{"id":19579,"date":"2014-09-08T13:34:30","date_gmt":"2014-09-08T11:34:30","guid":{"rendered":"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/?p=19579"},"modified":"2014-10-09T13:35:20","modified_gmt":"2014-10-09T11:35:20","slug":"seidenstrassenkonferenz-in-beijing-helga-zepp-larouche-spricht-ueber-prinzipien-der-neuen-weltwirtschaftsordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2014\/09\/08\/seidenstrassenkonferenz-in-beijing-helga-zepp-larouche-spricht-ueber-prinzipien-der-neuen-weltwirtschaftsordnung\/","title":{"rendered":"Seidenstra\u00dfenkonferenz in Beijing: Helga Zepp-LaRouche spricht \u00fcber Prinzipien der neuen Weltwirtschaftsordnung"},"content":{"rendered":"<p>Zum Abschlu\u00df ihres j\u00fcngsten Chinabesuches sprach die Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche am 5. September bei der Tagung des Magazins <em>China Investment<\/em>, die unter dem Motto: \u201eOne Belt, One Road\u201c in Beijing stattfand. <em>China Investment<\/em> ist eine Publikation der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission, die als wichtigste wirtschaftspolitische Planungskommission direkt der chinesischen Regierung untersteht. Die meisten Teilnehmer kamen von chinesischen Denkfabriken, die f\u00fcr die Realisierung der Entwicklungsperspektive des Wirtschaftsg\u00fcrtels entlang der Neuen Seidenstra\u00dfe verantwortlich sind. Au\u00dferdem nahmen auch viele in China akkreditierte Diplomaten teil.<\/p>\n<p>Einer der Sprecher, Prof. Bao Shixiu, f\u00fchrte Frau Zepp-LaRouche mit dem Hinweis ein, da\u00df von ihr und ihrem Ehemann Lyndon LaRouche die Idee der Neuen Seidenstra\u00dfe stamme. Frau Zepp LaRouche ging dann in ihrer zehnmin\u00fctigen Rede auf die Entwicklungsgeschichte der Idee ein, die Anfang der 1990er Jahre nach dem Fall der Mauer geboren und in zahlreichen Konferenzen international \u2013 insbesondere 1996 in Beijing \u2013 als Friedensordnung f\u00fcr das 21. Jahrhundert vorgestellt wurde. Eine Reihe von Krisen verhinderte in den folgenden Jahren ihre Realisierung. Aber als Chinas Pr\u00e4sident Xi dann im Jahr 2013 bei einem Staatsbesuch in Kasachstan diese Perspektive zur erkl\u00e4rten Politik seines Landes machte, l\u00f6ste er damit eine Woge des Optimismus in vielen L\u00e4ndern aus, wie es beispielsweise in der gest\u00e4rkten Position der BRICS-Staaten zum Ausdruck komme.<\/p>\n<p>Sie betonte, da\u00df die Welt vor einem gr\u00f6\u00dferen Finanzkollaps als 2008 st\u00fcnde und skizzierte dann den Ausweg, wie ihn ihr Ehemann in einem 4-Punkte-Programm dargelegt hat: Einf\u00fchrung des Glass-Steagall-Trennbankensystems; Schaffung einer Nationalbank im Sinne Alexander Hamiltons, des ersten amerikanischen Finanzministers; hamiltonische Kreditsch\u00f6pfung, die langfristige Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur erlaube; beschleunigte Forschungsprojekte in den Bereichen der Kernfusion und Raumfahrt, um unter anderem Helium-3 f\u00fcr die Fusion auf dem Mond zu \u201eernten\u201c. Sie endete ihre Rede mit dem Appell, die gegenw\u00e4rtige Geopolitik der Konfrontation durch ein neues Paradigma zu ersetzen, das sich auf die Verwirklichung der gemeinsamen Ziele der Menschheit gr\u00fcndet.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Abschlu\u00df ihres j\u00fcngsten Chinabesuches sprach die Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche am 5. September bei der Tagung des Magazins China Investment, die unter dem Motto: \u201eOne Belt, One Road\u201c in Beijing stattfand. 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