{"id":118891,"date":"2026-09-24T10:50:25","date_gmt":"2026-09-24T14:50:25","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=118891"},"modified":"2026-09-24T10:50:31","modified_gmt":"2026-09-24T14:50:31","slug":"internationale-friedenskoalition-173-25-09-2026-17-00-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2026\/09\/24\/internationale-friedenskoalition-173-25-09-2026-17-00-uhr\/","title":{"rendered":"Internationale Friedenskoalition #173, 25.09.2026, 17.00 Uhr"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Drama, das sich vor der UN-Generalversammlung abspielt<\/h2>\n\n\n<div class=\"info-box\">\n<h3 class=\"info-box-title\" style=\"\">173. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/h3>\n<div class=\"info-box-content\" style=\"\">\n<p>Das Drama, das sich vor der UN-Generalversammlung abspielt<\/p>\n<p>Freitag, 25. September 2026, 17.00 Uhr <\/p>\n<p>Bitte verbreiten Sie die Einladung in Ihrem Freundes,- Bekannten und Kollegenkreis.<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen Sie sich an diesem Freitag um 17:00 Uhr der Internationalen Friedenskoalition an. Diese Woche werden wir von Donald Ramotar, ehemaliger Pr\u00e4sident von Guyana, sowie weiteren Rednern, die noch bekanntgegeben werden, begleitet.<\/p>\n<p>Bitte senden Sie uns so schnell wie m\u00f6glich Berichte und Initiativen f\u00fcr die Tagesordnung zu.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/schliessen-sie-sich-der-internationalen-friedenskoalition-an\/\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">Zur Anmeldung<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><em>\u201eGem\u00e4\u00df der urspr\u00fcnglichen Doktrin vom Menschen als Bestie (\u201eBeast Man\u201c), die von Martinisten wie Joseph de Maistre entwickelt wurde, entspringt die Angst vor solchen raubtierhaften Tyrannen nicht der Macht, die sie angeblich repr\u00e4sentieren, sondern der wilden Irrationalit\u00e4t, wie sie mit r\u00f6mischen C\u00e4saren wie Caligula oder Nero assoziiert wird; oder jenem Bild der spanischen Inquisition, dass die Martinisten bewunderten.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So <strong>Lyndon LaRouche<\/strong> am 4. Oktober 2003 in einem kurzen Beitrag \u00fcber<a href=\"https:\/\/djga3.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/1f8JIKXwHGaQltOqnfcLTQN5q3\/2zzcQ5DbpNFb\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> <\/a><strong><a href=\"https:\/\/djga3.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/1f8JIKXwHGapj643kq8CjnPUwB\/YdMD4Lf38riu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hitler und Schwarzenegger als \u201eBeast Man\u201c<\/a><\/strong>. <em>\u201eDie relevante Lehre, die aus der aktuellen Lage im Irak zu ziehen ist\u201c<\/em>, fuhr LaRouche damals fort, <em>\u201eist, dass Neokonservative wie die Faschisten Vizepr\u00e4sident Cheney, Richard Perle, Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz usw. nicht gerade Genies sind. Ihre Macht liegt nicht in der Entfaltung ihrer geistigen F\u00e4higkeiten, sondern in ihrem Mangel an Moral oder Rationalit\u00e4t. Ihre Macht liegt in ihrer Bereitschaft, auf eine Weise zu handeln, wie es kein vern\u00fcnftiger und moralischer Mensch tun w\u00fcrde. Ihre Anziehungskraft beruht ausschlie\u00dflich auf der Angst, die sie einfl\u00f6\u00dfen, weil sie bereit sind, die Rolle zu spielen, die ihnen zugedacht ist \u2013 ganz gleich, ob auf der B\u00fchne oder hinter den Kulissen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Springen wir in die Gegenwart und das Drama, das sich derzeit in New York w\u00e4hrend der Hochrangigen Woche der Generalversammlung vom 22. bis 28. September abspielt, bei der fast 130 Staats- und Regierungschefs das Wort ergreifen sollen. Die Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, <strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>, hat einen <strong><a href=\"https:\/\/djga3.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/1f8JIKXwHGbEgIjGi0e40ARu2J\/SpQ4jlJgrq47\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Offenen Brief<\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/djga3.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/1f8JIKXwHGbddVOTfB9vGXUJ8R\/0PQcED12WugM\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> <\/a>an die versammelten Delegierten gerichtet, in dem sie diese eindringlich aufforderte, sich folgender Herausforderung zu stellen. <em>\u201eWir erleben gerade das Ende einer f\u00fcnfhundertj\u00e4hrigen \u00c4ra des Kolonialismus. Wenn wir als Menschheit verhindern wollen, dass diese turbulente \u00dcbergangsphase in einen neuen Weltkrieg m\u00fcndet, m\u00fcssen wir die geopolitische Konfrontation durch ein v\u00f6llig neues Paradigma ersetzen, n\u00e4mlich die Vision einer EINEN Menschheit\u201c, erkl\u00e4rte Zepp-LaRouche. \u201eWir m\u00fcssen ein v\u00f6llig neues Paradigma etablieren: Die Idee der einen Menschheit muss an erster Stelle stehen und \u00fcber alle Partikularinteressen gestellt werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Diese UN-Generalversammlung ist der Ort, um das Konzept einer \u201aNeuen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur\u2018 auf die Tagesordnung zu setzen, die die Interessen jedes einzelnen Landes auf dem Planeten ber\u00fccksichtigen muss\u201c<\/em>, fuhr sie fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Staatschef, der traditionsgem\u00e4\u00df vor der UN-Generalversammlung sprach, war der brasilianische Pr\u00e4sident <strong>Luiz In\u00e1cio Lula da Silva<\/strong>. <em>\u201eF\u00fchren bedeutet, die Interessen der Nation mit denen der Menschheit in Einklang zu bringen\u201c<\/em>, erkl\u00e4rte er. <em>\u201eDiese Generalversammlung \u2026 muss sich auf Themen konzentrieren, die f\u00fcr die Zukunft der Menschheit entscheidend sind. Wir sind aufgerufen, uns zwischen Multilateralismus und Unilateralismus, Demokratie und Extremismus, Souver\u00e4nit\u00e4t und Unterordnung zu entscheiden.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auf Lula folgte US-Pr\u00e4sident <strong>Donald Trump<\/strong>, der eine klassische, einstudierte \u201eBeast Man\u201c-Darbietung ablieferte. Er drohte, den Iran \u2013 und implizit jedes Land, das es wagt, die USA herauszufordern \u2013 \u201eauszul\u00f6schen\u201c. Mit sorgf\u00e4ltig gew\u00e4hlten Worten, die in den internationalen Medien ausf\u00fchrlich berichtet wurden,<a href=\"https:\/\/djga3.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/1f8JIKXwHGc2ai3gcLfmWuWiEZ\/avDirsmYK33-\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> <\/a><strong><a href=\"https:\/\/djga3.r.sp1-brevo.net\/mk\/cl\/f\/sh\/1f8JIKXwHGcRXuitZWBdnHZ7Kh\/DHBnm9viKk16\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">erkl\u00e4rte Trump:<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWird ein Abkommen mit dem Iran geschlossen \u2026 oder vernichte ich die Islamische Republik, und zwar schnell, ohne ihnen jemals wieder die Chance zu geben, Menschen und L\u00e4nder zu t\u00f6ten und zu zerst\u00f6ren? Treibe ich sie in die H\u00f6lle, ohne \u00dcberlebenschance und ohne Hoffnung auf zuk\u00fcnftige Gr\u00f6\u00dfe oder nachfolgende Generationen?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Trump hatte bereits am 1. April 2026 \u00e4hnliche Drohungen gegen den Iran ausgesprochen, als er sagte, er werde \u201esie zur\u00fcck in die Steinzeit bringen, wo sie hingeh\u00f6ren\u201c. Eine Woche sp\u00e4ter, am 7. April 2026, schrieb er auf Truth Social: <em>\u201eEine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder auferstehen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/em> Da Trumps j\u00fcngste Rede vom 22. September 2026 jedoch im Zentrum der Weltb\u00fchne, bei der hochrangigen Sitzung der UN-Generalversammlung, gehalten wurde, hat sie jetzt weitaus gr\u00f6\u00dferes Gewicht \u2013 und ist als Erkl\u00e4rung zur Politik seiner Regierung weitaus gef\u00e4hrlicher \u2013 als fr\u00fchere Drohungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die einsch\u00fcchternde Wirkung seines Auftritts zu verst\u00e4rken, unterzeichnete Trump pers\u00f6nlich das Abkommen zwischen den USA und Gr\u00f6nland am Rande der UN-Generalversammlung unmittelbar nach seiner Rede. Darin erhalten die USA \u201edauerhafte Kontrolle \u00fcber die Sicherheit und alle anderen Belange auf diesem Territorium\u201c, so Trump. Die sogenannte \u201eRaketenabwehr Golden Dome\u201c steht im Mittelpunkt dieses Abkommens, dessen eigentlicher Zweck in erster Linie offensiv und nicht defensiv ist. Damit k\u00f6nnen keine russischen \u201eSarmat\u201c-Interkontinentalraketen und \u201eAvangard\u201c-Hyperschall-Gleitk\u00f6rper abgefangen werden, falls diese \u00fcber den S\u00fcdpol Richtung USA fliegen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt die offizielle Ank\u00fcndigung der USA vor der UN-Generalversammlung, dass sie einseitig Waffen im Weltraum stationieren; die Aussage des Staatssekret\u00e4rs f\u00fcr Verteidigungspolitik, Elbridge Colby, dass seine \u00dcberpr\u00fcfung der Nuklearpolitik, die den Einsatz taktischer Atomwaffen bef\u00fcrwortet, keiner \u00f6ffentlichen Kontrolle unterzogen werde. Colby weigert sich, auch nur die Kongressaussch\u00fcsse zu informieren, die verfassungsrechtlich zur Aufsicht verpflichtet sind. Und schlie\u00dflich die rasch eskalierenden europ\u00e4ischen Kriegsvorbereitungen gegen Russland.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend sich das Drama bei den Vereinten Nationen entfaltet, ergibt sich strategisch folgendes Gesamtbild: Das transatlantische Finanzestablishment hat einen Kurs eingeschlagen, der kurzfristig zu einer thermonuklearen Konfrontation mit Russland und China f\u00fchrt \u2013 und zu einer <em>\u201eschacht\u2019schen\u201c<\/em> Auspl\u00fcnderung der Weltwirtschaft, um diesen Kriegskurs zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am heutigen 24. September wird Trump mit Chinas Pr\u00e4sident Xi Jinping zusammentreffen, der sich sicherlich bem\u00fchen wird, diesen Kurs zu \u00e4ndern. Gleichzeitig baut die globale Mehrheit systematisch eine Welt auf, die auf radikal anderen Prinzipien der Zusammenarbeit und der Achtung der Souver\u00e4nit\u00e4t basiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum sollten wir oder unsere Freunde und Nachbarn uns weiter terrorisieren lassen? Wir k\u00f6nnen dazu beitragen, die USA und Europa von ihrem derzeitigen Kurs abzubringen und in eine Zusammenarbeit mit der \u201eGlobalen Mehrheit\u201c zu f\u00fchren!<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Drama, das sich vor der UN-Generalversammlung abspielt \u201eGem\u00e4\u00df der urspr\u00fcnglichen Doktrin vom Menschen als Bestie (\u201eBeast Man\u201c), die von Martinisten wie Joseph de Maistre entwickelt wurde, entspringt die Angst vor solchen raubtierhaften Tyrannen nicht der Macht, die sie angeblich repr\u00e4sentieren, sondern der wilden Irrationalit\u00e4t,&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":118892,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-118891","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IPC-173-Einladung.jpg","author_info":{"display_name":"tobi","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/tobi\/"},"modified_by":"tobi","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118891","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118891"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118891\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":118902,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118891\/revisions\/118902"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/118892"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118891"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=118891"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=118891"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}