{"id":118724,"date":"2026-09-16T10:06:30","date_gmt":"2026-09-16T14:06:30","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=118724"},"modified":"2026-09-16T10:06:33","modified_gmt":"2026-09-16T14:06:33","slug":"die-wahrheit-ueber-den-11-september-aufzudecken-ist-wichtiger-denn-je","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2026\/09\/16\/die-wahrheit-ueber-den-11-september-aufzudecken-ist-wichtiger-denn-je\/","title":{"rendered":"Die Wahrheit \u00fcber den 11. September aufzudecken, ist wichtiger denn je!"},"content":{"rendered":"\n<p>Bericht vom 171. Treffen der Internationale Friedenskoalition<\/p>\n\n\n\n<p>Die 171. w\u00f6chentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 11. September gedachte des 25. Jahrestags der Terroranschl\u00e4ge vom 11. September 2001 auf die Vereinigten Staaten und wurde zu einer Strategiesitzung dar\u00fcber, wie wir jetzt die enormen Chancen nutzen k\u00f6nnen, um eine politische Bewegung aufzubauen und die Bev\u00f6lkerung aufzukl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Nicht mit dem imperialen Schiff untergehen! - 171. Treffen der IFK\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GYYU5asFeEc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>, Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und Initiatorin der IPC, bezeichnete die Anschl\u00e4ge vom 11. September als eines der gr\u00f6\u00dften Verbrechen unter falscher Flagge in der Geschichte. Es habe als \u201eReichstagsbrand\u201c gedient, um einen \u00dcberwachungsstaat in den USA durchzusetzen &#8211; nicht, um die Menschen zu sch\u00fctzen, sondern um sie unter Kontrolle zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurde ein Video ihres verstorbenen Ehemanns, <strong>Lyndon LaRouche <\/strong>vom 3. Januar 2001 gezeigt, in dem er warnte, die kommende Regierung von Pr\u00e4sident George W. Bush werde nicht in der Lage sein, die wachsende Wirtschaftskrise zu bew\u00e4ltigen, und brauche daher einen Vorfall von der Art des Reichstagsbrands, um Krisenmanagement durchzusetzen. Als die Anschl\u00e4ge vom 11. September passierten, war LaRouche gerade zu Gast in der Live-Radiosendung von Jack Stockwell in Salt Lake City. Dort wies er die offizielle Darstellung, da\u00df ein b\u00f6ser Eremit in einer H\u00f6hle in Afghanistan &#8211; Osama bin Laden &#8211; ein solches Ausma\u00df an Zerst\u00f6rung anrichten k\u00f6nnte, umgehend zur\u00fcck. Durch seine jahrelange Arbeit an der Strategie, die Pr\u00e4sident Reagan am 23. M\u00e4rz 1983 als Strategische Verteidigungsinitiative (SDI) ank\u00fcndigte, sowie seine fundierten Kenntnisse \u00fcber NORAD und andere US-Luftverteidigungssysteme wu\u00dfte LaRouche, da\u00df es sich um einen \u201eInsiderjob\u201c handeln mu\u00dfte, unter Beteiligung korrupter Elemente des US-Geheimdienstapparats.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche berichtete von einem Interview vom Januar 2002, in dem Lyndon LaRouche betonte, da\u00df jeder Angriff auf das Pentagon automatisch das gesamte thermonukleare Arsenal der USA in h\u00f6chste Alarmbereitschaft versetzt und deshalb akut ein Atomkrieg drohte. Sie sagte, deshalb sei es \u00e4u\u00dferst wichtig, da\u00df Pr\u00e4sident Putin damals als erster Staatschef der Welt Pr\u00e4sident Bush anrief, um Unterst\u00fctzung anzubieten, und sogar anbot, das russische Atomwaffenarsenal in Ruhezustand zu versetzen, um die Bedrohungslage f\u00fcr die USA zu verringern. Dieses Freundschaftsangebot in Krisenzeiten sei sp\u00e4ter jedoch von den USA mi\u00dfbraucht worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte, wenn die Vereinigten Staaten jemals ihren Status als echte Republik zur\u00fcckgewinnen wollen &#8211; was anl\u00e4\u00dflich ihres 250. Geburtstags nur allzu angebracht w\u00e4re -, dann m\u00fc\u00dften sie diese Fehler neu bewerten. Dazu m\u00fcsse man die Anschl\u00e4ge des 11. September und die darauf folgende Kette von Ereignissen, wie den sogenannten \u201eKrieg gegen den Terror\u201c und die Aush\u00f6hlung der Verfassungsrechte durch den Patriot Act, umfassend untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dem laufenden Gipfel der BRICS-Staaten in Neu-Delhi seien Pr\u00e4sident Trumps Krieg gegen den Iran und die dadurch verursachten steigenden \u00d6lpreise sicherlich ein Hauptthema. Die Preise w\u00fcrden noch weiter steigen, weil jetzt eine zweite wichtige Seeverbindung, die Meerenge von Bab el-Mandeb, von den mit dem Iran verb\u00fcndeten Ansar Allah (Huthis) im Jemen eingenommen wurde. In ihrem Krieg gegen die von Saudi-Arabien unterst\u00fctzten Regierungstruppen h\u00e4tten sie die Kontrolle \u00fcber die gesamte jemenitische K\u00fcste am Roten Meer \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die israelische Zeitung <em>Haaretz<\/em> habe aufgedeckt, da\u00df Premierminister Netanjahu von den Angriffen vom 7. Oktober 2023 wahrscheinlich schon zehn Tage im Voraus wu\u00dfte. Und die Hamas-Angriffe dauerten sechs Stunden, bevor es eine Reaktion des israelischen Milit\u00e4rs gab. Damit br\u00f6ckele Netanjahus offizielle Darstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche verwies auch auf den Erdrutschsieg der Alternative f\u00fcr Deutschland (AfD) bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, der als massive Zur\u00fcckweisung von Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen Kriegskurs gegen Ru\u00dfland gewertet werde.<\/p>\n\n\n\n<p>War Cheney Teil des 9\/11-Putsches?<\/p>\n\n\n\n<p>Der pensionierte CIA-Analyst <strong>Ray McGovern<\/strong>, Mitbegr\u00fcnder der \u201eVeteran Intelligence Professionals for Sanity\u201c (VIPS), ergriff als n\u00e4chster das Wort und betonte, wenn man die heutige Welt verstehen wolle, dann m\u00fcsse man die <em>EIR-Nachrichten<\/em> lesen. Er begann mit einem R\u00fcckblick auf seine pers\u00f6nlichen Erfahrungen bei der Befragung des ehemaligen Verkehrsministers Norm Mineta f\u00fcnf Jahre nach den Anschl\u00e4gen vom 11. September, nachdem er Minetas Aussage vor der 9\/11-Kommission, einer \u201epolitischen Kommission\u201c, gepr\u00fcft hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mineta sagte dort aus, als er gegen 9:25 Uhr in der Notfallzentrale des Pr\u00e4sidenten (PEOC) eintraf, sei Vizepr\u00e4sident Dick Cheney schon dort gewesen &#8211; entgegen Cheneys offiziell behaupteter sp\u00e4terer Ankunft um 9:58 Uhr, nach dem Angriff auf das Pentagon. Mehrmals habe ein junger Mann den Raum betreten und Cheney \u00fcber ein sich n\u00e4herndes Flugzeug informiert &#8211; vermutlich American-Airlines-Flug 77, der sich Washington n\u00e4herte und von Entf\u00fchrern gesteuert wurde -: erst 50 Meilen entfernt, dann 30, dann 10.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich habe der junge Mann Cheney gefragt: \u201eGelten die Befehle noch?\u201c, woraufhin Cheney seinen Kopf herumri\u00df und br\u00fcllte: \u201eNat\u00fcrlich gelten die noch, haben Sie was anderes geh\u00f6rt?\u201c Mineta sagte noch Jahre sp\u00e4ter bei einer Veranstaltung in Seattle, seine entsprechende Aussage sei im Bericht der 9\/11-Kommission ausgelassen worden.<\/p>\n\n\n\n<p>2006 hatte McGovern die Gelegenheit, in einer Veranstaltung zum Verfassungstag an der Washingtoner Georgetown-Universit\u00e4t, wo beide als Ehrenleser der Verfassung auftraten, bei Mineta nachzuhaken. McGovern fragte: \u201eWer war der junge Mann? Trug er eine Uniform?\u201c Nun konnte sich Mineta angeblich nicht mehr an den jungen Mann erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Als McGovern fragte, was man aus der Frage des jungen Mannes an Cheney \u201eob die Befehle noch gelten\u201c schlie\u00dfen soll, verhielt Mineta sich sehr seltsam. McGovern bezog sich dann auf Minetas eigene Aussage vor der 9\/11-Kommission, w\u00f6rtlich: \u201eMinuten sp\u00e4ter wurde das Pentagon getroffen.\u201c Er habe dann Mineta gefragt, ob der zeitliche Ablauf nicht die Schlu\u00dffolgerung nahelege, Cheney habe eine Art Stillhalte-Befehl erteilt. \u201eUnd was passierte? Er schlo\u00df kurz die Augen. Es war, als w\u00e4re auf die Innenseite seiner Augenlider eine Warnung eingebrannt: Sprich nur von dem Flugzeug in Pennsylvania!\u201c Blo\u00df nicht von dem im Pentagon!<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs war bizarr\u201c, sagte McGovern. \u201eEs war, als h\u00e4tte ein Roboter die Kontrolle \u00fcbernommen.\u201c Mineta habe sich strikt geweigert, mehr zu sagen. McGovern sagte weiter: \u201eWie ich schon sagte, hat die 9\/11-Kommission Minetas offizielle Aussage schlichtweg ignoriert &#8211; kaum \u00fcberraschend, schlie\u00dflich lie\u00dfen sie noch andere unbequeme Fakten v\u00f6llig au\u00dfer Acht &#8211; wie zum Beispiel den Einsturz von Geb\u00e4ude 7 des World Trade Centers, f\u00fcr den kein Flugzeug verantwortlich gemacht werden konnte. Aber die \u00e4u\u00dferst aufschlu\u00dfreiche Befragung Minetas durch Lee Hamilton kann jeder auf <em>YouTube<\/em> ansehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die 9\/11-Kommission sei ein Witz gewesen. In dem getroffenen Teil des Pentagons seien wichtige Finanzunterlagen aufbewahrt wurden, die alle zerst\u00f6rt wurden. McGovern lobte die Arbeit und Standhaftigkeit der sog. \u201eJersey Girls\u201c, Witwen der bei den Anschl\u00e4gen get\u00f6teten M\u00e4nner, die eine ehrliche Untersuchungskommission fordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ehemalige Vier-Sterne-General Wesley Clark habe zu Recht gewarnt, da\u00df die Vereinigten Staaten einen Vorwand suchten, um sieben L\u00e4nder in S\u00fcdwestasien anzugreifen, angefangen mit dem Irak, der eine Bedrohung f\u00fcr Israel sein k\u00f6nnte. Nach dem 11. September habe sich alles ver\u00e4ndert, und es war leicht, falsche Darstellungen zu erfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>McGovern warnte sp\u00e4ter auch, er mache sich Sorgen, was Pr\u00e4sident Trump tun k\u00f6nnte, um die Zwischenwahlen zu beeinflussen. Trump k\u00f6nne Beamte der Einwanderungs- und Zollbeh\u00f6rde ICE als seine \u201eBraunhemden\u201c einsetzen oder verb\u00fcndete Gouverneure auffordern, die Nationalgarde einzusetzen. Er schlo\u00df: \u201eWir m\u00fcssen so handeln, wie es unsere Vorfahren vor 250 Jahren taten: uns zusammenrei\u00dfen, die Wahrheit ergr\u00fcnden und uns dabei nicht entmutigen lassen. H\u00f6rt euch Beethovens 9. Symphonie an.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die wahre Gefahr bei Ashcrofts Nominierung<\/p>\n\n\n\n<p>Dann wurde ein weiterer Videoclip vom Januar 2001 gezeigt, in dem <strong>Lyndon LaRouche<\/strong> eine Frage der Gruppe schwarzer Kongre\u00dfabgeordneter beantwortete, wie man verhindern k\u00f6nne, da\u00df John Ashcroft US-Justizminister wird. LaRouche erkl\u00e4rte, Ashcroft sei ein Rassist, aber es gehe auch um mehr. Ashcroft solle daf\u00fcr sorgen, da\u00df in den USA anstelle der Verfassung eine Struktur des Krisenmanagements herrscht: eine Geheimregierung mit einer Geheimpolizei und endlosen Kriegen. Die Amerikaner d\u00fcrften nicht so dumm sein wie die Deutschen, die Hitler zwar als Gefahr sahen, aber meinten, sie k\u00f6nnten ihn ja beim n\u00e4chsten Mal wieder abw\u00e4hlen &#8211; aber dann gab es keine freien Wahlen mehr. Zepp-LaRouche erw\u00e4hnte, da\u00df der Palantir-Gr\u00fcnder Peter Thiel gesagt hat, der 11. September sei ein entscheidender Moment zum Aufbau eines Polizeistaats gewesen, was er gut fand!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Whistleblower und ehemalige technische Direktor der NSA, <strong>Bill Binney<\/strong>, sprach \u00fcber das von ihm entwickelte elektronische \u00dcberwachungsprogramm \u201eThin Thread\u201c, das von den Geheimdienstchefs gerade deshalb abgelehnt worden sei, weil es die nationale Sicherheit verbessern k\u00f6nnte, ohne gegen die Verfassung zu versto\u00dfen. NSA-Direktor General Michael Hayden und CIA-Direktor George Tenet h\u00e4tten eine l\u00fcckenlose \u00dcberwachung der amerikanischen Bev\u00f6lkerung gewollt und schlie\u00dflich Milliarden f\u00fcr ein anderes System ausgegeben, das 250.000 Mal die Verfassung verletzte, indem es ohne richterliche Anordnung auf Daten zugriff oder Beweise f\u00e4lschte, um Spionageoperationen zu rechtfertigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Binney hat vor dem verfassungswidrigen Abschnitt 1021 des Verteidigungsbudgets von 2012 gewarnt, der unbefristete Inhaftierungen und andere \u00dcbergriffe erlaubt. Zudem warnte er vor dem NSA-Programm \u201eTreasure Map\u201c, das das gesamte Internet erfassen soll &#8211; \u201ejedes Ger\u00e4t, \u00fcberall, jederzeit\u201c. Als Binney Beamte wegen der verfassungswidrigen Machenschaften seiner Beh\u00f6rde zur Rede stellte, antworteten sie meistens: \u201eWir haben Sonderbefugnisse bekommen\u201c &#8211; aber wie Binney richtig sagt, kann es keine Sonderbefugnisse geben, die gegen die Verfassung versto\u00dfen. Diese korrupten Beamten f\u00fcrchteten Binneys Programm \u201eThin Thread\u201c, weil sie wu\u00dften, da\u00df man damit kriminelle Aktivit\u00e4ten der Regierung aufdecken k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Binney k\u00fcndigte auch an, da\u00df er am 13. September in einer Veranstaltung des New Yorker Kongre\u00dfkandidaten Jose Vega sprechen w\u00fcrde, weil man alle diese Probleme l\u00f6sen k\u00f6nne und weil er junge Menschen mit seinen L\u00f6sungsans\u00e4tzen ansprechen m\u00f6chte. McGovern ermutigte alle, sich den Film <em>A Good American<\/em> \u00fcber Bill Binney anzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jason Ross<\/strong>, wissenschaftlicher Berater der LaRouche-Organisation, befa\u00dfte sich mit der k\u00fcnstlichen Intelligenz (KI), deren Mi\u00dfbrauch sogar zum Aussterben der Menschheit f\u00fchren k\u00f6nnte. Das eigentliche Problem sei immer die Absicht, die jemand mit dieser Technologie verfolgt. Junge Menschen m\u00fc\u00dften aktiv daran mitarbeiten, wie sich die Welt ihrer Vorstellung nach entwickeln solle. McGovern antwortete, die richtige Antwort gebe das Konzert sp\u00e4ter am Abend mit der Idee Beethovens und Schillers: \u201eAlle Menschen werden Br\u00fcder.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jack Gilroy<\/strong> von Pax Christi sprach \u00fcber die wachsende Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Brief, in dem Papst Leo XIV. aufgefordert wird, sich f\u00fcr den Frieden einzusetzen, wie es Papst Johannes XXIII. w\u00e4hrend der Kubakrise 1962 getan hatte. Ein zweiter Brief von Peter Kuznick, Professor f\u00fcr Geschichte an der American University, findet ebenfalls immer mehr Anh\u00e4nger. Gilroy plant den Aufbau einer riesigen Datenbank zur Vernetzung von Friedensaktivisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Terry Strada<\/strong>, Vorsitzende einer sehr aktiven Organisation von Angeh\u00f6rigen der Opfer des 11. September &#8211; \u201e9\/11 Families &amp; Victims United for Justice Against Terrorism\u201c -, die an dem Morgen in der Gedenkveranstaltung zum 11. September in Manhattan gesprochen hatte, sandte eine Unterst\u00fctzungsbotschaft an die IPC-Sitzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche schlo\u00df die Veranstaltung mit dem Aufruf zu einer Bewegung der \u201eWeltb\u00fcrger\u201c: Wir alle m\u00fc\u00dften sch\u00f6ne Seelen und Genies werden &#8211; wie es bei Schiller hei\u00dft: \u201eZu was Besserem sind wir geboren.\u201c <em>eir<\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 171. Treffen der Internationale Friedenskoalition Die 171. w\u00f6chentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 11. September gedachte des 25. Jahrestags der Terroranschl\u00e4ge vom 11. 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