{"id":117731,"date":"2026-07-27T13:38:44","date_gmt":"2026-07-27T17:38:44","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=117731"},"modified":"2026-07-27T13:38:48","modified_gmt":"2026-07-27T17:38:48","slug":"auf-der-eskalationsleiter-zum-nuklearkrieg-wo-sind-verantwortliche-persoenlichkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2026\/07\/27\/auf-der-eskalationsleiter-zum-nuklearkrieg-wo-sind-verantwortliche-persoenlichkeiten\/","title":{"rendered":"Auf der Eskalationsleiter zum Nuklearkrieg: Wo sind verantwortliche Pers\u00f6nlichkeiten?"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Von Helga Zepp-LaRouche<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die strategische Lage droht kurzfristig mit zwei eskalierenden regionalen Kriegen &#8211; in der Ukraine und im Nahen Osten &#8211; vollkommen aus der Kontrolle zu geraten und entweder innerhalb von Wochen und h\u00f6chstens Monaten in eine globale Wirtschaftsdepression zu m\u00fcnden oder vielleicht sehr bald zu einem nuklearen dritten Weltkrieg zu f\u00fchren. Diese existentielle Sorge wird von einem Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung des sogenannten kollektiven Westens geteilt, ohne da\u00df das politische Establishment dieses Westens &#8211; von wenigen Ausnahmen abgesehen &#8211; auch nur den geringsten Versuch unternehmen w\u00fcrde, den Krieg in der Ukraine durch Diplomatie und auf dem Verhandlungsweg zu Ende bringen zu wollen. Solche Anstrengungen gibt es zwar in Bezug auf den Krieg gegen den Iran, aber es fehlt ihnen bislang an der notwendigen Programmatik und deshalb auch an der erforderlichen Durchschlagskraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Im sogenannten Nahen Osten, besser S\u00fcdwestasien, sind die USA dabei, mit ihren wiederholten Bombardierungen in einem strategischen Sumpf zu versinken, wobei am Ende kein Gewinner stehen kann, was aber uns\u00e4gliches Leid \u00fcber Millionen von Zivilisten vieler L\u00e4nder, die weitere Verarmung der \u00c4rmsten dieser Welt, neue Fl\u00fcchtlingskatastrophen und im schlimmsten Fall die Eskalation zu einem globalen Krieg mit sich bringen wird.<br><br>Dieser zweimalige unprovozierte Angriffskrieg gegen den Iran hat die Machtverh\u00e4ltnisse in der Region schon jetzt nachhaltig ver\u00e4ndert: Die st\u00e4rkste Milit\u00e4rmacht der Welt, die USA, und Israel, ebenfalls eine extrem starke Milit\u00e4rmacht, haben es nicht vermocht, mit dem Iran eine mittelstarke Nation zu besiegen, deren Resilienz offensichtlich dramatisch untersch\u00e4tzt wurde. Die einseitige Aufk\u00fcndigung des am 17. Juni unterzeichneten Memorandum of Understanding durch die USA war gleichfalls unprovoziert, denn im Artikel 5 dieses MOUs wurde dem Iran offiziell die Kontrolle \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus zugestanden. Damit haben die USA &#8211; eingestanden oder nicht &#8211; nach Vietnam, Afghanistan, Irak, Syrien sowie einigen anderen R\u00fcckz\u00fcgen nun auch den Irankrieg verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Staaten des Golf-Kooperationsrats werden so oder so die Konsequenz daraus ziehen m\u00fcssen, da\u00df die US-Milit\u00e4rbasen in ihren Staaten ihnen nicht die versprochene Sicherheit garantierten, sondern sie zu Zielscheiben der iranischen Gegenschl\u00e4ge machte. Die j\u00fcngsten beidseitigen Angriffe auf zivile Infrastruktur und vor allem Entsalzungsanlagen drohen diese W\u00fcstenstaaten zu entv\u00f6lkern. Kuweit ist zu ca. 42% von entsalztem Wasser abh\u00e4ngig, die VAE zu 52%, Bahrein zu 68% und Katar zu 77% &#8211; und ohne die Entsalzungsanlangen sind die Staaten im wesentlichen W\u00fcste, worin niemand leben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 13 N\u00e4chten erbarmungsloser amerikanischer Angriffe auf milit\u00e4rische und zivile Anlagen im Iran gibt es nun eine Unterbrechung, die wohl weniger den Vorw\u00fcrfen zu verdanken ist, da\u00df es dabei zu Kriegsverbrechen gekommen sei, als vielmehr einer Verknappung von Munition auf Seiten der USA &#8211; was man laut dem US-Botschafter Mike Waltz aber nicht sagen darf, wenn man nicht im Gef\u00e4ngnis landen will &#8211; sowie dem Protest der Golfstaaten, die um ihre Existenz f\u00fcrchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich hat der erneute Schlagabtausch zwischen Jemen und Saudi-Arabien demonstriert, was der Weltwirtschaft bl\u00fcht, wenn die Meerenge vom Bab-el-Mandab blockiert wird, wodurch 12-15% des Welthandels und ca. 30% der Container-Schiffahrt den weiten Umweg um das Kap der Guten Hoffnung in Afrika nehmen m\u00fc\u00dften.<\/p>\n\n\n\n<p>Ungeachtet der von Trump verursachten t\u00e4glichen Schwankungen bez\u00fcglich der Chancen, da\u00df dieser willk\u00fcrlich vom Zaun gebrochene Krieg doch noch durch einen \u201eDeal\u201c beendet werden k\u00f6nnte, schwebt weiter das Damoklesschwert \u00fcber unser aller K\u00f6pfe, da\u00df der Rat einiger Kriegstreiber befolgt werden k\u00f6nnte, mit US-Bodentruppen im Iran einzufallen, was zu massiven Transporten von Leichens\u00e4cken mit toten Soldaten nach Hause f\u00fchren w\u00fcrde &#8211; und als letzte Himmelsfahrt-Option der Einsatz von taktischen Atomwaffen zur Eliminierung der iranischen Nuklearanlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es zu dieser ebenso unmenschlichen wie aus Verzweiflung gespeisten Wahnsinnstat k\u00e4me, best\u00fcnde die Gefahr einer sofortigen Eskalation \u00fcber die Region hinaus. Auch wenn der Iran keinen formellen milit\u00e4rischen Beistandspakt mit irgendeinem anderen Land hat, ist kaum vorstellbar, da\u00df Ru\u00dfland und China dem Einsatz von Nuklearwaffen gegen den Iran tatenlos zusehen w\u00fcrden. Die amerikanische Autorin Annie Jacobsen betonte dieser Woche in einem Interview, jedem im Pentagon, der dieses Szenario durchgespielt hat, sei klar, da\u00df ein Atomkrieg, wie auch immer er beginnt, nur auf eine Weise endet: mit der totalen apokalyptischen Vernichtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine beinahe makabre Spekulation zu fragen, welcher Krieg der gef\u00e4hrlichere ist &#8211; der gegen den Iran oder der in der Ukraine, bei dem es sich in Wirklichkeit um einen Stellvertreterkrieg der NATO gegen Ru\u00dfland handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>General a.D. Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des NATO-Milit\u00e4rausschusses, warnte k\u00fcrzlich <a href=\"https:\/\/zgif.ch\/2026\/07\/16\/durch-fehleinschaetzungen-und-eskalation-waechst-die-gefahr-eines-krieges-mit-russland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">gegen\u00fcber der Schweizer Zeitung <em>Zeitgeschehen im Fokus<\/em><\/a>, indem er Helmut Schmidt zitierte, da\u00df sich die Situation wie im August 1914 von Tag zu Tag versch\u00e4rfe. Er warf der westlichen politischen F\u00fchrung vor, sie h\u00e4tten zu keinem Zeitpunkt versucht, den Krieg durch Diplomatie zu verhindern, sondern im Gegenteil alles daran gesetzt, ihn zu verl\u00e4ngern und finanziell, politisch und materiell zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kujat rechnet schonungslos mit den westlichen und vor allem der deutschen Regierung ab: die mehrfachen \u00dcberschreitungen absoluter roter Linien Ru\u00dflands, wie die Angriffe der Ukraine mit NATO- bzw. US-Unterst\u00fctzung beim Angriff auf strategische Ziele der nuklearen Triade Ru\u00dflands, die Versuche der deutschen Regierung, den NATO-Beitritt der Ukraine zu bef\u00f6rdern &#8211; eine weitere absolute rote Linie Ru\u00dflands &#8211; sowie generell die faktische Beteiligung der NATO am Krieg der Ukraine gegen Ru\u00dfland, der ohne massive Waffenlieferungen, Finanzzusch\u00fcsse, Training, Satellitenaufkl\u00e4rung und Echtzeit-Zieldaten etc. l\u00e4ngst zu Ende w\u00e4re, was von Ru\u00dfland genau so bewertet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Kujat weist hier die Behauptung, der kommende Krieg mit Ru\u00dfland, auf den die Bev\u00f6lkerung t\u00e4glich durch Propaganda eingestimmt wird, sei unvermeidbar, ebenso energisch zur\u00fcck wie in vielen anderen Artikeln, indem er auf das fehlende Cui bono und die mangelnden Kapazit\u00e4ten Ru\u00dflands hinweist, ein Land Europas zu \u00fcberfallen. Umgekehrt drohten der konventionelle Krieg, auf den Europa sich vorzubereiten scheine, und eine zeitlich verz\u00f6gerte und insgesamt fragliche Beteiligung der USA eine Situation zu erzeugen, in der keine Seite einen schnellen Sieg erringen kann und deshalb die Gefahr des Ersteinsatzes von Nuklearwaffen der einen oder anderen Seite entsteht, um eine Entscheidung zu erzwingen. Kujat zufolge w\u00fcrde ein nuklearer Winter mindestens 50 Jahre andauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn beide Kriege vordergr\u00fcndig unterschiedliche ausl\u00f6sende Faktoren hatten, hat die zugrundeliegende Dynamik bei beiden dieselbe Ursache: Der Westen insgesamt konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich nach dem Ende des Kalten Krieges einem arroganten Triumphalismus zu ergeben. Auch wenn es zun\u00e4chst die anglo-amerikanischen Neokonservativen waren, die versuchten, eine unipolare Weltordnung zu errichten, waren es sp\u00e4ter die Europ\u00e4er, die sich diesem Versuch anpa\u00dften und sogar Trumps anf\u00e4nglich vielleicht ernst gemeine Friedenspolitik durch eine \u201eKoalition der Willingen\u201c sabotierten. Die uns\u00e4gliche D\u00e4monisierung Ru\u00dflands flammte erst wieder auf, als sich Putin anschickte, Ru\u00dflands Rolle als Weltmacht geltend zu machen, und die Eind\u00e4mmung Ru\u00dflands zu stoppen suchte. Und China hat sich nichts zuschulden kommen lassen &#8211; au\u00dfer gegen die Wolfowitz-Doktrin zu versto\u00dfen, die besagt, es d\u00fcrfe nicht zugelassen werden, da\u00df jemals ein Staat oder eine Gruppe von Staaten die USA politisch, wirtschaftlich oder milit\u00e4risch an St\u00e4rke \u00fcberholt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Resultat dieser grenzenlosen Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung f\u00fchrender Kreise im Westen, die westliche Dominanz in der Welt als Erbrecht anzunehmen, und einer langen Reihe von Fehlern und Mi\u00dfmanagement sowie dem vollst\u00e4ndigen Fehlen einer positiven Vision f\u00fcr die Zukunft, an deren Stelle nun ein aggressiver Militarismus tritt, liegt nun die bisherige Weltordnung in Scherben. Wir haben, wenn \u00fcberhaupt, nur noch ein ganz kleines Zeitfenster, um mit ernstgemeinter Diplomatie diese Kriege zu beenden und das zerst\u00f6rte Vertrauen wieder aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nur einen aussichtsreichen Weg, wie der Weltfrieden zu retten ist: Wir m\u00fcssen umgehend die Errichtung einer neuen globalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur auf die internationale Tagesordnung setzen und ernsthaft neue Rahmenbedingungen f\u00fcr die internationalen Beziehungen schaffen. Dabei m\u00fcssen die UN-Charta, die F\u00fcnf Prinzipien der Friedlichen Koexistenz und die Erfahrungen des Westf\u00e4lischen Friedens zugrunde gelegt werden, da\u00df eine Friedensordnung nur erfolgreich sein kann, wenn sie die Interessen \u201edes anderen\u201c ber\u00fccksichtigt. Mit anderen Worten, das Prinzip der unteilbaren Sicherheit mu\u00df wieder Geltung erlangen. Neben dem Vorschlag des Schiller-Instituts f\u00fcr eine solche neue Architektur, der in den \u201e<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" rel=\"nofollow\">Zehn Prinzipien<\/a>\u201c formuliert ist, hat bisher China mit seinen vier globalen Initiativen, vor allem aber der \u201eGlobal Governance Initiative\u201c, den umfassendsten Vorschlag in dieser Hinsicht gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Monat August mu\u00df intensiv genutzt werden, um die Ausformulierung der Diskussion um eine neue Architektur vorzubereiten, erste diplomatische Vorbereitungen in Gang zu setzen und entsprechende Schritte in den Parlamenten und anderen relevanten Institutionen zu unternehmen. Die diesj\u00e4hrige UN-Vollversammlung ist &#8211; falls wir \u00fcberhaupt noch bis in den September kommen werden &#8211; die vielleicht letzte Chance der Menschheit, ihrer Ausl\u00f6schung zu entgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kujat schreibt in dem zitierten Artikel: \u201eDamit es nicht zum \u00c4u\u00dfersten kommt, ist jetzt mehr denn je die Bereitschaft der Europ\u00e4er gefordert, Fehleinsch\u00e4tzungen zu korrigieren und Realit\u00e4tssinn, Verantwortungsbewu\u00dftsein und Vernunft walten zu lassen. In der derzeitigen Lage m\u00fcssen Verhandlungen \u00fcber ein Kriegsende nicht nur als Verhinderung eines gro\u00dfen europ\u00e4ischen Krieges, sondern auch als Chance gesehen werden, eine milit\u00e4rische Niederlage der Ukraine abzuwenden und den Fortbestand als souver\u00e4ner, unabh\u00e4ngiger und zukunftsf\u00e4higer Staat zu sichern. Jetzt sind Pers\u00f6nlichkeiten gefragt, die \u00fcber strategisches Urteilsverm\u00f6gen und sicherheitspolitischen Weitblick verf\u00fcgen und sich von den deutschen Interessen und dem Friedensgebot der Verfassung leiten lassen, um Wege aus der Gefahr eines gro\u00dfen europ\u00e4ischen Krieges zu finden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Pers\u00f6nlichkeiten, die es in allen L\u00e4ndern gibt, m\u00fcssen jetzt hervortreten und ihre Verantwortung unter Beweis stellen. Es geht um das Friedensgebot des deutschen Grundgesetzes und um die Frage, ob wir als menschliche Gattung moralisch \u00fcberlebensf\u00e4hig sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"mailto:helga-zepp@proton.me\">helga-zepp@proton.me<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Helga Zepp-LaRouche Die strategische Lage droht kurzfristig mit zwei eskalierenden regionalen Kriegen &#8211; in der Ukraine und im Nahen Osten &#8211; vollkommen aus der Kontrolle zu geraten und entweder innerhalb von Wochen und h\u00f6chstens Monaten in eine globale Wirtschaftsdepression zu m\u00fcnden oder vielleicht sehr&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":117732,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37,542],"tags":[],"class_list":["post-117731","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de","category-hzl-text-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/HZL-Eskalationsleiter.jpg","author_info":{"display_name":"tobi","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/tobi\/"},"modified_by":"tobi","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117731","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117731"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117731\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":117747,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117731\/revisions\/117747"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117731"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117731"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117731"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}