{"id":117310,"date":"2026-06-27T11:05:11","date_gmt":"2026-06-27T15:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=117310"},"modified":"2026-06-27T11:05:19","modified_gmt":"2026-06-27T15:05:19","slug":"am-rande-des-abgrunds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2026\/06\/27\/am-rande-des-abgrunds\/","title":{"rendered":"\u201eAm Rande des Abgrunds\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Bericht vom 160. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt der 160. w\u00f6chentlichen Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC\/IFK) am 26. Juni standen die nach wie vor sehr ernste Kriegsgefahr und damit eng verbundene wirtschaftliche Fragen. Die Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin <strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong> erkl\u00e4rte zu Beginn: \u201eDie Welt steht am absoluten Abgrund.\u201c Ein wichtiges Hindernis f\u00fcr den Frieden sei, da\u00df \u201eman keinem einzigen Wort trauen kann, das von den sogenannten F\u00fchrern des kollektiven Westens ausgesprochen wird\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"To Avoid Catastrophe, Get Off Your High Horse and Cooperate!\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/5NQB7XCkC3M?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Sie sah eine \u201enicht gerade subtile Verschiebung\u201c in \u00c4u\u00dferungen des russischen Au\u00dfenministers Lawrow, der k\u00fcrzlich erkl\u00e4rt hatte, die Anglosph\u00e4re sei auf eine vollst\u00e4ndige Vorherrschaft aus und wolle keine Hindernisse f\u00fcr ihre fortgesetzte Ausbeutung der Ressourcen des Rests der Welt dulden. Die USA und Pr\u00e4sident Trump pers\u00f6nlich seien keine ehrlichen Vermittler zwischen Ru\u00dfland und der Ukraine mehr, wie es bei dessen Treffen mit Pr\u00e4sident Putin im August 2025 in Anchorage in Alaska vereinbart worden sei. Deshalb \u00e4u\u00dferte Lawrow den Verdacht, da\u00df Anchorage nur ein Schachzug war, um Zeit f\u00fcr die Ukraine zu gewinnen und sie als Sprungbrett f\u00fcr den Kampf gegen Ru\u00dfland zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche erkl\u00e4rte, w\u00e4hrend der Westen eine beispiellose Aufr\u00fcstung anstrebe, seien seine Volkswirtschaften am Zusammenbrechen. Die Ministerpr\u00e4sidenten Kanadas und Luxemburgs, Mark Carney und Luc Frieden, forderten mit ihrem Aufruf zur Gr\u00fcndung einer Defence, Security and Resilience Bank (DSRB) offen eine Neuauflage der Politik von Hitlers Finanzminister Hjalmar Schacht zur Finanzierung der Aufr\u00fcstung. Die westlichen L\u00e4nder m\u00fc\u00dften diesen Wahnsinn beenden und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Globalen Mehrheit erkl\u00e4ren &#8211; \u201eman w\u00fcrde sie mit offenen Armen empfangen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wurde ein Videointerview mit dem ehemaligen israelischen Knesset-Abgeordneten und ehemaligen Generaldirektor von Peace Now <strong>Mossi Raz<\/strong> eingespielt, das Gerald Belsky von <em>EIR<\/em> gef\u00fchrt hat. Raz \u00e4u\u00dferte sich zu dem j\u00fcngsten offenen Brief ehemaliger israelischer Amtstr\u00e4ger, die eine Ausmerzung des \u201ej\u00fcdischen Terrorismus\u201c im besetzten Westjordanland fordern. Raz sagte, die Unt\u00e4tigkeit der israelischen Sicherheitskr\u00e4fte gegen\u00fcber den extremistischen Siedlern sei gef\u00e4hrlich. Raz setzt sich f\u00fcr eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung f\u00fcr Israel und Pal\u00e4stina ein und betont, weil keine der beiden Seiten das Gebiet verlassen werde, m\u00fcsse es eine wirtschaftliche Zusammenarbeit geben. Den meisten Israelis sei dieses Potential aber nicht bewu\u00dft, junge Israelis w\u00fc\u00dften nichts von der entsprechenden j\u00fcngsten Initiative der Arabischen Liga. Die meisten glaubten, da\u00df die Araber sie nur umbringen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach sprach<strong> Dr. Taylor Haynes<\/strong>, ehemaliger republikanischer Gouverneurskandidat im Staat Wyoming und Vorsitzender der Organization for Competitive Markets (OCM). Er sagte, er k\u00e4mpfe an zwei Fronten: Als Rancher stelle er sich gegen die vier gro\u00dfen Konzerne, die 85% der Fleischverarbeitung in den USA kontrollieren und ihre Macht \u00fcber den Lebensmittelvertrieb ausbauen. Gleichzeitig informiere er die Menschen in seiner Region \u00fcber die sch\u00e4dlichen Auswirkungen von Windparks und anderen Ma\u00dfnahmen zum \u201eKlimaschutz\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Geopolitik k\u00f6nne er wenig sagen, weil die Informationen der Medien unzuverl\u00e4ssig seien. Dazu erw\u00e4hnte Zepp-LaRouche das neue Buch <em>Der Wahrheitskomplex <\/em>von Norbert H\u00e4ring, in dem beschrieben wird, wie im gesamten Westen eine Kontrolle der \u00f6ffentlichen Meinung durchgesetzt wurde, u.a. indem k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) eingesetzt wird, um abweichende Standpunkte zu unterdr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Co-Moderator <strong>Dennis Small<\/strong> erg\u00e4nzte, in Mexiko wehre sich die Nationale Front zum Schutz des Landes dagegen, da\u00df Mexikos Getreideversorgung auf die Chicagoer Warenb\u00f6rse angewiesen ist, der weltweit gr\u00f6\u00dften Organisation f\u00fcr den Derivatehandel, deren Spekulation die Existenz der mexikanischen Landwirte und deren F\u00e4higkeit, die Bev\u00f6lkerung zu ern\u00e4hren, bedrohe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Co-Moderatorin <strong>Anastasia Battle<\/strong> war gerade vom Weltjugend-Entwicklungsforum 2026 aus Wuhan in China zur\u00fcckgekehrt, auf dem konkrete L\u00f6sungen f\u00fcr Armut und Nahrungsmangel er\u00f6rtert wurden und wo sie selbst und die Pr\u00e4sidentin des amerikanischen Schiller-Instituts Megan Dobrodt gesprochen hatten. Dort wurde eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr Frieden durch wirtschaftliche Entwicklung verabschiedet. Es habe eine tiefgr\u00fcndige Diskussion \u00fcber KI gegeben, so h\u00e4tten einige Redner gesagt: \u201eDie KI hat Geschwindigkeit, ihr habt eine Seele &#8211; gestaltet gemeinsam mit ihr.\u201c Die menschliche Kreativit\u00e4t k\u00f6nne Spr\u00fcnge machen, zu denen die KI nicht f\u00e4hig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Battle berichtete \u00fcber die \u201enachhaltige Entwicklung mit dem Menschen im Mittelpunkt\u201c als Schl\u00fcssel zur Befreiung von hunderten Millionen Chinesen aus der Armut. Einige Konferenzteilnehmer konnten den Drei-Schluchten-Damm besichtigen, wo sie \u00fcber Chinas erfolgreiche Regulierung des Jangtse informiert wurden. Der Damm versorge 300 Millionen Menschen mit Strom. Er z\u00e4hme den Flu\u00df, der fr\u00fcher h\u00e4ufig \u00fcber die Ufer trat, was Menschenleben forderte. Die Chinesen seien aktiv bem\u00fcht, die Pflanzen- und Tierwelt und Kultur entlang des Flusses zu erhalten und wiederzubeleben. So werde beim Drachenbootfest der beliebte Dichter Qu Yuan (um 300 v.Chr.) gefeiert. Fr\u00fcher habe es nur noch zehn chinesische St\u00f6re gegeben, mittlerweile sei die Zahl auf 300.000 gestiegen. Entgegen den Behauptungen westlicher Umweltsch\u00fctzer m\u00fcsse Entwicklung nicht Naturzerst\u00f6rung bedeuten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Larry Johnson<\/strong>, ehemaliger CIA-Beamter und Mitglied der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), warnte, der Ru\u00dfland-Ukraine-Konflikt sei im Hinblick auf eine m\u00f6gliche Eskalation zu einem Atomkrieg gef\u00e4hrlicher als der Iran-Konflikt. Die Russen seien mit ihrer Geduld am Ende. Jegliche Vereinbarungen von Anchorage seien hinf\u00e4llig. Ru\u00dfland mache im Krieg rasche Fortschritte. Anders als bei der deutschen Operation Barbarossa 1941 sei Ru\u00dfland \u201ediesmal vorbereitet\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Johnson wies darauf hin, da\u00df L\u00e4nder auf der ganzen Welt ihre strategischen Erd\u00f6lreserven aufbrauchen, bei Diesel und Flugbenzin drohe schon ein kritischer Mangel. Die Stra\u00dfe von Hormus sei nicht offen, andere Behauptungen seien gelogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche antwortete, das Worst-Case-Szenario w\u00e4ren eine milit\u00e4rische Eskalation und ein Zusammenbruch des Finanzsystems zur gleichen Zeit. Die westlichen Eliten seien nicht bereit, ihre gescheiterte Politik zu \u00e4ndern, sondern versuchten nur, die \u00f6ffentliche Wahrnehmung zu kontrollieren und jede Diskussion \u00fcber Alternativen auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Johnson stellte fest, da\u00df Ru\u00dfland und China eine neue Sicherheitsarchitektur am Persischen Golf fordern, wobei Pakistan, von China diplomatisch unterst\u00fctzt, eine f\u00fchrende Rolle einnehme. Die BRICS-Staaten und die Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit verdr\u00e4ngten den Einflu\u00df der USA in der Region. Er kommentierte auch die Vorwahlen in den USA am Dienstag, wo in New York mehrere anti-zionistische Kandidaten siegten: \u201eDie Giftigkeit der Sprache dieser Zionisten spiegelt wider, in welch gro\u00dfen Schwierigkeiten sie stecken.\u201c Der Einflu\u00df der Lobbygruppe AIPAC sei im Niedergang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diskussion<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dennis Small warb um finanzielle Unterst\u00fctzung, damit die IPC noch weitere 160 Treffen abhalten kann. Ein Beispiel f\u00fcr die erfolgreiche Arbeit der IPC sei ein spanischer Bischof, der auf einen Brief einer Aktivistin, \u00fcber den in der letzten Sitzung berichtet worden war, eine Antwort schickte, in der er diese Arbeit ausdr\u00fccklich unterst\u00fctzt und bekr\u00e4ftigt, da\u00df sie im Einklang mit den Bestrebungen des Papstes stehe.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche warnte, man d\u00fcrfe nicht den Informationskrieg untersch\u00e4tzen, der mit der Kontrolle des Narrativs und der altbew\u00e4hrten Taktik \u201eTeile und herrsche\u201c laufe. Das sei der Grund daf\u00fcr, da\u00df die Friedensbewegung nicht geeint ist. Das m\u00fc\u00dften wir umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Teilnehmer fragte, warum nur China und Ru\u00dfland das in der Verfassung der USA verankerte \u00f6ffentliche Kreditsystem \u00fcbernommen h\u00e4tten, und Small antwortete, jedes Land, das versuche, ein solches System einzuf\u00fchren, lege sich mit den m\u00e4chtigsten und gef\u00e4hrlichsten Kr\u00e4ften der Welt an. Damit ein Kreditsystem funktioniere, m\u00fcsse es vor den Kr\u00e4ften der Finanzspekulation abgeschirmt werden, die versuchen werden, die ausgegebenen Kredite von der realen Produktion abzuzweigen und in ihre Spekulationsblasen zu leiten.<\/p>\n\n\n\n<p>In abschlie\u00dfenden Bemerkungen versprach Haynes, er werde seine Aktivit\u00e4ten in den sozialen Medien trotz Hindernissen wie \u201eShadowbanning\u201c fortsetzen und bei Veranstaltungen intervenieren, um die Fakten ruhig darzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche warnte: \u201eIn den n\u00e4chsten Monaten stehen sehr st\u00fcrmische Zeiten bevor.\u201c Wir m\u00fcssen Realisten sein, was die Gefahr angeht, aber auch unersch\u00fctterliche Optimisten. Die Globale Mehrheit, 80% der Menschheit, bewege sich in eine positive Richtung. Wie sie im letzten ihrer <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eZehn Prinzipien einer neuen internationalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur\u201c<\/a> betont, sei der Mensch von seinem Wesen her gut; das B\u00f6se werde durch mangelnde Entwicklung verursacht und k\u00f6nne durch Entwicklung \u00fcberwunden werden. Der amerikanische Papst Leo XIV. sei ein \u201eGeschenk des Himmels\u201c, und wir sollten seine Enzyklika <em>Magnifica Humanitas <\/em>als eine \u201egewaltige Waffe\u201c f\u00fcr den Frieden einsetzen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em>eir<\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 160. Treffen der Internationalen Friedenskoalition Im Mittelpunkt der 160. w\u00f6chentlichen Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC\/IFK) am 26. Juni standen die nach wie vor sehr ernste Kriegsgefahr und damit eng verbundene wirtschaftliche Fragen. Die Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin Helga Zepp-LaRouche erkl\u00e4rte zu Beginn:&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":117311,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[801],"tags":[],"class_list":["post-117310","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-internationale-friedenskoalition"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/IPC-160-Bericht.jpg","author_info":{"display_name":"tobi","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/tobi\/"},"modified_by":"tobi","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117310","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117310"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117310\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":117322,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117310\/revisions\/117322"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}