{"id":116087,"date":"2026-04-19T09:38:42","date_gmt":"2026-04-19T13:38:42","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=116087"},"modified":"2026-04-19T09:49:58","modified_gmt":"2026-04-19T13:49:58","slug":"wir-sind-nicht-dazu-verdammt-barbaren-zu-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2026\/04\/19\/wir-sind-nicht-dazu-verdammt-barbaren-zu-sein\/","title":{"rendered":"\u201eWir sind nicht dazu verdammt, Barbaren zu sein\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bericht vom 150. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Internationale Friedenskoalition (IPC) hielt am 17. April ihre 150. w\u00f6chentliche Online-Sitzung in Folge ab, die Sitzung wurde von der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin&nbsp;<strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>&nbsp;er\u00f6ffnet. Sie beschrieb die Lage als \u201eeine Welt, die zwischen Hoffnung und H\u00f6lle schwankt\u201c. Der Waffenstillstand im Libanon sei offenbar in Kraft getreten. Der j\u00fcngste Vorsto\u00df im US-Kongre\u00df, mit dem War Powers Act die Kriegspolitik der Regierung zu stoppen, sei nur mit ganz knapper Mehrheit gescheitert, und das lasse im Vergleich zu fr\u00fcheren Versuchen auf eine wichtige Ver\u00e4nderung schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Humanity Must Grow Up\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/OI9LLiM8JC8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf die Wirtschaftslage sagte sie, die Nahrungsmittelknappheit in Frankreich sei so schlimm, da\u00df es eine zweite Franz\u00f6sische Revolution ausl\u00f6sen k\u00f6nnte, und die deutsche Industrie verschwinde gerade wie in einem Sommerschlu\u00dfverkauf. Sie warnte: \u201eEs k\u00f6nnte jeden Moment zu einer Wiederholung von 2008 kommen\u201c, d.h. der steigende \u00d6lpreis k\u00f6nnte die Schuldenblase zum Platzen bringen. Wir br\u00e4uchten eine Reform des Weltfinanzsystems mit einer Glass-Steagall-Bankentrennung als Erg\u00e4nzung zum Oasenplan und der Weltlandbr\u00fccke f\u00fcr den Aufbau von Infrastruktur und Realwirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chste ergriff die unabh\u00e4ngige US-Pr\u00e4sidentschaftskandidatin&nbsp;<strong>Diane Sare<\/strong>&nbsp;das Wort. Unter Bezugnahme auf ihre j\u00fcngste Erkl\u00e4rung mit dem Titel \u201eStoppt den Irankrieg jetzt\u201c sagte sie: \u201eWir k\u00f6nnen uns keine Selbstdarstellung leisten, wir m\u00fcssen konkret eine Eskalation verhindern.\u201c Anstatt mit Dingen wie einem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump politisches Theater zu spielen, m\u00fcsse der Kongre\u00df die Finanzierung des Krieges beenden \u2013 so wie damals der Vietnamkrieg beendet wurde. In ihren Gespr\u00e4chen mit Politikern h\u00f6re sie oft die Klage: \u201eIch kann nichts tun, ich bin nur ein Kongre\u00dfabgeordneter\u201c, aber der Kongre\u00df habe die Haushaltshoheit. Der War Powers Act, der Gegenstand parteipolitischer Auseinandersetzungen war, r\u00e4umt dem Pr\u00e4sidenten 60 Tage ein, um den Kongre\u00df um die Erlaubnis und Mittel f\u00fcr einen Krieg zu bitten, jetzt sei der 49. Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Sare schlo\u00df: \u201eDer Pr\u00e4sident ist eindeutig verr\u00fcckt geworden.\u201c Sie analysierte Trumps j\u00fcngste Ausbr\u00fcche im Internet mit seinen absurden Ausschweifungen. Sie sei aber ermutigt dar\u00fcber, da\u00df der Demokrat Ro Khanna aus Kalifornien und die ehemalige republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene aus Georgia sich auf einen \u00fcberparteilichen Dialog geeinigt haben. Das k\u00f6nne eine Abhilfe gegen das \u201esuperemotionale, aufgepeitschte parteipolitische Gez\u00e4nk\u201c in Amerikas Politik schaffen, und es zeige, wie sich die politische Szene dramatisch ver\u00e4ndert. Sare und der Kongre\u00dfkandidat Jose Vega \u2013 der sich f\u00fcr die Vorwahl der Demokraten qualifiziert hat und auch als Unabh\u00e4ngiger im New Yorker Stadtteil Bronx antreten will \u2013 arbeiten derzeit mit 15 bis 20 unabh\u00e4ngigen Kandidaten landesweit zusammen. Diese Kandidaten br\u00e4uchten inhaltlichen Input, weil sie in Wirtschaftsfragen nur unzureichend ausgebildet sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Abdullah Al-Ahsan<\/strong>, Islamwissenschaftler und pakistanischer Professor f\u00fcr Vergleichende Zivilisationsforschung, sagte, er sei sehr optimistisch gewesen, als die Universit\u00e4ten gegen den V\u00f6lkermord in Gaza protestierten, aber diese Proteste seien unterdr\u00fcckt worden. Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu behaupte, \u201edie westliche Zivilisation\u201c zu vertreten, aber was sei darunter zu verstehen? Der f\u00fchrende Zionist Chaim Weizmann habe sich offen auf die Seite der britischen Kolonialmentalit\u00e4t gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der bekannte progressive Radio- und Fernseh-Moderator&nbsp;<strong>Garland Nixon<\/strong>&nbsp;sagte, f\u00fcr die Amerikaner gebe es jetzt einen Lernproze\u00df. Manche meinten, es drehe sich alles um Israel, das schlimme Dinge tue, und wenn man Israel unter Kontrolle bringe, dann k\u00f6nnten wir die anderen Probleme l\u00f6sen. Aber andere sagten, Israel sei ein Werkzeug der Vereinigten Staaten, indem es tue, was die USA wollen, aber nicht selbst tun m\u00f6chten, w\u00e4hrend sie vorgeben, sie h\u00e4tten Israel nicht unter Kontrolle. Israel sei nur ein kleines Puzzleteil in der Strategie des US-Imperiums, die Welt zu beherrschen, so Nixon. Viele Amerikaner, die Trump gew\u00e4hlt haben, seien jetzt w\u00fctend: \u201eWir haben f\u00fcr wirtschaftliche Entwicklung gestimmt, aber statt dessen bekommen wir Krieg.\u201c Er schlo\u00df mit einem Appell f\u00fcr Moral in der Au\u00dfenpolitik.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weitere Diskussion<\/h3>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche antwortete: \u201eDa Sie das Thema Moral angesprochen haben: Ich bin sehr froh, da\u00df der Papst die Rolle einnimmt, die er einnimmt.\u201c Sie hatte k\u00fcrzlich einen offenen Brief an den Papst ver\u00f6ffentlicht. Unsere westliche Zivilisation breche moralisch zusammen, das sehe man u.a. an den Privilegien f\u00fcr Million\u00e4re und Milliard\u00e4re auf Kosten aller anderen und den im Epstein-Skandal aufgedeckten perversen Praktiken. Wir br\u00e4uchten eine Wiederbelebung der klassischen Kultur, aber nicht als \u201eKunst um der Kunst willen\u201c, sondern um echte Moral wiederzubeleben. Chinas Demokratie sei viel besser als das westliche Modell, weil sie kulturelle Moral als Ziel habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Al-Ahsan verwies auf den arabischen Philosophen Ibn Chaldun aus dem 14. Jahrhundert, der die wirtschaftliche Entwicklung als Ergebnis menschlicher Zusammenarbeit betont habe. Damals habe es noch nicht die starke Aufteilung des Wissens in einzelne Fachgebiete gegeben, wie wir sie heute kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Co-Moderator&nbsp;<strong>Dennis Small<\/strong>&nbsp;berichtete \u00fcber die Ergebnisse der IPC-Mobilisierung, um den US-Kongre\u00df dazu zu bewegen, da\u00df er die Finanzierung des Krieges einstellt, so wie Sare es fordert. In den vergangenen 150 Wochen h\u00e4tten sich 2-300 Menschen aus bis zu 45 L\u00e4ndern bei der IPC engagiert. Diese Menschen m\u00fcssten jetzt mobilisieren und Botschaften an den Kongress \u00fcbermitteln. So habe ein ehemaliger Minister f\u00fcr Justiz und Menschenrechte aus Ecuador einen Brief an den US-Kongre\u00df geschrieben. Und der Direktor eines italienischen Kulturinstituts schrieb, wie \u201edie europ\u00e4ische und die italienische \u00d6ffentlichkeit mit Best\u00fcrzung zuschauen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche betonte: \u201eBitte machen Sie nicht den Fehler, sich zur\u00fcckzulehnen und zu sagen: ,Jetzt ist alles in Ordnung.\u2018 Es k\u00f6nnte nur die Ruhe vor dem Sturm sein. Wir k\u00f6nnten in wenigen Tagen am Ende der Zivilisation stehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Co-Moderator&nbsp;<strong>Dennis Speed<\/strong>&nbsp;zeigte ein Video eines katholischen Priesters, der \u00fcber den Streit zwischen Trump und Papst Leo XIV. sprach. Er sagte: \u201eEin Krieg aus freier Entscheidung kann nicht moralisch sein.\u201c Die \u00c4u\u00dferungen der Trump-Regierung seien mit der Doktrin vom gerechten Krieg unvereinbar. \u201eWas ist mit unserer Politik geschehen, da\u00df solche Rhetorik zur Normalit\u00e4t werden kann?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche f\u00fcgte hinzu, der Papst sei Augustiner. Wenn Philosophie und Glaube zu derselben Schlu\u00dffolgerung gelangen, dann gebe es keinen Widerspruch oder Konflikt zwischen Wissenschaft und Glauben. \u201eIch w\u00fcrde es einfach wagen, meine eigene Sichtweise zur Frage des gerechten Krieges zu vertreten.\u201c Im Zeitalter der Atomwaffen k\u00f6nne jeder Krieg die ganze Menschheit vernichten und m\u00fcsse daher als Mittel zur L\u00f6sung von Problemen abgelehnt werden. \u201eDie Vorstellung, man m\u00fcsse Gewalt anwenden, um seinen Standpunkt zu vertreten\u2026, geh\u00f6rt in den Bereich der Kinderkrankheiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Al-Ahsan f\u00fcgte hinzu: \u201eIch verstehe nicht, wie ein vern\u00fcnftiger Mensch angesichts dessen, was heute geschieht, schweigen kann\u201c, und schlo\u00df sich den \u00c4u\u00dferungen des Papstes an.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf eine Frage zum Johannesevangelium antwortete Zepp-LaRouche, sie k\u00f6nne besser \u00fcber die Vorstellung ihres verstorbenen Mannes Lyndon LaRouche von der \u201eGleichzeitigkeit der Ewigkeit\u201c sprechen. Sie zitierte die revolution\u00e4re Idee des Nikolaus von Kues aus dem 15. Jahrhundert, der Mensch m\u00fcsse als&nbsp;<em>Imago Viva Dei,<\/em>&nbsp;lebendes Abbild Gottes, den Sch\u00f6pfungsproze\u00df fortf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein in Kolumbien lebender argentinisch-italienischer Wissenschaftler informierte \u00fcber die \u201eSevilla-Erkl\u00e4rung zur Gewalt\u201c,<sup>1<\/sup>&nbsp;eine wissenschaftliche Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, da\u00df Frieden m\u00f6glich ist, weil Krieg keine biologische Notwendigkeit ist. Die Erkl\u00e4rung wurde 1986 von internationalen Fachleuten f\u00fcr das von der UNO gef\u00f6rderte Internationale Jahr des Friedens und dessen Folgeprojekte verfa\u00dft. F\u00fchrende Wissenschaftler h\u00e4tten dar\u00fcber diskutiert, ob Gewalt Teil der menschlichen Natur ist, und seien zu dem Schlu\u00df gekommen, da\u00df das absolut nicht der Fall ist. Die Gewalt werde von au\u00dfen erlernt, und wenn man Gewalt erlernen k\u00f6nne, dann k\u00f6nne man auch Frieden erlernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Fragen zur Rolle Spaniens antwortete Zepp-LaRouche: \u201eSpanien hat die Ehre Europas gerettet, indem es eine ganz klare Position gegen den V\u00f6lkermord in Gaza eingenommen hat.\u201c Beschl\u00f6ssen die atlantischen L\u00e4nder, mit dem Globalen S\u00fcden zusammenzuarbeiten, anstatt zu versuchen, ihn zu unterdr\u00fccken, k\u00f6nnten wir die Probleme der Welt \u00fcber Nacht l\u00f6sen. Das sei der Normalzustand des Menschen. \u201eWir sind nicht dazu verdammt, Barbaren zu sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend dankte Zepp-LaRouche den G\u00e4sten, die auf die Erkl\u00e4rung von Sevilla aufmerksam gemacht hatten, und sprach sich gegen die manich\u00e4ische Vorstellung aus, da\u00df \u201eGut und B\u00f6se ewig nebeneinander existieren m\u00fcssen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Stellungnahmen und Appelle an den US-Kongre\u00df sind erw\u00fcnscht. (Wenn Sie eine Stellungnahme zur Ver\u00f6ffentlichung einreichen m\u00f6chten, wenden Sie sich an&nbsp;<a href=\"mailto:anastasiammares@gmail.com\">anastasiammares@gmail.com<\/a>.)<\/p>\n\n\n\n<p>eir<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;<a href=\"https:\/\/unesdoc.unesco.org\/ark:\/48223\/pf0000094314\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Seville Statement on Violence: preparing the ground for the construction of peace<\/a>,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Website der UNESCO Digital Library.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 150. Treffen der Internationalen Friedenskoalition Die Internationale Friedenskoalition (IPC) hielt am 17. April ihre 150. w\u00f6chentliche Online-Sitzung in Folge ab, die Sitzung wurde von der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin&nbsp;Helga Zepp-LaRouche&nbsp;er\u00f6ffnet. Sie beschrieb die Lage als \u201eeine Welt, die zwischen Hoffnung und H\u00f6lle&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":116088,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[801],"tags":[],"class_list":["post-116087","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-internationale-friedenskoalition"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IPC-150-Bericht-e1776605784516.jpg","author_info":{"display_name":"tobi","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/tobi\/"},"modified_by":"tobi","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=116087"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116087\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":116099,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116087\/revisions\/116099"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/116088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=116087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=116087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=116087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}