{"id":114962,"date":"2026-02-26T08:29:32","date_gmt":"2026-02-26T13:29:32","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=114962"},"modified":"2026-02-26T12:12:19","modified_gmt":"2026-02-26T17:12:19","slug":"zepp-larouche-auf-cgtn-wenn-china-und-deutschland-zusammenarbeiten-haben-sie-unbegrenztes-potenzial","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2026\/02\/26\/zepp-larouche-auf-cgtn-wenn-china-und-deutschland-zusammenarbeiten-haben-sie-unbegrenztes-potenzial\/","title":{"rendered":"Zepp-LaRouche auf CGTN: \u201eWenn China und Deutschland zusammenarbeiten, haben sie unbegrenztes Potenzial\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>25. Februar 2026 (EIRNS) \u2013 Die Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, war\u00a0<a href=\"https:\/\/cloud.schillermeet.de\/s\/Td796MgafS59w9N?dir=\/&amp;editing=false&amp;openfile=true\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/cloud.schillermeet.de\/s\/Td796MgafS59w9N?dir=\/&amp;editing=false&amp;openfile=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">am 25. Februar in einer Live-Podiumsdiskussion in der Sendung \u201eWorld Insight\u201c von\u00a0CGTN<\/a>\u00a0zu Gast, in der es um den aktuellen Staatsbesuch des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz in China ging. \u201eIch bin zum ersten Mal wirklich optimistisch, was die Aussichten f\u00fcr die deutsch-chinesischen Beziehungen angeht\u201c, sagte Zepp-LaRouche gegen\u00fcber Moderator Tian Wei, \u201edenn ich glaube, dass sich die Rahmenbedingungen \u2013 in gewisser Weise hat sich alles dramatisch ver\u00e4ndert. Die Tatsache, dass fast alle Top-Marken und CEOs der deutschen Spitzenindustrie Bundeskanzler Merz begleiten, halte ich f\u00fcr ein sehr vielversprechendes Zeichen. Es zeigt, dass es im grundlegenden Interesse der deutschen Industrie liegt, eine langfristige Zusammenarbeit mit China anzustreben. Daher bin ich wirklich optimistisch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche nannte als Beispiel f\u00fcr ein \u201eneues Kooperationsmodell\u201c die Volkswagen China Technology Company mit Sitz in Hefei, wo deutsche und chinesische Ingenieure zusammenarbeiten, um Technologien auszutauschen und neue E-Fahrzeugmodelle zu entwickeln. \u201eChina hat nicht nur in der Automobilindustrie, sondern auch im Bereich des intelligenten Fahrens und mit neuen Technologien unglaubliche Fortschritte gemacht\u201c, sagte sie. \u201eAnstatt diesen Vorteil zu nutzen und die deutsche Wirtschaft weiter in die Krise zu treiben, hat China die Hand ausgestreckt und angeboten, dass Deutschland von diesen neuen Durchbr\u00fcchen lernen kann, und das ist die absolut perfekte Anwendung der chinesischen Methode der Konfliktl\u00f6sung: Anstatt auf Konfrontation zu setzen, neigt China immer dazu, eine h\u00f6here Ebene zu finden, auf der der Konflikt gel\u00f6st werden kann. Die Initiativen f\u00fcr globale Sicherheit, globale Entwicklung, globale Zivilisation und insbesondere globale Regierungsf\u00fchrung zeigen meiner Meinung nach dieselbe Art harmonischer Entwicklung, die allen einen Ausweg bietet, und ich denke, dass dieses Modell in der heutigen sehr schwierigen Welt wirklich entscheidend ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf die Frage nach gemeinsamen Werten beider Nationen verwies die Vorsitzende des Schiller-Instituts auf die tiefen kulturellen und philosophischen Traditionen beider L\u00e4nder und stellte die These auf, dass die beiden Nationen, wenn sie sich zusamment\u00e4ten \u2013 wie einst von Gottfried Leibniz vorgeschlagen \u2013, die Weltlage in Bezug auf die Entwicklung v\u00f6llig ver\u00e4ndern k\u00f6nnten: \u201eWenn die zweit- und drittgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften [China und Deutschland, Anm. d. Red.] zusammenarbeiten, haben sie unbegrenztes Potenzial. Sie k\u00f6nnen Joint Ventures gr\u00fcnden, um die Entwicklung des Globalen S\u00fcdens zu unterst\u00fctzen; sie k\u00f6nnen mit der Globalen Mehrheit zusammenarbeiten. Und ich denke, wenn diese Beziehung jetzt eine neue \u00c4ra einleitet, sehe ich unbegrenzte M\u00f6glichkeiten. Ich habe die Situation lange Zeit sehr kritisch gesehen, aber jetzt glaube ich zum ersten Mal, dass sich das Umfeld ver\u00e4ndert hat und dass eine Chance genutzt werden kann, um ein Wunder zu vollbringen \u2013 ich meine, Deutschland und China sind die beiden L\u00e4nder, die Wirtschaftswunder erlebt haben: Deutschland in der Nachkriegszeit, China hat das beispielloseste Wunder in der Weltgeschichte vollbracht, und wenn diese beiden L\u00e4nder ihre Erfahrungen b\u00fcndeln, sehe ich wirklich eine gro\u00dfartige Zukunft vor uns.\u201c<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25. Februar 2026 (EIRNS) \u2013 Die Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, war\u00a0am 25. 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