{"id":113600,"date":"2025-12-15T11:50:14","date_gmt":"2025-12-15T16:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=113600"},"modified":"2025-12-15T11:50:50","modified_gmt":"2025-12-15T16:50:50","slug":"ein-neues-system-fuer-die-menschheit-kann-alle-probleme-loesen-bericht-vom-132-treffen-der-internationale-friedenskoalition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/12\/15\/ein-neues-system-fuer-die-menschheit-kann-alle-probleme-loesen-bericht-vom-132-treffen-der-internationale-friedenskoalition\/","title":{"rendered":"Ein neues System f\u00fcr die Menschheit kann alle Probleme l\u00f6sen, Bericht vom 132. Treffen der Internationale Friedenskoalition"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Internationale Friedenskoalition (IPC) traf sich am 12. Dezember zu ihrer 132. w\u00f6chentlichen Online-Sitzung. Sie entwickelte sich zu einer dramatischen Diskussion \u00fcber den Wendepunkt in der Geschichte durch die Ver\u00f6ffentlichung der Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS) der Trump-Regierung vom November, die, wie ein Teilnehmer sagte, \u201edas ganze Schachbrett \u00fcber den Haufen geworfen hat\u201c. Die Er\u00f6ffnungsreden hielten die Vorsitzende des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin Helga Zepp-LaRouche, der britische Diplomat Alastaire Crooke, der fast 30 Jahre lang beim MI6 war, Graham Fuller aus den USA, der 20 Jahre lang bei der CIA u.a. als Vizechef des National Intelligence Council war, der ehemalige Pr\u00e4sident von Guyana Donald Ramotar sowie der Iberoamerika-Redakteur von <em>EIR<\/em>, Dennis Small. Crooke und Fuller hatten fr\u00fcher im Rahmen ihrer T\u00e4tigkeiten in der arabischen Welt zusammengearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"A New System for All Humanity Can Solve All Problems\u2014 IPC Meeting #132\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-NYVnvCyZlM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sprach eingangs \u00fcber die Hysterie, die die NSS besonders in Europa ausgel\u00f6st hat. Diese Strategie habe zwar problematische Punkte, breche aber mit den bisherigen Annahmen dar\u00fcber, wie die USA Europa, die NATO und andere milit\u00e4risch und au\u00dfenpolitisch unterst\u00fctzen werden. Sie legte nahe, dazu ihren Artikel \u201eAustritt aus der NATO!\u201c vom 8. Dezember zu lesen und zu verbreiten.<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>US-Z\u00f6lle sind \u201eErpressung\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alastair Crooke<\/strong> merkte an, die neue NSS markiere eine Abkehr der USA von der Fokussierung auf China sowie den Krieg in der Ukraine und greife die Politik der Europ\u00e4er und der NATO offen an. Die USA m\u00fc\u00dften sich eingestehen, da\u00df ihre Sanktionspolitik in Bezug auf das Ziel, China und Ru\u00dfland aus ihrer F\u00fchrungsrolle in der Weltpolitik zu verdr\u00e4ngen, v\u00f6llig gescheitert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4sident Trump behaupte zwar, er nutze Z\u00f6lle im Sinne der Politik des ersten US-Finanzministers Alexander Hamilton f\u00fcr die jungen Vereinigten Staaten, in Wirklichkeit benutze er sie jedoch als Mittel zur Erpressung, um L\u00e4nder zu zwingen, in den USA zu investieren oder US-Schulden zu kaufen. Aber wegen des massiven Anwachsens der US-Schuldenblase werde das nicht funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinsichtlich des Krieges in der Ukraine ist Crooke besorgt, da\u00df Trumps Gesandte Steve Witkoff und Jared Kushner weder den US-Kongre\u00df noch andere Institutionen vertreten, sondern der eine ein Freund aus der Immobilienbranche und der andere ein Familienmitglied Trumps ist. Das h\u00e4nge damit zusammen, da\u00df Trump die Beziehungen zu Ru\u00dfland und der Ukraine unter dem Gesichtspunkt des Geldes betrachtet: \u201eWer das Geld bekommt, BlackRock oder die EU\u201c, die russische Staatsgelder in Beschlag nimmt. Die Europ\u00e4er seien mit ihrer v\u00f6llig falschen Idee, sie k\u00f6nnten \u201eRu\u00dfland besiegen\u201c, psychotisch geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf Venezuela merkte Crooke an, Pr\u00e4sident Nicolas Maduro habe praktisch angeboten, die nat\u00fcrlichen Reicht\u00fcmer des Landes US-amerikanischen \u00d6l- und Bergbaukonzernen zu \u00fcberlassen, aber Trump habe abgelehnt. \u201eWarum sollte er das ablehnen?\u201c, fragte Crooke. Man m\u00fcsse das im Zusammenhang mit dem Gegenangebot Chinas w\u00e4hrend der Expo in Shanghai im November sehen, Zollfreiheit einzuf\u00fchren und direkt in Venezuelas \u00d6lsektor und Bergbau zu investieren, ohne die Bedingungen der USA, \u201eVerb\u00fcndeter\u201c zu sein und die Hegemonie des Dollars aufrechtzuerhalten. Die USA wollten nun eine Art Blockade errichten, um China und andere fernzuhalten. Crooke bezweifelt jedoch, da\u00df China dies einfach so akzeptieren wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Graham Fuller<\/strong> sagte, er sei schockiert \u00fcber die NSS als gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung in der Weltpolitik seit dem Fall der Sowjetunion. Es habe nirgendwo eine Vorwarnung dazu gegeben, weder in der Presse noch von den Experten. Er war auch erstaunt dar\u00fcber, da\u00df Europa offenbar sein Geschichtsbewu\u00dftsein verloren habe und die dramatischen Ver\u00e4nderungen in Asien ignoriert. Er fragte Crooke nach seiner Meinung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eDavos-Werte\u201d haben die NATO \u00fcbernommen<\/p>\n\n\n\n<p>Crooke antwortete, all dies habe damit begonnen, da\u00df die NATO 1999 ohne Billigung der Vereinten Nationen Belgrad bombardierte. Das habe dazu gef\u00fchrt, da\u00df sich die NATO von einer milit\u00e4rischen Verteidigungsmacht in eine Offensivmacht auf der Grundlage politischer Kriterien verwandelte &#8211; \u201eliberale Werte, die Davoser Werte\u201d. Das sei dann zur st\u00e4ndigen Praxis geworden, weil alle Anf\u00fchrer der NATO und der westlichen L\u00e4nder aus derselben Clique stammten. Verst\u00e4rkt habe dies die \u201emanich\u00e4ische\u201d Rede von US-Pr\u00e4sident Joe Biden, gefolgt von einer fast wortgleichen Rede der EU-Anf\u00fchrerin Ursula von der Leyen. Damit sei das Meme \u201eGut gegen B\u00f6se\u201c, \u201eAutokratie gegen Freiheit\u201c zum standardm\u00e4\u00dfigen Ersatz f\u00fcr ernsthafte Geheimdienstarbeit und Diplomatie geworden, zu einem Hebel f\u00fcr einen Konflikt mit Ru\u00dfland. Das sei \u201eirrational und gef\u00e4hrlich\u201c. Die Ironie dabei sei, da\u00df es in Europa mittlerweile \u00fcberhaupt keine Demokratie mehr gibt, auch die F\u00fchrung der EU-Kommission sei nicht gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Crooke berichtete, er sei in den letzten Wochen nach Ru\u00dfland und nach China gereist, und dort wisse man \u00fcber den Westen Bescheid. Die Russen w\u00fc\u00dften, da\u00df Europa weder das Geld noch die Waffen noch das Personal hat, um einen Krieg gegen Ru\u00dfland zu f\u00fchren, aber dennoch st\u00e4ndig daf\u00fcr geworben wird. Die Europ\u00e4er allein k\u00f6nnten keinen solchen Krieg f\u00fchren, \u201eaber sie k\u00f6nnen einen provozieren\u201c, selbst durch so kleine L\u00e4nder wie Estland. Die Absicht \u00e4hnele der von Winston Churchill, der den japanischen Angriff auf Pearl Harbor nutzte, um die USA in den Krieg gegen Deutschland hineinzuholen. Die Bev\u00f6lkerung in Europa sei nicht bereit f\u00fcr einen Krieg, \u201edie interessiert sich mehr f\u00fcr Urlaub und Designerschuhe\u201c. Die Voraussetzungen f\u00fcr eine L\u00f6sung seien beseitigt worden, Europa sei jetzt selbst die Autokratie, \u00fcber die es sich beschwert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche stimmte Crooke und Fuller zu. Europa leide unter dem neoliberalen System, das immer schlimmer werde. So gebe es Angriffe auf die Klassiker, gegen Wahrheit und Sch\u00f6nheit, stattdessen werde die Aufmerksamkeit auf Nebens\u00e4chlichkeiten gelenkt, die irgendwie \u201einteressant\u201c sind. Der Westen werde \u201eimmer verr\u00fcckter und pornografischer\u201c. Sie verwies auf eine \u00c4u\u00dferung des russischen Au\u00dfenministers Lawrow, der Westen habe sich gegen die Moral seiner eigenen Gro\u00dfeltern gewandt und eine \u201epostchristliche Ideologie\u201c angenommen. Die gro\u00dfen Dichter und Wissenschaftler seien verschwunden. Unsere Freunde im Globalen S\u00fcden \u201ek\u00f6nnen nicht verstehen, warum der Westen sich selbst zerst\u00f6rt\u201c. Wir m\u00fc\u00dften uns mehr an Asien orientieren, das f\u00fcr eine neue kulturelle \u00c4ra auf seine besten (u.a. konfuzianischen) Traditionen zur\u00fcckgreift. \u201eWir m\u00fcssen auf die italienische Renaissance und die deutsche Hochkultur zur\u00fcckblicken, um unsere fr\u00fcheren Beitr\u00e4ge zur Menschheit wiederzuentdecken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gefahr durch die USA in der Karibik<\/p>\n\n\n\n<p>Guyana ehemaliger Pr\u00e4sident <strong>Donald Ramotar<\/strong> sprach anschlie\u00dfend \u00fcber die gro\u00dfe Gefahr mit dem neuen NSS-Konzept, wonach die USA das V\u00f6lkerrecht au\u00dfer Kraft setzen und drohen, ganz S\u00fcdamerika und die Karibik zu \u00fcbernehmen. Die Regierungen dort h\u00e4tten Angst und wagten aus Furcht vor wirtschaftlichen oder milit\u00e4rischen Angriffen der USA nicht, offen zu widersprechen. \u201eDas Schweigen ist ohrenbet\u00e4ubend.\u201c Das Ziel der USA sei es, China von dort zu verdr\u00e4ngen, obwohl gerade China \u201edie Infrastruktur aufbaut, die uns so lange verwehrt geblieben ist\u201c. Man habe den Eindruck, da\u00df die Politik in Washington von den \u00d6l- und Bergbaukonzernen diktiert wird. Trumps Haltung gegen\u00fcber Ru\u00dfland sei zu bewundern, er bezweifle aber, da\u00df ein zuk\u00fcnftiger US-Pr\u00e4sident sie beibehalten werde. Er habe auch Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Sorgen wegen der Migration, \u201eaber sie m\u00fcssen verstehen, da\u00df sie das selbst verursacht haben\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dennis Small<\/strong> von <em>EIR <\/em>sagte, der Vorteil der NSS sei, da\u00df sie \u201edas Schachbrett umwirft\u201c und den Marsch in einen Atomkrieg aufh\u00e4lt. Es fehle aber jede Idee, \u201ewie man alles wieder zusammenbauen kann\u201c. Er bezog sich auf Crookes \u00c4u\u00dferung zur Schuldenkrise und gab einen \u00dcberblick \u00fcber seine eigenen Studien zu den massiven Schulden der USA und weltweit &#8211; zus\u00e4tzlich zu 2 Billiarden Dollar an Derivat-Schulden. Das westliche Finanzsystem sei bankrott, und entweder dies werde durch eine Insolvenzsanierung geordnet geregelt, oder es werde zum Zusammenbruch und Krieg f\u00fchren. Das sei der Hintergrund des Angriffs auf Venezuela: Das eigentliche Ziel in S\u00fcdamerika seien Brasilien und die BRICS.<\/p>\n\n\n\n<p>Crooke merkte an, China und andere suchten nach Wegen, mit dem Westen bei der Bew\u00e4ltigung dieser Schuldenkrise zusammenzuarbeiten, f\u00e4nden aber keine \u00d6ffnung f\u00fcr Gespr\u00e4che. Wenn die US-Blase platze, werde dies weltweit zu einer politischen und wirtschaftlichen Krise f\u00fchren. Bis dahin m\u00fc\u00dften Ru\u00dfland und China \u00fcberlegen, wie sie sich davor sch\u00fctzen k\u00f6nnen. \u201eIch habe in China gesehen, da\u00df sie ihr erfolgreiches System der Entwicklung leicht zum Nutzen aller auf den Rest Eurasiens ausweiten k\u00f6nnten, aber der Westen antwortet blo\u00df, damit w\u00fcrden sie den Dollar angreifen.\u201c Es sei schwierig, mit Trump zusammenzuarbeiten, weil der jeden Tag seine Meinung \u00e4ndere.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Diskussion beantwortete Zepp-LaRouche Fragen zu Nikolaus von Kues und zu ihren Zehn Prinzipien.<sup>2<\/sup> Abschlie\u00dfend betonte sie, auf 150 Jahre Krieg und allgemeines Chaos sei der Westf\u00e4lische Frieden gefolgt, als alle erkannten, da\u00df es aufh\u00f6ren mu\u00dfte, weil sonst niemand mehr \u00fcbrig bleibt. Diese Gefahr sei heute im Atomzeitalter umso realer. \u201ePutins Geduld wird irgendwann zu Ende sein.\u201c Wenn der Westen sich mit Ru\u00dfland und China zusammentun w\u00fcrde, k\u00f6nnten alle Probleme der Welt gel\u00f6st werden. Zur L\u00f6sung der Finanz- und Wirtschaftskrise forderte sie eine weltweite Politik der Bankentrennung wie mit dem fr\u00fcheren Glass-Steagall-Gesetz in den USA.<\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n\n\n\n<p>1. <em><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/12\/08\/austritt-aus-der-nato-neue-nationale-sicherheitsstrategie-der-usa-erfordert-neue-sicherheitsarchitektur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/12\/08\/austritt-aus-der-nato-neue-nationale-sicherheitsstrategie-der-usa-erfordert-neue-sicherheitsarchitektur\/<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>2. <em><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\">https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Internationale Friedenskoalition (IPC) traf sich am 12. 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