{"id":113055,"date":"2025-11-15T09:23:12","date_gmt":"2025-11-15T14:23:12","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=113055"},"modified":"2025-11-15T09:28:20","modified_gmt":"2025-11-15T14:28:20","slug":"die-eliten-haben-kein-recht-die-zukunft-zu-zerstoeren-bericht-ueber-128","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/11\/15\/die-eliten-haben-kein-recht-die-zukunft-zu-zerstoeren-bericht-ueber-128\/","title":{"rendered":"\u201eDie Eliten haben kein Recht, die Zukunft zu zerst\u00f6ren\u201c &#8211; Bericht \u00fcber #128"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Bericht \u00fcber die 128. Sitzung der Internationalen Friedenskoalition<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das 128. w\u00f6chentliche Internettreffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 14. November begann mit einem \u00dcberblick der IPC-Initiatorin und Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts <strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong> \u00fcber die Weltlage. Sie verwies auf den ungeheuren Gegensatz zwischen der immer w\u00fctenderen Verzweiflung der NATO und der Ukraine auf der einen Seite &#8211; sichtbar an dem gerade vereitelten, wahnsinnigen Versuch, ein russisches MiG-31-Kampfflugzeug zu entf\u00fchren, um damit unter falscher Flagge eine NATO-Einrichtung in Rum\u00e4nien anzugreifen &#8211; und auf der anderen Seite dem faszinierenden neuen Potential f\u00fcr eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur der Welt auf der j\u00fcngsten Konferenz des Schiller-Instituts am 8.-9. November in Paris.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"The Elites Have No Right To Destroy the Future! \u2014 IPC Meeting #128\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/pT8fBQFBmx0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Situation sei voller Gefahren. Anstatt die Spannungen in der Welt zu entsch\u00e4rfen, w\u00fcrden immer neue Krisenherde geschaffen, so in der Karibik durch neue \u201eOptionen\u201d und Befehle aus dem B\u00fcro des US-Kriegsministers Pete Hegseth. Ein Beispiel daf\u00fcr war eine Ank\u00fcndigung vom selben Tag: \u201ePr\u00e4sident Trump hat Ma\u00dfnahmen angeordnet &#8211; und das Kriegsministerium f\u00fchrt sie aus. Heute k\u00fcndige ich die Operation Southern Spear an. Unter der Leitung der Joint Task Force Southern Spear und Southcom verteidigt diese Mission unser Heimatland, entfernt Drogenterroristen aus unserer Hemisph\u00e4re und sch\u00fctzt unser Heimatland vor den Drogen, die unser Volk t\u00f6ten. Die westliche Hemisph\u00e4re ist Amerikas Nachbarschaft &#8211; und wir werden sie sch\u00fctzen.\u201c Andere Redner w\u00fcrden n\u00e4her auf diese Krise eingehen, k\u00fcndigte Zepp-LaRouche an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der russische Sicherheitsdienst FSB behaupte in einem neuen Bericht, die Ukraine und Gro\u00dfbritannien h\u00e4tten versucht, einen voll bewaffneten russischen Kampfjet zu entf\u00fchren, um damit unter falscher Flagge einen Bombenangriff durchzuf\u00fchren, der die NATO direkt in den Krieg gegen Ru\u00dfland hineinziehen sollte. Die Niederlage der Ukraine auf dem Schlachtfeld f\u00fchre zu solch verzweifelten Versuchen, den Krieg zu verl\u00e4ngern. Regierungen in ganz Europa sch\u00fcrten Kriegshysterie mit Aufr\u00fcstung und sogar einer neuen Wehrpflicht in Deutschland, aber 80% der jungen Menschen seien gegen die Wehrpflicht. Neuen Rekruten w\u00fcrden h\u00f6here Geh\u00e4lter und bessere Sozialleistungen angeboten, doch dar\u00fcber seien die aktiven Berufsoffiziere und -soldaten emp\u00f6rt, die keine solchen Angebote erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eKoalition der Willigen\u201c erw\u00e4ge sogar den Einsatz von Atomwaffen &#8211; eine Position, die k\u00fcrzlich von der evangelischen Kirche in Deutschland unterst\u00fctzt wurde. Katholische Bisch\u00f6fe und andere verurteilen hingegen die Drohung mit Atomwaffen und Papst Leo XIV. sei sogar gegen deren Besitz. \u201eAtomwaffen verletzen unsere gemeinsame Menschlichkeit und verraten auch die W\u00fcrde der Sch\u00f6pfung, deren Harmonie wir zu bewahren berufen sind\u201c, erkl\u00e4rte er in einer Stellungnahme am 5. August. Auch katholische Bisch\u00f6fe in der Karibik h\u00e4tten sich f\u00fcr Dialog statt gewaltsamer Konfrontation ausgesprochen; die Bisch\u00f6fe der Antillen-Bischofskonferenz, die 13 L\u00e4nder und mehrere ehemalige britische, franz\u00f6sische und niederl\u00e4ndische Gebiete vertreten, \u00e4u\u00dferten ihre Besorgnis \u00fcber \u201edie j\u00fcngste Aufstockung der Marine- und anderen Milit\u00e4rressourcen in der s\u00fcdlichen Karibik\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In Gaza gingen trotz des Waffenstillstands die willk\u00fcrlichen T\u00f6tungen weiter, und die Lieferungen von Lebensmitteln, Medikamenten usw. umfa\u00dften nur 30% der versprochenen Mengen. Die Gewalt der Siedler im Westjordanland habe sich nur noch verst\u00e4rkt. Derweil n\u00e4hmen die Spannungen zwischen China und Japan nach den j\u00fcngsten provozierenden \u00c4u\u00dferungen der japanischen Ministerpr\u00e4sidentin Takaichi zu Taiwan zu. Pr\u00e4sident Trump sei umgeben von Denkfabriken und Beratern, die ihn zum Krieg dr\u00e4ngen, w\u00e4hrend er mit Krisen in der Wirtschaft und der Finanzblase zu k\u00e4mpfen hat. Zepp-LaRouche erinnerte an die Milit\u00e4r\u00fcbung \u201eAble Archer\u201c 1983, die die Welt an den Rand eines Atomkrieges brachte, und daran, wie 15 Seiten des Berichts, der dies dokumentierte, vom US-Au\u00dfenministerium entfernt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie betonte, die IPC m\u00fcsse l\u00f6sungsorientiert sein, daf\u00fcr st\u00fcnden ihre Zehn Prinzipien f\u00fcr eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur und der Oasenplan f\u00fcr Gaza und ganz S\u00fcdwestasien. Die IPC sollte den Aufruf ihres Mitglieds Pater Harry Bury verbreiten, der Papst Leo XIV. um Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Oasenplan gebeten hat, sowie dessen Forderung, Kardinal Nikolaus von Kues aus dem 15. Jahrhundert heilig zu sprechen und die Rehabilitierung des \u00d6konomen und Staatsmanns Lyndon LaRouche zu pr\u00fcfen und unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Scheitern des Gipfels von Alaska<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgte der ehemalige CIA-Analyst <strong>Ray McGovern<\/strong>, Gr\u00fcnder der kritischen Gruppe Veteran Intelligence Professionals for Sanity (Geheimdienstveteranen f\u00fcr Vernunft, VIPS), der zun\u00e4chst die die Klarheit, Pr\u00e4gnanz und Vollst\u00e4ndigkeit von Zepp-LaRouches Briefing lobte. McGovern riet allen, den t\u00e4glichen Nachrichtenbrief von <em>EIR<\/em> zu abonnieren: \u201eWer das nicht kriegt, der kriegt nichts mit.\u201c Und er demonstrierte gleich, was er damit meinte, als er \u00fcber einen \u201eHammer\u201c berichtete: Ein neues Exklusivinterview des russischen Au\u00dfenministers Sergej Lawrow mit der italienischen Zeitung <em>Corriere Della Sera <\/em>wurde im Westen nicht ver\u00f6ffentlicht und geheim gehalten, obwohl es f\u00fcr die Menschen sehr wichtig w\u00e4re. (Lawrows Interview auf Englisch finden Sie <strong><a href=\"https:\/\/mid.ru\/en\/foreign_policy\/news\/2058998\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/mid.ru\/en\/foreign_policy\/news\/2058998\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Lawrow analysiere darin das Scheitern der Fortschritte des Gipfels von Alaska, bei dem sowohl Trump als auch Putin zur Zusammenarbeit aufgerufen hatten. McGovern sagte, es sei nicht ganz klar, warum diese Zusammenarbeit sabotiert wurde, aber auf jeden Fall seien die Briten und speziell die <em>Financial Times<\/em> daran beteiligt. Lawrow habe gesagt, Ru\u00dfland k\u00f6nne mit dem \u201ewahren Trump\u201c zusammenarbeiten, aber es sei etwas im Gange, um das zu verhindern, die Kommunikation sei zum Erliegen gekommen. Die Russen h\u00e4tten ein Treffen in Budapest erwartet, aber alles sei abgesagt worden. Trotz alledem seien sie offen f\u00fcr ein weiteres Treffen und bereit, mit Trump zu verhandeln. Am Ende des Gipfels in Alaska habe Putin ein weiteres Treffen in Moskau vorgeschlagen, aber Trump habe nie direkt geantwortet, au\u00dfer zu sagen, das w\u00fcrde f\u00fcr ihn \u201ehei\u00df\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>McGovern kam auch auf die Able-Archer-Krise von 1983 zur\u00fcck und erz\u00e4hlte eine Geschichte, die ihm als Insider bekannt ist. Der damalige CIA-Chef William Casey habe sich damals pers\u00f6nlich ins Wei\u00dfe Haus begeben m\u00fcssen, um den Pr\u00e4sidenten dar\u00fcber zu informieren, da\u00df Able Archer einen Weltkrieg heraufbeschw\u00f6ren k\u00f6nnte und gestoppt werden m\u00fcsse. Andere CIA-Leute hatten sich geweigert, das Wei\u00dfe Haus \u00fcber den Ernst der Lage zu informieren. McGovern betonte, da\u00df es menschliches Eingreifen war, das die Kriegsgefahr abwendete, und keine Maschine.<\/p>\n\n\n\n<p>Kriegsgefahr in der Karibik<\/p>\n\n\n\n<p>Der ehemalige Pr\u00e4sident von Guyana, <strong>Donald Ramotar,<\/strong> sprach \u00fcber die Krise in Venezuela und der Karibik. Die US-Regierung behaupte, es ginge dabei um Drogenhandel, aber alle w\u00fc\u00dften, da\u00df das nicht stimmt. (Ramotar ist einer von elf ehemaligen Staats- und Regierungschefs der Region, die eine \u201eErkl\u00e4rung f\u00fcr Frieden und Stabilit\u00e4t auf unserem Kontinent\u201c unterzeichnet haben, worin sie betonen, ihre Region solle eine Zone des Friedens sein.) Pr\u00e4sident Trump stehe wegen der Epstein-Dokumente unter massivem Druck und sei von Kriegstreibern umgeben. Auch andere Faktoren beeinflu\u00dften die innenpolitische Lage in den USA, wie beispielsweise die B\u00fcrgermeisterwahl in New York.<\/p>\n\n\n\n<p>Ramotar \u00e4u\u00dferte sich auch zu Gaza: Die Vereinten Nationen m\u00fc\u00dften Wahlen in Gaza fordern, aber die d\u00fcrften nicht wie die letzte Wahl 2006 verlaufen, die f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4rt wurde, als die Hamas gewann. McGovern dankte Ramotar f\u00fcr seinen Beitrag und erkl\u00e4rte, die damalige US-Au\u00dfenministerin Condoleezza Rice habe erst auf dieser Wahl in Gaza bestanden, aber dann, als die Hamas sie gewann, dazu beigetragen, das Ergebnis f\u00fcr ung\u00fcltig zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Co-Moderator <strong>Dennis Small <\/strong>kommentierte Hegseths <em>X<\/em>-Beitrag \u00fcber Trumps Anordnung der Operation Southern Spear, wo die Rede von \u201eunserer Nachbarschaft\u201c &#8211; sprich unser Hinterhof &#8211; war. Der Plan sehe vor, die Anti-Drogen-Kampagne auf ganz Nord- und S\u00fcdamerika auszuweiten &#8211; mit der einzigen Ausnahme der Wall Street! Mexiko und andere L\u00e4nder w\u00fcrden bereits bedroht. Das eigentliche Motiv sei aber nicht Erd\u00f6l, sondern Brasilien. Brasilien solle daran gehindert werden, mit den BRICS-Staaten und insbesondere mit China zusammenzuarbeiten. Aber wenn diese Strategie Erfolg h\u00e4tte, k\u00e4me es zu einer riesigen Fl\u00fcchtlingskrise, was in Guyana, Kolumbien und Brasilien bereits zu sp\u00fcren sei. McGovern kommentierte, dies sei eine sehr zutreffende Einsch\u00e4tzung der Krise. Ramotar erg\u00e4nzte, die Karibikgemeinschaft Caricom habe schon seit 1980 ein Abkommen mit den USA, das es US-Kriegsschiffen erlaubt, des Drogenschmuggels verd\u00e4chtige Schiffe anzuhalten und zu inspizieren. Es sei also \u00fcberhaupt nicht notwendig, Schiffe auf See zu bombardieren. Die meisten davon w\u00e4ren zu der weiten Reise bis zur US-K\u00fcste \u00fcberhaupt nicht f\u00e4hig. Keines der Argumente halte einer genauen Pr\u00fcfung stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Frieden durch Entwicklung in S\u00fcdwestasien<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte Hauptredner war der israelische Friedensaktivist <strong>Dr. Gerschon Baskin<\/strong>, der selbst an den Geiselverhandlungen mitgewirkt hat; er sprach in einem Videointerview mit <strong>Gerald Belsky<\/strong> vom Schiller-Institut. Baskin sagte, wir m\u00fc\u00dften damit beginnen, den Krieg in Gaza wirklich zu beenden. Er sprach Pr\u00e4sident Trump sein volles Lob daf\u00fcr aus, da\u00df er Ministerpr\u00e4sident Netanjahu zu einem Waffenstillstand gezwungen habe. Israel sei es nicht gelungen, bei dem Angriff in Doha im September die Hamas-F\u00fchrer zu ermorden. Arabische Freunde h\u00e4tten Trump gesagt, dieser Angriff sei der Beweis daf\u00fcr, da\u00df Netanjahu \u201ewirr\u201d ist. Die USA bauten jetzt eine Milit\u00e4rbasis in der N\u00e4he von Gaza und h\u00e4tten die Lieferung von Hilfsg\u00fctern \u00fcbernommen. Zum ersten Mal h\u00e4tten sich auch US-Diplomaten mit Unterh\u00e4ndlern der Hamas getroffen. Man m\u00fcsse nun eine pal\u00e4stinensische Staatsf\u00fchrung und pal\u00e4stinensische Sicherheitskr\u00e4fte aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Baskin fordert regionale wirtschaftliche Entwicklung f\u00fcr S\u00fcdwestasien und w\u00fcrde es begr\u00fc\u00dfen, wenn die USA und China dabei zusammenarbeiten. Katar k\u00f6nne als Vermittler zwischen China und den USA fungieren. \u201eWir m\u00fcssen die Hindernisse f\u00fcr diese Zusammenarbeit beseitigen.\u201c Der \u201eZusammenfall der Gegens\u00e4tze\u201c, die Suche nach einer h\u00f6heren Wahrheit, sei der einzige Weg, wie sich zwei gegens\u00e4tzliche Kr\u00e4fte darauf einigen k\u00f6nnen, auf einer h\u00f6heren Ebene zusammenzuarbeiten. Das Motto der USA, <em>E pluribus unum<\/em> &#8211; \u201eAus vielen eins\u201c -, sei ein Beispiel f\u00fcr dieses Prinzip.<\/p>\n\n\n\n<p>Diskussion<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche, die gerade ein ganzes Wochenende in Paris verbracht hatte, um \u00fcber diesen \u201eZusammenfall der Gegens\u00e4tze\u201d als Kernst\u00fcck des richtigen Denkens und als diplomatische Methode zu diskutieren, verwies auf die Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SCO) und auf Chinas neuen F\u00fcnfjahresplan. Obwohl der Plan offensichtlich Chinas typische Formulierungen und Terminologie verwende, h\u00e4tte er inhaltlich von ihrem verstorbenen Ehemann Lyndon LaRouche stammen k\u00f6nnen, weil wissenschaftliche Innovation, Bildung, Kultur und ein Verst\u00e4ndnis der wahren Geschichte im Mittelpunkt st\u00fcnden. China k\u00fcndige damit praktisch an, da\u00df es das \u201eAmerikanische System\u201c der \u00d6konomie praktizieren will. Sie stellte dem den wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands gegen\u00fcber, wo ein Drittel des Maschinen- und Anlagenbaus, des Herzst\u00fccks der deutschen Wirtschaft, bankrott sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sprach eine andere Idee Cusas an: da\u00df eine Regierung nur dann legitim ist, wenn sie auf der Zustimmung der Regierten beruht. Die Regierungen im Westen h\u00e4tten diese Zustimmung der Regierten nicht mehr. Der britische Premier Starmer habe nur noch eine einstellige Zustimmungsrate, in Frankreich und Deutschland sei es kaum besser. Daher m\u00fc\u00dften die B\u00fcrger die Verantwortung f\u00fcr die Selbstregierung \u00fcbernehmen, und deshalb sei es so wichtig, was sich unter jungen Menschen auf der ganzen Welt tut, insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent und in den BRICS-Staaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschlu\u00df berichteten junge Aktivisten aus Europa, Mexiko und den USA \u00fcber die Pariser Konferenz und die daran anschlie\u00dfenden Aktionstage. Sie k\u00fcndigten eine Online-Jugendkonferenz am 14. Dezember und ein Konzert des Chores des Schiller-Instituts in New York an.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <em>eir<\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht \u00fcber die 128. Sitzung der Internationalen Friedenskoalition Das 128. w\u00f6chentliche Internettreffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 14. November begann mit einem \u00dcberblick der IPC-Initiatorin und Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche \u00fcber die Weltlage. 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