{"id":112836,"date":"2025-11-04T10:37:07","date_gmt":"2025-11-04T15:37:07","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=112836"},"modified":"2025-11-04T14:26:02","modified_gmt":"2025-11-04T19:26:02","slug":"bericht-ipc126-frieden-schaffen-durch-den-zusammenfall-der-gegensaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/11\/04\/bericht-ipc126-frieden-schaffen-durch-den-zusammenfall-der-gegensaetze\/","title":{"rendered":"Bericht IPC#126 &#8211; Frieden schaffen durch den \u201eZusammenfall der Gegens\u00e4tze\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Bei der 126. w\u00f6chentlichen Internetsitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 31. Oktober stand im Mittelpunkt, wie das Denken des <strong>Nikolaus von Kues<\/strong> (1401-64) und von <strong>Lyndon LaRouche<\/strong> (1922-2019) heute dazu beitragen kann, den Absturz der Zivilisation in einen selbstm\u00f6rderischen Weltkrieg zu stoppen und eine neue Renaissance auf der Grundlage einer neuen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur f\u00fcr alle L\u00e4nder einzuleiten. Die Idee, bei der Diskussion \u00fcber die akuten Gefahren der Gegenwart parallel auf Cusanus und LaRouche zur\u00fcckzugreifen, stammt von <strong>Pater Harry J. Bury,<\/strong> der seit 70 Jahren Priester und Friedensaktivist ist, heute bei Twin Cities Nonviolent und der U.S. Catholic Priest Association. Die Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin <strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong> kommentierte, Pater Burys Gedanken geh\u00f6rten zu den wichtigsten Beitr\u00e4gen aus den Vereinigten Staaten \u00fcberhaupt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Think the Higher &#039;One&#039; to Solve Today&#039;s Crisis\u2014 IPC Meeting #126\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/taI-uIxggqg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Woche zuvor, am 25. Oktober, hatte Papst Leo XIV. die katholische Welt &#8211; und viele andere informierte Kreise &#8211; mit seiner ungew\u00f6hnlichen f\u00fcnfmin\u00fctigen Ansprache vor Zehntausenden von Gl\u00e4ubigen auf dem Petersplatz anl\u00e4\u00dflich der Jubil\u00e4umsaudienz \u00fcberrascht.1 Er nannte Cusas Ansatz wesentlich f\u00fcr unsere Zeit, weil sein bahnbrechendes Konzept des \u201eZusammenfalls der Gegens\u00e4tze\u201c dazu aufrufe, jenseits aller Konfliktparteien und vermeintlichen Eigeninteressen das gemeinsame Wohl zu suchen und danach zu handeln. Das sei die Grundlage f\u00fcr Frieden und Hoffnung, auch wenn es \u201enicht sichtbar\u201c ist. Zepp-LaRouche begr\u00fc\u00dfte im IPC-Treffen die Rede des Papstes als \u201eeinen echten, echten Durchbruch\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Pater Bury, ein Verfechter von Lyndon LaRouches Vorschl\u00e4gen f\u00fcr Frieden durch Entwicklung, allen voran seinen Oasenplan f\u00fcr Pal\u00e4stina, erkl\u00e4rte: \u201eNikolaus von Kues und Lyndon LaRouche haben gesagt: Wir alle k\u00f6nnen lernen, wir alle k\u00f6nnen wachsen, wir alle k\u00f6nnen uns ver\u00e4ndern. Es gibt Hoffnung f\u00fcr die Menschheit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die gegenw\u00e4rtigen Gefahren<\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuellen Gefahren wie drohender Atomkrieg, westlicher R\u00fcstungswahn und Wirtschaftskollaps wurden von Zepp-LaRouche schon in der Er\u00f6ffnungsrede angesprochen und in den folgenden f\u00fcnf Beitr\u00e4gen weiter ausgef\u00fchrt. Darauf folgte eine Diskussion mit Fragen der Hunderten von Zuh\u00f6rern aus mehr als 30 L\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz Hoffnungsschimmern am Horizont wie dem Gipfeltreffen von Trump und Xi am 30. Oktober gebe es viele Situationen extremer Spannungen, so Zepp-LaRouche. Einige europ\u00e4ische Regierungen seien regelrecht psychotisch. Sie zitierte die unbedachte \u00c4u\u00dferung des belgischen Verteidigungsministers Theo Francken, ein Krieg mit Ru\u00dfland sei zu gewinnen, indem man \u201eMoskau von der Landkarte tilgt\u201c. Zur Wirtschaftskrise in den NATO-Staaten sagte sie: \u201eDie gesamte deutsche Industrie bricht zusammen&#8230; Die sozialen Folgen dieses Zusammenbruchs werden enorm sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zu aktuellen Krisenherden betonte sie, niemand solle sich von dem M\u00e4rchen t\u00e4uschen lassen, Venezuela werde von einem Drogenkartell regiert. Ein Versuch eines Regimewechselkrieges dort \u201ek\u00f6nnte zu einer Explosion in ganz Lateinamerika f\u00fchren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie verwies auf die Bedeutung des Gaza-Volksgerichtshofs am vergangenen Wochenende in Istanbul. Der Pr\u00e4sident des Gerichtshofs ist der ehemalige UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr Menschenrechte in den pal\u00e4stinensischen Gebieten, Richard Falk, der auch schon zur IPC gesprochen hat. Falk betont, wenn die Staaten sich weigern, etwas gegen gro\u00dfes Unrecht zu tun, m\u00fcsse man an das Gewissen der Menschen appellieren. Die \u201eElders\u201c (zu deutsch etwa: \u201eGraue Eminenzen\u201c), eine von Nelson Mandela gegr\u00fcndet hochrangige Gruppe ehemaliger Staatsm\u00e4nner, fordert die Freilassung des pal\u00e4stinensischen politischen Gefangenen Marwan Barghouti,2 so wie es die LaRouche-Bewegung schon zu Jahresbeginn gefordert hatte.3<\/p>\n\n\n\n<p>Gefahr eines Atomkriegs<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ray McGovern<\/strong>, ehemaliger CIA-Analyst und Mitbegr\u00fcnder der Geheimdienstveteranen f\u00fcr Vernunft (VIPS), sprach die Gefahr eines Atomkrieges direkt an. Er erinnerte daran, wie der neokonservative Fanatiker John Bolton 2002 Pr\u00e4sident George W. Bush ermutigte, aus dem ABM-Vertrag auszusteigen. In den folgenden Jahren lehnte die USA alle Verhandlungsbem\u00fchungen Ru\u00dflands ab, und der Westen log, er w\u00fcrde die Raketenabwehr in Osteuropa nur wegen der (nicht existenten) iranischen Bedrohung stationieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4sident Putin habe darauf mit seiner ber\u00fchmten Rede auf der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz 2007 reagiert, wo er ank\u00fcndigte, wegen der Aufk\u00fcndigung der R\u00fcstungskontrollabkommen durch die USA werde Ru\u00dfland neue strategische Waffen entwickeln. McGovern zeigte einen Ausschnitt aus einer Rede Putins 2016 vor westlichen Journalisten, worin er ank\u00fcndigte, sein Land werde neue Offensivwaffen entwickeln, die nicht abgefangen werden k\u00f6nnen. Dies sei der Ursprung der Waffensysteme <em>Oreschnik<\/em>, <em>Burewestnik<\/em> und <em>Poseidon<\/em>, technische Durchbr\u00fcche, von denen die NATO weit entfernt ist und die von keiner bestehenden Raketen- und Luftabwehr abgefangen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun liege ein russisches Angebot auf dem Tisch, die Beschr\u00e4nkungen des New-START-Vertrags weiter einzuhalten, wenn die USA es auch tun. Dieses Angebot wurde am 22. September unterbreitet, aber es gab bisher keine offizielle Antwort aus den USA.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>John Steinbach<\/strong> vom Hiroshima-Nagasaki-Friedenskomitee erinnerte an die Anti-Imperialistische Liga, die Ende des 19. Jahrhunderts Menschen mit unterschiedlichem ideologischem Hintergrund willkommen hie\u00df. Er verwies auf den 28. Oktober als \u201eWasili-Archipow-Tag\u201c, benannt nach dem sowjetischen Marineoffizier, der w\u00e4hrend der Kubakrise einen Atomkrieg verhinderte, indem er den Befehl zum Abschu\u00df eines Atomtorpedos widerrief. Steinbach lobte, da\u00df Pr\u00e4sident Trump \u201ewenigstens den Anschein von Verhandlungen\u201c mit Ru\u00dfland mache, anders als Biden. Er zitierte den Philosophen Baruch Spinoza: \u201eFrieden ist nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Wohlwollen, Vertrauen und Gerechtigkeit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche bat McGovern um einen Kommentar zu den derzeitigen hektischen Kriegsvorbereitungen in Europa. Er antwortete, offenbar gebe es keine Geheimdienstexperten mehr wie noch in den 80er Jahren &#8211; mutige Menschen wie jenen CIA-Beamten, der seine Vorgesetzten warnte, die Sowjets seien \u00fcberzeugt, das Man\u00f6ver <em>Able Archer <\/em>sei eine Tarnung f\u00fcr einen atomaren Angriff.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jack Gilroy<\/strong>, f\u00fchrendes Mitglied von Veterans for Peace und Pax Christi, warnte, der Wahnsinn des Militarismus, motiviert durch den Milit\u00e4risch-Industriellen Komplex, sei zur\u00fcckgekehrt. Er zitierte den Chef von Raytheon (heute RTX Corp.), der vor dem Krieg in der Ukraine sagte, die Spannungen in Osteuropa seien eine \u201eGewinnchance\u201d f\u00fcr sein Unternehmen. Gilroy forderte, \u00f6ffentliche Schulen sollten lehren, da\u00df die Vorstellung, \u201eda\u00df das Milit\u00e4r uns Sicherheit und Schutz bietet\u201d, eine ebenso gro\u00dfe L\u00fcge sei wie unter den Nazis, und da\u00df Sch\u00fcler einen Eid ablegen sollten, sich nicht bei Unternehmen aus dem Milit\u00e4risch-Industriellen Komplex zu bewerben.4<\/p>\n\n\n\n<p>McGovern und Gilroy, beide Katholiken, sprachen \u00fcber ihre Hoffnungen und Entt\u00e4uschungen in Bezug auf die Kirche. Zepp-LaRouche betonte erneut die Bedeutung von Papst Leos Einsatz f\u00fcr das Werk von Cusanus. Der sei zu Lebzeiten so umstritten gewesen, da\u00df man vom \u201eLyndon LaRouche seiner Zeit\u201c sprechen k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<p>Kues wurde in den Index der verbotenen B\u00fccher der katholischen Kirche aufgenommen, und LaRouche wurde zu Unrecht angeklagt und ins Gef\u00e4ngnis gesteckt &#8211; darauf wies <strong>Dennis Small <\/strong>hin, ein Mitarbeiter LaRouches, der selbst ebenfalls inhaftiert wurde. Small forderte LaRouches Rehabilitierung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte, der Einsatz des Papstes er\u00f6ffne der Kirche und allen Religionen eine Chance, ihre Vorurteile abzulegen und helfen, Frieden f\u00fcr die Menschheit zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Feroze Sidhwa<\/strong>, ein amerikanischer Chirurg, der viel in Pal\u00e4stina gearbeitet hat, berichtete \u00fcber seine Erfahrungen in Gaza, wo er sich freiwillig im Europ\u00e4ischen Krankenhaus in Khan Younis, bei der Weltgesundheitsorganisation und bei der NGO MedGlobal engagiert hat. Er sagte: \u201eSeit dem Waffenstillstand hat sich in Gaza nicht viel ge\u00e4ndert&#8230; Die Lage ist nach wie vor sehr, sehr ernst.\u201c Israel erlaube den Wiederaufbau nur in den Enklaven, wo vier von Israel unterst\u00fctzte Banden herrschen, und nutze dies f\u00fcr Propagandazwecke &#8211; \u201emit das Zynischste, was ich in meinem Leben gesehen habe\u201c. Er verurteilte US-\u00c4rzteverb\u00e4nde, die zum V\u00f6lkermord in Gaza und sogar zu Israels zahlreichen Morden an medizinischem Personal schweigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlu\u00dffolgerungen<\/p>\n\n\n\n<p>In den kurzen Schlu\u00dfbemerkungen \u00e4u\u00dferte Gilroy die Hoffnung, da\u00df Leo ebenso wie Papst Franziskus das Konzept eines \u201egerechten Krieges\u201c verurteilt. Pater Bury betonte, Jesus habe uns gelehrt, unsere Feinde zu lieben, und das sollte das Leitprinzip unserer politischen T\u00e4tigkeit sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Steinbach sagte, Israel benutze sein Atomwaffenarsenal zur Erpressung, so wie 1973, als es mit dem Einsatz von Atomwaffen drohte, als US-Pr\u00e4sident Nixon die Milit\u00e4rhilfe zur\u00fcckhalten wollte. McGovern erg\u00e4nzte, Israel habe 1973 ein Angebot f\u00fcr einen gegenseitigen Verteidigungsvertrag mit den USA abgelehnt, weil ein solcher Vertrag international anerkannte Grenzen erfordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche reflektierte \u00fcber die Religionen, die in den Diskussionen dieser Woche wiederholt ein Thema waren. Das Problem sei in allen Religionen der Fundamentalismus, wo Menschen \u00fcberzeugt sind, allein die Wahrheit zu kennen und allen anderen \u00fcberlegen zu sein. Aber jede Religion habe auch eine Str\u00f6mung, f\u00fcr die Wissenschaft und Glaube kein Widerspruch sind. Dies verk\u00f6rpere Nikolaus von Kues, der im 15. Jahrhundert enorm wichtige Entdeckungen \u00fcber den Menschen und das Universum machte. Papst Leos Entscheidung, Kues&#8216; Rolle bewu\u00dft hervorzuheben, sei ist ein nicht zu untersch\u00e4tzender Durchbruch.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <em>eir<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der 126. w\u00f6chentlichen Internetsitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 31. 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