{"id":112667,"date":"2025-10-26T14:24:10","date_gmt":"2025-10-26T18:24:10","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=112667"},"modified":"2025-10-26T14:24:12","modified_gmt":"2025-10-26T18:24:12","slug":"die-zeit-wird-knapp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/10\/26\/die-zeit-wird-knapp\/","title":{"rendered":"Die Zeit wird knapp"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bericht vom 125. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/h3>\n\n\n\n<p>Die 125. w\u00f6chentliche Internetsitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 24. Oktober war nicht die \u00fcbliche Podiumsdiskussion, sondern ein Dialog zwischen der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und Initiatorin der IPC, Helga Zepp-LaRouche, und Theodore Postol, emeritierter Professor f\u00fcr Wissenschaft, Technologie und nationale Sicherheit am Massachusetts Institute of Technology.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"End Nuclear War \u2014 Open a New Era of Peace Through Development \u2014 IPC Meeting #125\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ZY6ma4gurws?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche beschrieb eingangs die j\u00fcngsten strategischen Turbulenzen, bei denen man zwischen Hoffnung und Chaos hin- und hergerissen sei. So habe das&nbsp;<em>Wall Street Journal<\/em>&nbsp;berichtet, die USA h\u00e4tten der Ukraine erlaubt, mit Tomahawk-Raketen Ziele tief in Ru\u00dfland anzugreifen. US-Pr\u00e4sident Trump habe dies dementiert, und Pr\u00e4sident Putin habe gewarnt, da\u00df die russische Reaktion darauf ernst und sogar \u00fcberw\u00e4ltigend w\u00e4re. Zudem gebe es auch Verwirrung um das geplante Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin in Budapest \u2013 erst sollte es stattfinden, dann wieder nicht. In Bezug auf Gaza bemerkte sie: \u201eDas sogenannte Friedensabkommen scheint nicht zu halten.\u201c Die israelische Knesset habe f\u00fcr die Annexion des Westjordanlands gestimmt \u2013 eine klare Ablehnung eines pal\u00e4stinensischen Staates und ein Signal f\u00fcr Sabotage des Friedensprozesses. Die Chance, den Dritten Weltkrieg zu verhindern, k\u00f6nnte bald vor\u00fcber sein, warnte Zepp-LaRouche.<\/p>\n\n\n\n<p>Grund zur Hoffnung sei dagegen die erfolgreiche Diskussionsrunde \u00fcber das Projekt des Beringstra\u00dfen-Tunnels (siehe&nbsp;<a href=\"https:\/\/solidaritaet.com\/neuesol\/2025\/44\/leitartikel.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Das Beringtunnel-Projekt weist den Weg zum \u201eFrieden durch Entwicklung\u201c<\/a>) am 22. Oktober mit Experten aus Ingenieurwesen, Eisenbahnbau, Finanzen und Diplomatie aus den USA, Ru\u00dfland, Italien und Deutschland.<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Putins Nervenst\u00e4rke und deutscher Wahnsinn<\/h3>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte, man k\u00f6nne Putins \u201escheinbar unendliche Geduld nur bewundern\u201c. Die Bef\u00fcrworter eines Regimewechsels, die diesen besonnenen Putin unbedingt loswerden wollen, h\u00e4tten wohl nie dar\u00fcber nachgedacht, wer an seine Stelle treten soll und damit den Finger an Ru\u00dflands Atomknopf h\u00e4tte. Postol teilte ihre Meinung: \u201eWann immer Putin Zur\u00fcckhaltung zeigt, die die Menschheit vor einer Katastrophe bewahrt, halten sie das f\u00fcr ein Zeichen seiner Schw\u00e4che&#8230; Er beweist eine au\u00dfergew\u00f6hnliche F\u00e4higkeit, diese Situationen geschickt zu meistern&#8230; Wir k\u00f6nnen nur dankbar sein, da\u00df wir in der russischen F\u00fchrung nicht jemanden wie Joe Biden haben.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Dagegen warf Zepp-LaRouche Bundeskanzler Merz seine \u201eidiotische Politik\u201c der strategischen Unberechenbarkeit in Bezug auf die Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine vor. Den Gegner so im Ungewissen zu lassen, sei ein Spiel mit dem Feuer. Postol f\u00fcgte hinzu, er k\u00f6nne kaum glauben, da\u00df jemand so wenig Verst\u00e4ndnis von Geschichte hat, um sich so zu verhalten wie Merz. \u201eDeutschland wird heute von seiner politischen F\u00fchrung und von der amerikanischen F\u00fchrung strategisch get\u00e4uscht.\u201c Merz l\u00fcge, wenn er behauptet, die US-Raketen, die n\u00e4chstes Jahr in Deutschland stationiert werden sollen, w\u00fcrden nicht mit Atomwaffen best\u00fcckt sein. \u201eDie Russen werden keine andere Wahl haben, als davon auszugehen, da\u00df diese Waffen atomar bewaffnet sind.\u201c Denn als konventionelle Waffen seien sie sinnlos. Er verglich das mit der Stationierung der Raketenabwehr in Polen und Rum\u00e4nien, die sehr schnell zu Offensivraketen umger\u00fcstet werden k\u00f6nne \u2013 die Russen k\u00f6nnten es sich nicht leisten, dar\u00fcber zu spekulieren, welchen Status diese Raketen gerade haben. Merz\u2018 Politik werde die Wahrscheinlichkeit eines Atomkriegs auf deutschem Boden enorm erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Am Rande eines Atomkrieges<\/h3>\n\n\n\n<p>Postol sagte, die letzten Tagen h\u00e4tten katastrophale Ereignisse gebracht, Trumps \u00c4u\u00dferungen und Handlungen h\u00e4tten die Aussichten auf diplomatische Fortschritte ernsthaft beeintr\u00e4chtigt. Putin habe das kluge Angebot gemacht, da\u00df beide L\u00e4nder sich noch ein Jahr lang an die Bestimmungen des New START-Vertrags halten, w\u00e4hrend sie \u00fcber dessen Verl\u00e4ngerung verhandeln. Wegen Trumps Verhalten \u201eglaube ich aber, da\u00df Ru\u00dfland nun in eine Situation gebracht wurde, in der es tats\u00e4chlich keine andere Wahl mehr hat, als seine Sicherheitsbedenken auf dem Schlachtfeld in der Ukraine zu l\u00f6sen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Postol, einer der weltweit f\u00fchrenden Experten f\u00fcr die Folgen des Einsatzes von Atomwaffen, griff einige der alarmierenden Informationen auf, die er bereits in fr\u00fcheren IPC-Sitzungen vorgestellt hatte. \u201eEin Atomkrieg w\u00e4re praktisch das Ende der modernen Zivilisation. Das ist schlicht eine Tatsache der Physik&#8230; Einen Atomkrieg zu f\u00fchren und gewinnen, ist schlicht technisch unm\u00f6glich.\u201c Die Aussagen von Merz, Frankreichs Pr\u00e4sident Macron und dem britischen Premier Starmer bewiesen leider eine v\u00f6llige Unkenntnis dieser Tatsachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen der extrem zerst\u00f6rerischen Folgen w\u00e4re jedes Land, das mit Atomwaffen angegriffen wird, dazu gezwungen, mit Atomwaffen zu antworten, um sich selbst zu retten. Postol erinnerte an die Stabs\u00fcbung \u201eAble Archer\u201c 1983 mit hochrangigen Teilnehmern, darunter der damalige US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger. Am f\u00fcnften Tag der \u00dcbung sei die Situation zum strategischen Einsatz von Atomwaffen eskaliert, und in dem Moment h\u00e4tten in der Simulation die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion nicht mehr existiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Postol erl\u00e4uterte auch die physikalischen Auswirkungen eines Atomwaffeneinsatzes. Die meisten Menschen d\u00e4chten, die gr\u00f6\u00dfte Zerst\u00f6rung richte die Schockwelle an, aber das sei nur ein Nebeneffekt. Ungeheure Sch\u00e4den g\u00e4be es durch den ersten Feuerball, viel schlimmer als die Schockwelle. Der Feuerball w\u00fcrde Br\u00e4nde \u00fcber einem riesigen Gebiet ausl\u00f6sen, etwa 600 bis 700 Quadratkilometer w\u00fcrden sofort in Flammen aufgehen. Durch Aufw\u00e4rtskonvektion w\u00fcrden Hurrikan-artige St\u00fcrme in dieses Gebiet gesaugt und einen gigantischen Feuer-Tornado verursachen. Schutzr\u00e4ume w\u00fcrden sich in Brenn\u00f6fen verwandeln. Die Schockwelle ginge mit Winden von 300 Stundenkilometern einher. Postol veranschaulichte all dies sehr dramatisch und leidenschaftlich mit historischen Bildern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Europas Kriegstanz<\/h3>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche erinnerte daran, da\u00df Putin vor einem Jahr Ru\u00dflands strategische Doktrin ge\u00e4ndert hat; anstelle eines praktischen Verzichts auf den Ersteinsatz von Atomwaffen behalte sich Ru\u00dfland jetzt das Recht vor, Atomwaffen auch einzusetzen, wenn ein konventionell bewaffnetes Land, das von einer Atommacht unterst\u00fctzt wird, seine Existenz bedroht. Die bisherige Doktrin h\u00e4tte nicht ausgereicht, um existentielle Bedrohungen abzuschrecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Postol kommentierte die Aufr\u00fcstung der f\u00fchrenden NATO-Staaten: \u201eAll dieses Gerede \u00fcber einen Krieg mit Ru\u00dfland ist fast schon l\u00e4cherlich.\u201d Ru\u00dfland habe offensichtlich nicht die Absicht, in Europa einzumarschieren oder die Ukraine zu besetzen. Das Verhalten des Westens habe es jedoch zum Handeln gezwungen. Im Januar 2022 habe Au\u00dfenminister Blinken dem russischen Au\u00dfenminister Lawrow erkl\u00e4rt, die USA w\u00fcrden sich das Recht vorbehalten, in der Ukraine Atomwaffen zu stationieren. Wie k\u00f6nne es da jemanden \u00fcberraschen, wenn Ru\u00dfland in die Ukraine einmarschiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche fragte Postol nach seiner Meinung zu den lautstarken Forderungen nach konventioneller Aufr\u00fcstung. Er antwortete, der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft sei eine direkte Folge des Ukrainekrieges. Als US-Pr\u00e4sident Biden die Nord-Stream-Pipeline sprengen lie\u00df, habe das Deutschland viel mehr geschadet als Ru\u00dfland. \u201eDeutschland befindet sich in einem Proze\u00df der Deindustrialisierung\u201d, aber das sei Merz egal. Der wolle den Deutschen ihre begrenzten Mittel wegnehmen, um einen v\u00f6llig unn\u00f6tigen Krieg gegen Ru\u00dfland vorzubereiten. Die europ\u00e4ischen Regierungen seien so verzweifelt darauf aus, die Verantwortung f\u00fcr den eigenen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu vertuschen, da\u00df sie bereit seien, einen Krieg mit Ru\u00dfland anzufangen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gut und B\u00f6se<\/h3>\n\n\n\n<p>In der Diskussion gab es eine Frage \u00fcber \u201edas B\u00f6se in der strategischen Politik\u201d. Zepp-LaRouche betonte dazu das letzte ihrer \u201eZehn Prinzipien einer neuen internationalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur\u201c, \u2013 da\u00df der Mensch im Grunde gut ist.<sup>2<\/sup>&nbsp;Der Ursprung des B\u00f6sen liege im System der Oligarchie. Friedrich Schiller habe gesagt, die wichtigste Voraussetzung f\u00fcr die Menschheit sei das Empfindungsverm\u00f6gen (Empathie). Was n\u00fctze es einem Menschen, wenn auf seinem Grabstein steht, er habe 200 Porsche gehabt und kiloweise Kaviar gegessen? Hannah Arendt habe mit ihrer These von der \u201eBanalit\u00e4t des B\u00f6sen\u201c nicht ganz falsch gelegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Postol stimmte zu, da\u00df der Mensch gut ist, jedoch mit Einschr\u00e4nkungen. Denn der Mensch sei auch \u201emit tierischen Instinkten verflucht\u201c, wir h\u00e4tten beides. Wir br\u00e4uchten eine Welt, in der die Vernunft unsere tierischen Instinkte \u00fcberw\u00e4ltigen kann. Leider gebe es heute nur sehr wenige Menschen in Machtpositionen, die Gutes tun wollen. Die heutigen f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Politiker h\u00e4tten die Bedingungen geschaffen, die den Krieg in der Ukraine ausl\u00f6sten. Ihnen fehle der Mut eines Nikita Chruschtschow, zuzugeben, wenn sie Fehler gemacht haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h3>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche w\u00fcrdigte Postol als wichtige Stimme der Vernunft. Wer nicht von dem ausgehe, was Postol \u00fcber die Realit\u00e4t eines Atomkrieges sagte, werde am Ende falsch liegen. Alle Teilnehmer sollten ihre Bem\u00fchungen verst\u00e4rken, den Marsch in einen Atomkrieg zu stoppen, bevor sich das Zeitfenster f\u00fcr immer schlie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>eir<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/ZHLA4LPrj4U\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/live\/ZHLA4LPrj4U<\/a><a><\/a><a><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a>2.&nbsp;<\/a><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 125. 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