{"id":112178,"date":"2025-09-16T06:55:17","date_gmt":"2025-09-16T10:55:17","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=112178"},"modified":"2025-09-16T07:01:56","modified_gmt":"2025-09-16T11:01:56","slug":"der-westen-muss-seine-arroganz-aufgeben-und-mit-der-globalen-mehrheit-zusammenarbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/09\/16\/der-westen-muss-seine-arroganz-aufgeben-und-mit-der-globalen-mehrheit-zusammenarbeiten\/","title":{"rendered":"Der Westen mu\u00df seine Arroganz aufgeben und mit der Globalen Mehrheit zusammenarbeiten"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bericht vom 119. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/h3>\n\n\n\n<p>Die 119. w\u00f6chentliche Internetsitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 12. September begann mit einem Lage\u00fcberblick der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin&nbsp;<strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>. Sie sagte: \u201eDie Welt ist v\u00f6llig aus den Fugen geraten\u201c und z\u00e4hlte die j\u00fcngsten Eruptionen auf: der Aufruhr um angebliche russische Drohnen \u00fcber Polen, der israelische Angriff auf Katar, die Ermordung von Charlie Kirk in den USA und andere. Kirks Ermordung k\u00f6nnte eine Warnung an Pr\u00e4sident Trump gewesen sein, und die Bombardierung Katars sei ein weiterer Ausdruck vom \u201eGesetz des Dschungels\u201c, was den Friedensverhandlungen den endg\u00fcltigen Todessto\u00df versetzen k\u00f6nnte. Der einzige Pluspunkt sei, da\u00df zum ersten Mal alle f\u00fcnf Mitglieder des UN-Sicherheitsrates den Angriff auf Katar verurteilten, ohne da\u00df die USA ihr Veto einlegten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"International Peace Coalition #119 -  The Necessary Clear Thinking Required Now\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/SP-GFvWDK-s?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Der gemeinsame Nenner dieser Gewalt \u00fcberall auf der Welt sei, da\u00df sie alle eine Reaktion auf die sich abzeichnende neue Weltwirtschaftsordnung darstellen (<em>siehe unseren&nbsp;<a href=\"https:\/\/solidaritaet.com\/neuesol\/2025\/38\/leitartikel.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leitartikel<\/a><\/em>). Eine neue Entwicklung von h\u00f6chster Bedeutung f\u00fcr die entstehende Ordnung sei die Globale Governance-Initiative des chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi<sup>1<\/sup>, die ihre eigenen \u201eZehn Prinzipien einer neuen internationalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur\u201c widerspiegele.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Donald Ramotar<\/strong>, ehemaliger Staatspr\u00e4sident von Guyana, konzentrierte sich auf die Spannungen in der Karibik. Er wies Venezuelas Anspr\u00fcche auf zwei Drittel des Territoriums von Guyana zur\u00fcck, erinnerte jedoch auch an die Angriffe der USA auf die Souver\u00e4nit\u00e4t Guyanas 1962, die \u00e4hnlich gewesen seien wie der heutige Versuch, einen Regimewechsel in Venezuela zu erzwingen. In der Karibik sei die Angst vor Sanktionen der USA ein wichtiger Faktor, nachdem alle gesehen haben, was mit Kuba und Venezuela passiert. Die US-Sanktionen gegen einen brasilianischen Richter seien eine beispiellose Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines s\u00fcdamerikanischen Landes.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Trumps fadenscheiniger Rechtfertigung seines Angriffs auf Venezuela, dessen Regierung sei angeblich ein Drogenkartell, erinnerte Ramotar daran, da\u00df der fr\u00fchere Leiter des UN-B\u00fcros f\u00fcr Drogen- und Verbrechensbek\u00e4mpfung (UNODC), Pino Arlacchi, Venezuelas Kooperation bei der Drogenbek\u00e4mpfung als vorbildlich gelobt hat. Es gehe hier nicht um Drogen, sondern um \u00d6l, so Ramotar. Seit US-Pr\u00e4sident Nixon in den 1970er Jahren den \u201eKrieg gegen die Drogen\u201c erkl\u00e4rt habe, habe sich die Drogenplage nur noch erheblich verschlimmert, der Einsatz des Milit\u00e4rs zur Bek\u00e4mpfung dieser Plage sei gescheitert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von Zepp-LaRouche beschriebene weltweite Zunahme von Gewalt sei \u201eein klares Zeichen der Verzweiflung und einer neuen Aggressivit\u00e4t seitens der NATO-Staaten\u2026 Gaza wird benutzt, um internationales Recht und internationale Institutionen zu zerst\u00f6ren.\u201c Und der Krieg in der Ukraine sei ein gescheiterter Versuch, Ru\u00dfland zu destabilisieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Shakeel Ramay<\/strong>, Volkswirtschaftler und Leiter des Asian Institute of Eco-Civilization Research and Development, sprach \u00fcber den j\u00fcngsten Gipfel der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SCO). Dieser sei ein Schritt hin zu einer multipolaren Welt anstelle einer gespaltenen Welt mit mehreren Bl\u00f6cken. Im Gegensatz zu Bl\u00f6cken wie der NATO habe die SCO die L\u00f6sung von Konflikten tats\u00e4chlich gef\u00f6rdert. Die geplante neue SCO-Entwicklungsbank werde die Bem\u00fchungen anderer Organisationen des Globalen S\u00fcdens erg\u00e4nzen. Pr\u00e4sident Xis Globale Governance Initiative ziele darauf ab, die Reste der Mentalit\u00e4t des Kalten Krieges zu \u00fcberwinden. China respektiere in seiner eigenen Gesellschaft die Vielfalt und stelle bei seiner Politik die Menschen in den Mittelpunkt, denselben Ansatz k\u00f6nne man weltweit verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Fernando Garzon<\/strong>, Architekt, Stadtplaner und Vorsitzender der Ecuadorianisch-Pal\u00e4stinensischen Union, bezog sich auf Ramotars Warnungen vor regionalen Spannungen und wies darauf hin, da\u00df es allein in der Karibik 25-30 US-amerikanische und europ\u00e4ische Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte gibt, die eine Bedrohung darstellten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Pal\u00e4stinafrage sagte er, alle UN-Mitglieder sollten den pal\u00e4stinensischen Staat anerkennen und ihn zum Vollmitglied machen. Er forderte die Verlegung der UN-Sitzungen nach Genf, um pal\u00e4stinensische Vertreter einzubeziehen, und erkl\u00e4rte, Unternehmen, die an Verbrechen in Gaza beteiligt sind, sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Die UN-Sonderbeauftragte Francesca Albanese habe dazu wichtige Studien durchgef\u00fchrt. Man sollte erw\u00e4gen, die UN-Resolution 377 umzusetzen und Streitkr\u00e4fte nach Gaza zu entsenden, um Frieden zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jacques Cheminade<\/strong>, Vorsitzender der Partei Solidarit\u00e9 et Progr\u00e8s (SP) in Frankreich, analysierte die ebenso verwirrende wie ohnm\u00e4chtige Au\u00dfenpolitik seines Landes. Pr\u00e4sident Macrons Idee, Soldaten in die Ukraine zu entsenden, w\u00fcrde diese nur zur Zielscheibe f\u00fcr russische Raketen machen; die franz\u00f6sische Bev\u00f6lkerung sei dagegen. \u201eFrankreich hat f\u00fcr das, was es zu wollen vorgibt, weder das Geld noch die Waffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgte ein Videointerview von Gerald Belsky von&nbsp;<em>EIR<\/em>&nbsp;mit dem Friedensaktivisten&nbsp;<strong>Jonathan Kuttab<\/strong>, Mitbegr\u00fcnder von Non-Violence International und Leiter von Friends of Sabeel North America. Kuttab begann: \u201eAuf pal\u00e4stinensischer Seite herrscht ein starkes Gef\u00fchl der Hilflosigkeit, aber nicht der Hoffnungslosigkeit.\u201c Die Israelis w\u00fc\u00dften, da\u00df ihr Verhalten f\u00fcr die Welt inakzeptabel ist, aber ihre Haltung sei: \u201eNa und? Wir k\u00f6nnen tun, was wir wollen.\u201c In Israel herrsche jetzt ein Gef\u00fchl der Straffreiheit. Auf eine Frage Belskys antwortete er: \u201eDie Briten stecken hinter allem B\u00f6sen, das in der Welt geschieht&#8230; Viele Menschen glauben, da\u00df sie sogar die Vereinigten Staaten manipulieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir brauchen wirklich internationales Recht\u201c, sagte Kuttab, das gelte auch f\u00fcr Israel. Die Israelis seien sehr kurzsichtig, wenn sie meinen, internationale Normen ignorieren zu k\u00f6nnen. Die B\u00fcrger m\u00fc\u00dften jetzt Druck auf ihre Regierungen machen, die UN-Resolution 377 zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche erg\u00e4nzte, wenn die pal\u00e4stinensischen UN-Delegierten keine Visa f\u00fcr die USA erhalten, sollte die IPC daf\u00fcr mobilisieren, die Vollversammlung nach Genf zu verlegen. Die linke US-Abgeordnete Ocasio-Cortez habe nach Kirks Ermordung einen Auftritt in North Carolina aus Sicherheitsgr\u00fcnden abgesagt. \u201eDie Rolle der britischen Subversion der amerikanischen Republik mu\u00df thematisiert werden\u201c, denn dies sei die Ursache f\u00fcr die destruktive Kampagne f\u00fcr eine \u201eunipolare Welt\u201c. Zepp-LaRouche forderte alle auf, die neue Erkl\u00e4rung des Schiller-Instituts (<em>siehe&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/09\/06\/petition-die-nationen-des-westens-muessen-mit-der-neuen-weltordnung-kooperieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie Nationen des Westens m\u00fcssen mit der neuen Weltwirtschaftsordnung kooperieren!\u201d<\/a><\/em>) zu unterzeichnen.<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Ramotar erkl\u00e4rte, die BRICS b\u00f6ten eine tragf\u00e4hige Alternative zum zusammenbrechenden Kolonialsystem. Die st\u00e4ndige Aggression und Sabotage ziele darauf ab, das V\u00f6lkerrecht zu zerst\u00f6ren und durch das Recht des St\u00e4rkeren zu ersetzen, bei dem die Kolonialm\u00e4chte hoffen, die Oberhand zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Diskussionsrunde<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf eine Frage hin bat Co-Moderator&nbsp;<strong>Dennis Speed<\/strong>&nbsp;Zepp-LaRouche, das zehnte ihrer Prinzipien f\u00fcr eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur n\u00e4her zu erl\u00e4utern, n\u00e4mlich da\u00df der Mensch von seinem Wesen her gut ist. Sie antwortete: \u201eWenn man mit einem gro\u00dfen \u00dcbel konfrontiert ist, braucht man Menschenliebe, und das ist das Schwierigste.\u201c Ohne diese Menschenliebe k\u00f6nne man keine L\u00f6sung finden, denn Wut setze die Vernunft au\u00dfer Kraft. Der Mensch habe eine F\u00e4higkeit zur unendlichen Selbstvervollkommnung, nicht nur des Geistes, sondern auch des Charakters.<\/p>\n\n\n\n<p>Cheminade warf ein, die Resolution 377 werde oft mi\u00dfverstanden als ein Mittel, um eine milit\u00e4rische Intervention auszul\u00f6sen. Ihre eigentliche Wirksamkeit bestehe darin, einen Konsens der Weltgemeinschaft zu pr\u00e4sentieren und Israel zu isolieren, was zu Boykotten und einem Stopp der Waffenverk\u00e4ufe f\u00fchren und das Gewissen der Israelis ber\u00fchren soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Teilnehmer fragte, ob die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates Israel abschrecken w\u00fcrde, da es bereits zahlreiche souver\u00e4ne Staaten angegriffen habe. Speed betonte, wie wichtig es sei, auf die Vertreter bei der UN-Vollversammlung einzuwirken; das Schiller-Institut und die LaRouche-Organisation w\u00fcrden dort regelm\u00e4\u00dfig vertreten sein. Ramotar war sich sicher, da\u00df Israel von seinem Handeln nicht ablassen werde, weil es die Chance sehe, mit Zustimmung der USA den Traum vom Gro\u00dfisrael zu verwirklichen. Er gei\u00dfelte die Passivit\u00e4t der Regierungen der arabischen L\u00e4nder: \u201eWir m\u00fcssen sie besch\u00e4men!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In ihren abschlie\u00dfenden Bemerkungen forderte Zepp-LaRouche alle auf, im Zusammenhang mit der UN-Vollversammlung Druck auf ihre Regierungen auszu\u00fcben. Die SCO-Konferenz habe ein neues Selbstbewu\u00dftsein des Globalen S\u00fcdens gezeigt, und wir m\u00fc\u00dften die B\u00fcrger des Globalen Nordens und Westens davon \u00fcberzeugen, endlich ihre Arroganz aufzugeben und mit der Globalen Mehrheit zusammenzuarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;<a href=\"https:\/\/english.www.gov.cn\/news\/202509\/01\/content_WS68b584acc6d0868f4e8f53c8.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/english.www.gov.cn\/news\/202509\/01\/content_WS68b584acc6d0868f4e8f53c8.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/09\/06\/petition-die-nationen-des-westens-muessen-mit-der-neuen-weltordnung-kooperieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/09\/06\/petition-die-nationen-des-westens-muessen-mit-der-neuen-weltordnung-kooperieren\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 119. Treffen der Internationalen Friedenskoalition Die 119. w\u00f6chentliche Internetsitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 12. September begann mit einem Lage\u00fcberblick der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin&nbsp;Helga Zepp-LaRouche. Sie sagte: \u201eDie Welt ist v\u00f6llig aus den Fugen geraten\u201c und z\u00e4hlte die j\u00fcngsten Eruptionen auf:&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":112179,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37,801],"tags":[],"class_list":["post-112178","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de","category-internationale-friedenskoalition"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IPC-119-Bericht-e1758019960206.jpg","author_info":{"display_name":"tobi","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/tobi\/"},"modified_by":"tobi","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112178","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112178"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112178\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":112195,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112178\/revisions\/112195"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/112179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112178"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=112178"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=112178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}