{"id":111353,"date":"2025-08-04T09:21:53","date_gmt":"2025-08-04T13:21:53","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=111353"},"modified":"2025-08-04T09:21:55","modified_gmt":"2025-08-04T13:21:55","slug":"medienberichte-ueber-berliner-konferenz-des-schiller-instituts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/08\/04\/medienberichte-ueber-berliner-konferenz-des-schiller-instituts\/","title":{"rendered":"Medienberichte \u00fcber Berliner Konferenz des Schiller-Instituts"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Berliner Konferenz \u201eDer Mensch ist\u00a0<em>nicht<\/em>\u00a0des Menschen Wolf\u201c vom 12.-13. Juli stie\u00df in alternativen deutschsprachigen und anderen Medien auf ein gro\u00dfes Echo; es folgen einige Beispiele.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter der \u00dcberschrift \u201eEin Theater als Arche\u201c ver\u00f6ffentlichte die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/medien-plus\/ein-theater-als-arche\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Freie Akademie f\u00fcr Medien und Journalismus<\/strong><\/a>\u00a0einen Bericht \u00fcber die Konferenz aus der Feder von \u00c9va P\u00e9li, die auch f\u00fcr die\u00a0<em>Nachdenkseiten<\/em>\u00a0schreibt und dort auch Interviews mit zwei Rednern der Konferenz, Ray McGovern und Elizabeth Murray, ver\u00f6ffentlichte. Ihr Bericht beginnt:<br><br><em>\u201eEs f\u00fchlte sich an, als st\u00fcnde ich an diesem Julitag in Berlin am Welt-Tresen. Vor den Fenstern des Berliner Theater Ost tanzten die Regentropfen auf dem Asphalt, doch drinnen lag Spannung in der Luft. Das war keine gew\u00f6hnliche Konferenz, sondern ein intellektueller Aufbruch, eine Zusammenkunft vision\u00e4rer Geister, die sich weigerten, die Welt so hinzunehmen, wie sie ist. Die Vielfalt der Redner und G\u00e4ste, der rege Austausch: Alles deutete darauf hin, da\u00df hier die F\u00e4den der globalen Diskussion zusammenliefen \u2013 in einem Raum, der den Menschen wie die Arche Noah Rettung bot.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Am 12. und 13. Juli hatte das Schiller-Institut gemeinsam mit dem Ostdeutschen Kuratorium der Verb\u00e4nde (OKV) und der Pariser Acad\u00e9mie de G\u00e9opolitique gerufen, und strategische Denker, k\u00fchne Politiker, bahnbrechende Wissenschaftler, hochrangige Milit\u00e4rs, beseelte Musiker und unerm\u00fcdliche Aktivisten waren gefolgt. Ihr Ziel: ein neues Paradigma f\u00fcr die internationalen Beziehungen zu schmieden \u2013 und dessen Verwirklichung zu er\u00f6rtern, als g\u00e4be es kein Morgen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter hei\u00dft es: <em>\u201eDoch \u00fcber allem schwebte ein mutiges Motto: ,Der Mensch ist nicht des Menschen Wolf!\u2018 Eine These, die in diesen st\u00fcrmischen Zeiten nicht nur zum Nachdenken anregte, sondern auch einen Funken Hoffnung in die Herzen der Anwesenden trug\u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der Schweizer Online-Zeitschrift\u00a0<a href=\"https:\/\/transition-news.org\/eine-suche-nach-einer-gerechten-weltordnung-und-der-elefant-im-raum\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong><em>transition news<\/em><\/strong><\/a>\u00a0erschien ein ausf\u00fchrlicher Bericht von Tilo Gr\u00e4ser. Er beginnt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e,Der Mensch ist nicht des Menschen Wolf!\u2018 \u2013 diese klare Aussage war das Motto einer zweit\u00e4gigen Konferenz am 12. und 13. Juli in Berlin. Dazu hatte das konservativ orientierte Schiller-Institut zahlreiche interessante internationale G\u00e4ste eingeladen. Ihre Beitr\u00e4ge und die Diskussionsrunden drehten sich um die Frage, wie ein neues Paradigma in den internationalen Beziehungen aussehen k\u00f6nnte\u2026<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das von Helga Zepp-LaRouche gegr\u00fcndete Schiller-Institut wird immer wieder angegriffen und verleumdet, unter anderem als ,Politsekte\u2018. Aus meiner Sicht ist es zum einen konservativ ausgerichtet, was die grundlegenden Vorstellungen \u00fcber eine ,gute Gesellschaft\u2018 angeht, sowie auf Technologien fixiert. Zum anderen ist es dennoch weltoffen und offen f\u00fcr andere Sichtweisen und Vorstellungen, was sich bei der Konferenz in Berlin zeigte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Teilnehmer kamen, entweder pers\u00f6nlich anwesend oder per Video zugeschaltet, von mehreren Kontinenten: Darunter waren die ehemalige Au\u00dfenministerin S\u00fcdafrikas, Naledi Pandor, Zhang Weiwei von der chinesischen Fudan-Universit\u00e4t, der ehemalige hochrangige UN-Diplomat Hans-Christof von Sponeck aus Deutschland, der russische Politikwissenschaftler Dmitrij Trenin, der Rechtsexperte Patrick Lumumba aus Kenia, der Politikwissenschaftler Ali Rastbeen aus Frankreich, die beiden Friedensaktivisten und ehemaligen CIA-Analytiker Elizabeth Murray und Ray McGovern, die Physiker Carl-Otto Weiss aus Deutschland und Franco Battaglia aus Italien sowie zahlreiche weitere Experten und Wissenschaftler\u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Anselm Lenz ver\u00f6ffentlichte auf der Internetseite\u00a0<a href=\"https:\/\/solidaritaet.com\/neuesol\/2025\/32\/demokratischerwiderstand.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong><em>Demokratischer Widerstand<\/em><\/strong><\/a>\u00a0ein Interview mit Helga Zepp-LaRouche, die er als <em>\u201eeine der wichtigen alternativen Politik- und Kulturschaffenden der zur\u00fcckliegenden Jahrzehnte\u201c<\/em> bezeichnet, \u00fcber Motive, Verlauf und Ergebnisse der Konferenz, sowie die Gr\u00fcnde, warum ein fr\u00fcheres Interview mit Zepp-LaRouche, das Lenz vor Jahren in der\u00a0<em>Jungen Welt<\/em>\u00a0ver\u00f6ffentlichte, bei seinen Kollegen gro\u00dfe Aufregung ausl\u00f6ste.\u00a0<em>DW<\/em>\u00a0merkt am Ende an, <em>\u201eda\u00df wir in keiner Weise administrativ oder anderweitig intensiv mit LaRouche verbunden sind, sondern hiermit einen intensiven Blick werfen, um ein jahrzehntelang aufgebautes Werk und eine Friedenskonferenz vorzustellen\u201c.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Wolfgang Effenberger, der selbst auf der Konferenz sprach, ver\u00f6ffentlichte einen ausf\u00fchrlichen Bericht bei\u00a0<a href=\"https:\/\/apolut.net\/der-mensch-ist-nicht-des-menschen-wolf-von-wolfgang-effenberger\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong><em>Apolut<\/em><\/strong><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein l\u00e4ngerer Bericht von Mrutyuanjai Mishra erschien in der gr\u00f6\u00dften englischsprachigen indischen Zeitung,\u00a0<a href=\"https:\/\/timesofindia.indiatimes.com\/blogs\/mind-the-gap\/is-europe-becoming-the-frontline-of-the-military-battlefield-against-russia\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong><em>Times of India<\/em><\/strong><\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>Etliche Kan\u00e4le verlinkten einzelne Beitr\u00e4ge der Konferenz, so der international bekannte Journalist Pepe Escobar die Rede von Professor Zhang Weiwei.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Berliner Konferenz \u201eDer Mensch ist\u00a0nicht\u00a0des Menschen Wolf\u201c vom 12.-13. 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