{"id":111043,"date":"2025-07-21T12:22:28","date_gmt":"2025-07-21T16:22:28","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=111043"},"modified":"2025-07-21T12:22:30","modified_gmt":"2025-07-21T16:22:30","slug":"friedenskoalition-trifft-sich-am-nelson-mandela-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/07\/21\/friedenskoalition-trifft-sich-am-nelson-mandela-tag\/","title":{"rendered":"Friedenskoalition trifft sich am Nelson-Mandela-Tag"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Bericht vom 111. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/em><\/strong><br><strong><em><br><\/em><\/strong>Die Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts,\u00a0<strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>, er\u00f6ffnete die 111. w\u00f6chentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 18. Juli, Nelson Mandelas Geburtstag, der weltweit als Mandela-Tag gefeiert wird. Sie forderte alle Teilnehmer auf, sich die Videos der j\u00fcngsten Berliner Konferenz des Schiller-Instituts<sup>1<\/sup>\u00a0anzusehen, bei der Europa und die USA aufgerufen wurden, gemeinsam mit dem Globalen S\u00fcdens eine Politik der realen Entwicklung als Alternative zur Kriegspolitik der Anglosph\u00e4re zu verfolgen. Sie beschrieb einige der verr\u00fcckten Vorschl\u00e4ge eines gewissen Malcolm Chalmers, Berater des britischen Verteidigungsministers Healey, darunter einen Plan, mit einer \u201ekleinen Atomwaffe von der Gr\u00f6\u00dfe Hiroshimas\u201c eine russische Milit\u00e4rbasis zu zerst\u00f6ren, in der Annahme, das w\u00fcrde Ru\u00dfland zu Verhandlungen zu ihren Bedingungen zwingen. Der Kommandeur der NATO-Bodentruppen, US-General Christopher Donahue, habe den genauso verr\u00fcckten Vorschlag gemacht, die russische Ostsee-Enklave Kaliningrad milit\u00e4risch abzuriegeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"On Nelson Mandela Day \u2014 We Are at a Punctum Saliens \u2014 International Peace Coalition Meeting #111\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/PH_t0uudoFM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf hoffnungsvollere Entwicklungen berichtete Zepp-LaRouche, die Haager Gruppe habe sich in Bogota getroffen und einen Plan angek\u00fcndigt, um Israels V\u00f6lkermord in Gaza zu stoppen. Sie schlo\u00df mit der Feststellung, wir m\u00fc\u00dften unsere Bem\u00fchungen verst\u00e4rken, den Oasenplan<sup>2<\/sup>&nbsp;in den Mittelpunkt einer Zwei-Staaten-L\u00f6sung f\u00fcr Israel und Pal\u00e4stina zu stellen. \u201eWir m\u00fcssen die Geopolitik hinter uns lassen und uns f\u00fcr echte Entwicklung als Grundlage f\u00fcr den Frieden einsetzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Professor Richard Falk<\/strong>, der teilnehmen wollte, konnte leider aufgrund technischer Probleme seinen Vortrag nicht halten. Daf\u00fcr sandte&nbsp;<strong>Mariano Esono<\/strong>, der im Au\u00dfenministerium von \u00c4quatorialguinea f\u00fcr Diaspora-Angelegenheiten zust\u00e4ndig ist und Ansprechpartner f\u00fcr das UN-Zentrum f\u00fcr Frieden und Abr\u00fcstung in Afrika ist, ein kurzes Video \u00fcber die Bedeutung des Nelson-Mandela-Tages. Er erinnerte die Teilnehmer an Mandelas Wort: \u201eVergebung befreit die Seele.\u201c Mandela habe nicht f\u00fcr Rache gek\u00e4mpft, sondern f\u00fcr Gerechtigkeit und Grundrechte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Berichte von der Berliner Konferenz<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Stephan Ossenkopp<\/strong>, einer der Moderatoren und Organisatoren der Berliner Konferenz vom 12.-13. Juli, beschrieb den Organisationsproze\u00df der Vorbereitungen. Der Titel der Konferenz lautete \u201eDer Mensch ist&nbsp;<em>nicht<\/em>&nbsp;des Menschen Wolf!\u201c, um zu betonen, da\u00df Koexistenz und Zusammenarbeit die einzige Alternative zum Dritten Weltkrieg seien. Ossenkopp betonte die Bedeutung der kulturellen Beitr\u00e4ge aus aller Welt f\u00fcr das Treffen: \u201eDie Menschen waren sehr bewegt, nicht nur von den Rednern, sondern auch von der Musik.\u201c Im Vorfeld der Konferenz hatte es Stra\u00dfenaktionen und diplomatische Aktivit\u00e4ten gegeben, dazu eine hocherfolgreiche Pressekonferenz mit dem regelm\u00e4\u00dfigen IPC-Gast Ray McGovern und der ehemaligen US-Geheimdienstlerin Elizabeth Murray, die Deutschland besuchten und auf der Konferenz des Schiller-Instituts sprachen.<\/p>\n\n\n\n<p>IPC-Moderatorin&nbsp;<strong>Anastasia Battle<\/strong>&nbsp;zeigte Fotos von der Konferenz und beschrieb die Wirkung der klassischen Musikbeitr\u00e4ge: Sie h\u00e4tten den Teilnehmern geholfen, ihre Gedanken zu ordnen, um die Herausforderung anzunehmen, die Welt vom Abgrund eines Atomkrieges zur\u00fcckzuholen.&nbsp;<strong>S\u00e9bastien Drochon&nbsp;<\/strong>berichtete \u00fcber die Wirkung der Konferenz aus Sicht des Organisierens auf der Stra\u00dfe in Paris, wo er zusammen mit jungen Franzosen und einer f\u00fchrenden Aktivistin des Schiller-Instituts aus Mexiko die \u00d6ffentlichkeit mobilisierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Guyanas ehemaliger Pr\u00e4sident&nbsp;<strong>Donald Ramotar<\/strong>&nbsp;hatte selbst via Internet in Berlin gesprochen. Er lobte die gerade beendete Konferenz der Haager Gruppe in Bogota und rief zur \u00f6ffentlichen Unterst\u00fctzung der UN-Sonderberichterstatterin f\u00fcr Pal\u00e4stina Francesca Albanese auf, indem er ihre Nominierung f\u00fcr den Friedensnobelpreis unterst\u00fctzte und die k\u00fcrzlich angek\u00fcndigten US-Sanktionen gegen sie verurteilte. Ramotar kritisierte auch den Versuch von US-Pr\u00e4sident Trump, sich in Bezug auf das Gerichtsverfahren gegen Ex-Pr\u00e4sident Bolsonaro in die inneren Angelegenheiten Brasiliens einzumischen. Er warf Trump auch vor, es sei h\u00f6chst gef\u00e4hrlich, den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj zu ermutigen, Moskau direkt anzugreifen. Ru\u00dfland sei nach wie vor offen f\u00fcr Diplomatie; es sei der Westen, der den Krieg fortsetzen wolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Co-Moderator&nbsp;<strong>Dennis Small<\/strong>&nbsp;dankte Ramotar und betonte, wie wichtig es sei, den Stimmen des Globalen S\u00fcdens in Europa und Amerika Geh\u00f6r zu verschaffen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Stimme des \u201evern\u00fcnftigen Nordens\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Small berichtete auch \u00fcber den zweiw\u00f6chigen Besuch des&nbsp;<em>EIR<\/em>-Korrespondenten&nbsp;<strong>Tim Rush<\/strong>&nbsp;in Brasilien, wo Rush als einziger US-Redner bei verschiedenen Veranstaltungen rund um den BRICS-Gipfel auftrat und die Stimme des \u201evern\u00fcnftigen Nordens\u201c war. Diese Perspektive m\u00fcsse im Globalen S\u00fcden geh\u00f6rt werden, betonte Small, die Menschen dort m\u00fc\u00dften wissen, da\u00df sie Verb\u00fcndete und Gespr\u00e4chspartner im Norden haben. Die anglophile Presse habe den BRICS-Gipfel absichtlich falsch dargestellt und behauptet, er sei ergebnislos gewesen. Eine der wichtigsten Entwicklungen dort sei Pr\u00e4sident Putins Vorschlag f\u00fcr neue Investitionsplattformen (NIPs), der von Chinas Pr\u00e4sident Xi Jinping unterst\u00fctzt und auch vom brasilianischen Staatschef Lula da Silva positiv aufgenommen worden sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter schaltete sich Rush live aus Brasilien zu, um einen eigenen Bericht zu geben. Trumps Attacken gegen Brasilien mit der Forderung, die Anklage gegen Bolsonaro fallen zu lassen, h\u00e4tten dort gro\u00dfes Aufsehen erregt. Es habe daraufhin einen \u201enationalistischen Reflex\u201c in der brasilianischen Presse gegen, wobei sich sogar Lulas Kritiker gegen Trump wandten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Optimismus angesichts des B\u00f6sen<\/h3>\n\n\n\n<p>Mehrere Teilnehmer aus Deutschland prangerten die aktuelle politische F\u00fchrung ihres Landes an. Dennis Small betonte die Rolle Gro\u00dfbritanniens als Ursprung der b\u00f6sartigen Politik, sowohl fr\u00fcher beim Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland als auch heute bei der Unterst\u00fctzung des V\u00f6lkermords in Gaza. Zepp-LaRouche spekulierte \u00fcber einen m\u00f6glichen \u201eOreschnik-Moment\u201c, in dem Ru\u00dfland angesichts der Provokationen der NATO sich nicht l\u00e4nger zur\u00fcckh\u00e4lt und z.B. Ziele in Deutschland mit Raketen angreift; Bundeskanzler Merz fehle \u201ejeder politische Instinkt\u201c. Doch wie immer sah sie auch Grund zum Optimismus und erinnerte daran, da\u00df der zehnte Punkt ihrer Zehn Prinzipien f\u00fcr eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur<sup>3<\/sup>&nbsp;lautet, da\u00df \u201eder Mensch im Grunde gut ist\u201c. Man m\u00fcsse mehr den Kurs als den aktuellen Zustand einer Nation bewerten. Sie beschrieb, wie sie als Kind in der Nachkriegszeit in Tr\u00fcmmern spielte, aber sie und ihre Spielkameraden optimistisch waren, weil sie sp\u00fcrten, da\u00df es mit dem \u201eWirtschaftswunder\u201c nach dem Zweiten Weltkrieg mit Deutschland aufw\u00e4rts ging.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zusammenarbeit mit dem Globalen S\u00fcden<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Teilnehmer aus Nigeria fragte, wie sich Menschen in Afrika an der Arbeit der IPC beteiligen k\u00f6nnen. Zepp-LaRouche antwortete, wir h\u00e4tten umfangreiche Pl\u00e4ne f\u00fcr Afrika ausgearbeitet, angefangen bei der Elektrifizierung \u2013 600 Millionen Afrikaner haben noch keinen Stromanschlu\u00df \u2013 und bahnbrechenden Projekten wie dem Grand Inga-Staudamm im Kongo und dem Transaqua-Projekt. Die LaRouche-Organisation arbeite seit 1975 mit dem Globalen S\u00fcden zusammen, deshalb vertrauten die Menschen dem Schiller-Institut und wir seien in der Lage, etwas wie die Berliner Konferenz auf die Beine zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der fr\u00fchere franz\u00f6sische Pr\u00e4sidentschaftskandidat&nbsp;<strong>Jacques Cheminade<\/strong>&nbsp;sagte, wenn Europa endlich etwas Gutes f\u00fcr Afrika erreichen k\u00f6nne, w\u00e4re das ein revolution\u00e4rer Bruch mit der Vergangenheit und ein Schritt hin zu der \u201epolyphonen Weltgemeinschaft\u201c, von der Pr\u00e4sident Putin sprach.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schlu\u00dfbemerkungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Small erkl\u00e4rte, fast so schlimm wie die offenen Aufrufe zum Atomkrieg sei Donald Trumps Ank\u00fcndigung, die Zukunft der Finanzwelt w\u00e4re \u201eKrypto, Krypto, Krypto\u201c, also die Nutzung (privater) Kryptow\u00e4hrungen. Damit w\u00fcrde man der Welt ein System aufzwingen, in dem private Finanzspekulation dominiert und alle Entwicklungsperspektiven zunichte macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ramotar verwies auf Francesca Albaneses Bericht \u00fcber Unternehmen, die vom V\u00f6lkermord profitieren. Er betonte: \u201eWir m\u00fcssen die erschreckenden Zahlen dar\u00fcber ver\u00f6ffentlichen, wieviel Geld f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie verschwendet wird\u201c und was man erreichen k\u00f6nnte, wenn man diese Mittel statt dessen f\u00fcr produktive Zwecke einsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche verurteilte \u201edie Leute, die nur an Geld denken\u2026, eine davon ist eindeutig Ursula von der Leyen\u201c. Abschlie\u00dfend sagte sie, wir sollten den Nelson-Mandela-Tag feiern, indem wir jeden Tag mindestens eine Stunde lang etwas Selbstloses tun und \u201eheute mindestens eine Stunde lang ein liebevoller Mensch sind\u201c.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/der-mensch-ist-nicht-des-menschen-wolf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Mensch ist nicht des Menschen Wolf<\/a>, Internationale Konferenz des Schiller-Instituts, Berlin, 12. und 13. Juli 2025.<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;<a href=\"https:\/\/youtu.be\/2qmFdGScraI\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Oasenplan: LaRouches Vision f\u00fcr S\u00fcdwestasien<\/a>, Video, Schiller-Institut, und<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/the-oasis-plan-the-larouche-solution-for-southwest-asia\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Oasis Plan \u2013 The LaRouche Solution for Southwest Asia<\/a>, Schiller-Institut,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;umfassende Darstellung des Oasenplans (englisch).<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zehn Prinzipien f\u00fcr eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur<\/a>,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Helga Zepp-LaRouche, Schiller-Institut.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 111. 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