{"id":110324,"date":"2025-06-15T10:27:33","date_gmt":"2025-06-15T14:27:33","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=110324"},"modified":"2025-06-15T10:36:52","modified_gmt":"2025-06-15T14:36:52","slug":"stoppt-die-kraefte-des-weltuntergangs-fuer-eine-vision-von-frieden-durch-entwicklung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/06\/15\/stoppt-die-kraefte-des-weltuntergangs-fuer-eine-vision-von-frieden-durch-entwicklung\/","title":{"rendered":"Stoppt die \u201eKr\u00e4fte des Weltuntergangs\u201c- F\u00fcr eine Vision von Frieden durch Entwicklung"},"content":{"rendered":"\n<p>Zur Er\u00f6ffnung der 106. w\u00f6chentlichen Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 13. Juni warnte&nbsp;<strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>, Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, Israels Angriff auf den Iran k\u00f6nnte der Beginn des Dritten Weltkriegs sein. Sie verwies auf das d\u00fcstere Video der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard<sup>1<\/sup>&nbsp;\u00fcber die reale Gefahr und die schrecklichen Folgen eines nuklearen Schlagabtauschs. \u201eSind wir auf dem Weg in den Weltuntergang?\u201c \u2013 diese Frage tauchte in den Vortr\u00e4gen der vier Experten in der Sitzung immer wieder auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"We Must Reject the Path to Nuclear War w\/ Dr. M.K. Bhadrakumar, Gershon Baskin, et. al\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/vwQhizXb8X8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte, die gezielten Morde Israels an f\u00fchrenden iranischen Wissenschaftlern, milit\u00e4rischen und politischen F\u00fchrern lie\u00dfen darauf schlie\u00dfen, da\u00df Israel technische Unterst\u00fctzung von anderen Geheimdiensten hatte. Israel verfolge unverkennbar das Ziel, die USA in den Krieg hineinzuziehen, und man d\u00fcrfe nicht vergessen, da\u00df der Iran ein wichtiger Teil der BRICS, der SCO und der Belt and Road Initiative ist. \u201eEs gab nichts im Verhalten des Irans, was einen solchen Angriff legitimiert h\u00e4tte&#8230; Aus Sicht der UN-Charta ist das ein v\u00f6llig illegaler Akt der Aggression.\u201c Sie wiederholte \u201eunsere alte Forderung nach einer neuen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur\u201c.<sup>2<\/sup>&nbsp;Am Ende des Treffens rief sie dazu auf, \u201eden gesellschaftlichen Kr\u00e4ften auf internationaler Ebene eine v\u00f6llig andere Vision zu vermitteln\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M.K. Bhadrakumar<\/strong>, ein ehemaliger indischer Diplomat zu Zeiten der Sowjetunion, der f\u00fchrende Positionen im indischen Au\u00dfenministerium innehatte, sprach ebenfalls den israelischen Angriff an: \u201eIch habe nie geglaubt, da\u00df es hier um die Neigung des Irans oder die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von Atomwaffen durch den Iran geht&#8230; Es geht hier nicht um moralische Gr\u00fcnde.\u201c Pr\u00e4sident Trump fordere vom Iran, den gleichen Status wie Japan oder Deutschland als Mitglied des Atomwaffensperrvertrags anzunehmen, mit \u201eumfassender Inspektion\u201c durch die IAEA. Trump sei f\u00fcr diese Situation allein verantwortlich. Wenn Israel nicht in die Schranken gewiesen werde \u2013 was nur die USA tun k\u00f6nnen \u2013, k\u00f6nnte der Iran aus dem Atomwaffensperrvertrag austreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der f\u00fchrende Atomwaffenexperte&nbsp;<strong>Dr. Theodore Postol<\/strong>, emeritierter Professor f\u00fcr Wissenschaft, Technologie und internationale Sicherheit am MIT, erkl\u00e4rte: \u201eDer Iran will den Bau einer Atomwaffe vermeiden&#8230; Die iranische Politik ist h\u00f6chst rational.\u201c Es gebe eine interne Opposition gegen diese Politik, die durch die Angriffe noch gest\u00e4rkt werde. \u201eWir wissen aus allen historischen Erfahrungen, da\u00df die Bombardierung eines Landes dieses Land gegen den \u00e4u\u00dferen Gegner zusammenschwei\u00dft.\u201c Am 1. Juni habe die Ukraine gegen ein grundlegendes Gebot des Kalten Krieges versto\u00dfen, n\u00e4mlich da\u00df die strategischen Streitkr\u00e4fte einer Nation nicht angegriffen werden d\u00fcrfen. Rechtlich gesehen w\u00e4re es f\u00fcr Ru\u00dfland gerechtfertigt gewesen, die USA und Gro\u00dfbritannien anzugreifen, weil sie eindeutig daran beteiligt waren. Putin sei ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Staatsf\u00fchrer, weil er nicht so reagierte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Larry Johnson<\/strong>, ehemaliger CIA-Offizier und fr\u00fches Mitglied der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), \u00e4u\u00dferte sich auch zum Iran: \u201eDieser Angriff wurde mit dem vollen Wissen und der vollen Beteiligung der Vereinigten Staaten durchgef\u00fchrt&#8230; Es zeichnet sich hier ein Muster ab, da\u00df man Israel in keiner Art von Verhandlung trauen kann \u2013 und den Vereinigten Staaten auch nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der regelm\u00e4\u00dfige IPC-Teilnehmer&nbsp;<strong>Ray McGovern<\/strong>, ehemaliger leitender CIA-Analyst und Mitbegr\u00fcnder der VIPS, dankte Zepp LaRouche daf\u00fcr, da\u00df sie die beispiellose Warnung von Tulsi Gabbard hervorhob. Die Lage um den Iran sei nuanciert und komplex. \u201eIch sehe einen Silberstreif am Horizont, der die USA und Ru\u00dfland zu mehr Dialog zwingen kann.\u201c Ob die USA beteiligt waren, sei trotz aller Prahlerei etwas zweifelhaft. \u201eKann man die Israelis zur\u00fcckhalten, wenn die Dinge nicht so laufen, wie sie wollen? Ich glaube nicht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche antwortete, man m\u00fcsse den gr\u00f6\u00dferen Kontext verstehen. Hier werde versucht, den Aufstieg eines neuen Systems, wie es die BRICS-Plus verk\u00f6rpern, zu stoppen. Man d\u00fcrfe nicht nur \u201eanalysieren\u201c, sondern m\u00fcsse eine Alternative anbieten. Solange man diesen eigentlichen Konflikt nicht durch eine neue Friedens- und Entwicklungsarchitektur l\u00f6se, w\u00fcrden immer wieder neue Krisenherde auftauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Wort kam auch&nbsp;<strong>Gershon Baskin<\/strong>, ein israelischer Kolumnist, sozialer und politischer Friedensaktivist, der den israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt erforscht. In einem Videointerview, das&nbsp;<em>EIR<\/em>&nbsp;Anfang der Woche mit ihm gef\u00fchrt hatte, sagte er: \u201eWir alle wissen, da\u00df Pr\u00e4sident Trump der einzige ist, der Netanjahu sagen kann, da\u00df er den Krieg beenden soll.\u201c Baskin begr\u00fc\u00dfte die Bem\u00fchungen des ehemaligen israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Ehud Olmert, Einfluss auf Trump zu nehmen, und stimmte zu, da\u00df eine wirtschaftliche L\u00f6sung notwendig sei. \u201eDie Hindernisse der pal\u00e4stinensischen Entwicklung durch die israelische Besatzung m\u00fcssen beseitigt werden&#8230; Es macht \u00fcberhaupt keinen Sinn, da\u00df Israel arme Nachbarn haben will.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte, es gehe um mehr als um das Leid der Pal\u00e4stinenser: \u201eIch f\u00fcrchte, die Auswirkungen\u201c der israelischen Massaker im Gazastreifen \u201eauf die moralische Ordnung der Welt werden verheerend sein\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein geplanter Livebericht vom Marsch f\u00fcr Gaza in \u00c4gypten war aus technischen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich. Die Moderatorin Anastasia Battle meldete jedoch sp\u00e4ter, sie habe Berichte erhalten, da\u00df die \u00e4gyptische Regierung mit Gewalt gegen die Demonstranten vorgehe. Die Anf\u00fchrer des Marsches w\u00fcrden gewaltfrei protestieren, falls es zu Repressionen kommt und die Aktivisten deportiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Diskussion<\/h3>\n\n\n\n<p>Als weiteren Aspekt der strategischen Krise sprach Diane Sare, Pr\u00e4sidentin der LaRouche-Organisation, den Destabilisierungsproze\u00df innerhalb der USA an. Die gleichen Kr\u00e4fte, die den innenpolitischen Konflikt um die Migrantenfrage sch\u00fcren und die Kampagne gegen Trump anf\u00fchren, seien auch an dem Putsch in der Ukraine, dem V\u00f6lkermord im Gazastreifen und anderen Gr\u00e4ueltaten der Neokonservativen beteiligt gewesen. Initiativen wie ein Versuch, Trump abzusetzen, w\u00fcrden nur zu mehr Destabilisierung f\u00fchren und genau die Aktionen der USA f\u00f6rdern, die niemand will. Sare merkte auch an: Trump \u201ehat ein enormes Ego und ist kein sehr tiefgr\u00fcndiger Denker\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte: \u201eDie Migrantenfrage wird in einer Weise behandelt, die viele Menschen vor den Kopf st\u00f6\u00dft.\u201c Ihr Mann Lyndon LaRouche habe dringend geraten, niemals das Milit\u00e4r gegen das eigene Volk einzusetzen. Man m\u00fcsse die Ursachen des Migrationsproblems wie Hunger, Wassermangel, Arbeitslosigkeit und Kriege beseitigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Teilnehmer fragte: \u201eWaren die US-Gespr\u00e4che mit dem Iran echt oder nur eine Vorbereitung f\u00fcr den Krieg?\u201c Zepp-LaRouche antwortete: \u201eIch w\u00fcnschte, ich w\u00fcsste die Antwort.\u201c Die USA seien die einzige Macht, die Israel zur\u00fcckhalten k\u00f6nne, aber Trump habe nichts getan. Es sei ein sehr gemischtes und undurchsichtiges Bild.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Antwort auf eine Frage zur Rolle der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) und dem Vorschlag, dazu einen \u201eGesellschaftsvertrag\u201c zu schlie\u00dfen, griff Co-Moderator Dennis Small diese Rousseausche Vorstellung eines Gesellschaftsvertrages an, der lediglich unterschiedliche Eigeninteressen miteinander vereinbaren soll, und stellte dem das Konzept der gemeinsamen Interessen der Menschheit gegen\u00fcber. KI sei wie andere technologische Fortschritte ein zweischneidiges Schwert.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Iranerin fragte Zepp-LaRouche, ob Israel einen Angriff auf den Iran ohne gr\u00fcnes Licht aus den USA \u00fcberhaupt in Erw\u00e4gung gezogen h\u00e4tte? Sie antwortete, eine Komplizenschaft und sogar Hilfe der USA sei sehr wahrscheinlich, aber das sei keine einfache Angelegenheit: \u201eWerden die USA von der zionistischen Lobby beherrscht, oder benutzt das anglo-amerikanische Imperium Israel f\u00fcr seine eigenen strategischen Zwecke?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein indisch-d\u00e4nischer Journalist sprach die indisch-pakistanischen Spannungen an, die durch die britische Aufteilung des Subkontinents entstanden seien: \u201eWie gehen wir mit der Art und Weise um, wie die Briten Konflikte sch\u00fcren, anstatt sie zu l\u00f6sen?\u201c Zepp-LaRouche erinnerte daran, wie der damalige britische Premier Boris Johnson das Friedensabkommen mit der Ukraine von 2022 sabotierte. In Ru\u00dfland sei man sich jetzt der Rolle der Briten sehr bewusst. Die Behauptung vom \u201eunprovozierten Angriffskrieg\u201c sei weithin diskreditiert worden. Eine Untersuchung der britischen Rolle sei notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Frage eines kolumbianischen Gewerkschaftsf\u00fchrers nach der Enzyklika&nbsp;<em>Rerum Novarum<\/em>, (1891) von Papst Leo XIII. antwortete Zepp-LaRouche, das sei eine grundlegende Richtungsentscheidung gewesen: da\u00df die Kirche nicht nur mit Gebeten, sondern aktiv in die Sozialpolitik eingreifen m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine letzte Frage lautete: K\u00f6nnte es einen dauerhaften Frieden geben, wenn die islamische Welt die biblische Autorit\u00e4t Israels \u00fcber das Land akzeptieren w\u00fcrde und die Pal\u00e4stinenser in andere arabische Staaten umgesiedelt w\u00fcrden? Zepp-LaRouche lehnte es ab, sich zu \u201ebiblischen Theorien \u00fcber Landeigentum\u201c zu \u00e4u\u00dfern. Sie fragte umgekehrt, ob die Pal\u00e4stinenser den Preis f\u00fcr das zahlen sollten, was die Deutschen den Juden angetan haben? Das sei die Fortsetzung des Unrechts. Sie zitierte Friedrich Schiller: \u201eDas eben ist der Fluch der b\u00f6sen Tat, da\u00df sie, fortzeugend, immer B\u00f6ses muss geb\u00e4ren.\u201c Die Zwei-Staaten-L\u00f6sung sei die L\u00f6sung, aber dabei m\u00fcsse immer das gemeinsame Interesse im Vordergrund stehen, zum Beispiel reichlich Wasser f\u00fcr alle. \u201eWir brauchen den Oasenplan!\u201c<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=NpuPHg2Bh5k\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tulsi Gabbard On Her Visit To Hiroshima<\/a>,&nbsp;<em>Youtube<\/em>&nbsp;Video, englisch, 3:31 Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zehn Prinzipien f\u00fcr eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur<\/a>,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Helga Zepp-LaRouche, Schiller-Institut.<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/02\/14\/der-oasenplan-larouches-vision-fuer-suedwestasien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Oasenplan: LaRouches Vision f\u00fcr S\u00fcdwestasien<\/a>, Schiller-Institut.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Er\u00f6ffnung der 106. w\u00f6chentlichen Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 13. 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