{"id":107824,"date":"2025-03-13T10:35:07","date_gmt":"2025-03-13T14:35:07","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=107824"},"modified":"2025-03-13T10:35:09","modified_gmt":"2025-03-13T14:35:09","slug":"internationale-friedenskoalition-93-14-3-2025-16-00-uhr-mez","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/03\/13\/internationale-friedenskoalition-93-14-3-2025-16-00-uhr-mez\/","title":{"rendered":"Internationale Friedenskoalition #93, 14.3.2025, 16.00 Uhr MEZ"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gute Absichten reichen nicht aus, um Krieg zu vermeiden \u2013 wahre Staatskunst ist gefragt<\/h2>\n\n\n<div class=\"info-box\">\n<h3 class=\"info-box-title\" style=\"\">93. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/h3>\n<div class=\"info-box-content\" style=\"\">\n<p>Gute Absichten reichen nicht aus, um Krieg zu vermeiden \u2013 wahre Staatskunst ist gefragt<\/p>\n<p>14.3.2025<\/p>\n<p>16.00 Uhr (MEZ)<\/p>\n<p>Bitte beachten Sie die ge\u00e4nderte Zeit f\u00fcr Europa<\/p>\n<p>Die globale strategische Situation erfordert unser Eingreifen, sei es in der Ukraine, Israel oder Syrien. Nehmen Sie diesen Freitag um 16 Uhr MEZ gemeinsam mit Oberst a.D.  Richard Black, Graham Fuller, Ray McGovern und Mossi Raz und anderen Friedensstiftern an den Beratungen der Internationalen Friedenskoalition teil.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/schliessen-sie-sich-der-internationalen-friedenskoalition-an\/\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">Zur Anmeldung<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>12. M\u00e4rz 2025 (EIRNS) \u2013 Die Welt blickt auf das Treffen zwischen ukrainischen und amerikanischen Vertretern am 11. M\u00e4rz in Dschidda, Saudi-Arabien, bei dem eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe vereinbart wurde. Aber wer hat eigentlich die F\u00e4den in der Hand? \u00dcberall heisst es, nun sei Russland am Zuge. Der ehemalige britische Premierminister und notorische Friedensgegner Boris Johnson sagte am 12. M\u00e4rz: \u201eDie Ukrainer haben bewiesen, dass sie Frieden schlie\u00dfen k\u00f6nnen. Jetzt ist es am Kreml, sich dem Trump-Plan anzuschlie\u00dfen \u2013 oder die Konsequenzen zu tragen. Wenn Putin sich weigert, wissen wir, dass er es mit dem Frieden nicht ernst meint und es nie ernst gemeint hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Thema wurde in den letzten zwei Tagen von vielen der schlimmsten transatlantischen Kriegstreiber aufgegriffen, die gebetsm\u00fchlenartig wiederholen, dass Putin nun in die Enge getrieben sei und den Waffenstillstands Vorschlag akzeptieren m\u00fcsse. Nach dem massiven Drohnenangriff der Ukraine am Montagabend, den Russland als Terroranschlag bezeichnete und f\u00fcr den es Vergeltung schwor, sowie nach der R\u00fcckeroberung Russlands in Kursk, womit die einzigen Gel\u00e4ndegewinne der Ukraine zunichte gemacht wurden, scheint dies aber eher unwahrscheinlich. Der Besuch von Pr\u00e4sident Putin in den befreiten Gebieten in Kursk am Mittwoch, wo er in Milit\u00e4rkleidung auftrat, spricht f\u00fcr sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Steve Witkoff, der Nahost-Gesandte von Pr\u00e4sident Trump, ist auf dem Weg nach Moskau, um sich mit Pr\u00e4sident Putin zu treffen. Der Nationale Sicherheitsberater Mike Waltz hat am Mittwoch mit seinem Amtskollegen in Russland \u00fcber den Vorschlag gesprochen. Waltz best\u00e4tigte, dass die USA die milit\u00e4rische und nachrichtendienstliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine wieder aufgenommen haben, nachdem diese dem Vorschlag zugestimmt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesen vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten ist es wichtig, den \u00dcberblick zu behalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erkl\u00e4rte Absicht der Trump-Administration, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren, hat die Verteidiger der heutigen unipolaren Ordnung in Panik versetzt. Sie konzentrieren sich voll und ganz darauf, Trumps Bem\u00fchungen zu vereiteln. Die&nbsp;BBC berichtete am 12. M\u00e4rz: \u201eIn der vergangenen Woche gab es eine konzertierte europ\u00e4ische Anstrengung unter der Leitung von Sir Keir Starmer, um die USA wieder gegen\u00fcber der Ukraine positiv zu stimmen\u201c. Man wolle \u201esicherstellen, dass jetzt Russland im Rampenlicht steht\u201c. Ob dies nun eine Rolle in dem Dschidda-Vorschlag spielte oder nicht \u2013 die Briten agieren h\u00f6chst manipulativ, um mit im Boot zu bleiben und sich ihre Einflussm\u00f6glichkeiten zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Versteht Donald Trump, dessen Handlungen oft kontraproduktiv und widerspr\u00fcchlich sind, diese Zusammenh\u00e4nge? Reichen seine guten Absichten aus, um den Hindernisparcours zu bew\u00e4ltigen, der in der Ukraine f\u00fcr ihn aufgebaut worden zu sein scheint? Wir wissen es nicht. Aber wir m\u00fcssen die Zusammenh\u00e4nge verstehen und entsprechend handeln, um eine Pr\u00e4sidentschaft zu gestalten, die eindeutig gezeigt hat, dass sie das Potenzial hat, die alten Axiome dieses gescheiterten Systems zu st\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Helga Zepp-LaRouche sagte in ihrem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/_Fc3dFUhupo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">w\u00f6chentlichen Webcast<\/a>: \u201eDer einzige Weg, um in dieser sich sehr schnell entwickelnden Situation Ordnung zu schaffen, besteht darin, zu einem v\u00f6llig neuen Paradigma \u00fcberzugehen: N\u00e4mlich die Idee, dass wir eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur brauchen, die all diese Probleme auf einmal angeht, indem wir ein neues System schaffen, in dem die Interessen aller ber\u00fccksichtigt werden. Und das beste Beispiel daf\u00fcr ist nat\u00fcrlich der Westf\u00e4lische Frieden von 1648, bei dem sich die Kriegsparteien zun\u00e4chst auf Prinzipien einigten und dann die Details ausarbeiteten. Ich denke, ein solcher Ansatz ist genau das, was wir heute brauchen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die globale strategische Situation erfordert unser Eingreifen, sei es in der Ukraine, Israel oder Syrien. Nehmen Sie diesen Freitag um 16 Uhr MEZ gemeinsam mit Oberst a.D.\u00a0 Richard Black, Graham Fuller, Ray McGovern und Mossi Raz und anderen Friedensstiftern an den Beratungen der Internationalen Friedenskoalition teil.<\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gute Absichten reichen nicht aus, um Krieg zu vermeiden \u2013 wahre Staatskunst ist gefragt 12. 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