{"id":106969,"date":"2025-02-16T09:29:11","date_gmt":"2025-02-16T14:29:11","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=106969"},"modified":"2025-02-16T09:29:13","modified_gmt":"2025-02-16T14:29:13","slug":"wo-sind-die-erwachsenen-im-raum-die-frieden-schaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/02\/16\/wo-sind-die-erwachsenen-im-raum-die-frieden-schaffen\/","title":{"rendered":"Wo sind die Erwachsenen im Raum, die Frieden schaffen?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Bericht vom 89. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das 89. w\u00f6chentliche Internettreffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 14. Februar war historisch, denn im Mittelpunkt stand ein Dialog zwischen der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin&nbsp;<strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>&nbsp;und der ehemaligen s\u00fcdafrikanischen Au\u00dfenministerin Dr.&nbsp;<strong>Naledi Pandor<\/strong>, die f\u00fcr ihre F\u00fchrungsrolle im gesamten Globalen S\u00fcden bekannt ist \u2013 unter anderem f\u00fcr ihren pers\u00f6nlichen Einsatz bei S\u00fcdafrikas Klage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) wegen des V\u00f6lkermordes im Gazastreifen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Ending the Cycle of Violence in Southwest Asia Requires Creating a Future for All its Inhabitants\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/FnAIm2h6u80?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche er\u00f6ffnete den zweieinhalbst\u00fcndigen Dialog mit der Feststellung, die Gefahr eines atomaren Weltkriegs sei zwar weiterhin gro\u00df, aber die j\u00fcngsten dramatischen Ver\u00e4nderungen b\u00f6ten auch Hoffnung f\u00fcr die Zukunft. Als Anzeichen f\u00fcr diese Ver\u00e4nderungen nannte sie das Telefongespr\u00e4ch zwischen den Pr\u00e4sidenten Trump und Putin, Trumps Aufruf zu neuen R\u00fcstungskontrollgespr\u00e4chen zwischen den USA, Ru\u00dfland und China sowie die Erkl\u00e4rung der US-Regierung, die Ukraine k\u00f6nne kein Mitglied der NATO werden. Dagegen sei Trumps Vorschlag f\u00fcr Gaza schrecklich und v\u00f6llig inakzeptabel. Dies sei ein weiterer Beweis daf\u00fcr, da\u00df LaRouches Oasenplan<sup>1<\/sup>&nbsp;dringend ben\u00f6tigt wird, verbunden mit einer Zweistaatenl\u00f6sung. Der von \u00c4gypten vorgelegte Plan f\u00fcr den Wiederaufbau des Gazastreifens sei ein guter Anfang, sollte aber mit dem Oasenplan kombiniert werden, um den enormen Entwicklungsbedarf aller L\u00e4nder der Region zu decken. Zepp-LaRouche betonte, der Aufbau einer neuen globalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur<sup>2&nbsp;<\/sup>sei ein notwendiger Schritt, um die vielen Probleme zu l\u00f6sen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Pandor unterst\u00fctzte gleich zu Beginn ihres Beitrags den Oasenplan: Das sei eine wichtige Idee und ein sehr n\u00fctzlicher Vorschlag, den die gegnerischen Parteien sorgf\u00e4ltig pr\u00fcfen sollten. Sie erinnerte daran, da\u00df die S\u00fcdafrikaner sich seit dem Beginn ihres Kampfes f\u00fcr die Befreiung von der Kolonialherrschaft vor 30 Jahren einig waren, da\u00df sie mit ihren Unterdr\u00fcckern einen Dialog f\u00fchren m\u00fcssen, ohne dabei die Bed\u00fcrfnisse der Unterdr\u00fcckten zu ignorieren. Wirtschaftliche Entwicklung im Nahen Osten sei notwendig und m\u00fcsse die Pal\u00e4stinenser einbeziehen, gleichzeitig m\u00fcsse man aber auch mit den Israelis und mit den Unterst\u00fctzern ihres V\u00f6lkermordes im Westen reden. Man m\u00fcsse die Pal\u00e4stinenser fragen, was sie selbst sich f\u00fcr ihre Zukunft w\u00fcnschen; Pl\u00e4ne, die keine Souver\u00e4nit\u00e4t f\u00fcr sie beinhalten, seien von vorneherein inakzeptabel. Fast die ganze Welt sei f\u00fcr die Zweistaatenl\u00f6sung, aber die Lage habe sich im Laufe der Jahre dramatisch ver\u00e4ndert, weil israelische Siedler gro\u00dfe Teile des pal\u00e4stinensischen Landes besetzt haben, auch mit Mord und Enteignung, was eine Eigenstaatlichkeit Pal\u00e4stinas ohne die R\u00e4umung dieser illegalen Siedlungen unm\u00f6glich mache. Heute herrsche gro\u00dfe Wut zwischen beiden Seiten, die \u00fcberwunden werden m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter sagte Pandor in ihrer Antwort auf eine Frage, die Freiheitsbewegung in S\u00fcdafrika habe schon fr\u00fch erkannt, da\u00df sie die Afrikaner einen mu\u00df, gerade weil die Kolonialpolitik darauf abzielte, sie zu spalten. Sie h\u00e4tten gelernt, da\u00df Unterdr\u00fcckung nicht nur auf Rassenidentit\u00e4t, sondern auch auf moralischen Grunds\u00e4tzen beruht und sie sich deshalb gegen die Apartheid, aber nicht gegen die Wei\u00dfen an sich wenden mu\u00dften. Man mu\u00dfte beide befreien, Unterdr\u00fcckte wie Unterdr\u00fccker.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie forderte das Schiller-Institut und die IPC auf, einen Weg zu finden, den L\u00f6sungsproze\u00df auszutesten \u2013 zu sehen, inwieweit Pal\u00e4stinenser bereit sind, sich mit Israelis an einen Tisch zu setzen, und umgekehrt. Wir br\u00e4uchten \u201eErwachsene im Raum\u201c, aber sie sei sich nicht sicher, ob sie bisher schon viele ausgemacht habe. Die IPC solle solche \u201eErwachsenen\u201c, die sich f\u00fcr Frieden durch Entwicklung einsetzen, in allen L\u00e4ndern finden. Das Schiller-Institut und die IPC k\u00f6nnten entscheidend dazu beitragen, diesen Proze\u00df einzuleiten, und dazu vielleicht eine Reihe von Treffen abhalten, um diese Themen aufzugreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sprach auch die j\u00fcngste Exekutivanordnung von Pr\u00e4sident Trump gegen S\u00fcdafrika an. Die Buren (wei\u00dfen S\u00fcdafrikaner), denen Trump darin Zuflucht in den USA anbietet, h\u00e4tten das bereits abgelehnt. Diese Anordnung sei \u201eohne Recherche\u201c unterzeichnet worden und stelle die Politik ihres Landes v\u00f6llig falsch dar. Sie freue sich darauf, da\u00df die IPC die \u201eErwachsenen\u201c findet und auch Trump davon \u00fcberzeugt, da\u00df S\u00fcdafrika ein verl\u00e4\u00dflicher Partner ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Frieden und Entwicklung sind unteilbar<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Donald Ramotar,<\/strong>&nbsp;der ehemalige Pr\u00e4sident von Guyana, dankte Pandor und sagte, in unserem gemeinsamen Kampf f\u00fcr den Frieden m\u00fc\u00dften wir etwas gegen die ungerechten wirtschaftlichen Bedingungen in vielen Teilen der Welt tun. \u201eWir brauchen einen k\u00fchnen Plan, wie den Win-Win-Ansatz von Xi Jinping, bei dem es keine Verlierer gibt.\u201c LaRouches Oasenplan beruhe auf einer Kombination von Frieden und Entwicklung. Chinas G\u00fcrtel- und Stra\u00dfen-Initiative (BRI, Neue Seidenstra\u00dfe) sei Grund zur Hoffnung auf eine solche globale L\u00f6sung. Er beklagte, da\u00df Panama auf Druck von Trumps Regierung seine Beteiligung an der BRI beendet. Der Oasenplan sei ein tragf\u00e4higer Plan f\u00fcr den Wiederaufbau des Gazastreifens und die Region, und er k\u00f6nne ein zentraler Bestandteil eines globalen Plans sein, an dem auf jeden Fall Ru\u00dfland und China beteiligt sein m\u00fc\u00dften. Er stimmte Dr. Pandors Ansicht zu, da\u00df eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung f\u00fcr Pal\u00e4stina notwendig ist und da\u00df die Vereinten Nationen in der Weltpolitik eine zentrale Rolle einnehmen m\u00fcssen, weil sie die einzige Institution sind, die alle Nationen vertritt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dennis Fritz<\/strong>, Direktor des Eisenhower Media Network (EMN)<sup>3<\/sup>&nbsp;und ehemaliger Command Chief Master Sergeant der US-Luftwaffe, sagte, er sei optimistisch, was Trumps Beendigung des Krieges in Europa angehe, aber pessimistisch in Bezug auf die Lage im Nahen Osten. Die Biden-Regierung sei \u201edie b\u00f6sartigste, die ich erlebt habe, weil sie den V\u00f6lkermord in Gaza zugelassen und sich zu eigen gemacht hat\u201c. Pr\u00e4sident G.W. Bush und die Neokonservativen h\u00e4tten Amerika in die Kriege im Irak, in Libyen und in Syrien gest\u00fcrzt, Biden und die Zionisten h\u00e4tten uns die Katastrophe im Nahen Osten beschert. Das EMN lobe in einem neuen Bericht Trump f\u00fcr seinen Anruf bei Pr\u00e4sident Putin und seine Forderung nach Wiederaufnahme der Abr\u00fcstungsverhandlungen: \u201eEr versucht, erwachsen zu sein.\u201c Aber die Feinde des Friedens \u201ewerden versuchen, ihn zu Fall zu bringen\u201c. Fritz sprach Pandor besonderen Dank und Anerkennung f\u00fcr S\u00fcdafrikas Vorreiterrolle bei der Beendigung des V\u00f6lkermords in Gaza aus und erkl\u00e4rte seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Oasenplan.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte, wir d\u00fcrften uns von den Problemen der Vergangenheit nicht abschrecken lassen, sondern m\u00fc\u00dften diese Zeit als eine Chance f\u00fcr gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen betrachten. \u201eWir stellen Trumps Regierung den Oasenplan vor, als den einzigen Plan, der wirklich funktionieren kann.\u201c \u00c4gypten seinerseits habe einen n\u00fctzlichen Plan vorgelegt, und man sollte versuchen, ihn mit dem Oasenplan zu kombinieren. \u201eWir sitzen alle in einem Boot\u201c, und wir sollten dar\u00fcber nachdenken, die gesamte W\u00fcste von Nordafrika bis Zentralasien zu begr\u00fcnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Pandor stimmte Pr\u00e4sident Ramotars Aussagen \u00fcber den Zusammenhang zwischen Frieden und Entwicklung zu. Gro\u00dfe Teile der Welt litten immer noch unter Armut und Hoffnungslosigkeit, und die Feindseligkeit gegen\u00fcber den Nationen des Nordens nehme zu. \u201eWenn wir diesen Moment verpassen, kann ich mir das Chaos, das dann entstehen k\u00f6nnte, gar nicht vorstellen.\u201c Wir m\u00fc\u00dften f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zur Vernunft sorgen. Dazu brauche man eine weltweite Koalition \u2013 positive Ratgeber, deren Stimme in allen Nationen geh\u00f6rt wird. Der Oasenplan umfasse viele wichtige Themen f\u00fcr ganz Afrika, wo Wasser und Strom sehr knapp sind. Afrikanische Regierungen sollten sich den Bem\u00fchungen zur Annahme des Plans anschlie\u00dfen, der gro\u00dfe Entwicklungsplan \u201eAfrika 2063\u201c und der Oasenplan erg\u00e4nzten einander sehr gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Helga Zepp-LaRouche schlo\u00df die Veranstaltung mit einem erneuten Aufruf zur Gr\u00fcndung eines \u201eRats der Vernunft\u201c mit Pers\u00f6nlichkeiten aus allen L\u00e4ndern, die sich mit ihrem Lebenswerk f\u00fcr das Gemeinwohl eingesetzt haben.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;<a href=\"https:\/\/youtu.be\/2qmFdGScraI\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Oasenplan: LaRouches Vision f\u00fcr S\u00fcdwestasien<\/a>, Video, Schiller-Institut.<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zehn Prinzipien f\u00fcr eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur<\/a>,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Helga Zepp-LaRouche, Schiller Institute.<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;<a href=\"https:\/\/eisenhowermedianetwork.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eisenhower Media Network<\/a>.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 89. Treffen der Internationalen Friedenskoalition Das 89. w\u00f6chentliche Internettreffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 14. Februar war historisch, denn im Mittelpunkt stand ein Dialog zwischen der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin&nbsp;Helga Zepp-LaRouche&nbsp;und der ehemaligen s\u00fcdafrikanischen Au\u00dfenministerin Dr.&nbsp;Naledi Pandor, die f\u00fcr ihre F\u00fchrungsrolle im&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":106981,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37,801],"tags":[],"class_list":["post-106969","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de","category-internationale-friedenskoalition"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IPC-89-Bericht-e1739715829785.jpg","author_info":{"display_name":"tobi","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/tobi\/"},"modified_by":"tobi","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=106969"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106969\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":106994,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106969\/revisions\/106994"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/106981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=106969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=106969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=106969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}