{"id":106855,"date":"2025-02-08T16:41:30","date_gmt":"2025-02-08T21:41:30","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=106855"},"modified":"2025-02-08T16:41:33","modified_gmt":"2025-02-08T21:41:33","slug":"internationalen-friedenskoalition-88-der-oasenplan-muss-in-aller-munde-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/02\/08\/internationalen-friedenskoalition-88-der-oasenplan-muss-in-aller-munde-sein\/","title":{"rendered":"Internationalen Friedenskoalition #88: Der Oasenplan mu\u00df in aller Munde sein"},"content":{"rendered":"\n<p>Das 88. w\u00f6chentliche Internettreffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 8. Februar befa\u00dfte sich mit dem schockierenden \u201ePlan\u201c, den US-Pr\u00e4sident Donald Trump wenige Tage zuvor im Beisein des israelischen Regierungschefs Netanjahu verk\u00fcndet hatte \u2013 alle Pal\u00e4stinenser aus dem Gazastreifen auszusiedeln, Gaza US-Kontrolle zu unterstellen und auf den Tr\u00fcmmern eine \u201eneue Riviera\u201c mit Hochh\u00e4usern, Kasinos und Golfpl\u00e4tzen f\u00fcr die Reichen zu schaffen. Pal\u00e4stinenser, Israelis, US-Geheimdienstexperten und andere diskutierten beim IPC-Treffen dar\u00fcber, welche Auswirkungen diese Politik hat, wie man verhindern kann, da\u00df sie zu einem Weltkrieg f\u00fchrt, und wo der Weg zu Frieden und Entwicklung liegt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"The LaRouche Oasis Plan: Water, Not War!!A Human Future for Palestine and Mankind\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/S68dAN7N4J4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>&nbsp;sagte auf die Frage, wer an dieser \u201eRiviera\u201c leben w\u00fcrde, habe Trump geantwortet: \u201edie Menschen der Welt\u201c, womit er offenbar Menschen wie die meinte, die in ihren Millionen-Dollar-H\u00e4usern leben und auf seinen Golfpl\u00e4tzen spielen. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz habe seine Streitkr\u00e4fte bereits angewiesen, die Umsiedlung der Pal\u00e4stinenser vorzubereiten. Ironischerweise h\u00e4tten Vertreter Trumps gesagt: \u201eWenn Sie einen besseren Plan haben, lassen Sie es uns wissen\u201c \u2013 tats\u00e4chlich h\u00e4tten das Schiller-Institut und die IPC bereits einen solchen \u201ebesseren Plan\u201c vorgelegt, der dazu beitragen w\u00fcrde, Frieden und Entwicklung zu schaffen, n\u00e4mlich den \u201eOasenplan\u201c f\u00fcr umfangreiche Wasser- und Energieinfrastruktur f\u00fcr Gaza und die gesamte Region, den Lyndon LaRouche schon 1975 erstmals vorgeschlagen hatte.<sup>1<\/sup>&nbsp;Zepp-LaRouche rief zu einer weltweiten Mobilisierung auf, damit die Einzelheiten des Oasenplans auf der f\u00fcr Juni geplanten Pal\u00e4stina-Konferenz bei den Vereinten Nationen vorgestellt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jonathan Kuttab,<\/strong>&nbsp;Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Friends of Sabeel North America und Mitbegr\u00fcnder der Friedensgruppe Nonviolence International, sagte, Trumps Plan sei nicht aufrichtig, sondern ein Geschenk an Netanjahu \u2013 eine Art Versprechen, den Zionisten das zu geben, was sie schon immer wollten: ein Land ohne Pal\u00e4stinenser und ein Gro\u00dfisrael. Die einzige Wahrheit an Trumps Aussagen sei, da\u00df Gaza unbewohnbar ist, jedoch ohne zu erw\u00e4hnen, da\u00df der Mann, der grinsend neben ihm stand, der Grund daf\u00fcr ist. Dies beweise, da\u00df Netanjahu gescheitert ist. Die Voraussetzung daf\u00fcr, da\u00df eine L\u00f6sung und ein Plan Erfolg haben k\u00f6nnen, seien Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Demokratie und Menschenrechte, Zusammenarbeit und Koexistenz.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche erg\u00e4nzte, diese Kriterien seien richtig und notwendig, aber man k\u00f6nne sie nur mit wirtschaftlicher Entwicklung erreichen. Kuttab wandte ein, dabei gebe es ein Problem: \u201eDie meisten Leute sagen, da\u00df sie wirtschaftliche Entwicklung wollen, aber das ist dann ein Ersatz f\u00fcr Freiheit und Souver\u00e4nit\u00e4t.\u201c Zepp-LaRouche antwortete: \u201eWir sind nicht die meisten Leute.\u201c Der Begriff der \u201eMenschenrechte\u201c im Westen sei nicht korrekt, China habe den gr\u00f6\u00dften Beitrag zu den Menschenrechten geleistet, indem es 800 Millionen Menschen aus der Armut befreite.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sprach&nbsp;<strong>Prof. Fernando Garz\u00f3n<\/strong>, Vorsitzender der Ecuadorianisch-Pal\u00e4stinensischen Union und Berater f\u00fcr internationale Entwicklungsagenturen und f\u00fcr strategische regionale Entwicklungspl\u00e4ne in Ecuador. Er sagte, man brauche einen Notfallplan f\u00fcr Gaza, der auf dem Oasenplan und auf der Souver\u00e4nit\u00e4t des pal\u00e4stinensischen Volkes fu\u00dft. Die BRICS sollten aufgefordert werden, f\u00fcr eine L\u00f6sung zu sorgen, und zwar nicht nur China, sondern alle L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ehemalige Pr\u00e4sident von Guyana,&nbsp;<strong>Donald Ramotar,<\/strong>&nbsp;sagte, die Rolle der USA und des Westens als Hauptvermittler f\u00fcr den Nahen Osten funktioniere nicht, weil sie Israel voll unterst\u00fctzen. Alle Mitglieder des UN-Sicherheitsrats m\u00fc\u00dften gleichberechtigte Partner in den Gespr\u00e4chen sein, insbesondere Ru\u00dfland und China. Andere L\u00e4nder w\u00fcrde nur die Vereinigten Staaten beschwichtigen, so wie k\u00fcrzlich Panama und Kanada Trumps Forderungen nachgaben. Die Lage sei sehr gef\u00e4hrlich, \u00e4hnlich wie vor dem Zweiten Weltkrieg, als der Westen Hitler beschwichtigte, bis es zu sp\u00e4t war.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche antwortete, der UN-Sicherheitsrat funktioniere nicht, weil die USA durch ihr Veto L\u00f6sungen verhindern, vielleicht k\u00f6nnten die BRICS diese Rolle \u00fcbernehmen<strong>.&nbsp;<\/strong>Ramotar meinte, das Problem sei, da\u00df die USA auch die BRICS nicht akzeptieren w\u00fcrden, man m\u00fcsse einen Weg finden, Ru\u00dfland und China einzubinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes sprach&nbsp;<strong>Dr. Gershon Baskin<\/strong>&nbsp;aus Israel, der ma\u00dfgeblich an der F\u00f6rderung der israelisch-pal\u00e4stinensischen Zusammenarbeit beteiligt war, unter anderem bei den Osloer Vertr\u00e4gen 1993 und der Kooperationspolitik von Ministerpr\u00e4sident Jitzhak Rabin. Er sagte, es gebe \u201ekeine Chance\u201c, die Pal\u00e4stinenser aus ihrer Heimat zu vertreiben, und selbst wenn einige auswandern wollten, w\u00e4ren sie woanders nicht willkommen. Ironisch schlug er vor, die USA k\u00f6nnten sie vielleicht einladen, sich an der Golfk\u00fcste niederzulassen. Trumps Riviera-Plan sei genauso verr\u00fcckt wie der \u00e4hnliche Plan seines Schwiegersohns Jared Kushner. Die Folge k\u00f6nnte ein Zusammenbruch des Waffenstillstands und sogar der bestehenden israelischen Friedensabkommen mit arabischen Staaten sein. Baskin k\u00fcndigte an, er werde n\u00e4chste Woche an einer Konferenz in Zypern mit Vertretern Israels und der Pal\u00e4stinenser teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kuttab stimmte ihm zu, wandte jedoch ein, er sehe ein Problem mit Baskins Vorschl\u00e4gen, n\u00e4mlich da\u00df man die Hamas aus einer neuen Regierung f\u00fcr Gaza unbedingt heraush\u00e4lt. Er sei zwar nicht f\u00fcr die Hamas, man k\u00f6nne sie aber nicht ausschlie\u00dfen, weil sie einen bedeutenden Teil des pal\u00e4stinensischen Volkes repr\u00e4sentiert. Gleichzeitig gebe es Fraktionen in der israelischen Regierung, deren Ideen und Politik verabscheuungsw\u00fcrdig seien, aber auch sie k\u00f6nne man nicht ausschlie\u00dfen. Auf die Frage von&nbsp;<strong>Jos\u00e9 Vega<\/strong>&nbsp;von der amerikanischen LaRouche-Organisation, ob es Zwischenschritte auf dem Weg zum Frieden gebe, die man sofort umsetzen kann, antwortete Kuttab: \u201eJa \u2013 die Belagerung aufheben, die Lieferung von Baumaterial erlauben, die Pal\u00e4stinenser mit dem Wiederaufbau ihrer H\u00e4user beginnen lassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Co-Moderator&nbsp;<strong>Dennis Speed&nbsp;<\/strong>wies darauf hin, da\u00df auch der fr\u00fchere US-Pr\u00e4sident Dwight Eisenhower schon 1967 vorgeschlagen hatte, im Nahen Osten nuklearbetriebene Entsalzungsanlagen zu bauen, um damit anzufangen, mit S\u00fc\u00dfwasser die W\u00fcste zu begr\u00fcnen. Das sei heute genauso notwendig wie damals.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Larry Johnson<\/strong>, ein ehemaliger CIA-Offizier und Mitbegr\u00fcnder der \u201eGeheimdienstveteranen f\u00fcr Vernunft\u201c (Veteran Intelligence Professionals for Sanity, VIPS), der letzte Woche in Helga Zepp-LaRouches \u201eLive-Dialog\u201c zu Gast war,<sup>2<\/sup>&nbsp;schlug eine alternative Sicht auf Trumps Vorschl\u00e4ge vor. Das sei eigentlich gar kein Plan, weil er kein Geld, keinen Zeitrahmen und keine Bereitstellung von Soldaten vorsieht. Er sei \u00fcberrascht dar\u00fcber, da\u00df die extremen Zionisten in Netanjahus Kreis die Idee lobten, schlie\u00dflich habe Trump gesagt, nach Kriegsende w\u00fcrde Israel Gaza den USA \u00fcberlassen, was dem zionistischen Plan eines \u201eGro\u00dfisrael\u201c widerspricht. Johnson erinnerte daran, da\u00df der Waffenstillstand in Gaza nach allgemeiner Auffassung Trump zu verdanken war und da\u00df Trump auf seiner Social-Media-Seite ein Zitat von Jeffrey Sachs ver\u00f6ffentlicht hatte, worin dieser Netanjahu als V\u00f6lkerm\u00f6rder angreift. \u201eIch glaube, Trump versucht, eine Geschichte zu erz\u00e4hlen, die die extremen Zionisten bes\u00e4nftigen soll\u201c, sagte Johnson. Die israelische Armee habe nach 15 Monaten massiver Bombardierung und vollst\u00e4ndiger Kontrolle der Grenzen und des Luftraums \u00fcber eine eingeschlossene Bev\u00f6lkerung dennoch die Hamas nicht besiegen k\u00f6nnen, das habe man an den bewaffneten Hamas-K\u00e4mpfern bei der Freilassung der israelischen Geiseln gesehen. \u201eIsraels Streitkr\u00e4fte k\u00f6nnen mehr Pal\u00e4stinenser t\u00f6ten, aber sie k\u00f6nnen die Hamas nicht besiegen.\u201c Die vielen Tausend Pal\u00e4stinenser, die entlang der K\u00fcste nach Norden marschieren, um in ihre zerst\u00f6rten H\u00e4user zur\u00fcckzukehren, seien der Beweis f\u00fcr die Ausdauer und Hingabe des pal\u00e4stinensischen Volkes.<\/p>\n\n\n\n<p>Johnson f\u00fcgte hinzu, Trump habe auch mit einer ernsthaften Ann\u00e4herung an den Iran begonnen und damit \u2013 wie zuvor bei Kim Jong-un in Nordkorea \u2013 gezeigt, da\u00df er lieber einen \u201eDeal\u201c hat als einen Krieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte, sie werde \u00fcber Johnsons Worte nachdenken. Sp\u00e4ter forderte sie die Teilnehmer auf, sich eine Rede des deutschen Generals Harald Kujat anzuh\u00f6ren,<sup>3<\/sup>&nbsp;denn der sei eine der wenigen Stimmen der Vernunft in Bezug auf den Ukraine-Krieg und die Beziehungen zu Ru\u00dfland \u2013 und das wenige Wochen vor der Bundestagswahl.<\/p>\n\n\n\n<p>eir<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;<a href=\"https:\/\/youtu.be\/2qmFdGScraI\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Oasenplan: LaRouches Vision f\u00fcr S\u00fcdwestasien<\/a>, Video, Schiller-Institut.<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2025\/02\/04\/live-larry-johnson-helga-zepp-larouche-feb-5-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Larry Johnson &amp; Helga Zepp-LaRouche, Feb. 5 2025<\/a>, Video, Schiller Institute.<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=v9pxosQz_2I\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">General a.D. Harald Kujat spricht zum Thema Nato und Russland<\/a>, Video, Aufzeichnung aus St. Martini Braunschweig.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 88. w\u00f6chentliche Internettreffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 8. Februar befa\u00dfte sich mit dem schockierenden \u201ePlan\u201c, den US-Pr\u00e4sident Donald Trump wenige Tage zuvor im Beisein des israelischen Regierungschefs Netanjahu verk\u00fcndet hatte \u2013 alle Pal\u00e4stinenser aus dem Gazastreifen auszusiedeln, Gaza US-Kontrolle zu unterstellen und auf den Tr\u00fcmmern eine \u201eneue Riviera\u201c mit Hochh\u00e4usern, Kasinos und Golfpl\u00e4tzen f\u00fcr die Reichen zu schaffen. 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