{"id":106749,"date":"2025-02-01T13:37:37","date_gmt":"2025-02-01T18:37:37","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=106749"},"modified":"2025-02-01T13:50:37","modified_gmt":"2025-02-01T18:50:37","slug":"der-oasenplan-bleibt-die-grundlage-fuer-einen-dauerhaften-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/02\/01\/der-oasenplan-bleibt-die-grundlage-fuer-einen-dauerhaften-frieden\/","title":{"rendered":"Der Oasenplan bleibt die Grundlage f\u00fcr einen dauerhaften Frieden"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bericht vom 87. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/h3>\n\n\n\n<p>Zur Er\u00f6ffnung der 87. w\u00f6chentlichen Internetsitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 31. Januar sagte die IPC-Mitgr\u00fcnderin&nbsp;<strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>: \u201eDie Anzeichen und Signale erscheinen \u2013 gelinde gesagt \u2013 sehr widerspr\u00fcchlich.\u201c So habe der Chef des ukrainischen Geheimdienstes, Kyrylo Budanow, gewarnt, die Ukraine k\u00f6nne ihre Existenz verlieren, wenn sie nicht bald \u00fcber Frieden verhandelt. Dagegen bestehe NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte weiter darauf, da\u00df \u201eEuropa kriegsbereit werden mu\u00df\u201c, und in Polen erhielten schon sechsj\u00e4hrige Kinder eine milit\u00e4rische Schulung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Make America Intelligent Again!!\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/rusQeAqM7sg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>In Bezug auf Israels Krieg gegen die Pal\u00e4stinenser sei die gro\u00dfe Frage, was nach der zweiten Phase des Waffenstillstands geschieht. Bisher fehle ein Programm, das die Grundlage f\u00fcr einen dauerhaften Frieden schafft. Deshalb m\u00fcsse sich die IPC weiter f\u00fcr den Oasenplan einsetzen.<sup>1<\/sup>&nbsp;Man k\u00f6nne nur spekulieren, was hinter Pr\u00e4sident Trumps abstrusem Vorschlag steckt, die Pal\u00e4stinenser nach \u00c4gypten, Jordanien oder gar Indonesien umzusiedeln. Das Geheimnis werde wohl gel\u00fcftet werden, wenn der israelische Ministerpr\u00e4sident Netanjahu am 4. Februar die USA besucht, um Trump zu treffen. Trumps Phantasie, den Gazastreifen mit Luxusgeb\u00e4uden wieder aufzubauen, sei nicht besser als das saudische Vorhaben, ein Skigebiet mitten in der W\u00fcste zu bauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mossi Raz<\/strong>, ehemaliges Mitglied der israelischen Knesset und ehemaliger Generaldirektor von Peace Now, warnte: \u201eDieser Waffenstillstand ist sehr fragil.\u201c Was werde passieren, wenn die erste Phase des Abkommens endet? Die israelische Friedensbewegung k\u00f6nne keine von beiden Seiten unterst\u00fctzen, weder Netanjahu noch die Hamas, da auf beiden Seiten Extremisten die Macht haben. Raz pl\u00e4dierte f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zu den Grenzen von 1967, damit sowohl Israel als auch Pal\u00e4stina unabh\u00e4ngige Staaten haben k\u00f6nnen. Die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde m\u00fcsse zwar transparenter werden, dennoch sollte die Welt sie als legitime Stimme der Pal\u00e4stinenser unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche betonte dazu noch einmal, man m\u00fcsse immer das Interesse des Anderen ber\u00fccksichtigen, und das sei mit der Frage der wirtschaftlichen Entwicklung verbunden. Raz antwortete, der ehemalige israelische Ministerpr\u00e4sident Ehud Olmert habe einen tragf\u00e4higen Plan.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ray McGovern<\/strong>, ehemaliger CIA-Analyst und Mitbegr\u00fcnder der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), schlo\u00df sich Zepp-LaRouches Sicht in Bezug auf das gegenseitige Interesse an: \u201eEs ist eine Binsenweisheit, da\u00df es keine individuelle Sicherheit ohne gegenseitige Sicherheit geben kann.\u201c Diese Goldene Regel sei keine Platit\u00fcde, sondern ein zwingendes Gebot. Trump habe auf \u201eseltsame, aber erfrischende Weise\u201c gezeigt, da\u00df er dies mindestens in Bezug auf den Krieg in der Ukraine anerkennt.<\/p>\n\n\n\n<p>McGovern verwies auf ein Interview<sup>2<\/sup>, das er unmittelbar nach den Anh\u00f6rungen im US-Senat zur Best\u00e4tigung von Kash Patel und Tulsi Gabbard gegeben hatte (siehe Artikel,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.solidaritaet.com\/neuesol\/2025abo\/6\/amerika.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">US-Senat wird Schauplatz im Ringen mit dem \u201eTiefen Staat\u201d<\/a>, in dieser Ausgabe). Korrupte Elemente des Tiefen Staats wie James Comey und John Brennan \u201eschwitzen jetzt Blut\u201c, und wenn Patel und Gabbard best\u00e4tigt werden, werde \u201eder Teufel los sein\u201c. Da\u00df demokratische Senatoren Gabbard kritisierten, weil sie sich weigert, Edward Snowden einen \u201eVerr\u00e4ter\u201c zu nennen, sei h\u00f6chst ironisch, denn dieselben Senatoren h\u00e4tten nach Snowdens Enth\u00fcllungen die Gesetze ge\u00e4ndert. Diese Politiker w\u00fc\u00dften, da\u00df die Geheimdienste sie ausspionieren und wissen, \u201eda\u00df alle diese Leute Dreck am Stecken haben\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Man m\u00fcsse nun sehen, ob es im Senat genug Integrit\u00e4t gibt, um die Ernennungen best\u00e4tigen. Der hysterische Widerstand lasse sich zum Teil mit dem ber\u00fcchtigen \u201eTrump-Wahnsinns-Syndrom\u201c erkl\u00e4ren: \u201eAlles, was Trump tut, mu\u00df ipso facto schlecht sein.\u201c Doch diese beiden Nominierten seien weitaus besser als alle anderen. \u201eTulsi Gabbard hat sich unglaublich gut pr\u00e4sentiert.\u201c McGovern schlo\u00df mit einem Zitat des Theologen und Friedensaktivisten Daniel Berrigan: \u201eDer Unterschied zwischen nichts tun und etwas tun ist alles.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche erinnerte an die Kernbotschaft der Amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung, da\u00df das Volk das Recht hat, sich eine bessere Regierung zu schaffen, wenn die Regierung Unrecht tut. Wenn man das wegnimmt, sei man in einer Diktatur.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie und McGovern sprachen \u00fcber das Ph\u00e4nomen der \u201ekleinen Welt\u201c (<em>six degrees of separation<\/em>), wonach jeder Mensch \u00fcber nur f\u00fcnf Zwischenstationen mit allen anderen Menschen auf der Welt verbunden ist \u2013 nach diesem Prinzip k\u00f6nne \u201ejede Person, die mit einer Person gesprochen hat, die mit einer Person gesprochen hat, die mit einem ausl\u00e4ndischen Staatsb\u00fcrger gesprochen hat\u201c, ein Ziel f\u00fcr die \u00dcberwachung durch die NSA werden. McGovern kommentierte die Praxis der Geheimdienste des anglophilen Blocks (die \u201eF\u00fcnf Augen\u201c), illegal Informationen \u00fcber B\u00fcrger ihrer L\u00e4nder auszutauschen. Die Ironie sei nun, wiederholte er, da\u00df die US-Senatoren wissen, da\u00df sie selbst Opfer dieser \u00dcberwachung sind. Es sei ein Machtkampf zwischen dem Tiefen Staat und denjenigen, die Trump vern\u00fcnftigerweise ernannt hat, um diesen Tiefen Staat auszuschalten. Ein weitere Ironie sei, da\u00df Senator Bennet Tulsi Gabbard blindlings daf\u00fcr verurteilte, da\u00df sie die Wahrheit \u00fcber den Ukrainekrieg sagt, aber NATO-Chef Jens Stoltenberg genau das Gleiche gesagt habe: da\u00df Ru\u00dfland die NATO nicht direkt an seiner Grenze haben will und Krieg f\u00fchrt, um das zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>McGovern wies darauf hin, da\u00df die LaRouche-Aktivisten&nbsp;<strong>Jos\u00e9 Vega<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Kynan Thistlethwaite<\/strong>&nbsp;\u201edurch einen Zufall\u201c Zutritt zum Anh\u00f6rungssaal des Senats erhielten. Die beiden berichteten \u00fcber die Lobbyarbeit, die sie am Vortag geleistet hatten: Sie waren zu jedem Senatsb\u00fcro gegangen und hatten Material verteilt, darunter den Bericht \u201eDas L\u00fcgen-B\u00fcro\u201c der LaRouche-Organisation sowie eine Erkl\u00e4rung des ehemaligen Kongre\u00dfabgeordneten und Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Dennis Kucinich f\u00fcr Gabbard. Die Mitarbeiter des neokonservativen Senators Lindsey Graham seien \u201ewie versteinert\u201c gewesen, als sie hereinkamen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jonathan Thron<\/strong>&nbsp;von der B\u00fcrgerrechtsbewegung Solidarit\u00e4t (B\u00fcSo) berichtete \u00fcber die erfolgreiche Unterschriftenaktion, um die Partei in Berlin auf den Stimmzettel zu setzen, und ging auf ihre Themen im Wahlkampf ein. Zepp-LaRouche erl\u00e4uterte einige der Vorschl\u00e4ge und Materialien aus dem Bericht des Schiller-Instituts \u201eEntwicklungsoffensive bedeutet: Milliarden neue Arbeitspl\u00e4tze, keine Fl\u00fcchtlinge, kein Krieg\u201c.<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>In der Antwort auf eine Frage, ob Atomkraft oder Solarenergie die bessere L\u00f6sung sei, verwies Helga auf die Methode ihres verstorbenen Ehemanns Lyndon LaRouche. Man m\u00fcsse fragen: Tr\u00e4gt etwas zur langfristigen Entwicklung der menschlichen Spezies bei \u2013 zur Erh\u00f6hung der relativen potentiellen Bev\u00f6lkerungsdichte? Sp\u00e4ter befa\u00dfte sie sich mit der Fl\u00fcchtlingskrise: \u201eWenn man vergangene Krisen bew\u00e4ltigen will, mu\u00df man die Ursachen angehen.\u201c Die L\u00f6sung der Migrationskrise bestehe nicht darin, Mauern zu bauen und Grenzen zu schlie\u00dfen, sondern endlich die koloniale Politik zu \u00e4ndern, die Menschen aus ihrer Heimat vertreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab auch eine Diskussion \u00fcber ideologische Differenzen: Soll man jemanden wie Tulsi Gabbard unterst\u00fctzen, auch wenn ihre Ansichten nicht ganz mit unseren \u00fcbereinstimmen? Dazu m\u00fcsse man strategisch denken und sich nicht vom \u00c4rger \u00fcber Einzelheiten l\u00e4hmen lassen. Co-Moderator&nbsp;<strong>Dennis Speed<\/strong>&nbsp;wies darauf hin, da\u00df Edward Snowden, den Gabbard im Senat nach Ansicht einiger nicht genug verteidigte, sich dennoch f\u00fcr sie einsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>McGovern las ein Zitat von Martin Luther King: \u201eWir stehen jetzt vor der Tatsache, da\u00df morgen heute ist. Wir sind mit der brennenden Dringlichkeit des Jetzt konfrontiert. In diesem sich entfaltenden R\u00e4tsel des Lebens und der Geschichte gibt es so etwas wie ,zu sp\u00e4t sein\u2018. Aufschub ist immer noch der Dieb der Zeit. Das Leben l\u00e4\u00dft uns nach einer verpa\u00dften Gelegenheit oft nackt und niedergeschlagen zur\u00fcck. Die ,Gezeiten der menschlichen Angelegenheiten\u2018 bleiben nicht auf der Flutwelle, sie ebben ab. Wir m\u00f6gen verzweifelt rufen, die Zeit m\u00f6ge doch in ihrem Lauf innehalten, aber die Zeit ist f\u00fcr jedes Flehen taub und eilt voran.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurden mehrere Unterst\u00fctzungsbekundungen f\u00fcr den Oasenplan verlesen: von Dr. Kelvin Kemm, Vorsitzender von Stratek Global aus Pretoria in S\u00fcdafrika, Reverend Harry Bury und der Friedensgruppe Minneapolis\/St. Paul Twin Cities Nonviolent sowie von John A. Shanahan, Bauingenieur aus Colorado, der seine Unterst\u00fctzungsbekundung an tausende Kontakte weiterleitet. Weitere Unterst\u00fctzungserkl\u00e4rungen sind jetzt dringend erforderlich.<sup>4<\/sup><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;<a href=\"https:\/\/youtu.be\/2qmFdGScraI\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Oasenplan: LaRouches Vision f\u00fcr S\u00fcdwestasien<\/a>, Youtube Video, Schiller-Institut.<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aQTFFHhs4ps&amp;t=3s\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ray McGovern: Hearing on Tulsi Gabbard<\/a>, Youtube Video.<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.eir.de\/produkt\/dossier-entwicklungsoffensive-bedeutet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Entwicklungsoffensive bedeutet: Milliarden neue Arbeitspl\u00e4tze, keine Fl\u00fcchtlinge, kein Krieg<\/a>, Dossier, Schiller-Institut.<\/p>\n\n\n\n<p>4.&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2025\/02\/01\/the-larouche-oasis-plan-endorsements-peace-through-development-for-palestine-and-israel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The LaRouche Oasis Plan Endorsements: Peace Through Development for Palestine and Israel<\/a>,<br>Unterst\u00fctzungserkl\u00e4rungen f\u00fcr den Oasenplan, Internetseite des Schiller-Instituts.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 87. 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