{"id":106722,"date":"2025-01-30T09:53:06","date_gmt":"2025-01-30T14:53:06","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=106722"},"modified":"2025-01-30T09:53:08","modified_gmt":"2025-01-30T14:53:08","slug":"treffen-der-internationalen-friedenskoalition-31-januar-17-00-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/01\/30\/treffen-der-internationalen-friedenskoalition-31-januar-17-00-uhr\/","title":{"rendered":"Treffen der Internationalen Friedenskoalition, 31. Januar, 17.00 Uhr"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Macht Amerika wieder intelligent<\/h2>\n\n\n<div class=\"info-box\">\n<h3 class=\"info-box-title\" style=\"\">87. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/h3>\n<div class=\"info-box-content\" style=\"\">\n<p>Macht Amerika wieder intelligent<\/p>\n<p>Freitag, 31. Januar 2025<\/p>\n<p>17.00 Uhr (MEZ)<\/p>\n<p>Diese Woche werden unter anderem Ray McGovern und Mossi Raz dabei sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/schliessen-sie-sich-der-internationalen-friedenskoalition-an\/\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">Zur Anmeldung<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Liebe Friendensfreunde, <\/p>\n\n\n\n<p>auch wenn es real m\u00f6glich erscheint, dass die intensiven Bem\u00fchungen verschiedener Pr\u00e4sidenten der Welt \u2013 darunter Putin, Xi Jinping und Lula \u2013 eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur vorantreiben, um die zweite Trump-Administration zu einem Dialog \u00fcber \u201eFrieden durch Entwicklung\u201c aufzufordern \u2013, kann ein solches Umdenken in den USA aus historischen Gr\u00fcnden nur gelingen, wenn die realwirtschaftlichen L\u00f6sungen des \u00d6konomen und Staatsmannes Lyndon LaRouche umgesetzt werden. Der LaRouche-Oasenplan f\u00fcr S\u00fcdwestasien, den \u201eNahen Osten\u201c, zeigt, warum. Gaza und die Westbank \u2013 Pal\u00e4stina \u2013 d\u00fcrfen nicht nur als Orte des Wiederaufbaus, sondern m\u00fcssen auch als zivilisatorischer Knotenpunkt betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tatsache, dass sich in dieser Gegend nicht nur Afrika, Asien und Europa, sondern auch islamische, christliche und j\u00fcdische Glaubensrichtungen und Kulturen kreuzen, kann, von oben betrachtet, eine St\u00e4rke und nicht eine Schw\u00e4che sein. Wiederaufbau ist notwendig, aber Wasser und friedliche Kernenergie, nicht \u00d6lspekulation, Massendeportation und Krieg m\u00fcssen seine Zukunft sein. Der LaRouche-Plan kann nur durch die Zusammenarbeit von China, Russland und den USA verwirklicht werden. Keinem dieser Staaten d\u00fcrfte dies allein gelingen. Aber gemeinsam w\u00e4re es m\u00f6glich, ein solches Wunder zu vollbringen. Die gemeinsame Umsetzung des Oasenplans oder eine Ann\u00e4herung daran muss in naher Zukunft ein Diskussionsthema zwischen den drei Staatsf\u00fchrern werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der institutionelle Widerstand gegen LaRouche und seinen Oasenplan, der im Wesentlichen vor \u00fcber 50 Jahren ausgearbeitet wurde, kam schon damals nicht aus S\u00fcdwestasien, sondern von Henry Kissinger und den angloamerikanischen Geheimdiensten, die sich ihm bis heute widersetzen. Diese Geheimdienste, die von m\u00e4chtigen Finanzkreisen regelm\u00e4\u00dfig dazu benutzt werden, die Verfassung der Vereinigten Staaten und die in ihrer Pr\u00e4ambel enthaltene Klausel zur \u201eF\u00f6rderung des Allgemeinwohls\u201c zu verletzen, m\u00fcssen umstrukturiert oder abgeschafft werden. Die sehr begr\u00fc\u00dfenswerte Ver\u00f6ffentlichung der Akten \u00fcber die Ermordung von JFK, MLK und RFK \u2013 allerdings erst jetzt, Jahrzehnte nach diesen Ereignissen \u2013 zeigt, warum.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesen Morden in den 1960er Jahren erm\u00f6glichte die ungerechte Verfolgung und schlie\u00dflich die Inhaftierung des Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Lyndon LaRouche in den 1980er Jahren einen sp\u00e4teren versch\u00e4rften Angriff auf die Institution der amerikanischen Pr\u00e4sidentschaft. Der Hauptangriff wurde in den 1990er Jahren von dem britischen Geheimagenten Ambrose Evans-Pritchard gegen den damaligen Pr\u00e4sidenten Bill Clinton gef\u00fchrt und spielte eine wichtige Rolle bei dem Versuch im Jahr 1998, Clinton des Amtes zu entheben. Die Bem\u00fchungen der britischen Geheimdienstler Christopher Steele und Sir Richard Dearlove haben damals unter anderem dazu gef\u00fchrt, dass das Amt des Pr\u00e4sidenten fast zerst\u00f6rt wurde, insbesondere durch \u201eRussiagate\u201c und die beiden Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump in seiner Amtszeit von 2017 bis 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn jetzt die Ernennungen von Tulsi Gabbard zur Direktorin der Nationalen Geheimdienste und von Kash Patel zum Leiter des Federal Bureau of Investigation (FBI) wie vorgeschlagen durchgehen, k\u00f6nnte diese zersetzende \u201eSonderbeziehung\u201c zwischen den USA und Gro\u00dfbritannien abrupt unterbrochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Was Tulsi Gabbard betrifft, so haben gerade 60 namhafte Geheimdienstmitarbeiter die Kandidatur von Gabbard f\u00fcr das Amt der Geheimdienstchefin unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Denjenigen, die uns an den Rand der Selbstausl\u00f6schung gebracht haben, muss der Einfluss auf den Pr\u00e4sidenten entzogen werden, insbesondere in internationalen Sicherheits- und Milit\u00e4rfragen, die dar\u00fcber entscheiden, ob Millionen von Menschen auf diesem Planeten leben oder sterben oder durch Krieg vertrieben werden. Das Amt des Direktors der Nationalen Nachrichtendienste, der f\u00fcr die t\u00e4gliche Information des Pr\u00e4sidenten zust\u00e4ndig ist, ist von entscheidender Bedeutung. W\u00e4hrend die von Trump vorgeschlagenen Kandidaten im Allgemeinen best\u00e4tigt wurden, wird es in den kommenden Tagen darauf ankommen, mit Unterst\u00fctzung der amerikanischen Bev\u00f6lkerung sicherzustellen, dass die Nominierung von Tulsi Gabbard und die von Kash Patel durchkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Diskussion mit Richter Andrew Napolitano am Dienstagmorgen bemerkte der fr\u00fchere US-Botschafter Chas Freeman in Bezug auf den Angriff der Hamas vom 7. Oktober, der der unmittelbare Ausl\u00f6ser f\u00fcr den Tod von inzwischen m\u00f6glicherweise bis zu 200.000 Menschen in Gaza und im Westjordanland war, dass \u201edas Versagen der Geheimdienste h\u00e4ufiger auf einen Mangel an Intellekt als auf einen Mangel an Informationen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.\u201c Der \u00d6konom Lyndon LaRouche, der 1974 das Magazin Executive Intelligence Review gr\u00fcndete, sagte einmal zu seinen Mitarbeitern: \u201eIm Grunde ist jede Arbeit Nachrichtenarbeit. Die einzige wichtige Arbeit, die wir tun, ist nachrichtendienstliche Arbeit. Das bedeutet, dass jeder in den Beratungsprozess einbezogen werden sollte. Diejenigen, die t\u00e4glich Informationen sammeln, treffen sich nat\u00fcrlich h\u00e4ufiger, aber alle anderen sollten ebenfalls beteiligt sein. Sonst sind wir nicht intelligent. Und es w\u00e4re eine schreckliche Sache, nicht intelligent zu sein, oder? Andernfalls w\u00fcrden wir sehr schnell auf den Hund kommen.\u201c Fangen wir an, die Augiasst\u00e4lle des \u201etiefen Staates\u201c endlich auszumisten.<\/p>\n\n\n<div class=\"info-box\">\n<h3 class=\"info-box-title\" style=\"\">87. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/h3>\n<div class=\"info-box-content\" style=\"\">\n<p>Macht Amerika wieder intelligent<\/p>\n<p>Freitag, 31. 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