{"id":106525,"date":"2025-01-14T14:14:30","date_gmt":"2025-01-14T19:14:30","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=106525"},"modified":"2025-01-14T14:14:32","modified_gmt":"2025-01-14T19:14:32","slug":"live-dialog-mit-helga-zepp-larouche-mittwoch-15-januar-18-30-uhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2025\/01\/14\/live-dialog-mit-helga-zepp-larouche-mittwoch-15-januar-18-30-uhr\/","title":{"rendered":"Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche, Mittwoch 15. Januar, 18.30 Uhr"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1a1f28696ef2a4b867e8d8ca1c61c3b\"><strong>Diskutieren Sie mit Helga Zepp-LaRouche \u00fcber die Verwirklichung des Neuen Paradigmas f\u00fcr Frieden und echte wirtschaftliche Entwicklung. Senden Sie Ihre Fragen an fragen@bueso.de oder stellen Sie diese im n\u00e4chsten Live-Stream<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Jetzt ist Kreativit\u00e4t gefragt: Das alte System ist am Ende\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/7NNEPMi4fSo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Das alte System stirbt &#8211; eine historische Chance f\u00fcr die Menschheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>In einer Diskussion mit Mitarbeitern und Aktivisten der internationalen LaRouche-Beweung am 13. Januar stellte Helga Zepp-LaRouche die \u201eeine historische Gelegenheit zum Eingreifen\u201c folgenderma\u00dfen dar:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">\u201eDieses Jahr, 2025, ist zweifellos das Jahr, in dem das alte Systems endet, das Ende der Idee der unipolaren Welt, das Ende des neoliberalen Systems, das versucht, die Hegemonie \u00fcber den Rest der Welt zu erlangen, aber es ist auch die Gelegenheit, das umzusetzen, wof\u00fcr sich Lyndon LaRouche mehr als die H\u00e4lfte des letzten Jahrhunderts eingesetzt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und obwohl immer noch die Gefahr besteht, dass die Dinge wirklich schief gehen k\u00f6nnten, entweder unmittelbar in der Zeit, bevor Trump ins Wei\u00dfe Haus einzieht, denn es gibt noch einige hei\u00dfe Krisenherde, oder aber, wenn wir die geopolitische Konstruktion, nach der es ein legitimes Recht einer Nation oder einer Gruppe von Nationen gegen eine andere Nation oder eine andere Gruppe von Nationen gibt, nicht beseitigen, k\u00f6nnte diese Konfrontation zu einem beliebigen Zeitpunkt etwas sp\u00e4ter eintreten. &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen also bei allem, was wir tun, vorrangig darauf hinwirken, dass sich die Axiome des Westens \u00e4ndern, dass die Menschen mit dem geopolitischen Denken aufh\u00f6ren und dass wir die Richtung der Nationen des kollektiven Westens in Richtung einer Zusammenarbeit mit den L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens beim Aufbau eines neuen und gerechteren Systems \u00e4ndern m\u00fcssen. &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen also eingreifen, und zwar indem wir uns klarmachen, dass die europ\u00e4ischen Nationen und auch die Vereinigten Staaten in den letzten \u2013 im Falle Europas schon l\u00e4nger, in den Vereinigten Staaten in den letzten 50 Jahren \u2013 mit Axiomen erstickt wurden, die der wahren Identit\u00e4t unserer Nationen v\u00f6llig fremd sind. Deshalb m\u00fcssen wir wirklich ernsthaft ein Projekt in Angriff nehmen, um zun\u00e4chst einmal ganz klar festzustellen, was die besten Traditionen Europas, der europ\u00e4ischen Nationen und der Vereinigten Staaten sind. Denn wenn wir das nicht tun, gibt es keine Grundlage, auf der sich die Europ\u00e4er und die Amerikaner mit den L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens zusammenschlie\u00dfen k\u00f6nnten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Istzustand beim Amtsantritt Trumps, wenn man sich die daraus erwachsenden M\u00f6glichkeiten genauso wie die potentiellen Schw\u00e4chen ansieht, deutet darauf hin, dass Trump aktiv ein fr\u00fchzeitiges Treffen mit Putin in Erw\u00e4gung zieht, was sogar Scholz in einem Interview k\u00fcrzlich begr\u00fc\u00dfte, wenn auch erwartungsgem\u00e4\u00df mit seinen \u00fcblichen Bemerkungen vermischt, dass die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine respektiert werden m\u00fcsse. Dennoch erkl\u00e4rte Peskow, dass Putin f\u00fcr ein solches Treffen mit anderen internationalen Staatschefs, einschlie\u00dflich Trump, offen sei. Es gibt keine Bedingungen, die daf\u00fcr erf\u00fcllt werden m\u00fcssten, daher denke ich, dass es wahrscheinlich schon bald stattfinden wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber nach Trumps Amtsantritt am 20. Januar bleiben noch etwa vier Wochen bis zum deutschen Wahltag, in denen Merz wom\u00f6glich versuchen wird, die Ideen, die in Ramstein vorgestellt wurden und mit denen alles kompensiert werden soll, was durch Trump in der Ukraine und in anderen Bereichen verloren zu gehen droht, aufrecht zu erhalten. Es gibt weiterhin massive Anstrengungen in Richtung dieser bl\u00f6dsinnigen \u201eKriegst\u00fcchtigkeit\u201c, aber es werden \u00d6ffnungen entstehen, weil die Situation so sehr im Fluss ist. &#8230; <\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke, wir durchleben gerade eine sehr dramatische Zeitperiode, voller Spannung, doch auch voller M\u00f6glichkeiten. Das hei\u00dft nicht, dass die Gefahren bereits beseitigt sind, aber die Vision, wohin die Welt gehen k\u00f6nnte, ist ganz klar vorhanden, aber es wird eine au\u00dferordentliche Anstrengung unserer Organisation auf internationaler Ebene erfordern, um dies zu erreichen und dieses Ziel in die Diskussion einzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn es ist diese besondere Idee, vor allem im Hinblick auf die Wiederbelebung der klassischen Kultur, von der Lyndon LaRouche immer sagte, dass eine Gesellschaft, die die Prinzipien der klassischen Komposition nicht kennt, keine \u00dcberlebenschance habe. Lyndon hat das immer sehr nachdr\u00fccklich betont, und das ist etwas, was nur wir einbringen k\u00f6nnen, denn ich habe noch keinen der derzeitigen Politiker in irgendeiner sinnvollen Weise \u00fcber die Ideen der klassischen Komposition und der Staatskunst sprechen h\u00f6ren, so wie wir diese Sch\u00e4tze pr\u00e4sentierten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Ich glaube also, dass wir uns in einer unglaublich optimistischen Situation befinden, wenn wir tun, was wir tun m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1a1f28696ef2a4b867e8d8ca1c61c3b\"><strong>Diskutieren Sie mit Helga Zepp-LaRouche \u00fcber die Verwirklichung des Neuen Paradigmas f\u00fcr Frieden und echte wirtschaftliche Entwicklung. 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