{"id":104946,"date":"2024-10-12T18:27:23","date_gmt":"2024-10-12T22:27:23","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=104946"},"modified":"2024-10-12T18:32:52","modified_gmt":"2024-10-12T22:32:52","slug":"lieber-schlaflose-naechte-haben-und-nachdenken-als-sterben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/10\/12\/lieber-schlaflose-naechte-haben-und-nachdenken-als-sterben\/","title":{"rendered":"Lieber schlaflose N\u00e4chte haben und nachdenken, als sterben"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Bericht vom 71. Treffen der Internationalen Friedenskoalition<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das 71. w\u00f6chentliche Online-Treffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 11. Oktober begann mit einem strategischen Lage\u00fcberblick von\u00a0<strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>, der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts. Sie erinnerte die Teilnehmer daran, da\u00df zwei regionale Krisen \u2013 die Ukraine und S\u00fcdwestasien \u2013 das Potential haben, zu einem Atomkrieg zu eskalieren. Sie \u00e4u\u00dferte die Vermutung, eine \u201eprivate Demarche\u201c des russischen Pr\u00e4sidenten Putin k\u00f6nnte US-Pr\u00e4sident Biden dazu veranla\u00dft haben, keine ukrainischen Raketenangriffe auf Ru\u00dfland zu erlauben. Ru\u00dflands Einw\u00e4nde gegen offensive Waffensysteme unmittelbar an seiner Grenze seien jahrelang nicht ber\u00fccksichtigt worden. Da sich der Krieg in der Ukraine rasch dem Ende zuneigt, m\u00fcsse die NATO entscheiden, ob sie Ru\u00dfland eine annehmbare Friedensformel anbietet oder ob sie eskalieren will. Gleichzeitig warte die Welt nun darauf, wie Israel Vergeltung gegen den Iran \u00fcbt. Die unterirdischen Atomanlagen anzugreifen, wie es Donald Trump vorschlug, sei nur mit Atomwaffen m\u00f6glich. (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FCLZzgTzOdY\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FCLZzgTzOdY\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Video auf englisch<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Interview mit Mahathir bin Mohammad<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Mike Billington,<\/strong>&nbsp;Mitglied der&nbsp;<em>EIR<\/em>-Redaktion, zeigte einen Auszug aus seinem j\u00fcngsten<a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2024\/10\/07\/dr-mahathir-interview-a-non-aligned-policy-must-replace-east-vs-west\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2024\/10\/07\/dr-mahathir-interview-a-non-aligned-policy-must-replace-east-vs-west\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> Videointerview <\/a>mit dem 99-j\u00e4hrigen ehemaligen Premierminister von Malaysia,&nbsp;<strong>Mahathir bin Mohamad.<\/strong>&nbsp;Mahathir beschreibt darin, wie er w\u00e4hrend der Asienkrise in den 1990er Jahren sein Land mit Hilfe von W\u00e4hrungskontrollen erfolgreich gegen den IWF, gegen Hedgefonds und George Soros verteidigte. \u201eDas hat nat\u00fcrlich die Finanzoligarchen w\u00fctend gemacht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mahathir erkl\u00e4rte, wie die USA heute versuchten, die ASEAN-L\u00e4nder zur Konfrontation mit China zu bewegen. Die L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens w\u00fcrden unter Druck gesetzt, in einer Ost-West-Blockkonfrontation Partei zu ergreifen, aber sie selbst wollten eine stabile Welt, in der sie durch Handel wachsen k\u00f6nnen. Die Aufteilung der Welt in Bl\u00f6cke sei kontraproduktiv. Der Globale S\u00fcden w\u00fcrde Probleme lieber \u00fcber die Vereinten Nationen l\u00f6sen, aber da das aufgrund des Vetorechts im Sicherheitsrat nicht funktioniere, sei BRICS notwendig. Wenn sich ein Land wie Israel widerspenstig verhalte, m\u00fcsse die Welt etwas unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Billington erinnerte daran, da\u00df es im&nbsp;<em>Wall Street Journal Asia<\/em>&nbsp;hie\u00df, Mahathirs Widerstand gegen Soros sei von Lyndon LaRouche beeinflu\u00dft worden. Mahathir antwortete: \u201eEs war Soros, der f\u00fcr die Ver\u00e4nderung der Werte von W\u00e4hrungen verantwortlich war.\u201c Soros habe damals vorausgesagt, da\u00df Mahathir Malaysias Wirtschaft ruinieren w\u00fcrde, aber die Devisenkontrollen waren im Gegenteil ein Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">S\u00fcdwestasien: Grund zur Angst<\/h3>\n\n\n\n<p>Der ehemalige UN-Waffeninspekteur\u00a0<strong>Scott Ritter<\/strong>\u00a0versprach bei dem Online-Treffen, er werde \u201eweiter Angst verbreiten\u201c, denn \u201edie Welt ist nicht sicherer als bei meiner letzten Rede\u201c. Wenn die Politik so weitergehe wie bisher, sei ein Atomkrieg unausweichlich. Er schockierte die Teilnehmer dann mit der Aussage, der Iran sei bereits eine Atommacht. Das Land verf\u00fcge \u00fcber die notwendige Technologie, um eine einfache Atomwaffe herzustellen, und das iranische Parlament habe empfohlen, da\u00df es aus dem Atomwaffensperrvertrag (NPT) austritt. \u201eDer Iran macht die ganze Welt darauf aufmerksam, da\u00df er \u00fcber Atomwaffen verf\u00fcgt.\u201c (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ratqFyq_5zk\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ratqFyq_5zk\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Videoausschnitt auf englisch<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Ritter untersuchte einige der Auswirkungen dieser Entwicklung. Der Iran sei jetzt Mitglied der BRICS: Wie werde Ru\u00dfland reagieren, wenn Israel den Iran angreift? \u201eRu\u00dfland wird dem Iran den R\u00fccken st\u00e4rken.\u201c Ritter stimmte mit Zepp-LaRouches Einsch\u00e4tzung \u00fcberein, da\u00df die Atomanlagen nicht angegriffen werden k\u00f6nnen, ohne Atomwaffen einzusetzen, d.h. Trump ermutige Israel faktisch zu einem Atomschlag gegen den Iran. \u201eDie Wahl am 5. November ist wichtig, aber nur, wenn wir die Kandidaten dazu bringen k\u00f6nnen, den Einsatz von Atomwaffen abzulehnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche antwortete: \u201eScott, es ist Ihnen gelungen, mich zu Tode zu erschrecken.\u201c Ritter stellte klar, da\u00df der Iran nicht formell erkl\u00e4rt habe, eine Atombombe zu besitzen, aber wenn er aus dem Atomwaffensperrvertrag aussteige, k\u00f6nne er in weniger als einer Woche eine entwickeln. \u201eDieses Problem hat Israel selbst geschaffen\u2026, und das letzte, was die USA wollen, ist, da\u00df im UN-Sicherheitsrat \u00fcber Israels Atomwaffen diskutiert wird.\u201c Ritter fragte: Warum hat der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen seine Haltung zu zwei UN-Resolutionen zum Gazastreifen ge\u00e4ndert? Israels Ministerpr\u00e4sident Netanjahu habe Bidens Rat mi\u00dfachtet, und jetzt \u201el\u00e4\u00dft Biden ihn daf\u00fcr bezahlen\u201c. Aber so wie es aussieht, seien die USA nicht mehr in der Lage, Druck auf Israel auszu\u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bassam El Hachem<\/strong>&nbsp;vom Exekutivausschu\u00df der Gruppe \u201eUnabh\u00e4ngige f\u00fcr den Libanon\u201c vertrat die Sichtweise der Libanesen, da\u00df hinter dem Iran M\u00e4chte wie Ru\u00dfland und China und hinter Israel die Vereinigten Staaten stehen. Nach den Anschl\u00e4gen der Hamas vom 7. Oktober 2023 h\u00e4tten die Medien falsche Geschichten \u00fcber Massenvergewaltigungen und Kindermorde verbreitet. Er sch\u00e4tzte die Zahl der Opfer der Vergeltungsma\u00dfnahmen Israels auf 150.000, trotzdem habe es nach einem Jahr keines seiner Ziele erreicht. Sowohl im Gazastreifen als auch im Libanon f\u00fchre es einen Vernichtungskrieg unter dem Deckmantel einer Milit\u00e4roperation durch. Westliche Staatsf\u00fchrer seien nach Tel Aviv geeilt, um Netanjahu zu umarmen und ihm zu erlauben, alle m\u00f6glichen Gr\u00e4ueltaten zu begehen, w\u00e4hrend sie st\u00e4ndig wiederholten, Israel habe \u201edas Recht, sich zu verteidigen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Punkt stimmte El-Hachem nicht mit Ritter \u00fcberein: Die USA seien nicht unf\u00e4hig, Israel zu bremsen, sie seien mitschuldig. Er erinnerte an das historische Oslo-Abkommen 1993, das auch die Gr\u00fcndung eines pal\u00e4stinensischen Staates vorsah. Doch zwei Jahre sp\u00e4ter wurde Rabin ermordet, und der Hauptschuldige sei Netanjahu gewesen. Im Juli letzten Jahres habe die Knesset den pal\u00e4stinensischen Staat f\u00fcr null und nichtig erkl\u00e4rt und dann das \u201eNationalstaatsgesetz\u201c verabschiedet, das die Apartheid formalisiere. Die Absicht sei, die Pal\u00e4stinenser nach \u00c4gypten, Jordanien und in den Libanon zu vertreiben. All dies seien Hintergr\u00fcnde der Angriffe vom 7. Oktober.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Layla Elabed,<\/strong>&nbsp;Mitbegr\u00fcnderin und Co-Direktorin des Uncommitted National Movement \u2013 eine Protestbewegung gegen die US-Unterst\u00fctzung f\u00fcr Israels Vorgehen, besonders innerhalb der Demokratischen Partei \u2013, beschrieb ihre Rolle als Leiterin des Projekts \u201eListen to Michigan\u201c (H\u00f6rt auf Michigan). In Michigan h\u00e4tten sie bei Vorwahlen \u00fcber 10% erhalten, und das nicht nur bei arabisch-amerikanischen oder muslimisch-amerikanischen W\u00e4hlern. Das Projekt breitete sich auf die Staaten Minnesota, Washington und Wisconsin aus und stellte f\u00fcr den Nationalkonvent der Demokraten 30 Anti-Kriegs-Delegierte auf. Aber die Pr\u00e4sidentschaftskampagne von Kamala Harris habe signalisiert, da\u00df sie in Kauf nimmt, die Wahl in Michigan zu verlieren und die Stimmen der Jungw\u00e4hler zu opfern, um den V\u00f6lkermord weiter zu unterst\u00fctzen. Nichtsdestotrotz ist Elabeds Gruppe zu der Einsch\u00e4tzung gelangt, der beste Weg zur Beeinflussung der Politik sei, sich gegen Trump zu stellen und Harris den Einzug ins Wei\u00dfe Haus zu erm\u00f6glichen, ohne Harris aktiv zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Diskussion<\/h3>\n\n\n\n<p>In der Diskussionsrunde warnte Zepp-LaRouche vor einer Fixierung auf die US-Wahlen und sagte: \u201eWir m\u00fcssen den gesamten kollektiven Westen komplett ver\u00e4ndern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der unabh\u00e4ngige New Yorker Kongre\u00dfkandidat&nbsp;<strong>Jos\u00e9 Vega<\/strong>&nbsp;forderte die Teilnehmer zu \u00f6ffentlichen Interventionen auf, wie er und seine Kollegen sie machen. Er fragte, wie der einzelne sicher sein k\u00f6nne, da\u00df er etwas bewirkt? Zepp-LaRouche antwortete mit einem Ausspruch Schillers:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Immer strebe zum Ganzen, und kannst du selber kein Ganzes<\/em> <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Werden, als dienendes Glied schlie\u00df an ein Ganzes dich an.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die IPC biete daf\u00fcr das n\u00f6tige Vehikel. \u201eEs ist besser, wenn die Leute schlaflose N\u00e4chte haben und anfangen zu denken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Teilnehmer brachte erneut das Problem zur Sprache, da\u00df die UNO durch das Vetorecht im Sicherheitsrat gel\u00e4hmt sei. Zepp-LaRouche betonte, die B\u00fcrger in allen L\u00e4ndern m\u00fc\u00dften mobilisiert werden. Mehrere Teilnehmer beschrieben ihre Aktivit\u00e4ten. Ein Vertreter einer pro-pal\u00e4stinensischen Organisation in Costa Rica verlas eine scharfe Proklamation seiner Gruppe gegen den V\u00f6lkermord in Gaza. Ein Vertreter der amerikanischen \u201eVeteranen f\u00fcr den Frieden\u201c verlas ein Schreiben seiner Organisation, in dem eine Untersuchung gegen Au\u00dfenminister Blinken wegen seiner L\u00fcgen im Kongre\u00df und anderer Vergehen gefordert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend erkl\u00e4rte Zepp-LaRouche, Scott Ritter liege mit seiner Einsch\u00e4tzung zu mindestens 90, wenn nicht 100 Prozent richtig, und sie stimmte Moderator Dennis Speed zu, die US-Pr\u00e4sidentschaftswahl am 5. November sei v\u00f6llig unwichtig, wenn wir vorher alle tot sind. Deshalb m\u00fcsse die IPC weiter mobilisieren.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 71. Treffen der Internationalen Friedenskoalition Das 71. w\u00f6chentliche Online-Treffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 11. 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