{"id":104157,"date":"2024-08-30T10:02:10","date_gmt":"2024-08-30T14:02:10","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=104157"},"modified":"2024-08-30T10:02:13","modified_gmt":"2024-08-30T14:02:13","slug":"schon-wieder-ein-deutscher-sonderweg-deutschland-wird-zur-zielscheibe-im-kommenden-atomkrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/08\/30\/schon-wieder-ein-deutscher-sonderweg-deutschland-wird-zur-zielscheibe-im-kommenden-atomkrieg\/","title":{"rendered":"Schon wieder ein deutscher Sonderweg? Deutschland wird zur Zielscheibe im kommenden Atomkrieg!"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em><strong>Von Helga Zepp-LaRouche<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background\" href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/SI_FB_Antikriegstag_01092024.pdf?x67618\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Als Flugblatt ausdrucken und Verbreiten<\/strong><\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem im Krieg um die Ukraine eine rote Linie nach der anderen \u00fcberschritten worden ist und inzwischen weitreichende Waffen tief im russischen Territorium eingesetzt werden, von denen vor kurzem noch gesagt wurde, da\u00df sie zum Dritten Weltkrieg f\u00fchren w\u00fcrden, befindet sich die NATO sp\u00e4testens mit dem ukrainischen Vorsto\u00df in die Kursk-Region voll im Krieg mit Ru\u00dfland. Denn die Kursk-Operation erfolgte mit der vollen Unterst\u00fctzung der NATO und der Vereinigten Staaten und deren Ausbildungsstandard, Satelliten- und Luftaufkl\u00e4rung, sowie Befehl- und Kontrollstrukturen auf modernstem Niveau. W\u00e4hrend die ukrainischen Truppen an der Front im Donba\u00df aufgerieben werden, wurde die einzige Brigade, die auf Top-NATO-Niveau ausgebildet und ausger\u00fcstet ist, in die Kursk-Region entsandt. Um mit den eroberten Gebieten Verhandlungsmasse bei kommenden Friedensgespr\u00e4chen zu haben? Das Gegenteil ist der Fall; durch den Einmarsch ist die Verhandlungsoption vom Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der italienische Milit\u00e4ranalyst Gianandrea Gaiani beschrieb das Vordringen nach Kursk als eine kleinere Neuauflage der Ardennen-Offensive der Wehrmacht, bei der die ukrainischen Truppen trotz massiver Verluste im Donba\u00df versuchen, mit einer auf NATO-Niveau ausgebildeten Brigade in russisches Territorium vorzusto\u00dfen. Aber in Kursk startete auch die Wehrmacht im Sommer 1943 unter dem Namen \u201eUnternehmen Zitadelle\u201c die letzte gro\u00dfe Offensive im Osten &#8211; die gr\u00f6\u00dfte Panzerschlacht in der Geschichte. Insgesamt verloren eine Million Soldaten das Leben, die gr\u00f6\u00dften Verluste erlitten die sowjetischen Soldaten mit 800.000 Toten. Insgesamt verloren im Zweiten Weltkrieg 27 Millionen Sowjetb\u00fcrger ihr Leben, und das ist der Grund, warum der \u201egro\u00dfe vaterl\u00e4ndische Krieg\u201c, wie er in Ru\u00dfland genannt wird, heute noch in der gesamten Bev\u00f6lkerung eine lebendige Erinnerung ist. Da\u00df bei der Kursk-Invasion heute wieder deutsche Panzer teilnehmen, d\u00fcrfte in Ru\u00dfland heftigste Reaktionen ausl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber noch auf andere Weise bringt sich die Geschichte in Erinnerung: Es zeichnet sich erneut ein \u201edeutscher\u201c Sonderweg ab, der schon einmal die europ\u00e4ischen Nachbarn und die Welt ersch\u00fcttert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 20. August berichtete die <em>New York Times<\/em>, da\u00df Pr\u00e4sident Biden bereits im M\u00e4rz eine neue geheime Nuklearstrategie unterzeichnet hat, in der die US-Streitkr\u00e4fte angewiesen werden, sich auf eine kommende <em>gleichzeitige<\/em> Konfrontation mit Ru\u00dfland, China und Nordkorea vorzubereiten. Offensichtlich bildete diese geheime Nuklearstrategie auch die Grundlage f\u00fcr die Teilnahme der USA am NATO-Gipfel vom 9-11. Juli in Washington. Am Ende des NATO-Gipfels \u00fcberraschte Bundeskanzler Scholz die Welt mit der Ank\u00fcndigung, die USA h\u00e4tten beschlossen, ab 2026 in Deutschland amerikanische Mittelstreckenraketen zu stationieren, und das sei eine \u201egute Entscheidung\u201c. Wohlbemerkt: nicht etwa die NATO oder Deutschland und die USA gemeinsam h\u00e4tten das gemeinsam beschlossen, sondern die USA allein, unilateral.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun berichtet der renommierte Sicherheitsexperte Wolfgang Richter in einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenen Erkl\u00e4rung mit dem Titel <a href=\"https:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/bueros\/wien\/21371.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/bueros\/wien\/21371.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eStationierung von U.S. Mittelstreckenraketen in Deutschland &#8211; Konzeptioneller Hintergrund und Folgen f\u00fcr die europ\u00e4ische Sicherheit\u201c<\/a>, da\u00df es zwar im Vorfeld des Gipfels dazu geheime bilaterale Regierungskonsultationen gegeben habe, es aber keine gemeinsame B\u00fcndnisentscheidung sei und die gemeinsame Erkl\u00e4rung des Gipfels dazu keine Stellung beziehe. Eine breite Befassung des B\u00fcndnisses mit der Stationierungsfrage habe offenbar nicht stattgefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders als beim Nachr\u00fcstungsbeschlu\u00df der NATO von 1979 sei der Erkl\u00e4rung keine intensive B\u00fcndnisdiskussion vorangegangen, in der Deutschland seine nationalen Interessen h\u00e4tte vertreten k\u00f6nnen. Damals sei die Entscheidung von vier weiteren B\u00fcndnispartnern mitgetragen worden, heute betr\u00e4fe sie nur Deutschland allein, habe aber trotzdem erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheitslage aller. Kleinere Staaten k\u00f6nnten sich \u00fcberrollt f\u00fchlen, woraus sich politischer Sprengstoff entwickeln und das B\u00fcndnis spalten k\u00f6nne. Unklar sei auch, wer die Befehlsgewalt \u00fcber den Einsatz der Raketen h\u00e4tte, falls diese nur bei den USA l\u00e4ge, h\u00e4tte Deutschland sein Schicksal in einem Konfliktfall den strategischen Interessen der USA ausgeliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Raketen erst einmal stationiert sind, ist nat\u00fcrlich die ganze europ\u00e4ische Sicherheitsstruktur betroffen, ohne das die B\u00fcrger Italiens, der Slowakei, Frankreichs oder der Niederlande auch nur ein Wort mitzureden h\u00e4tten. Und wie kann man die Souver\u00e4nit\u00e4t Deutschlands so mit F\u00fc\u00dfen treten? Es ist unfa\u00dfbar, da\u00df Olaf Scholz diesem neuen deutschen Sonderweg zugestimmt hat! Ohne Debatte im Bundestag, ohne Diskussion in der \u00d6ffentlichkeit!<\/p>\n\n\n\n<p>In den zusammenfassenden Schlu\u00dffolgerungen schreibt Wolfgang Richter:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie erwartbare russische Gegenstationierung nuklearf\u00e4higer Raketen wird Deutschland einer erh\u00f6hten Gef\u00e4hrdung aussetzen. Die absehbare Eskalation der Spannungen mit Ru\u00dfland wird die Sicherheitslage Deutschlands ver\u00e4ndern und das atomare Risiko f\u00fcr Deutschland im Konfliktfall gravierend erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df eine Entscheidung von solcher Tragweite f\u00fcr die Sicherheit Deutschlands als exekutiver Akt mitgeteilt wird, ohne sie im Vorfeld im Deutschen Bundestag und in der deutschen \u00d6ffentlichkeit ausf\u00fchrlich zu diskutieren, ist ebenfalls befremdlich. Denn sie erschlie\u00dft sich nicht aus der Nationalen Sicherheitsstrategie von 2022. Die Versch\u00e4rfung der Konfrontation in Europa und die Erh\u00f6hung des atomaren Risikos Deutschlands verlangen eine breite und inklusive nationale Diskussion.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Diskussion mu\u00df augenblicklich beginnen, denn angesichts der gegenw\u00e4rtigen Eskalation, bei der insbesondere britische Politiker, Denkfabriken und Medien das Spiel mit dem atomaren Feuer t\u00e4glich lauter propagieren, ist es keineswegs sicher, ob die strategische Krise nicht schon lange vor 2026 aus dem Ruder l\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gef\u00e4hrlichste Selbstt\u00e4uschung ist das von den Falken verbreitete Narrativ, es gebe in der Konfrontation mit Ru\u00dfland keine roten Linien. Immerhin habe man von Helmen \u00fcber Leopard-Panzer bis zu Marschflugk\u00f6rpern und F16 alles geliefert, ohne da\u00df Putin seine Drohungen wahr gemacht h\u00e4tte, hei\u00dft es da.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies \u00fcbersieht, da\u00df die \u201emilit\u00e4rische Spezialoperation\u201c selbst schon die Antwort auf die \u00dcberschreitung mehrerer roten Linien war. Der bekannte Sicherheitsexperte Dmitri Trenin schreibt dazu:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie USA sind zu dem Schlu\u00df gekommen, da\u00df Ru\u00dfland eher kapitulieren w\u00fcrde, als einen Atomschlag zu f\u00fchren. Dadurch werden die NATO-L\u00e4nder ,entfesselt\u2018 und alle ,roten Linien\u2018 weggewischt. Der Westen bek\u00e4mpft Ru\u00dfland, als ob es keine Atomwaffen h\u00e4tte\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die st\u00e4ndige Eskalation des Krieges durch die NATO erh\u00f6ht jedoch die Wahrscheinlichkeit, da\u00df Moskau seine von Anfang an den Tag gelegte Zur\u00fcckhaltung aufgibt und zu Schl\u00e4gen gegen Ziele in den Gebieten der am aktivsten am Krieg beteiligten NATO-Staaten \u00fcbergeht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das betrifft nat\u00fcrlich eine ganze Reihe von Zielen in Deutschland. Gleichzeitig warnen russische Regierungsvertreter aber auch vor der Illusion, da\u00df die Ausweitung des Kriegs, auch atomar, auf Europa begrenzt bliebe. Der Kreml hat deutliche Warnungen ausgesprochen, da\u00df der Preis f\u00fcr die Angriffe auf Ru\u00dfland der Verlust der Staatlichkeit der USA sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Experten, die nicht die NATO-Narrative vertreten, warnen, da\u00df wir noch nie so nahe am Dritten &#8211; atomaren und damit letzten &#8211; Weltkrieg waren wie heute. Anfang der 80er Jahre, als die Mittelstreckenraketen-Krise ebenfalls die Vorwarnzeit bis zum Start der SS20- und Pershing-II-Raketen auf wenige Minuten reduziert hatte, waren viele Hunderttausende von Menschen auf der Stra\u00dfe, weil sie wu\u00dften, wie nahe die Welt vor der totalen Vernichtung stand. Heute, wo die Situation wesentlich gef\u00e4hrlicher ist, weil alle Abr\u00fcstungs- und Waffenkontrollvertr\u00e4ge l\u00e4ngst den Bach hinunter gegangen sind, schlafwandelt der gr\u00f6\u00dfte Teil der Bev\u00f6lkerung auf den Abgrund zu, hinter dem es nur das gro\u00dfe Nichts gibt. Die Menschheit und alles, was sie jemals hervor gebracht hat, drohen ausgel\u00f6scht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In den n\u00e4chsten Wochen und Monaten m\u00fcssen wir die Menschen aufr\u00fctteln und zu Millionen auf die Stra\u00dfen gehen, um unseren Friedenswillen klar und deutlich zu bekennen. Wir m\u00fcssen die Politiker an das Friedensgebot des Grundgesetzes erinnern und alle die aus dem Amt w\u00e4hlen, die in diesem Sinn gegen das Grundgesetz versto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen gleichzeitig eine umfassende inklusive nationale Debatte \u00fcber die wirklichen Sicherheitsinteressen Deutschlands, die ja wohl nicht darin bestehen k\u00f6nnen, da\u00df Deutschland im Ernstfall ausgel\u00f6scht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen eine neue globale <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/02\/24\/petition-fuer-eine-internationale-konferenz-zur-schaffung-einer-neuen-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur-fuer-alle-nationen\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/02\/24\/petition-fuer-eine-internationale-konferenz-zur-schaffung-einer-neuen-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur-fuer-alle-nationen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur<\/a>, die in der Tradition des Westf\u00e4lischen Friedens die Interessen aller Nationen auf dieser Welt ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir in Deutschland haben eine besondere Verantwortung, die Erfahrung zweier Weltkriege auf unseren Boden in die internationale Diskussion mit einzubringen, und aus der Tradition unserer gro\u00dfen humanistischen Dichter, Komponisten und Philosophen die Vision f\u00fcr den Frieden auf der Welt zu verwirklichen, die den Krieg als Mittel der Konfliktl\u00f6sung f\u00fcr immer ad acta legt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Nur Millionen von Menschen in den Stra\u00dfen k\u00f6nnen den drohenden Weltkrieg verhindern!<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Die NATO verst\u00f6\u00dft gegen das Friedensgebot des Grundgesetzes!<\/strong><\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Helga Zepp-LaRouche Nachdem im Krieg um die Ukraine eine rote Linie nach der anderen \u00fcberschritten worden ist und inzwischen weitreichende Waffen tief im russischen Territorium eingesetzt werden, von denen vor kurzem noch gesagt wurde, da\u00df sie zum Dritten Weltkrieg f\u00fchren w\u00fcrden, befindet sich die&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":63279,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37,542,438],"tags":[],"class_list":["post-104157","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de","category-hzl-text-de","category-helga-zepp-larouche-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/D7-HZL-profile-bueso-new.jpg","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104157"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104157\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104175,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104157\/revisions\/104175"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=104157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}