{"id":103843,"date":"2024-08-10T14:57:31","date_gmt":"2024-08-10T18:57:31","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=103843"},"modified":"2024-08-10T14:57:34","modified_gmt":"2024-08-10T18:57:34","slug":"zum-jahrestag-der-bombardierung-nagasakis-seid-mutig-und-liebevoll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/08\/10\/zum-jahrestag-der-bombardierung-nagasakis-seid-mutig-und-liebevoll\/","title":{"rendered":"Zum Jahrestag der Bombardierung Nagasakis: \u201eSeid mutig und liebevoll\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bericht vom 62. Treffen der Internationalen Friedenskoalition am 9. August 2024<\/h3>\n\n\n\n<p><em>Ein Video mit den Reden finden Sie auf englisch <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eCqAO-PWTRo\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eCqAO-PWTRo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als 500 Menschen nahmen am 8. August am 62. w\u00f6chentlichen Online-Treffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) teil.&nbsp;<strong>Helga Zepp-LaRouche<\/strong>, Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, wies auf die Bedeutung der Erkl\u00e4rung des stellvertretenden russischen Au\u00dfenministers Sergej Rjabkow hin, die Zeit der einseitigen Zugest\u00e4ndnisse Ru\u00dflands sei \u201eendg\u00fcltig vorbei\u201c. Der ukrainische Einmarsch in die russische Region Kursk stelle eine \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrliche Eskalation dar. Sie erw\u00e4hnte auch m\u00f6gliche iranische Vergeltungsma\u00dfnahmen f\u00fcr die j\u00fcngsten Attentate Israels. Der Sekret\u00e4r des russischen Sicherheitsrats, Sergej Schoigu, habe gerade den Iran besucht und Berichten zufolge einen Brief Pr\u00e4sident Putins \u00fcberbracht, in dem dieser seine Bereitschaft zur Vermittlung in der Region anbietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche erinnerte an einen neueren Artikel in der Zeitschrift\u00a0<em>Foreign Policy<\/em>, in dem die politische Option eines Mordanschlags der USA auf Pr\u00e4sident Putin vorgestellt wurde: \u201eDas w\u00e4re ein v\u00f6lliger Versto\u00df gegen die diplomatische Ordnung zwischen den Nationen.\u201c Sie verwies auf die Schikanen gegen Andersdenkende in den USA, wie die Razzia im Haus des ehemaligen UN-Waffeninspektors Scott Ritter und die Behandlung der ehemaligen Kongre\u00dfabgeordneten und Pr\u00e4sidentschaftskandidatin Tulsi Gabbard als \u201eSicherheitsrisiko\u201c auf Flugh\u00e4fen. \u201eEs wird versucht, jegliche Kritik an dieser Kriegspolitik mundtot zu machen.\u201c Zepp-LaRouche wiederholte ihre Forderung nach einem hochrangigen internationalen Rat der Vernunft.<sup><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/07\/25\/aufruf-zur-gruendung-eines-rates-der-vernunft\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/07\/25\/aufruf-zur-gruendung-eines-rates-der-vernunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">1<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Oberst a.D. Lawrence Wilkerson<\/strong>, ehemaliger Stabschef von US-Au\u00dfenminister Colin Powell, warnte leidenschaftlich vor der \u201ewichtigsten existentiellen Bedrohung in der heutigen Welt\u201c. Die USA h\u00e4tten eine \u201eextrem schlechte F\u00fchrung in allen drei Zweigen unserer Regierung\u201c. In den letzten 5000 Jahren seien Hunderte von Imperien gekommen und gegangen, nur das amerikanische Imperium seit 1945 bestehe noch heute. Aber heute trage ein einziges U-Boot genug Raketen, um die ganze Welt zu zerst\u00f6ren. Die USA h\u00e4tten in den letzten 22 Jahren die meisten Vertr\u00e4ge zur Verringerung der Atomkriegsgefahr gek\u00fcndigt und sich angew\u00f6hnt, schreckliche und sinnlose Kriege zu f\u00fchren. \u201eIch sollte wahrscheinlich innehalten und etwas Hoffnung machen. Das f\u00e4llt mir schwer\u201c, sagte Wilkerson. \u201eDie Antwort ist Demokratie\u201c, doch dieses Konzept leide unter \u201esehr schwerer Erm\u00fcdung\u201c. Die amerikanischen B\u00fcrger m\u00fc\u00dften \u201eprotestieren und mehr protestieren\u201c, sektiererische politische Bewegungen ablehnen und hartn\u00e4ckig die Reduzierung der Hunderte von US-Milit\u00e4rbasen in aller Welt fordern. Diese weltweite Milit\u00e4rpr\u00e4senz \u201evergiftet das Gef\u00fcge unseres Landes\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ehemalige US-Kongre\u00dfabgeordnete und Pr\u00e4sidentschaftskandidat&nbsp;<strong>Dennis Kucinich<\/strong>&nbsp;erkl\u00e4rte: \u201eDer Dritte Weltkrieg findet auf Raten bereits statt&#8230; Das Denken, das uns den Krieg bringt, hat den gesunden Menschenverstand \u00fcberw\u00e4ltigt\u2026 Nach 16 Jahren im Kongre\u00df wei\u00df ich, da\u00df General Smedley Butler Recht hatte, als er sagte: Krieg ist ein Gesch\u00e4ft.\u201c Da\u00df immer noch ernsthaft \u00fcber einen Atomwaffeneinsatz als politische Option diskutiert wird, zeige die Perversion dieser Zeit. Abschlie\u00dfend rief Kucinich die Aktivisten auf, \u201edie Menschen aufzur\u00fctteln und ihnen die Herausforderung des Augenblicks vor Augen zu f\u00fchren\u201c, um \u201ediesen schmutzigen Tanz mit dem Tod zu beenden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche dankte diesen beiden Rednern und rief zu mehr Optimismus auf, indem sie daran erinnerte, was Gottfried Leibniz gesagt hat: Jedes \u00dcbel birgt in sich das Potential f\u00fcr ein noch gr\u00f6\u00dferes Gutes. Stimmen wie diese beiden aus Amerika br\u00e4chten der Welt Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der israelische Friedensaktivist&nbsp;<strong>Dr. Gerschon Baskin&nbsp;<\/strong>betonte: \u201eEs gibt keine milit\u00e4rische L\u00f6sung f\u00fcr den israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt, und es hat sie niemals gegeben.\u201c In dem Konflikt h\u00e4tten wir es \u201emit zwei extrem traumatisierten Gesellschaften zu tun\u201c, trotzdem \u201ek\u00f6nnte das Ganze in wenigen Wochen zu Ende sein\u201c. Beide Seiten br\u00e4uchten eine neue F\u00fchrung, und \u201edie Vereinigten Staaten h\u00e4tten sich als \u201eder schlechteste Vermittler in der Geschichte des Nahostkonflikts\u201c erwiesen. \u201eDas mu\u00df der letzte Krieg sein\u201c, forderte er und rief zu einer regionalen L\u00f6sung auf, die beiden Seiten Sicherheit und wirtschaftliche Entwicklung bringt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jack Gilroy<\/strong>\u00a0von den Veterans For Peace (VFP) und Pax Christi aus den USA berichtete, die Veteranen f\u00fcr Frieden wollten \u201eunsere Leute auf die Stra\u00dfe bringen\u201c. Er unterst\u00fctzte die F\u00fchrungskr\u00e4fte im Washingtoner Au\u00dfenministerium, die aus Protest zur\u00fcckgetreten sind, und die Studenten, die sich daf\u00fcr einsetzen, da\u00df ihre Universit\u00e4ten Investitionen abziehen, die Israels Krieg finanzieren. VFP verbreitet einen Brief<sup><a href=\"https:\/\/www.veteransforpeace.org\/files\/4017\/0777\/8707\/VFP_StDept_ltr_FINAL_2-11-24.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.veteransforpeace.org\/files\/4017\/0777\/8707\/VFP_StDept_ltr_FINAL_2-11-24.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">2<\/a><\/sup>, in dem betont wird, da\u00df man nach internationalem Recht keine Waffen an Regime liefern darf, die die Menschenrechte verletzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ray McGovern,<\/strong>&nbsp;ehemaliger CIA-Analyst und Mitbegr\u00fcnder der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), verurteilte die politische Verfolgung Scott Ritters. McGovern fragte: \u201eWird Israel im Extremfall eine Atomwaffe einsetzen?\u201c Die Antwort sei: wahrscheinlich schon; er zitierte dazu einen israelischen Offizier, der sagte: \u201eUnsere Streitkr\u00e4fte haben die F\u00e4higkeit, die Welt mit uns untergehen zu lassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Steve Leeper,<\/strong>&nbsp;Vorsitzender von Peace Culture Village und ehemaliger Vorsitzender der Hiroshima Peace Culture Foundation, erkl\u00e4rte, da\u00df sich \u201edie globale Machthierarchie verschiebt\u201c und zog eine Analogie zum Tierreich: Bei Schimpansen und Hunden nehme die Gewalt zu, wenn das Alphatier schw\u00e4cher wird. Friedensgruppen konkurrierten h\u00e4ufig, anstatt zu kooperieren: \u201eDie Kriegstreiber sind viel besser darin, zusammenzuarbeiten, als wir.\u201c Der verwundbarste Punkt der Kriegsindustrie seien die Atomwaffen, die ge\u00e4chtet werden m\u00fcssen, um \u201ezu einer Friedenskultur \u00fcberzugehen\u201c, die die T\u00fcr zu allen anderen Wegen der Zusammenarbeit \u00f6ffnet. Man m\u00fcsse Wege finden, die verschiedenen Friedensorganisationen zu einigen und 10-15 Millionen Dollar j\u00e4hrlich f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit aller Arten aufzubringen, um die \u00d6ffentlichkeit zu beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>J.R. Heffelfinger,\u00a0<\/strong>Regisseur des Films\u00a0<em>8:15 Hiroshima<\/em><sup><a href=\"https:\/\/www.solidaritaet.com\/neuesol\/2023\/41\/mikamo.htm\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.solidaritaet.com\/neuesol\/2023\/41\/mikamo.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">3<\/a><\/sup>, sagte: \u201eWir befinden uns zweifellos auf einem Marsch des Wahnsinns.\u201c Er brachte sein uneingeschr\u00e4nktes Engagement daf\u00fcr zum Ausdruck, den Friedensproze\u00df voranzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche unterst\u00fctzte die Vorschl\u00e4ge von Dr. Leeper und betonte, man m\u00fcsse konkrete L\u00f6sungen anbieten, um die Grundlage f\u00fcr den Frieden zu schaffen und \u201edas Thema in die allgemeine Diskussion zu bringen\u201c. Dazu erinnerte sie die Teilnehmer an den von Lyndon LaRouche vorgeschlagenen Oasenplan.<sup><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hjfFHIiXPmE&amp;t=86s\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hjfFHIiXPmE&amp;t=86s\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">4<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Der ehemalige Pr\u00e4sident Guyanas,<strong>&nbsp;Donald Ramotar,<\/strong>&nbsp;sagte: \u201eDie Krise, mit der wir heute in der Welt konfrontiert sind, spiegelt die Dekadenz des Systems wider, in dem wir leben.\u201c Gaza leide an \u201eeinem Ausma\u00df an Unmenschlichkeit, das ich noch nie gesehen habe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Aktivist aus Katar zitierte einen Bericht von&nbsp;<em>Middle East Monitor<\/em>, wonach die auf Gaza abgeworfene Bombentonnage sechsmal gr\u00f6\u00dfer ist als die von Hiroshima. Anschlie\u00dfend wurde ein Video der Organisation zur Verteidigung von Gewaltopfern im Iran gezeigt, in dem die Grundlagen f\u00fcr die Verurteilung Israels wegen Kriegsverbrechen dargestellt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche sagte: \u201eWir m\u00fcssen Massenbewegungen aufbauen, die gr\u00f6\u00dfer sind als die in den 80er Jahren, und wir m\u00fcssen einen Rat der Vernunft schaffen. Wir brauchen ein Konzept, das alle Krisen gleichzeitig l\u00f6st und den systemischen Charakter der Krise anspricht.\u201c Sie erinnerte an ihre \u201eZehn Prinzipien einer neuen Sicherheitsarchitektur\u201c,<sup><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/11\/30\/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">5<\/a><\/sup>\u00a0von denen die letzten drei die erforderliche Denkmethode betreffen. Der letzte und provokanteste Grundsatz lautet, da\u00df der Mensch von Natur aus gut ist und alles B\u00f6se ein Mangel an Entwicklung, der durch mehr Entwicklung behoben werden kann. Das James-Webb-Teleskop habe zwei Billionen Galaxien entdeckt, da sei es l\u00e4cherlich, von Grenzen der Ressourcen oder des menschlichen Wissens zu sprechen. Abschlie\u00dfend bekr\u00e4ftigte Zepp-LaRouche ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Muzaffar-Initiative<sup><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/08\/06\/zepp-larouche-befuerwortet-resolution-377-der-un-generalversammlung-gemeinsam-fuer-den-frieden-und-ruft-zu-internationaler-unterstuetzung-auf\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/08\/06\/zepp-larouche-befuerwortet-resolution-377-der-un-generalversammlung-gemeinsam-fuer-den-frieden-und-ruft-zu-internationaler-unterstuetzung-auf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">6<\/a><\/sup>\u00a0und forderte die Teilnehmer auf: \u201eSeid mutig und liebevoll!\u201c<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht vom 62. Treffen der Internationalen Friedenskoalition am 9. August 2024 Ein Video mit den Reden finden Sie auf englisch hier. Mehr als 500 Menschen nahmen am 8. August am 62. w\u00f6chentlichen Online-Treffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) teil.&nbsp;Helga Zepp-LaRouche, Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, wies auf die&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":97396,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[651,37,801],"tags":[],"class_list":["post-103843","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-651","category-allgemein-de","category-internationale-friedenskoalition"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/peace-statement-1.jpg","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103843","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103843"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103843\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103850,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103843\/revisions\/103850"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/97396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103843"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=103843"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103843"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}