{"id":102350,"date":"2024-05-11T21:50:26","date_gmt":"2024-05-12T01:50:26","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=102350"},"modified":"2024-05-15T07:12:44","modified_gmt":"2024-05-15T11:12:44","slug":"es-gibt-gutes-im-universum-und-es-wird-sich-durchsetzen-ein-bericht-vom-48-treffen-der-internationalen-friedenskoalition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2024\/05\/11\/es-gibt-gutes-im-universum-und-es-wird-sich-durchsetzen-ein-bericht-vom-48-treffen-der-internationalen-friedenskoalition\/","title":{"rendered":"\u201eEs gibt Gutes im Universum, und es wird sich durchsetzen\u201c &#8211; Ein Bericht vom 49. Treffen der Internationalen Friedenskoalition"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"one-third\"><\/p>\n<h4><strong>Sehen Sie sich hier die vollst\u00e4ndige Sitzung der Internationalen Friedenkoalition im Englischen Original an<\/strong><\/h4>\n<p><\/div><br><div class=\"two-third last\"><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Despite Tremendous Danger of World War, \u2018There Is Goodness in the Universe, and That Will Prevail\u2019\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/M9sYi4Io7Zk?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p><em>Von Daniel Platt<\/em><\/p>\n<p>Das 49. Internettreffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 10. Mai begann mit einem Lagebericht der IPC-Mitgr\u00fcnderin <b><i>Helga Zepp-LaRouche<\/i><\/b> \u00fcber die akute Gefahr einer Eskalation des Krieges in der Ukraine. Sie verurteilte die Provokationen des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron, des britischen Au\u00dfenministers David Cameron und des Fraktionschefs der Demokraten im US-Repr\u00e4sentantenhaus, Hakeem Jeffries. Der russische Pr\u00e4sident Putin habe daraufhin Man\u00f6ver mit taktischen Atomwaffen angek\u00fcndigt. Die Behauptung, im Falle eines russischen Sieges in der Ukraine w\u00fcrde Putin \u201eganz Osteuropa \u00fcberfallen\u201c, entbehre jeder Grundlage. Putin wolle vom Westen Sicherheitsgarantien, wie er sie am 17. Dezember 2021 gefordert hatte.<\/p>\n<p>Im Gazastreifen seien 100.000 von 1,3 Millionen Fl\u00fcchtlingen aus Rafah vertrieben worden, manche inzwischen zum achten Mal! Viele h\u00e4tten weder genug zu essen noch medizinische Versorgung. Der Verhandlungsproze\u00df zu Gaza sei ein \u201eunglaublich zynisches Spiel\u201c. Man habe der Hamas einen dauerhaften Waffenstillstand versprochen, aber das pl\u00f6tzlich umdefiniert \u2013 die Waffenruhe solle \u201ekein Punkt, sondern nur ein Komma sein\u201c, d.h., sobald die israelischen Geiseln freigelassen sind, w\u00fcrde der Krieg weitergehen.<\/p>\n<p>\u201eWenn der Oasenplan verwirklicht wird, kann er der erste Schritt zu einem neuen Paradigma sein\u201c, sagte Zepp-LaRouche. Selbst der Chefredakteur des Sprachrohrs der Londoner City, des <i>Economist<\/i>, gebe jetzt zu, da\u00df \u201edie alte Ordnung im Sterben liegt\u201c. Ihr Zusammenbruch k\u00f6nnte pl\u00f6tzlich und unumkehrbar sein. Abschlie\u00dfend berichtete sie \u00fcber das erfolgreiche Seminar des Schiller-Instituts in Kopenhagen am 8. Mai, bei dem Diplomaten aus mehr als einem Dutzend L\u00e4ndern und geladenen G\u00e4sten der Oasenplan vorgestellt und weitere Friedenspotentiale erschlossen wurden.<\/p>\n<h3>\u201eKein Bluff\u201c<\/h3>\n<p>Oberst a.D. <b><i>Richard H. Black,<\/i><\/b> ehemaliger Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Armee im Pentagon und ehemaliger Landessenator im Bundesstaat Virginia, betonte, die russischen Atom\u00fcbungen seien kein S\u00e4belrasseln und kein Bluff. Ru\u00dfland wolle an \u201eeine eiskalte Realit\u00e4t\u201c erinnern. Der Westen riskiere alles \u201eauf dem gef\u00e4hrlichsten Spielplatz der Welt, dem nuklearen\u201c. Die USA h\u00e4tten die Nordstream-Pipeline sabotiert, zum Schaden der gesamten europ\u00e4ischen Wirtschaft. Die Ukraine habe offenbar den Terroranschlag auf die Krokus-Konzerthalle bei Moskau organisiert. Aber solche Aktionen entspr\u00e4ngen der Verzweiflung. \u201eJetzt wanken die Verteidigungslinien der Ukraine. Das Wei\u00dfe Haus wei\u00df das, wird aber nicht zulassen, da\u00df dieser Krieg vor den Wahlen im November beendet wird.\u201c Black warnte, NATO-Bodentruppen in der Ukraine w\u00fcrden als legitime Ziele betrachtet, und es k\u00f6nnte Vergeltungsma\u00dfnahmen gegen NATO-Ziele geben. Das k\u00f6nne dann das Vorspiel zum Dritten Weltkrieg sein.<\/p>\n<p>Der ehemalige Geheimdienstoffizier des US-Marinekorps und UN-Waffeninspektor <b><i>Scott Ritter<\/i><\/b> sagte: \u201eWir haben eine Situation, in der die klassische Abschreckung versagt. Die NATO und die Vereinigten Staaten haben eine Strategie f\u00fcr eine strategische Niederlage Ru\u00dflands formuliert.\u201c Aber Ru\u00dfland werde das niemals zulassen, warnte Ritter den kollektiven Westen, es werde keine NATO-Intervention in der Ukraine dulden. Und Ru\u00dfland w\u00fcrde sich im Ernstfall nicht auf einen begrenzten nuklearen Schlagabtausch beschr\u00e4nken. Die heutigen westlichen Pseudo-Strategen setzten allesamt auf eine falsche Politik, \u201edie irgendwann Ru\u00dflands rote Linien \u00fcberschreitet\u201c.<\/p>\n<p>Zepp-LaRouche und Ritter sprachen \u00fcber Ritters Vorschlag, \u201eneue Jalta- und Potsdam-Konferenzen\u201c, jeweils zum 80. Jahrestag im Februar und Juli 2025, einzuberufen, die Experten aus den USA, Ru\u00dfland und vielen anderen L\u00e4ndern zusammenbringen, um \u00fcber die L\u00f6sung des Konflikts zwischen Ru\u00dfland und der Ukraine zu sprechen. \u201eDort k\u00f6nnten Europa und Ru\u00dfland anfangen, \u00fcber eine Vers\u00f6hnung in einem postukrainischen Umfeld zu verhandeln.\u201c Zepp-LaRouche erg\u00e4nzte: \u201eDie Idee einer neuen internationalen Konferenz, um zu diskutieren, wie wir auf dem Planeten zusammenleben k\u00f6nnen, ist das wichtigste \u00fcberhaupt.\u201c Sie stellte ihren Vorschlag vor, eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur nach dem Vorbild des Westf\u00e4lischen Friedens von 1644-48 zu entwickeln.<\/p>\n<p>Prof. <b><i>Steve Starr,<\/i><\/b> ein Experte f\u00fcr nukleare Kriegsf\u00fchrung, sprach die heute weit verbreitete Ignoranz und Dummheit an. \u201eIch habe den Eindruck, da\u00df die politische Elite des Westens wie meine Studenten ist, die praktisch nichts \u00fcber den Atomkrieg wissen.\u201c Die westlichen Medien seien zu einer \u201eEchokammer f\u00fcr die offiziellen Narrative\u201c verkommen. Starr erinnerte an einige der l\u00e4cherlichen Behauptungen \u00fcber den Ukrainekrieg, die der \u00d6ffentlichkeit unverfroren aufgetischt wurden. Er betonte, seit dem Zweiten Weltkrieg h\u00e4tten Ru\u00dfland (bzw. die Sowjetunion) und die USA nur Stellvertreterkriege gef\u00fchrt, aber das habe sich mit den ukrainischen Angriffen auf Ziele in Ru\u00dfland ge\u00e4ndert. Starr nannte eine lange Liste provokativer NATO-Aktionen, u.a. da\u00df \u201edie NATO in Rum\u00e4nien den gr\u00f6\u00dften Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Europas errichtet\u201c. Die Russen seien sich all dessen sehr wohl bewu\u00dft. \u201eWir haben eine F\u00fchrung, zumindest in den Vereinigten Staaten, die darauf aus ist, einen Krieg mit Ru\u00dfland anzufangen.\u201c Starr schlo\u00df, indem er noch einmal die d\u00fcstere Realit\u00e4t eines Atomkriegs vor Augen f\u00fchrte, die er schon bei fr\u00fcheren Treffen beschrieben hatte.<\/p>\n<h3>Berichte von Aktivisten<\/h3>\n<p>Dr. <b><i>Chandra Muzzaffar<\/i><\/b> aus Malaysia, Pr\u00e4sident der \u201eInternationalen Bewegung f\u00fcr eine gerechte Welt\u201c (JUST), sagte, der Westen verschleiere die Tatsache, da\u00df das Ziel des Ukrainekrieges die Vernichtung Ru\u00dflands sei. Die IPC, die seit nunmehr 49 Wochen ununterbrochen tagt, sei zu einem wichtigen Faktor in der strategischen Weltlage geworden. \u201eDa\u00df wir diesen Dialog so lange aufrechterhalten haben, ist ein gro\u00dfer Erfolg&#8230; Wir k\u00f6nnen verschiedene Gruppen erreichen, sowohl auf der russischen Seite als auch im Westen. Beide m\u00fcssen die Gefahr erkennen, die uns droht. Ich kann mich an keinen Moment in unserer Geschichte erinnern, in dem wir dem Armageddon, der totalen Zerst\u00f6rung, so nahe gekommen sind. Wir haben nicht mehr viel Zeit.\u201c<\/p>\n<p><b><i>Sian Bloor<\/i><\/b>, eine Aktivistin der britischen Workers Party, berichtete \u00fcber den j\u00fcngsten Wahlsieg von George Galloway f\u00fcr einen Unterhaussitz. Galloway hatte als Unabh\u00e4ngiger mehr Stimmen als die Kandidaten der Labour Party, der Konservativen und der Liberalen Partei zusammen erhalten und schockierte damit das gesamte politische Establishment Gro\u00dfbritanniens. Galloways Sieg beweise die Unzufriedenheit der britischen W\u00e4hlerschaft mit dem, was als \u201eEinheitspartei\u201c oder \u201eDuopol\u201c von Labour und Konservativen gelte. \u201eZwischen die pa\u00dft kein Zigarettenpapier, wie George immer sagt.\u201c Zu ihr gesellte sich der unabh\u00e4ngige New Yorker Kongre\u00dfkandidat <b><i>Jos\u00e9 Vega<\/i><\/b>. Vega tritt gegen den Kriegstreiber Richie Torres an, der im Kongre\u00df ein Gesetz plant, das die m\u00e4chtige Bewegung von Studenten und Dozenten f\u00fcr einen Waffenstillstand in Gaza unterdr\u00fccken soll.<\/p>\n<p>Der italienische Nuklearingenieur und Gr\u00fcnder von Atomi per la Pace (Atome f\u00fcr den Frieden) <b><i>Vincenzo Romanello<\/i><\/b> warnte, das Schlimmste an einem Atomkrieg w\u00e4ren der radioaktive Niederschlag und der anschlie\u00dfende nukleare Winter, den niemand \u00fcberleben w\u00fcrde. Er sprach aber auch dar\u00fcber, wie Kerntechnik zur Meerwasser-Entsalzung dem Oasenplan zum Erfolg verhelfen wird.<\/p>\n<p>Pater <b><i>Harry Bury<\/i><\/b> von Pax Christi warb leidenschaftlich daf\u00fcr, den Oasenplan \u201e\u00fcberall bekannt zu machen\u201c. Leider tr\u00e4ten bisher nur wenige f\u00fcr den Plan ein, das m\u00fcsse die IPC unverz\u00fcglich \u00e4ndern. Der Erste Weltkrieg habe uns gelehrt, da\u00df die Sieger mit der Bestrafung Deutschlands nur bewirkten, da\u00df Hitler an die Macht kam. Doch indem man nach dem Zweiten Weltkrieg den besiegten L\u00e4ndern half, habe man die Grundlage f\u00fcr Frieden geschaffen. Er verglich den Oasenplan mit dem Marshall-Plan und schlo\u00df mit den Worten: \u201eWir m\u00fcssen hart arbeiten, um allen L\u00e4ndern zu helfen, sich zu entwickeln.\u201c Es folgte noch ein Live-Bericht von <b><i>Diego Machuco Lopez<\/i><\/b> und <b><i>Fernando Garzon<\/i><\/b> von einer Demonstration f\u00fcr Gaza in Guayaquil in Ecuador, an der sie gerade teilnahmen.<\/p>\n<p>In ihrem Schlu\u00dfwort sagte Zepp-LaRouche: \u201eWenn die Eliten w\u00fc\u00dften, womit sie spielen, w\u00fcrden sie es nicht tun.\u201c Die wichtigste Waffe \u00fcberhaupt sei jetzt, \u201estrategisch informiert zu sein\u201c, deshalb legte sie allen Teilnehmern nahe, ein kostenloses Probeabonnement f\u00fcr den <i>EIR Daily Alert <\/i>zu beziehen. Diese t\u00e4gliche Information b\u00f6te die richtige Orientierung. Sie empfahl auch den j\u00fcngsten Essay des Dirigenten und Pianisten Daniel Barenboim \u00fcber Beethoven und seine 9. Sinfonie in der <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2024\/05\/06\/opinion\/daniel-barenboim-beethoven-ninth-symphony.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>New York Times<\/i><\/a> (siehe auch <a href=\"https:\/\/solidaritaet.com\/neuesol\/2024abo\/20\/barenboim.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Barenboim kommentiert Beethovens 9. Sinfonie&#8220;<\/a> im Abo in der aktuellen Ausgabe der <em>Neuen Solidarit\u00e4t<\/em>). \u201eEs gibt Gutes im Universum, und es wird sich durchsetzen\u201c, sagte Zepp-LaRouche.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehen Sie sich hier die vollst\u00e4ndige Sitzung der Internationalen Friedenkoalition im Englischen Original an Von Daniel Platt Das 49. Internettreffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 10. 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