{"id":62636,"date":"2020-09-16T14:11:52","date_gmt":"2020-09-16T12:11:52","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?page_id=62636"},"modified":"2020-10-05T10:37:55","modified_gmt":"2020-10-05T08:37:55","slug":"dr-bjoern-peters-die-suche-nach-sauberer-und-billiger-energie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/dr-bjoern-peters-die-suche-nach-sauberer-und-billiger-energie\/","title":{"rendered":"Dr. Bj\u00f6rn Peters: &#8222;Die Suche nach sauberer und billiger Energie&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Sehen Sie hier die Rede von Dr. Bj\u00f6rn Peters (Deutschland), Physiker, Unternehmer und Politikberater in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und Rohstoffe im Rahmen der internationalen Internet-Konferenz <em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2020\/08\/13\/conference-war-drive-towards-armageddon-or-a-new-paradigm-among-sovereign-nations-united-by-the-common-aims-of-mankind\/\" target=\"_blank\">\u201eKriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souver\u00e4ner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?\u201c<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Dr. Bj\u00f6rn Peters (Deutschland)-Die Suche nach sauberer und billiger Energie!\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ig9awRsYQaE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><div class=\"toggle-container\"><a href=\"#\" class=\"toggle\"><span class=\"toggle-sign\"><\/span><span class=\"toggle-title\">Die Rede lesen<\/span><\/a><div class=\"toggle-content\"><\/p>\n<p>Mein Name ist Bj\u00f6rn Peters. Ich bin gebeten worden, die Frage zu diskutieren, warum es so wichtig ist, saubere und billige Energie zur Verf\u00fcgung zu haben.<\/p>\n<p>Ein paar Worte zu meiner Person: Ich bin ein deutscher Energiepolitik-Blogger (\u201eDie Energiefrage\u201c) und Mitbegr\u00fcnder der Nuclear Pride Coalition. Dies ist eine globale Initiative, die das Ziel hat, die Kernenergie weltweit zu unterst\u00fctzen und die bestehenden Kernkraftwerke zu retten. Mein Geld verdiene ich damit, Unternehmen und Regierungen zu Themen aus den Bereichen Energie, Rohstoffe und Nachhaltigkeit zu beraten.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vortrag werde ich mit der deutschen Energiewende beginnen, die auf Solar- und Windenergie setzt und zeigen, was wir aus der deutschen Erfahrung lernen k\u00f6nnen. Dazu werde ich auf die Ziele, die Zielerreichung und die Gr\u00fcnde daf\u00fcr eingehen. Und dann will ich eine Vorstellung davon entwickeln, wie und welche Energie wir tats\u00e4chlich brauchen, und warum die Kernenergie unverzichtbar ist, um dorthin zu gelangen.<\/p>\n<p>Die deutsche Energiewende besteht im Wesentlichen aus dem Ausstieg aus der Kernenergie und einem sehr starken Ausbau der Solar- und Windenergie. Die Ziele, die w\u00e4hrend dieser ganzen Zeit verfolgt wurden, waren, zu einer \u00f6kologischeren Stromerzeugung zu gelangen, sie wirtschaftlich zu machen, sowie eine Reihe von sozialen und technologischen Zielen.<\/p>\n<p>Aber wenn wir die Ziele mit dem erreichten Ergebnis vergleichen, stellen wir fest, da\u00df nur ein einziges Ziel, ein Technologie- oder Kostenziel, erf\u00fcllt wurde, und das kann man so darstellen: Deutschland hat etwa 50 % der Lernkurve f\u00fcr Solarenergie bezahlt: Vor f\u00fcnfzehn Jahren kostete die Installation einer Solar- oder Photovoltaik-Anlage etwa 8 \u20ac\/Watt, heute unter 1 \u20ac\/Watt. \u00c4hnlich, aber nicht so drastisch, ist die Entwicklung der Windenergie. Aber das ist das Ziel, das wir tats\u00e4chlich erreicht haben.<\/p>\n<p>Haben wir eine \u00f6kologische Art der Energieerzeugung? Nein. Die Strategie, Energie aus der Umwelt zu gewinnen, bedeutet, da\u00df wir gro\u00dfe Anlagen ben\u00f6tigen, die einen Energiestrom mit niedriger Energiedichte anzapfen, hier Wind- und Solarenergie, die nur wenige Watt oder Bruchteile von Watt pro Quadratmeter liefern, und wir brauchen riesige Anlagen, um diese Energie zu ernten, was einen gro\u00dfen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck hinterl\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Haben wir eine \u00f6kologische Energieproduktion? Nein, auch dies daher nicht.<\/p>\n<p>Haben wir eine preisg\u00fcnstige Energieversorgung? Nein: Wir haben stattdessen die h\u00f6chsten Energiekosten der Welt. Und das gilt sowohl f\u00fcr private Stromverbraucher als auch f\u00fcr industrielle Verbraucher. Wir vertreiben seit zwanzig Jahren viele energieintensiv produzierende Unternehmen aus dem Land.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u00a9 Rolf Schuster\/Vernunftkraft<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Peters1-1024x623.jpg\" alt=\"This image has an empty alt attribute; its file name is Peters1-1024x623.jpg\" width=\"504\" height=\"307\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Abb. 1: Stromverbrauch und -erzeugung in Deutschland im August 2020.<\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Nun, warum ist das so? Schauen wir uns die Daten an. Im Bild ist der letzte Monat zu sehen, der August 2020 (<i>Abbildung 1<\/i>): In Rot sehen Sie die installierte Kapazit\u00e4t von Solar- und Windenergie zusammen. Die braune Kurve ist die Last; gelb ist die erzeugte Solarenergie und blau die erzeugte Windkraft. Was Sie sofort sehen k\u00f6nnen, ist, da\u00df es nur wenige Tage gibt, zwischen dem 23. und 27. August, an denen Solar- und Windenergie im Wesentlichen ausreichend waren, um den Energiebedarf zumindest stundenweise zu decken. Aber f\u00fcr den Rest des Monats wurden andere Energiequellen ben\u00f6tigt, und dies teils \u00fcber recht lange Zeiten.<\/p>\n<p>Solarenergie steht zumindest in den Sommermonaten h\u00e4ufig zur Verf\u00fcgung, und wir verbrauchen mehr Energie, wenn die Sonne scheint. Die Herausforderung besteht darin, da\u00df man die solare Stromerzeugung \u00fcber den Tagesverlauf ausgleichen mu\u00df, was mit recht kleinen Stromspeichern grunds\u00e4tzlich m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Wind ist komplexer, weil wir manchmal Wochen haben, in denen es im Wesentlichen keine Windenergieproduktion gibt, und Wochen mit guter Windenergieproduktion, und dies auszugleichen, ist viel schwieriger.<\/p>\n<p>Welche Strategien gibt es nun, um den Ausgleich zu schaffen?<\/p>\n<p>Die erste Idee ist der Bau riesiger Stromspeicher. Aber der Speicherbedarf ist so riesig, da\u00df es derzeit keine Technologie gibt, mit der solche gewaltigen Kapazit\u00e4ten errichtet werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Zweitens k\u00f6nnte man das Stromnetz auf riesige Gebiete ausdehnen, \u00fcber mindestens 10.000 km, daher w\u00fcrde diese Idee grunds\u00e4tzlich zur Idee der Neuen Seidenstra\u00dfe passen. Aber es erfordert sehr leistungsstarke Netze, etwa 100mal so gro\u00df wie die heutigen \u00dcbertragungsleitungen. Das ist technisch zwar grunds\u00e4tzlich machbar, aber es bringt ein enormes politisches Risiko mit sich, denn wir m\u00fcssen sicherstellen, da\u00df all diese Leitungen st\u00e4ndig funktionieren. Und jeder Terroranschlag und jedes technische Versagen k\u00f6nnte ganze L\u00e4nder vom Netz abh\u00e4ngen. Und das ist sicherlich keine akzeptable Position f\u00fcr ein Industrieland.<\/p>\n<p>Kommen wir drittens zur Sektorkopplung: Wir nutzen also die einmal erzeugte Energie zum Laden der Batterien unserer Autos oder zur Erzeugung von W\u00e4rme. Das l\u00f6st im Wesentlichen die Frage, was wir mit \u00fcbersch\u00fcssiger Energie machen. Umgekehrt ist es aber keine L\u00f6sung. Denn was ist, wenn wir keine Energie ernten, weil der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint? Solche Situationen haben wir h\u00e4ufig im Winter. Besonders im Januar k\u00f6nnen sog. \u201eDunkelflauten\u201c \u00fcber Tage und Wochen anhalten.<\/p>\n<p>Viertens k\u00f6nnte internationale Zusammenarbeit eine L\u00f6sung sein. Also produzieren wir beispielsweise in Feuerland Windenergie und wandeln sie in energiereiche Gase um, wie z.B. Wasserstoff oder Methan, und transportieren diese nach Deutschland. Oder wir nutzen in \u00e4hnlicher Weise Solarstrom aus den W\u00fcsten Afrikas daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Das w\u00fcrde die heutige Situation nicht v\u00f6llig \u00e4ndern, immer noch m\u00fc\u00dften wir mit L\u00e4ndern Gesch\u00e4fte machen, mit denen wir freiwillig keine Gesch\u00e4ftsbeziehungen unterhalten w\u00fcrden, wenn wir nicht dazu gezwungen w\u00e4ren. Auch w\u00fcrden die Energiemengen, die wir importieren, nach wie vor etwa 80% des gesamten Energieverbrauchs ausmachen. Eine solche Strategie w\u00fcrde uns also sicher nicht aus der Importabh\u00e4ngigkeit an Energierohstoffen erl\u00f6sen, sondern nur die Importl\u00e4nder verlagern.<\/p>\n<p>Die letzte L\u00f6sung w\u00e4ren Kapazit\u00e4tsm\u00e4rkte. Wir w\u00fcrden f\u00fcr jedes Megawatt Wind- oder Solarenergie ein W\u00e4rmekraftwerk, das typischerweise mit Gas betrieben wird, ausschreiben. Und weil diese nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, m\u00fc\u00dften wir den Gaskraftwerksbetreibern etwas bezahlen. Dies w\u00e4re leider das Ende der Marktwirtschaft im Stromsektor. Marktwirtschaften haben den Vorteil, da\u00df sie flexibel auf Knappheit reagieren k\u00f6nnen. Eine Planwirtschaft ist demgegen\u00fcber viel zu langsam, um mit sich \u00e4ndernden Marktbed\u00fcrfnissen zurechtzukommen. Es handelt sich hier also um eine Strategie, die nicht zum westlichen Modell von freiheitlich-demokratischen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungen passen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Nach all dem wissen wir nun, da\u00df Umweltenergien, insbesondere solche, die uns st\u00e4rker vom Wetter abh\u00e4ngig machen, keine L\u00f6sung darstellen. Sie ernten Energie aus der Umgebung, allerdings nicht notwendigerweise dann und dort, wo wir sie ben\u00f6tigen, sondern nur, wenn die Wetterbedingungen gerade g\u00fcnstig sind, und deren Energie mu\u00df veredelt werden, um sie dann von dort bedarfsgerecht zu uns zu bringen.<\/p>\n<p>Es gibt sogar noch eine andere Frage, eine ethische, die ich sehe: Wenn man auf Solar- oder Windenergie setzt, ben\u00f6tigt man eine bestimmte Fl\u00e4che, um eine bestimmte Energiemenge zu ernten. M\u00f6chte man nun die Energiemenge verdoppeln, mu\u00df man auch die Erntefl\u00e4che verdoppeln, und die meisten L\u00e4nder sind einfach zu klein dazu. Eine Strategie, die sich sehr stark auf wetterabh\u00e4ngige Umgebungsenergien konzentriert, schr\u00e4nkt daher die Entwicklungsm\u00f6glichkeiten unserer Kinder und Enkel stark ein. Ob wir dies verantworten k\u00f6nnen ist eine noch viel zu wenig beachtete Frage.<\/p>\n<p>Abgesehen davon braucht die Welt auf jeden Fall mehr Energie und billigere Energie.<\/p>\n<p>Heutzutage ist Kohle die K\u00f6nigin der Stromwirtschaft. Niemand mag sie; sie ist schmutzig, aber sie ist billig. \u00d6l ist ebenfalls relativ billig, wird uns aber wahrscheinlich im n\u00e4chsten Jahrhundert ausgehen. Nur Erdgas gibt es im \u00dcberflu\u00df, und dies relativ preisg\u00fcnstig &#8211; immer noch teurer als Kohle, aber wir k\u00f6nnten unsere Wirtschaft eine Zeit lang auf der Grundlage von Erdgas befeuern. Aber auch Erdgas ist wegen der angenommenen Folgen auf das Erdklima oft unbeliebt.<\/p>\n<p>Der einzige Ausweg: Kernenergie<\/p>\n<p>Was kommt also statt der fossilen und der Umgebungsenergien? Die Physik hat darauf nur eine einzige Antwort: die Kernenergie. Die Kernspaltung und die Kernfusion sind die einzigen Energiequellen, die das Potential haben, die Wirtschaft der Zukunft zu befeuern, ganz gleich, welche Energiemengen wir k\u00fcnftig ben\u00f6tigen. Und viele Menschen, die heute \u00fcber Energie sprechen, konzentrieren sich auf die Stromm\u00e4rkte, aber etwa 80 % unseres Energiebedarfs ist nicht elektrischer Strom, sondern Treibstoff f\u00fcr Autos, chemische Energien f\u00fcr Grundchemikalien, aus denen wir zum Beispiel Kunststoffe herstellen, und Proze\u00dfw\u00e4rme zur Herstellung von Metallen, Glas, Stahl, Papier, Zement und so weiter. All dies k\u00f6nnte mit Kernenergie erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n<p>Aber daf\u00fcr sind andere Formen der Kernenergie erforderlich. Unsere derzeitige Reaktorengeneration (Druckwasserreaktoren, Leichtwasserreaktoren) sind perfekte Werkzeuge f\u00fcr die Stromerzeugung. Aber neue Konzepte sind gefragt, solche, die \u00fcber heutige Reaktorgeneration hinausgehen und bei sehr hohen Temperaturen zwischen 500\u00b0 oder sogar 1.000\u00b0 Celsius arbeiten, wo Proze\u00dfw\u00e4rme direkt f\u00fcr chemische Prozessen ausgekoppelt werden kann, um zum Beispiel den Bedarf an synthetischen Brennstoffe aus Kernenergie zu decken.<\/p>\n<p>Das Gute ist, da\u00df es Konzepte f\u00fcr Spaltreaktoren gibt, die auf dem \u00e4ltesten Reaktortyp, dem Fl\u00fcssigsalzreaktor, basieren. Dar\u00fcber hinaus gibt es weitere Entwicklungen mit extrem hoher Ausnutzung des Kernbrennstoffs. Diese stellen also eine wirklich nachhaltige Entwicklung dar, denn dann k\u00f6nnte der Kernbrennstoff <i>Millionen<\/i> von Jahren reichen &#8211; definitiv ausreichend, um sie diese Kernkraft als nachhaltig zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Bei der Entwicklung der Kernfusion gibt es wahrscheinlich noch einige gro\u00dfe Herausforderungen f\u00fcr die Wirtschaftlichkeit, aber wenn wir diese erst einmal gel\u00f6st haben, und sei es auch erst in 100 Jahren, dann reicht ihr Brennstoff noch weitere Dutzende Millionen Jahre.<\/p>\n<p>All dies ist bereits mit heutigen technischen Mitteln machbar. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung sehe ich daher nicht in der Technologie, sondern in der Finanzierung der Ideen.<\/p>\n<p>Schlu\u00dffolgerung<\/p>\n<p>Lassen Sie mich abschlie\u00dfend Folgendes zeigen: Ich glaube, da\u00df die deutsche Energiewende gescheitert ist. Die meisten Politiker wissen es, aber sie m\u00fcssen es verheimlichen, oder sie meinen, da\u00df es zu viele Lobbygruppen gibt, die sich f\u00fcr ihren Erfolg einsetzen. Die neue Wasserstoffstrategie ist konzeptionell sehr \u00e4hnlich, weil sie die physikalischen und technischen Notwendigkeiten teilweise ignoriert.<\/p>\n<p>Wir brauchen also definitiv eine neue Energiestrategie, die vielleicht so aussehen k\u00f6nnte wie das, woran ich gerade arbeite. Ich habe sie \u201e\u00d6kologischer Realismus\u201c genannt, und nat\u00fcrlich wird die Kernenergie dabei eine wesentliche Rolle spielen.<\/p>\n<p>Ich bin zutiefst davon \u00fcberzeugt, da\u00df die Zukunft der Kernenergie noch nicht einmal begonnen hat. Es gibt noch viele technologische Optionen, die noch nicht erforscht sind und weitere zivilisatorische Entwicklungsschritte erm\u00f6glichen. Das Gute daran ist, da\u00df, wenn wir zu diesen neuen Arten von Technologien kommen, alle UN-Entwicklungsziele, also nicht nur die \u00f6kologischen und technologischen, sondern auch die humanistischen Ziele f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden k\u00f6nnen. Und mit dieser guten Botschaft \u00fcber heutige und k\u00fcnftige Potentiale der Kernenergie und dem Dank f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit m\u00f6chte ich schlie\u00dfen.<\/p>\n<p><\/div><\/div><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehen Sie hier die Rede von Dr. Bj\u00f6rn Peters (Deutschland), Physiker, Unternehmer und Politikberater in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und Rohstoffe im Rahmen der internationalen Internet-Konferenz \u201eKriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souver\u00e4ner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?\u201c \u00a0 \u00a0&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-62636","page","type-page","status-publish","hentry"],"featured_image_src":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62636","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62636"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62636\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":63045,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62636\/revisions\/63045"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}