{"id":62495,"date":"2020-09-13T16:48:20","date_gmt":"2020-09-13T14:48:20","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?page_id=62495"},"modified":"2020-10-05T09:53:41","modified_gmt":"2020-10-05T07:53:41","slug":"sergej-pulinez-die-beziehung-zwischen-politik-und-wissenschaft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/sergej-pulinez-die-beziehung-zwischen-politik-und-wissenschaft\/","title":{"rendered":"Sergej Pulinez: &#8222;Die Beziehung zwischen Politik und Wissenschaft&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Sehen Sie hier die Rede von Sergej Pulinez (Ru\u00dfland) dem Forschungsleiter des Weltraumforschungsinstituts der Russische Akademie der Wissenschaften im Rahmen der internationalen Internet-Konferenz <em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2020\/08\/13\/conference-war-drive-towards-armageddon-or-a-new-paradigm-among-sovereign-nations-united-by-the-common-aims-of-mankind\/\" target=\"_blank\">\u201eKriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souver\u00e4ner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?\u201c<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Sergej Pulinez: Die Beziehung zwischen Politik und Wissenschaft\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/QWsflDuUByg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<p><div class=\"toggle-container\"><a href=\"#\" class=\"toggle\"><span class=\"toggle-sign\"><\/span><span class=\"toggle-title\">Die Rede lesen<\/span><\/a><div class=\"toggle-content\"><\/p>\n<p>Meine Damen und Herren!<\/p>\n<p>Es ist eine gro\u00dfe Ehre f\u00fcr mich, an einem so repr\u00e4sentativen Forum teilzunehmen, in dem wir \u00fcber das Schicksal unserer Zivilisation diskutieren, welche gegenw\u00e4rtig realen Gefahren ausgesetzt ist, die zur Zerst\u00f6rung der menschlichen Zivilisation als solcher f\u00fchren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Als Raumfahrtwissenschaftler m\u00f6chte ich mit den kosmischen Faktoren beginnen, die unseren Planeten beeinflussen. Besondere Aufmerksamkeit sollte unserem leuchtenden Himmelsk\u00f6rper geschenkt werden, dessen Verhalten viele Wissenschaftler verbl\u00fcfft hat. Seine Aktivit\u00e4t w\u00e4hrend des letzten Sonnenzyklus erwies sich als unerwartet gering; tats\u00e4chlich konnten wir den schw\u00e4chsten Sonnenaktivit\u00e4tszyklus seit Beginn der instrumentellen Sonnenbeobachtung beobachten. Wenn es im Maximum der vorhergehenden Zyklen 150-200 Sonnenflecken gab, welche die Aktivit\u00e4t der Sonne charakterisieren, dann hat im aktuellen 24. Zyklus die Zahl der Sonnenflecken im Maximum kaum 95 \u00fcberschritten.<\/p>\n<p>Gew\u00f6hnlich sind lange Perioden verminderter Sonnenaktivit\u00e4t mit einer Abk\u00fchlung auf unserem Planeten verbunden, wie es w\u00e4hrend des Maunder-Minimums der Fall war, das von etwa 1645 bis 1715 dauerte. Seit November 2019, als nach einer langen Pause wieder die ersten Flecken auf der Sonne erschienen, hat ein neuer, 25. Zyklus begonnen, und das Jahr 2020 wird zeigen, wie sich die Situation weiter entwickelt. Wird sich die Sonne wieder normalisieren, oder m\u00fcssen wir trotz aller Prognosen und der tats\u00e4chlich beobachteten globalen Erw\u00e4rmung eine Abk\u00fchlung abwarten?<\/p>\n<p>Wir beobachten zwar eine allm\u00e4hliche Zunahme der solaren und geomagnetischen Aktivit\u00e4t, aber die Sonne versetzt uns weiterhin in Erstaunen. Wir befinden uns schon seit drei Wochen, seit dem 17. August, in einem kontinuierlichen magnetischen Sturm. Er ist zwar klein, aber von solcher Dauer habe ich ihn in meiner ganzen recht langen wissenschaftlichen Karriere noch nie gesehen.<\/p>\n<p>Deshalb m\u00fcssen wir die Aktivit\u00e4ten in der Sonnenforschung verst\u00e4rken. In diesem Zusammenhang begr\u00fc\u00dfe ich die Initiative der NASA, ein neues Sonnenforschungsprojekt namens <i>HelioSwarm<\/i> zu beginnen.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, da\u00df es gro\u00dfe Begeisterung gibt f\u00fcr die Astrophysik, f\u00fcr Probleme der Entstehung des Universums, f\u00fcr interplanetare Fl\u00fcge, die Erforschung des Mondes und der Planeten des Sonnensystems, aber es scheint mir, da\u00df man sich bei der Planung der Weltraumforschung auch besonders um unseren eigenen Planeten k\u00fcmmern sollte, denn momentan geht es buchst\u00e4blich um das \u00dcberleben der Menschheit. Ich m\u00f6chte die wichtigsten Bereiche hervorheben.<\/p>\n<p>1. Stationierung von Waffen im Weltraum<\/p>\n<p>In j\u00fcngster Zeit gibt es eine gef\u00e4hrliche Tendenz, da\u00df L\u00e4nder Vereinbarungen \u00fcber die friedliche Nutzung des Weltraums ignorieren und damit beginnen, Weltraumkommandos, Weltraumwaffen und -systeme zum Einsatz zu bringen. Dadurch wird die Schwelle zu einem neuen Weltkrieg, der mit den verf\u00fcgbaren Technologien sehr schnell mit der Zerst\u00f6rung unserer Zivilisation enden kann, entscheidend gesenkt. Daher sollten nicht nur Politiker, sondern die gesamte Menschheit, einschlie\u00dflich der Teilnehmer dieses Forums, alle Anstrengungen unternehmen, um die Entwicklung einer Situation zu verhindern, in der die Stationierung von Waffen im Weltraum tats\u00e4chlich m\u00f6glich w\u00fcrde.<\/p>\n<p>2. Das Problem des Klimawandels und der Weltraumforschung<\/p>\n<p>Wir beobachten eine st\u00e4ndig wachsende Zahl globaler Katastrophen, Br\u00e4nde und \u00dcberschwemmungen, die sich ohne Unterbrechung abwechseln, und wir sehen, da\u00df die Menschheit mit diesem Problem nicht fertig wird. Und ein Teil dieses Problems ist die Unf\u00e4higkeit der Wissenschaft, diese Ph\u00e4nomene zu erkl\u00e4ren und vorherzusagen. Trotz zunehmender M\u00f6glichkeiten der Fernerkundung bleibt der Mensch nur ein Beobachter, zwar mit besten Instrumenten ausgestattet, doch das Paradigma der modernen Wissenschaft, das auf einer engen Spezialisierung beruht, macht einige Wissenschaftler zu Blinden, die den Elefanten aus ganz verschiedenen Blickwinkeln wahrnehmen. Das Problem der Wechselwirkung zwischen Geosph\u00e4ren, \u00fcber das die Akademiker Wernadskij und Lawerow sprachen, bleibt ein Randph\u00e4nomen, fernab der Mainstream-Forschung. Wenn diese Situation anh\u00e4lt, werden wir nach der n\u00e4chsten Verheerung wieder mit den Achseln zucken und passiv das Abschmelzen von Eisbedeckung und des Permafrostes beobachten.<\/p>\n<p>3. Das Problem der Erdbebenvorhersage<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte gesondert auf ein Problem eingehen, das mich pers\u00f6nlich besch\u00e4ftigt. Es geht um das Problem der Erdbebenvorhersage. Wir haben eine Technologie entwickelt, die eine kurzfristige Vorhersage (innerhalb mehrerer Tage) von zerst\u00f6rerischen Erdbeben erm\u00f6glicht. Ein physikalisches Modell der Bildung von Vorboten wurde entwickelt, es sind eine Reihe von Einzeldarstellungen und Hunderte von Artikeln erschienen, es wurden Vortr\u00e4ge auf allen m\u00f6glichen internationalen Konferenzen auf h\u00f6chstem Niveau gehalten, es wurden Patente in den USA und in Ru\u00dfland erteilt, es wurden Verhandlungen mit dem Notstandsministerium in Ru\u00dfland, der FEMA in den USA und in Japan gef\u00fchrt. Die Ergebnisse wurden anhand von Daten verschiedener Raumsonden im globalen Ma\u00dfstab praktisch demonstriert. Aber es scheint, da\u00df die L\u00f6sung dieses Problems f\u00fcr die Machthaber nicht von Vorteil ist. Alle unsere Bem\u00fchungen versickern im Sand, und immer wieder sterben Menschen, st\u00fcrzen Geb\u00e4ude ein, und dann beginnen die Rettungskr\u00e4fte, die Opfer heldenhaft unter den Tr\u00fcmmern hervorzuziehen. In diesem Fall k\u00f6nnen wir sagen, da\u00df dies kein Problem der Wissenschaft ist, sondern der Beziehung zwischen Wissenschaft und Politik.<\/p>\n<p>4. Gr\u00fcne Energie<\/p>\n<p>In letzter Zeit hat sich die Zahl von Phantomerscheinungen in der Welt vervielfacht, worunter auch die sogenannte gr\u00fcne Energie zu z\u00e4hlen ist. Uns werden Bilder von sauberen St\u00e4dten gezeigt, in denen Elektroautos fahren. Doch wenden wir uns den Zahlen zu. Einem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) zufolge wird der globale CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df nur um 1 Prozent reduziert, selbst wenn der Anteil der Elektrofahrzeuge in der Welt um das 15-fache der heutigen Zahl w\u00e4chst. Andererseits sagte IEA-Exekutivdirektor Fatih Birol, da\u00df Elektrofahrzeuge im Jahr 2018 weltweit 40 Millionen Tonnen CO<sub>2<\/sub> eingespart h\u00e4tten, was einem R\u00fcckgang der globalen Temperaturen um nur 0,000018 \u00b0C &#8211; etwas mehr als ein Hunderttausendstel Grad Celsius &#8211; bis zum Ende des Jahrhunderts entspr\u00e4che.<\/p>\n<p>Aber reduziert der Einsatz von Elektrofahrzeugen tats\u00e4chlich CO<sub>2<\/sub>? \u00dcberlegen wir einmal, woher der Strom kommt, um die Batterien von Elektrofahrzeugen aufzuladen. Der Strom wird in Kraftwerken erzeugt, von denen die meisten thermisch betrieben werden, d.h. sie verbrennen Erd\u00f6lprodukte und erzeugen dabei eine enorme Menge Kohlendioxid. Wenn wir in Betracht ziehen, da\u00df die Effizienz der gesamten Kette der Energiezufuhr zu einer Autobatterie viel geringer als eins ist, dann wird bei der Erzeugung dieser Energie viel mehr Kohlendioxid in die Atmosph\u00e4re freigesetzt, als wenn dieses Auto einfach einen Verbrennungsmotor verwenden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aber das ist noch nicht alles. Bei der Herstellung von Batterien werden Metalle wie Lithium und Kobalt verwendet, die auf unserem Planeten nicht so reichlich vorhanden sind und nur in einigen L\u00e4ndern vorkommen. In Chile zum Beispiel \u201everbraucht der Lithiumbergbau fast 65% der Wasserressourcen der Region Salar de Atacama, einer der trockensten W\u00fcstenregionen der Welt, um Sole aus gebohrten Brunnen herauszupumpen\u201c, stellten UN-Experten fest, denn f\u00fcr eine Tonne Lithium werden eine Million Liter Wasser ben\u00f6tigt. Dies \u201etrug zur Umweltzerst\u00f6rung, Landschaftszerst\u00f6rung, Bodenverschmutzung, Ersch\u00f6pfung und Verunreinigung des Grundwassers bei\u201c, hei\u00dft es in dem UN-Bericht.<\/p>\n<p>Neben Lithium ist Kobalt eine weitere Schl\u00fcsselkomponente in Batterien f\u00fcr Elektrofahrzeuge, und zwei Drittel des gesamten Kobalts werden in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) abgebaut, so die UNO. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) berichtet, da\u00df etwa 20 Prozent des aus der Demokratischen Republik Kongo gelieferten Kobalts aus Minen stammt, \u201ein denen die Menschenrechte st\u00e4ndig mi\u00dfachtet werden und 40.000 Kinder unter extrem gef\u00e4hrlichen Bedingungen f\u00fcr magere L\u00f6hne arbeiten\u201c.<\/p>\n<p>Aber das ist noch nicht alles. Sie alle wissen, da\u00df die Batterien, die Sie in Ihren Ger\u00e4ten verwenden, nicht mit dem normalen Abfall entsorgt werden d\u00fcrfen, sondern zum Recycling in speziellen Beh\u00e4ltern gesammelt werden m\u00fcssen. Das sind Milliarden kleiner Batterien. Gleichzeitig sch\u00e4tzen UNCTAD-Experten, da\u00df der Absatz von Elektrofahrzeugen im n\u00e4chsten Jahrzehnt auf 23 Millionen Einheiten ansteigen wird, so da\u00df der Batteriemarkt in nur vier Jahren um mehr als 700 Prozent auf 58 Mrd. Dollar im Jahr 2024 wachsen d\u00fcrfte. Und Batterien halten nicht ewig.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich nun die Industrie f\u00fcr das Recycling dieser Batterien vor. Wieviel Energie wird daf\u00fcr ben\u00f6tigt? Und wieviel Kohlendioxid wird zur gleichen Zeit freigesetzt?<\/p>\n<p>Elektroautos sind also eine Fata Morgana f\u00fcr normale Menschen und Liebhaber sch\u00f6ner Bilder. Wahrscheinlich sollten wir unsere Anstrengungen auf die Produktion von Autos mit Wasserstoffantrieb richten, die zwar existieren, aber aus irgendeinem Grund nicht im Massenma\u00dfstab produziert werden.<\/p>\n<p>Man kann mir sagen, da\u00df nicht nur Elektroautos gr\u00fcne Energie sind, es gibt auch Windgeneratoren und Sonnenkollektoren. Ich werde hier nicht ins Detail gehen. Ich will nur sagen, da\u00df beide Energiequellen von \u00e4u\u00dferen Wetterbedingungen abh\u00e4ngen und nicht vom Menschen kontrolliert werden. Niemand kann Ihnen garantieren, da\u00df das Wetter nicht \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum ruhig ist oder da\u00df ein Staubsturm die Zellen der Solarpaneele nicht mit Sand bedeckt.<\/p>\n<p>Wir brauchen eine zuverl\u00e4ssige Versorgung und nicht Krisensituationen wie in Kalifornien, wo es in diesem Jahr zu Stromausf\u00e4llen durch extreme Hitze und Br\u00e4nde gekommen ist. Selbst mit so einfachen Dingen kommt das System nicht zurecht, da\u00df tags\u00fcber ein Maximum an Solarstrom erzeugt wird und die Menschen abends nach Hause kommen und es einen Verbrauchsanstieg gibt.<\/p>\n<p>Es gibt viele weitere Argumente, aber lassen Sie uns zu den Schlu\u00dffolgerungen kommen. Niemand bestreitet, da\u00df gr\u00fcne Energie zur Erhaltung der Umwelt beitr\u00e4gt, aber sie bietet nicht die Hauptbedingungen: Zuverl\u00e4ssigkeit, Sicherheit und Stetigkeit der Stromproduktion. Sie kann in kleinen Bauernh\u00f6fen, auf D\u00e4chern in abgelegenen Orten eingesetzt werden, wo es nicht rentabel ist, Stromleitungen zu legen. Aber sie kann und sollte nicht f\u00fcr die Stromversorgung von Krankenh\u00e4usern, Schulen, kritischen Infrastrukturen und Milit\u00e4reinrichtungen verwendet werden.<\/p>\n<p>Dem Konferenzprogramm zufolge ist es klar, da\u00df auf dieser Konferenz der thermonuklearen Energie gro\u00dfe Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es herrschte Begeisterung beim Baubeginn des ITER-Reaktors in Frankreich, aber die Aussichten sind noch mindestens ein Jahrzehnt. Wenn wir das Problem jetzt l\u00f6sen wollen, dann ist der einzig m\u00f6gliche Ausweg meiner Meinung nach der umfangreiche Bau von Reaktoren mit schnellen Neutronen. Sie sind bereits vorhanden, sie sind sicher, und sie hinterlassen keinen Atomm\u00fcll. Sie werden viele Probleme l\u00f6sen, auch in L\u00e4ndern mit unterentwickelten Volkswirtschaften, sie k\u00f6nnen f\u00fcr den Betrieb von Entsalzungsanlagen in Regionen mit Frischwassermangel eingesetzt werden, und vor allem f\u00fcr eine stabile und ununterbrochene Stromversorgung.<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Konferenz findet zu einer Zeit statt, in der die Menschheit an einem Wendepunkt ihrer Entwicklung steht, in der die Turbulenzen in fast allen L\u00e4ndern einen kritischen Punkt erreicht haben. Das Wichtigste unter solchen Umst\u00e4nden ist es, richtige und ausgewogene Entscheidungen zu treffen. Es reicht nicht aus, sie zu akzeptieren, sie m\u00fcssen den Menschen noch vermittelt werden, und eine der Hauptaufgaben besteht darin, diese Informationen m\u00f6glichst vielen Bewohnern unseres Planeten zu vermitteln, denn nur dann k\u00f6nnen sie auch umgesetzt werden. Ich w\u00fcnsche uns allen das Beste, um dieses edle Ziel zu erreichen.<\/p>\n<p><\/div><\/div><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehen Sie hier die Rede von Sergej Pulinez (Ru\u00dfland) dem Forschungsleiter des Weltraumforschungsinstituts der Russische Akademie der Wissenschaften im Rahmen der internationalen Internet-Konferenz \u201eKriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souver\u00e4ner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?\u201c Die Rede lesen Meine Damen&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-62495","page","type-page","status-publish","hentry"],"featured_image_src":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62495"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62495\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":63027,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62495\/revisions\/63027"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}