{"id":62375,"date":"2020-09-11T10:44:09","date_gmt":"2020-09-11T08:44:09","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?page_id=62375"},"modified":"2020-09-13T18:08:07","modified_gmt":"2020-09-13T16:08:07","slug":"dr-edward-lozansky-welchen-weg-geht-amerika-welthegemon-oder-win-win-partner","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/dr-edward-lozansky-welchen-weg-geht-amerika-welthegemon-oder-win-win-partner\/","title":{"rendered":"Dr. Edward Lozansky: &#8222;Welchen Weg geht Amerika? Welthegemon oder Win-Win-Partner?&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Sehen Sie hier die Rede von Dr. Edward Lozansky (USA), Amerikanische Universit\u00e4t in Moskau; Staatliche Universit\u00e4t Moskau w\u00e4hrend der internationalen Internet-Konferenz <em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2020\/08\/13\/conference-war-drive-towards-armageddon-or-a-new-paradigm-among-sovereign-nations-united-by-the-common-aims-of-mankind\/\" target=\"_blank\">\u201eKriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souver\u00e4ner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?\u201c<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Welchen Weg geht Amerika? Welthegemon oder Win-Win-Partner?\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/k7H7uxNMKkM?start=76&#038;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><div class=\"toggle-container\"><a href=\"#\" class=\"toggle\"><span class=\"toggle-sign\"><\/span><span class=\"toggle-title\">Die Rede lesen<\/span><\/a><div class=\"toggle-content\"><\/p>\n<h2>Amerika wohin?<\/h2>\n<h3>Welthegemon oder Partner f\u00fcr eine Win-Win-Kooperation?<\/h3>\n<p class=\"autor\">Von Edward Lozansky<\/p>\n<p class=\"vor\">Dr. Edward Lozansky, Gr\u00fcnder der Amerikanischen Universit\u00e4t in Moskau, hielt bei der Online-Konferenz des Schiller-Instituts am 5, September den folgenden Vortrag.<\/p>\n<p>Vielen Dank, da\u00df Sie mich eingeladen haben, auf einer so wichtigen Veranstaltung zu sprechen. Ich befinde mich jetzt an der Wolga, mitten in Ru\u00dfland. F\u00fcr diejenigen, die die russische Geographie nicht kennen, das ist wie der Mississippi in Amerika. Ich bin auf einer Flu\u00dfkreuzfahrt und genie\u00dfe sehr die Landschaft.<\/p>\n<p>Aber ich mache mir auch Sorgen, Sorgen dar\u00fcber, was in den Vereinigten Staaten vor sich geht. Eigentlich warte ich darauf, da\u00df mein Flugzeug abfliegt, weil unser Flug wegen COVID immer wieder abgesagt wird. Mein letzter Flug wurde erst vor ein paar Tagen gestrichen, also warte ich immer noch.<\/p>\n<p>Wie auch immer, das Thema des heutigen Vortrags lautet \u201eAmerika wohin? Welthegemon oder Partner f\u00fcr eine Win-Win-Kooperation?\u201c Und ich denke, dies ist das Thema der Konferenz. Und wir warten auf die Wahlen, und ich sage \u201ewir\u201c, weil ich heute US-B\u00fcrger bin. Ich war fr\u00fcher Sowjetb\u00fcrger, aber ich kam vor langer Zeit in die Vereinigten Staaten, 1977, also vor 40 Jahren. Ich denke, ich habe immer noch meinen Akzent, aber ich bin Amerikaner, und ich habe vor, zu w\u00e4hlen. Und ich wei\u00df, f\u00fcr wen, auch wenn ich nicht gerade mit allen Kandidaten gl\u00fccklich bin, und ich werde versuchen, Ihnen zu erkl\u00e4ren, warum.<\/p>\n<p>Das Problem bei diesen Wahlen ist, da\u00df diese Entscheidungen nicht nur Amerika, sondern das Leben unz\u00e4hliger Menschen auf der ganzen Welt betreffen werden, weil Amerika so m\u00e4chtig ist. Es ist wirklich die m\u00e4chtigste Nation der Erde. Was auch immer also in unserem Land geschieht, wird sich auf viele andere Menschen auswirken. Und etliche Experten sind \u00fcberzeugt, da\u00df es bei dieser Wahl nicht nur um amerikanische Politik geht, sondern da\u00df wir vielleicht \u00fcber eine neue internationale Weltordnung sprechen, oder, wie manche sagen, sogar \u00fcber existentielle Fragen von Krieg und Frieden, die entschieden werden.<\/p>\n<h3>Kaum Unterschiede zwischen den Parteien<\/h3>\n<p>Wir h\u00f6ren jetzt in den Medien, wie viele solche Experten versuchen, ihre Meinung an den Mann zu bringen, in der Hoffnung, das Resultat irgendwie beeinflussen zu k\u00f6nnen. Aber ehrlich gesagt, wenn es um die Au\u00dfenpolitik geht, sehe ich keinen allzu gro\u00dfen Unterschied in der Position des Establishments, der Demokraten oder der Republikaner. Ich mu\u00df gleich sagen, da\u00df ich Republikaner bin, ich habe jeden republikanischen Kandidaten seit Ronald Reagan gew\u00e4hlt, und nat\u00fcrlich habe ich Trump gew\u00e4hlt. Aber heute sehen wir, da\u00df die meisten Demokraten und Republikaner immer noch wollen, da\u00df Amerika die F\u00fchrungsrolle einnimmt \u2013 erinnern Sie sich, der Titel meines Vortrags lautet \u201eGlobale F\u00fchrung, Hegemon oder Win-Win?\u201c Ich sehe jedoch, da\u00df es keinen allzu gro\u00dfen Unterschied gibt. Der einzige Unterschied, den ich sehe, ist, da\u00df manchmal vielleicht die Republikaner denken, da\u00df China die gr\u00f6\u00dfere Bedrohung als Ru\u00dfland ist, w\u00e4hrend die Demokraten denken, da\u00df Ru\u00dfland eine gr\u00f6\u00dfere Bedrohung ist. Dennoch wollen die meisten eigentlich die Hegemonie der USA behalten \u2013 \u201ebehalten\u201c, obwohl es einige Zweifel gibt, da\u00df diese Hegemonie immer noch existiert.<\/p>\n<p>Die Demokraten tun so, als seien Trumps \u00c4u\u00dferungen von 2016 \u00fcber die Beendigung der von George W. Bush und Obama begonnenen Kriege ein Zeichen daf\u00fcr, da\u00df er ein Putin-Agent ist und deshalb keine US-Hegemonie will. Biden hingegen w\u00fcrde den Status quo vor Trump wiederherstellen. Ehrlich gesagt, auch wenn es wahr ist, da\u00df Trump keinen neuen Krieg begonnen hat, hat er auch keinen einzigen beendet, und er versucht auch immer zu beweisen, da\u00df er viel h\u00e4rter gegen\u00fcber Ru\u00dfland ist als Biden, was wahrscheinlich wahr ist \u2013 er <i>mu\u00df<\/i> das beweisen, weil man ihm sonst st\u00e4ndig vorwirft, ein russischer Agent zu sein. Aber obwohl es auch wahr ist, da\u00df die meisten antirussischen Sanktionen vom Kongre\u00df vorangetrieben wurden, hat Trump auch seinen Teil dazu beigetragen, und ich denke, er mu\u00df zumindest eine gewisse Verantwortung daf\u00fcr \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich erschien in <i>Politico<\/i> ein Beitrag von mehr als hundert f\u00fchrenden geopolitischen Experten der USA \u2013 darunter so gro\u00dfartige Leute, die ich bewundere, wie Reagans Au\u00dfenminister George Shultz, Pentagon-Chef William Perry, Senator Sam Nunn, wir sprechen also von einer \u00fcberparteilichen Gruppe; zwei US-Botschafter, die ich pers\u00f6nlich kenne, Tom Pickering und Jon Huntsman \u2013, die warnen, da\u00df wir in eine nukleare Katastrophe schlafwandeln. Das ist also nicht nur irgendein Journalist oder jemand, der die \u00d6ffentlichkeit sucht, wir sprechen \u00fcber sehr ernsthafte Leute. Und Don Trump ist unser Pr\u00e4sident, so da\u00df wir faktisch unter seiner Aufsicht in eine nukleare Katastrophe schlafwandeln.<\/p>\n<p>Auf was l\u00e4uft die Wiederherstellung des Status quo unter Biden hinaus, auf die viele Menschen dr\u00e4ngen, darunter zum Beispiel der Pr\u00e4sident des Council on Foreign Relations, Richard Haas, eine sehr einflu\u00dfreiche Denkfabrik, sie setzen sich sehr f\u00fcr Biden ein. Was bedeutet das also? Nun, wir wissen, da\u00df die vorangegangenen sogenannten \u201eStatus-quo-Regierungen\u201c von George W. Bush und Obama die Kriege gef\u00fchrt haben, die Trump stoppen wollte, und das Ergebnis dieser Kriege waren Hunderttausende verlorene Menschenleben, Millionen von Fl\u00fcchtlingen, Billionen von Dollar, die verschwendet wurden \u2013 und das alles wirklich im Interesse Amerikas und der Welt?<\/p>\n<h3>Es gibt einen anderen Weg<\/h3>\n<p>Es gibt einen anderen Weg, und ich denke, dies ist das Thema dieser Konferenz. Dazu m\u00f6chte ich einen anderen Professor der Brown University zitieren, sein Name ist Samuel Zipp. Er hat einen Artikel in der Zeitschrift <i>Foreign Policy<\/i> geschrieben, der tr\u00e4gt den Titel \u201eDie Nachkriegsordnung der Welt, die es nie gab\u201c. Er erinnert uns daran, da\u00df Franklin Roosevelt und der damalige republikanische Parteichef Wendell Wilkie vorhatten, das politische und finanzielle Weltsystem mit koordinierten Bem\u00fchungen der USA, der UdSSR und Chinas zu reorganisieren. Das war damals, 1944-45. Leider wissen wir, da\u00df Roosevelt nicht lange genug lebte, um diese Ideen umzusetzen. Aber inzwischen wurde die kommunistische Sowjetunion durch das kapitalistische Ru\u00dfland abgel\u00f6st, und ich denke, das macht diese Aufgabe jetzt viel einfacher.<\/p>\n<p>Und nun blicken wir zum Schlu\u00df auf die bevorstehende 75. Sitzung der UN-Generalversammlung, und diese Idee \u2013 ich glaube, das wurde zuerst von Pr\u00e4sident Putin vorgeschlagen \u2013, ein Treffen der Gro\u00dfm\u00e4chte, der Atomm\u00e4chte, der st\u00e4ndigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates abzuhalten. Zumindest k\u00f6nnte man mit drei Mitgliedern, den USA und Ru\u00dfland und China, beginnen, und das dann vielleicht auf eine Art G5 ausdehnen, und \u00fcber die gleichen Ideen sprechen wie Roosevelt und Wilkie. Und vielleicht ist das etwas, das sehr vorteilhaft w\u00e4re, im Gegensatz zu einer Biden-Pr\u00e4sidentschaft, und Trump k\u00f6nnte sich das Verdienst daf\u00fcr zuschreiben, da\u00df er die Welt vor einem nuklearen Holocaust rettet. Ich kann nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr China sprechen, weil das nicht wirklich mein Fachgebiet ist, aber ich kann Ihnen versichern, da\u00df Ru\u00dfland wirklich bereit f\u00fcr ein ernsthaftes Gespr\u00e4ch ist, eigentlich war es ja Putins Idee.<\/p>\n<p>Aber ich erw\u00e4hne nur ganz kurz meine pers\u00f6nliche Erfahrung, denn w\u00e4hrend der Zeit von Gorbatschow und Jelzin benutzten wir das, was wir \u201eMenschen-Diplomatie\u201c nannten. Ich \u00fcberbrachte pers\u00f6nlich w\u00e4hrend der gesamten vier Jahre ihrer Amtszeit im Wei\u00dfen Haus Botschaften von Gorbatschow und Jelzin direkt an Pr\u00e4sident George Bush und Vizepr\u00e4sident Quayle. Dies geschah mit der Hilfe von Paul Weyrich \u2013 f\u00fcr diejenigen, die es nicht wissen, er war einer der Gr\u00fcnder der Heritage Foundation. Weyrich war sehr einflu\u00dfreich, er hatte direkten Zugang sowohl zu Bush als auch zu Quayle. Und ich gab Botschaften an Paul weiter, und Paul gab Botschaften an Bush weiter. Und sowohl Gorbatschow als auch Jelzin haben praktisch gebettelt, nicht nur um eine Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten, sie sprachen von einer strategischen Partnerschaft und sogar von einer Allianz. Selbst die kommunistische Sowjetunion wollte unter Gorbatschow Amerikas Verb\u00fcndeter sein, Sie werden es kaum glauben! Und bei Jelzin, das war schon Ru\u00dfland, das nicht mehr kommunistisch war, war es das gleiche.<\/p>\n<p>Nun, ich habe keine Botschaften f\u00fcr Putin \u00fcberbracht, aber das war auch nicht n\u00f6tig, denn Putin selbst sagte Bush, da\u00df er Ru\u00dfland als amerikanischen Verb\u00fcndeten haben wolle, und er bewies das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Wir wissen, da\u00df Ru\u00dfland unter Putin in den 2000er Jahren mehr f\u00fcr die amerikanischen Operationen in Afghanistan getan hat als alle anderen NATO-Mitglieder zusammen. Und ich erinnere mich daran, da\u00df wir bis vor kurzem jedes Jahr auf dem Capitol Hill eine Veranstaltung hatten, das \u201eWelt-Ru\u00dfland-Forum\u201c, wo alle Mitglieder des Kongresses, Senatoren und Kongre\u00dfabgeordnete, Putin lobten und sagten: \u201eEndlich haben wir unseren Mann. Wenn wir also \u00fcber eine strategische Partnerschaft sprechen, dann ist so eine Allianz nat\u00fcrlich gro\u00dfartig.\u201c Und das war unser Traum, da\u00df Ru\u00dfland \u2013 das nichtkommunistische Ru\u00dfland \u2013 und die Vereinigten Staaten Verb\u00fcndete sind.<\/p>\n<p>Nun, George W. Bush hat sich f\u00fcr diese Hilfe nicht sehr dankbar erwiesen. Was war seine Antwort? Seine Antwort war, da\u00df er den ABM-Vertrag k\u00fcndigte, in den Irak einmarschierte; er f\u00f6rderte Farben-Revolutionen im postsowjetischen Raum; und der schrecklichste Fehler war die NATO-Osterweiterung, worin er praktisch Bill Clinton folgte, der das gleiche getan hatte. Aber Bush wollte zus\u00e4tzlich noch die Ukraine und Georgien in die NATO hineinholen, und das war eine rote Linie, deren \u00dcberschreiten Moskau nicht zulassen durfte.<\/p>\n<p>Mit Obama gab es dann eine kontinuierliche NATO-Erweiterung, Libyen wurde verw\u00fcstet, und, was f\u00fcr Ru\u00dfland schrecklich ist, die Vereinigten Staaten unter Obama f\u00f6rderten den Putsch in der Ukraine.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist, da\u00df wir heute am Rande des Dritten Weltkriegs stehen, und das ist nicht nur meine Meinung: Es ist die Meinung von wirklich hochrangigen Amerikanern \u2013 dieser Brief in <i>Politico<\/i> wurde von Leuten unterzeichnet, die mehr sind als Experten, wirklich hochrangige Experten. Ich habe bereits einige Namen genannt. Sie k\u00f6nnen diesen Artikel leicht auf der Website von <i>Politico<\/i> finden und alle diese hundert Namen sehen.<sup>1<\/sup><\/p>\n<h3>Trumps Chance<\/h3>\n<p>Trump hat eine Chance. Er hat eine Chance, wenn er sich die Reden auf dieser Konferenz anh\u00f6rt und tut, was kluge Leute, die hier versammelt sind, ihm raten. Und er k\u00f6nnte weitere vier Jahre bekommen, denn ich glaube, die Mehrheit der amerikanischen Bev\u00f6lkerung ist auch nicht sehr gl\u00fccklich dar\u00fcber, da\u00df wir in eine nukleare Katastrophe schlafwandeln. Deshalb werden sie vielleicht die Meinungsunterschiede in einigen politischen Dingen vergessen, und wollen wahrscheinlich daf\u00fcr sorgen, da\u00df wir sicher sind, da\u00df die Sicherheit der Vereinigten Staaten gewahrt bleibt. So hat er vielleicht die Chance, einen Friedensnobelpreis zu bekommen, Wahlen zu gewinnen, und vor allem wird er Amerika und die Menschheit vor dem Armageddon retten.<\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df m\u00f6chte ich noch etwas Erfreulicheres zeigen. Es sind ein paar Bilder, die belegen, da\u00df Ru\u00dfland Amerika wirklich mag. Wer in Moskau ist, der kann diese Statuen sehen. Ich bitte einfach darum, einige Bilder ber\u00fchmter Amerikaner zu zeigen, deren Statuen in der Moskauer Innenstadt stehen. Betrachten wir ein Bild nach dem anderen.<\/p>\n<p><i>(Lozansky zeigte dann Bilder des Elbe-Denkmals zur Erinnerung an das Treffen sowjetischer und amerikanischer Truppen in Torgau, den \u201eFreundschaftsbaum der V\u00f6lker Ru\u00dflands und der Vereinigten Staaten\u201c, eine Statue des amerikanischen Dichters Walt Whitman, ein Denkmal von Pr\u00e4sident Lincoln neben dem russischen Zaren Alexander II, und eines von Ronald Reagan und Gorbatschow.)<\/i><\/p>\n<p>Es gibt noch viel mehr davon, aber ich dachte einfach, ich beende meinen kurzen Vortrag mit den Symbolen daf\u00fcr, da\u00df die Menschen in Ru\u00dfland mit Amerika vielleicht nicht gute Freunde, aber Partner und Verb\u00fcndete sein wollen. Und das liegt jetzt bei Amerika. Und ich hoffe, da\u00df es Pr\u00e4sident Trump sein wird, der unsere Hoffnungen irgendwie umsetzen wird. Ich danke Ihnen.<\/p>\n<p><b>Anmerkung<\/b><\/p>\n<p>1. Siehe <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/magazine\/2020\/08\/05\/open-letter-russia-policy-391434\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.politico.com\/news\/magazine\/2020\/08\/05\/open-letter-russia-policy-391434<\/a><\/p>\n<p><\/div><\/div><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehen Sie hier die Rede von Dr. Edward Lozansky (USA), Amerikanische Universit\u00e4t in Moskau; Staatliche Universit\u00e4t Moskau w\u00e4hrend der internationalen Internet-Konferenz \u201eKriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souver\u00e4ner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?\u201c \u00a0 Die Rede lesen Amerika wohin? 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