{"id":45761,"date":"2012-12-12T16:13:45","date_gmt":"2012-12-12T15:13:45","guid":{"rendered":"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/unsere-kampagne\/a-new-renaissance\/"},"modified":"2025-08-15T09:15:45","modified_gmt":"2025-08-15T13:15:45","slug":"a-new-renaissance","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/unsere-kampagne\/a-new-renaissance\/","title":{"rendered":"F\u00fcr eine Renaissance der klassischen Kultur"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"call-to-action-big\"><h2><strong>Dialog der Zivilisationen<\/strong><\/h2><p class=\"excerpt\"><strong>Renaissance der klassischen Kultur<\/strong><\/p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"two-third\"><\/p>\n<h2>F\u00fcr eine Renaissance der klassischen Kultur<\/h2>\n<p><em>Von Helga Zepp-LaRouche<\/em><\/p>\n<p><div class=\"one-half\"><\/p>\n<p>Was ist nur aus unserer Welt geworden? Top-Banker warnen vor dem \u201eWeltuntergang\u201c, was sie aber nicht daran hindert, gleichzeitig zweistellige Millionenbetr\u00e4ge an Boni in die Tasche stecken &#8211; so als ob das Totenhemd Taschen h\u00e4tte. Politiker w\u00fcrden ihre Gro\u00dfmutter verkaufen, um \u201edie M\u00e4rkte\u201c zu beruhigen, w\u00e4hrend sie das Gemeinwohl, auf das sie ihren Amtseid geschworen haben, aus ihrem Wortschatz gestrichen haben. Regierungschefs, die in ihren eigenen Staaten soeben Demokratie und Verfassung erfolgreich ausgemerzt haben, sind unter dem Vorwand der Sorge um die Demokratie und Menschenrechte bereit, von einer \u201ehumanit\u00e4ren Intervention\u201c zur n\u00e4chsten schnurstracks zur thermonuklearen Apokalypse\u00a0 voranzumarschieren.<\/p>\n<p><\/div><br \/><div class=\"one-half last\"><\/p>\n<div id=\"attachment_36248\" style=\"width: 311px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-36248\" class=\"wp-image-36248\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Helga-Zepp-LaRouche.png\" alt=\"Helga-Zepp-LaRouche\" width=\"301\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Helga-Zepp-LaRouche.png 800w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Helga-Zepp-LaRouche-150x150.png 150w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Helga-Zepp-LaRouche-300x300.png 300w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Helga-Zepp-LaRouche-768x768.png 768w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Helga-Zepp-LaRouche-45x45.png 45w\" sizes=\"auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><p id=\"caption-attachment-36248\" class=\"wp-caption-text\">Helga Zepp-LaRouche, die Gr\u00fcnderin des internationalen Schiller-Instituts ist weltweit als \u201eSeidenstra\u00dfen-Lady\u201c bekannt, weil sie sich seit Jahrzehnten f\u00fcr die friedliche Zusammenarbeit zwischen souver\u00e4nen Nationen einsetzt.<\/p><\/div>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div> <div class=\"toggle-container\"><a href=\"#\" class=\"toggle\"><span class=\"toggle-sign\"><\/span><span class=\"toggle-title\">Weiterlesen<\/span><\/a><div class=\"toggle-content\"><\/p>\n<p>Hunderte von Millionen von Menschen sind akut vom Tod durch Hunger, Mangel an sauberem Wasser und Krankheiten bedroht, w\u00e4hrend auf Kirchentagen die Verwendung von Biodiesel verteidigt wird und Umweltp\u00e4pste, die erfolgreich landwirtschaftliche Produktion und Wassermanagement verhindern und damit vielen Menschen das Leben nehmen, mit Bundesverdienstkreuzen dekoriert werden. \u201eDie Gesellschaft\u201c toleriert seit Jahrzehnten, wie eine Barriere des zivilisierten Verhaltens nach der andern niedergerissen wird, und wundert sich dann, wenn sich Zw\u00f6lfj\u00e4hrige pornographische Videos auf dem Handy zuschicken und diese dann auf dem Schulhof angucken; wenn es schon fast als normal angesehen wird, wenn Einzelpersonen in der U-Bahn oder Seitenstra\u00dfen von Jugendlichen \u201eabgezogen werden\u201c, unfreiwillig alle Wertgegenst\u00e4nde abgeben, um Schlimmeres zu verhindern? K\u00f6nnte man vielleicht meinen, da\u00df eine Gesellschaft, in der Teenager die gef\u00e4hrlichste Bev\u00f6lkerungsgruppe darstellen, als gescheitert betrachtet werden sollte?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte diese Liste von Mi\u00dfst\u00e4nden um viele Aspekte erweitern. Sicher sind die Gr\u00fcnde vieler Probleme in der falschen Axiomatik der Wirtschafts-, Milit\u00e4r- und Sozialpolitik zu suchen. Aber der vielleicht wichtigste Bereich, in dem die Entwicklung vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist, ist die Ver\u00e4nderung des kulturellen Paradigmas in der \u201ewestlichen Welt\u201c in den vergangenen Jahrzehnten.<\/p>\n<p>Auch wenn in den Jahrzehnten des Wiederaufbaus in Deutschland sicher nicht alles perfekt war, so war doch der Vektor der Entwicklung positiv; es gab einen enormen Aufbauwillen, die sp\u00e4ter verleumdeten Sekund\u00e4rtugenden Flei\u00df und Ehrlichkeit f\u00f6rderten das Gemeinwohl und vermittelten sozialen Zusammenhalt. In den Schulen wirkte durchaus noch das Humboldtsche Bildungsideal, das die charakterliche Sch\u00f6nheit der Sch\u00fcler mindestens als einen Aspekt bei den Zielen der Erziehung betrachtete. Die klassische Kultur in der Musik, der Dichtung und den sch\u00f6nen K\u00fcnsten spielte in allen Schulsparten, vor allem aber in den Gymnasien eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p>Da\u00df dies seit langem nicht mehr so ist, daran haben viele Faktoren schuld: die dekonstruktive Rolle der Frankfurter Schule in Bezug auf die klassische Musik und Dichtung, der Kongre\u00df f\u00fcr kulturelle Freiheit, das Regietheater, die Brandtschen Erziehungsreformen, die 68er-Bewegung, die Gegenkultur und Popkultur im allgemeinen. Das Resultat all dieser Einfl\u00fcsse sind ein kulturelles \u00d6dland, verschrumpelte Herzen, deren Empfindungsverm\u00f6gen zur\u00fcckgeblieben ist, und der Verlust des Urteilsverm\u00f6gens bei vielen Mitmenschen, wo das Gef\u00fchl f\u00fcr Recht oder Unrecht einer allgemeinen Anpassung an die Mehrheitsmeinung Platz gemacht hat.<\/p>\n<p>Wenn Schiller schon zu seiner Zeit &#8211; konkreter nach dem Scheitern der Franz\u00f6sischen Revolution &#8211; fragen mu\u00dfte: \u201eWoher kommt es, da\u00df wir noch Barbaren sind?\u201c, um wieviel mehr w\u00fcrde er diese Frage heute voller Entsetzen stellen! Denn die Gegenwart demonstriert leider auch in einem anderen Punkt, da\u00df er recht hatte, da\u00df n\u00e4mlich die Gesellschaft, die von einem h\u00f6heren Niveau sich zur\u00fcckentwickelt, ver\u00e4chtlicher ist als jene, die sich noch aus der Unterentwicklung zu befreien sucht. Im f\u00fcnften der \u00c4sthetischen Briefe schrieb Schiller:<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eIn seinen Taten malt sich der Mensch, und welche Gestalt ist es, die sich in dem Drama der jetzigen Zeit abbildet! Hier Verwilderung, dort Erschlaffung: die zwei \u00c4u\u00dfersten des menschlichen Verfalls, beide in einem Zeitraum vereinigt!<\/p>\n<p>In den niederen und zahlreicheren Klassen stellen sich uns rohe gesetzlose Triebe dar, die sich nach aufgel\u00f6stem Band der b\u00fcrgerlichen Ordnung entfesseln und mit unlenksamer Wut zu ihrer tierischen Befriedigung eilen\u2026 Die losgebundene Gesellschaft, anstatt aufw\u00e4rts in das organische Leben zu eilen, f\u00e4llt in das Elementarreich zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite geben uns die zivilisierten Klassen den noch widrigeren Anblick der Schlaffheit und einer Depravation des Charakters, die desto mehr emp\u00f6rt, weil die Kultur selbst ihre Quelle ist. Ich erinnere mich nicht mehr, welcher alte oder neue Philosoph die Bemerkung machte, da\u00df das Edlere in seiner Zerst\u00f6rung das Abscheulichere sei, aber man wird sie auch im Moralischen wahr finden. Aus dem Natursohne wird, wenn er ausschweift, ein Rasender; aus dem Z\u00f6gling der Kunst ein Nichtsw\u00fcrdiger.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><div class=\"one-half\"><\/p>\n<div id=\"attachment_2478\" style=\"width: 291px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2478\" class=\"wp-image-2478\" title=\"Friedrich Schiller\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Anton_Graff_-_Friedrich_Schiller-231x300.jpg\" alt=\"Friedrich Schiller\" width=\"281\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Anton_Graff_-_Friedrich_Schiller-231x300.jpg 231w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Anton_Graff_-_Friedrich_Schiller-768x996.jpg 768w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Anton_Graff_-_Friedrich_Schiller-790x1024.jpg 790w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Anton_Graff_-_Friedrich_Schiller.jpg 930w\" sizes=\"auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px\" \/><p id=\"caption-attachment-2478\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Schiller (1759 &#8211; 18050), der gro\u00dfe &#8222;Dichter der Freiheit&#8220; (F. Douglass), Gem\u00e4lde von Anton Graff<\/p><\/div>\n<p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"one-half last\"><\/p>\n<p>Schiller entwickelt dann in den weiteren Briefen, da\u00df angesichts dieser Situation jede Verbesserung im Politischen nur durch die Verbesserung des Charakters des einzelnen kommen kann &#8211; eine Einsicht, die heute genauso wahr ist wie zu seinen Zeiten. Woher aber soll diese Veredlung kommen, wenn die Massen erschlafft sind und der Zustand des Staates barbarisch ist, fragt Schiller, und kommt im neunten Brief dann zu dem Punkt,<\/p>\n<p>\u201ezu welchem alle meine bisherigen Betrachtungen hingestrebt haben. Dieses Werkzeug ist die sch\u00f6ne Kunst, diese Quellen \u00f6ffnen sich in ihren unsterblichen Mustern.<\/p>\n<p>Von allem, was positiv ist und was menschliche Konventionen einf\u00fchrten, ist die Kunst wie die Wissenschaft losgesprochen, und beide erfreuen sich einer absoluten Immunit\u00e4t von der Willk\u00fcr des Menschen.\u201c<\/p>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p>Der Schl\u00fcssel zur \u00dcberwindung der gegenw\u00e4rtigen existentiellen Krise liegt deshalb darin, den Menschen den Zugang zu ihrer eigenen Kreativit\u00e4t zu er\u00f6ffnen, in ihnen wieder den G\u00f6tterfunken zu entfachen, der ihr menschliches Potential zur vollen Entfaltung bringt. Es gilt also, die Fakult\u00e4t des menschlichen Geistes zu st\u00e4rken, in der neue wissenschaftliche Entdeckungen gemacht werden, die die gleiche ist, in auch die klassische Kunst entsteht, in der musikalische oder poetische Ideen nach den Kriterien der klassischen Komposition entwickelt werden. Wenn der Mensch neue universelle Prinzipien in der Wissenschaft entdeckt, oder der Komponist oder Dichter die Regeln der klassischen Kompositionen ber\u00fccksichtigt oder auf gesetzm\u00e4\u00dfige Weise erweitert, dann befindet sich die Kreativit\u00e4t eines erfindenden Geistes in v\u00f6lliger Konkordanz mit dem sich kreativ entwickelnden physikalischen Universum.<\/p>\n<p>Wenn wir also aus der gegenw\u00e4rtigen Krise herauskommen wollen, ist eine Renaissance der klassischen Kultur die absolute Voraussetzung. Deshalb unterst\u00fctzen das Schiller-Institut und die Kulturzeitschrift Ibykus die Initiative von Lynn Yen und richtet die Bitte an alle K\u00fcnstler und Freunde der klassischen Kunst, Teil einer weltweiten Bewegung zu werden, die f\u00fcr diese Renaissance so lange k\u00e4mpft, bis wir das gegenw\u00e4rtige dunkle Zeitalter \u00fcberwunden haben, genauso wie die goldene Renaissance Italiens des 15. Jahrhunderts das dunkle Zeitalter des 14. Jahrhunderts \u00fcberwunden hat, oder wie die deutsche Klassik die Zerst\u00f6rung des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges ersetzt hat.<\/p>\n<p><\/div><\/div><\/p>\n<address>\u00a0<\/address><address>\u00a0<\/address>\n<p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"one-third last\"><\/p>\n<p><div class=\"small-title\"><h3><strong><em>Featurette<\/em><\/strong><\/h3><div class=\"long-bar\"><\/div><\/div><\/p>\n<h3>&#8222;Die klassische Revolution&#8220;<\/h3>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Wem geh\u00f6rt deine Kultur? (Klassische Revolution #1)\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/p6qv1_-8ghw?list=PLRi0mq2jMwGVywhuolKSbrr_Hpwsl43k-\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Was macht man wenn der Staat korrupt ist und die Massen erschlafft? Woher soll die Ver\u00e4nderung dann kommen? Friedrich Schiller zeigt eine wahrhaft aufschlussreiche Einsicht: es kann nur durch die klassische Kunst geschehen.<\/p>\n<p><div class=\"toggle-container\"><a href=\"#\" class=\"toggle\"><span class=\"toggle-sign\"><\/span><span class=\"toggle-title\">Features<\/span><\/a><div class=\"toggle-content\"><\/p>\n<p>&#8222;Die klassische Revolution&#8220;\u00a0zeigt\u00a0<em>Helga Zepp-LaRouche<\/em> (Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts), Tenor <em>Raymond Bj\u00f6rling<\/em> (Enkel von\u00a0Jussi Bj\u00f6rling), \u00d6konom und Staatsmann\u00a0<em>Lyndon LaRouche<\/em>, Maestro <em>Daniel Lipton<\/em>, <em>Harley Schlanger<\/em> (Vize-Pr\u00e4sident des Schiller-Instituts in den USA), <em>Norbert Brainin<\/em> (1923-2005,\u00a0erster\u00a0Violinist\u00a0des Amadeus Quartets) und Bariton\u00a0<em>William Warfield<\/em> (1920-2002) in Diskussion\u00a0\u00fcber folgende Themen:<\/p>\n<p>*\u00a0Die\u00a0Renaissance beginnen<br \/>* Bel canto: Die Kunst des sch\u00f6nen Singens<br \/>* Die Magie der Musik und des Kontrapunktes<br \/>*\u00a0Die Wiederentdeckung der\u00a0Motivf\u00fchrung<br \/>* Die K\u00fcnstler: Die Menschheit voranbringen<br \/>*\u00a0Hinter den Noten<br \/>* Eine neue klassische Reanaissance f\u00fcr die Welt<\/p>\n<h3><\/div><\/div> <\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/h3>\n<p><div class=\"one-half\"><\/p>\n<div id=\"top-row\" class=\"style-scope ytd-watch-metadata\">\n<div id=\"owner\" class=\"item style-scope ytd-watch-metadata\">\u00a0<\/div>\n<\/div>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Ein musikalischer Dialog klassischer Kulturen\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/vKWFZnT31EQ?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><\/div><br \/><div class=\"one-half last\"><\/p>\n<h1 class=\"style-scope ytd-watch-metadata\">Ein musikalischer Dialog klassischer Kulturen<\/h1>\n<p>Ein H\u00f6hepunkt der <strong><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/der-mensch-ist-nicht-des-menschen-wolf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berliner Konferenz<\/a><\/strong> war das Konzert am Abend des 12. Juli \u201eDie Sch\u00f6nheit der kulturellen Vielfalt\u201c mit professionellen Musikern sowie Mitgliedern und Freunden des Schiller-Instituts aus vielen L\u00e4ndern im Alter von 25 bis 90 Jahren. Das einst\u00fcndige Konzert begann und endete mit dem vereinten europ\u00e4ischen Chor des Schiller-Instituts. Das Programm schlug einen Bogen von einem Satz aus Haydns\u00a0<i>Sch\u00f6pfung<\/i>\u00a0mit sch\u00f6nen Harmonien zu den Worten \u201eUnd eine neue Welt entspringt auf Gottes Wort\u201c bis zum Abschluss mit zwei Freiheitsliedern, dem Spiritual\u00a0<i>Oh, Freedom<\/i>\u00a0und dem ber\u00fchmten Volkslied\u00a0<i>Die Gedanken sind frei<\/i>.<\/p>\n<p><a name=\"m_-2805949671927951652_Panel3\"><\/a><\/p>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p><div class=\"wide-bar\" style=\"background-color: #f4f4f4; background-position: center center; background-repeat: no-repeat; padding-top: 20px; padding-bottom: 20px; margin-bottom: 0px; \"><\/p>\n<h3><strong><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2>Der Ibykus ist wieder da!<\/h2><p class=\"sub-title\">Von Helga Zepp-LaRouche<\/p><\/div><\/strong><\/h3>\n<p><div class=\"one-third\"><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-72726\" src=\"http:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Ibykus-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Ibykus-212x300.jpg 212w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Ibykus-724x1024.jpg 724w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Ibykus-768x1087.jpg 768w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Ibykus.jpg 826w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/p>\n<p><\/div><br \/><div class=\"two-third last\"><\/p>\n<p>Nach einer Unterbrechung von 14 Jahren sind wir hocherfreut, unsere Kulturzeitschrift <em>Ibykus<\/em> wieder neu herausgeben zu k\u00f6nnen, die bereits 25 Jahre lang von 1981 bis 2006 erschienen war. Damit bieten wir unseren Lesern ein Magazin, das sich mit den Prinzipien der klassischen Kunst auseinandersetzt und die Hochphasen der Kultur in den verschiedenen Epochen der Universalgeschichte behandelt \u2013 also auch in sehr unterschiedlichen Kulturkreisen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/04\/18\/der-ibykus-ist-wieder-da\/\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p><\/div><\/p>\n<h2><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2>Offener Brief an klassische K\u00fcnstler \u00fcberall auf der Welt!  von Lynn Yen, Direktorin des <em>Revival of Classical Culture <\/em><\/h2><p class=\"sub-title-empty\">&nbsp;<\/p><\/div><\/h2>\n<p><div class=\"toggle-container\"><a href=\"#\" class=\"toggle\"><span class=\"toggle-sign\"><\/span><span class=\"toggle-title\">Belebt die klassische Kultur! \u2014 Lynn Yen<\/span><\/a><div class=\"toggle-content\"><\/p>\n<h3>Offener Brief an klassische K\u00fcnstler \u00fcberall auf der Welt!\u00a0 von Lynn Yen, Direktorin des\u00a0<em>Revival of Classical Culture\u00a0<\/em><\/h3>\n<p><div class=\"one-half\"><\/p>\n<div id=\"attachment_2479\" style=\"width: 304px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2479\" class=\"wp-image-2479\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/lynn-yen-225x300.jpg\" alt=\"Lynn Yen\" width=\"294\" height=\"392\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/lynn-yen-225x300.jpg 225w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/lynn-yen.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px\" \/><p id=\"caption-attachment-2479\" class=\"wp-caption-text\">Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der\u00a0<i>Foundation for the Revival of Classical Culture, New York<\/i><\/p><\/div>\n<p><\/div><br \/><div class=\"one-half last\"><\/p>\n<p>Friedrich Schiller hat einmal geschrieben, da\u00df \u201ees die Sch\u00f6nheit ist, durch welche man zur Freiheit wandert\u201d. Er spricht hier nicht nur von blo\u00dfer \u00e4u\u00dferer Sch\u00f6nheit, sondern von der tieferen Sch\u00f6nheit des Geistes, eines Geistes, der sch\u00f6ner wird durch seine F\u00e4higkeit, sich selbst zu erkennen und gleichzeitig seine inneren, edelsten Absichten auszudr\u00fccken. Das ist das Geschenk und das Recht, das wir jungen Menschen auf der ganzen Welt, die die Zukunft der Menschheit sind, geben m\u00fcssen. Das schulden wir ihnen, genauso wie den Dichtern in allen Formen von Kunst und Wissenschaft, die f\u00fcr uns die klassische Kultur geschaffen haben, nicht als Sammlung von Regeln, sondern als Prinzipien des Denkens, welche die Menschheit in ein besseres, produktiveres, gl\u00fccklicheres Leben f\u00fchren.<\/p>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p>Am 13. Mai 2012 gab der Meisterpianist Tian Jiang ein Konzert im Stern-Auditorium der Carnegie Hall. Mehr als 1700 Sch\u00fcler, Eltern und Lehrer aus \u00fcber 80 \u00f6ffentlichen Schulen aus New York City und Umgebung, von denen die meisten noch nie zuvor in der Carnegie Hall gewesen waren und viele vielleicht auch noch nie zuvor klassische Musik geh\u00f6rt hatten, teilten die Freude, die der Geist empfindet, wenn die Sch\u00f6nheit menschlicher Emotion und menschlichen Intellekts eins werden. In einem Programm mit Bach, Mozart, Beethoven, Brahms und Chopin, das fast zwei Jahrhunderte Komposition und fast zweieinhalb Stunden Auff\u00fchrung umfa\u00dfte, gab es gebanntes Schweigen, langandauernden Applaus und stehende Ovationen eines Publikums, das nach der heute g\u00e4ngigen Meinung vermeintlich \u201eunf\u00e4hig ist, klassische Musik zu verstehen oder sich daf\u00fcr zu interessieren.\u201c Selbst zwei- und dreij\u00e4hrige Kleinkinder lauschten aufmerksam w\u00e4hrend der gesamten Auff\u00fchrung von Mozarts Fantasie in c-moll, Beethovens \u201eAppassionata\u201c und Brahms\u2019 H\u00e4ndel-Variationen.<\/p>\n<p>Nach diesem Konzert erhielten wir zahlreiche Briefe von Lehrern, Eltern und Sch\u00fclern, die um mehr Gelegenheiten zu solcher Nahrung f\u00fcr Geist und Seele baten. Daher dachten wir uns: Warum verwirklichen wir nicht den Wunsch und die Absicht, die Dr. Martin Luther King in seiner Rede bei der Entgegennahme des Nobelpreises so ausdr\u00fcckte: \u201eIch habe die K\u00fchnheit, daran zu glauben, da\u00df V\u00f6lker \u00fcberall auf der Welt drei Mahlzeiten t\u00e4glich f\u00fcr ihren K\u00f6rper, Bildung und Kultur f\u00fcr ihren Geist und W\u00fcrde, Gleichheit und Freiheit f\u00fcr ihre Seele haben k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Die Stiftung f\u00fcr die Wiederbelebung der klassischen Kultur ruft alle klassischen und klassisch ausgebildeten Musiker auf der Welt auf, ihre Zeit einzubringen und sich zusammen mit uns daran zu beteiligen, der Jugend der Welt gro\u00dfe klassische Kompositionen nach der strengen platonischen \u00c4sthetik und besten Schillerschen Empfindung aufzuf\u00fchren und zu lehren. La\u00dft uns in allen gro\u00dfen St\u00e4dten Amerikas und dar\u00fcber hinaus die Aus\u00fcbung der klassischen Kultur wiederbeleben, zur Veredelung der Menschheit und aus Liebe zu unseren eigenen Kindern und zu allen Kindern.<\/p>\n<address>\u2014 Lynn Yen<br \/>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin des\u00a0Foundation for the Revival of Classical Culture, New York<\/address><address>\u00a0<\/address><address><\/div><\/div><\/address>\n<p><div class=\"wide-bar\" style=\"background-color: #f4f4f4; background-position: center center; background-repeat: no-repeat; padding-top: 20px; padding-bottom: 20px; margin-bottom: 0px; \"><\/p>\n<h3><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><strong>Beethoven-Jahr<\/strong><\/h2><p class=\"sub-title\">\u00dcber&#8217;m Sternenzelt mu\u00df ein lieber Vater wohnen<\/p><\/div><\/h3>\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><strong>Resolution zum Beethoven-Jahr<\/strong><\/h2><p class=\"sub-title-empty\">&nbsp;<\/p><\/div> <div class=\"two-third\"><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-66945\" src=\"http:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/beethoven-jahr.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/beethoven-jahr.jpg 710w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/beethoven-jahr-300x141.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><\/div> <div class=\"one-third last\"><\/p>\n<p><em>von Helga Zepp-LaRouche<\/em><\/p>\n<p>In einer Gegenwart, in der zunehmend sinnlose Gewalt, ein Verfall der kulturellen Werte, eine kaum noch zu \u00fcberbietende Verflachung beim sogenannten volkst\u00fcmlichen Geschmack und eine Verrohung des Umgangs miteinander zu beobachten sind, haben wir immer noch eine ganz entscheidende Quelle, von der eine kulturelle und moralische Erneuerung ausgehen kann: die klassische Kunst! <\/div><div class=\"clearfix\"><\/div> Das gro\u00dfartige Menschenbild, das mit den dichterischen Werken von Dante, Petrarca, Lessing oder Schiller oder den erhabenen und gro\u00dfen Kompositionen von Bach, Mozart, Verdi, Beethoven, Schubert, Schumann oder Brahms verbunden ist, ist immer noch ein Bezugspunkt f\u00fcr die Art und Weise, wie wir uns als Gesellschaft definieren. Aber wenn wir die Rolle der K\u00fcnstler in der Gegenwartskultur betrachten und Schillers Ma\u00dfstab anlegen, der da hei\u00dft:<blockquote><\/p>\n<p><em>\u201eDer Menschheit W\u00fcrde ist in eure Hand gegeben,<br \/>Bewahret sie!<br \/>Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!\u201c <\/em><\/blockquote><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/forms.sbc33.com\/5f95e7f611ce6217f492b9ad\/TAaV__kiQRCOJjTAY_mWmg\/8sWgVamqTJiAvNGCA_XilA\/form.html\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">Weiterlesen und unterschreiben<\/a><\/p>\n<p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><strong>Von der Unf\u00e4higkeit, Musik zu komponieren<\/strong><\/h2><p class=\"sub-title-empty\">&nbsp;<\/p><\/div><\/p>\n<p class=\"sub-title\"><em><span style=\"color: #000000;\">Ein Offener Brief von Helga Zepp-LaRouche an die Klassikliebhaber Deutschlands im Beethoven-Jahr: Die Grenze des Zumutbaren ist endg\u00fcltig \u00fcberschritten!<\/span><\/em><\/p>\n<p><blockquote><\/p>\n<div class=\"info-box-content\">\n<p><em>In einem vielbeachteten Appell erkl\u00e4rte Helga Zepp-Larouche, Vorsitzende des internationalen Schiller-Institutes, da\u00df die Zerst\u00f6rung der Oper \u201eFidelio\u201c von L. van Beethoven\u00a0 in einer Auff\u00fchrung in Darmstadt einem Dammbruch gleichkomme.<\/em><\/p>\n<p><em>Hier wurde nicht nur durch die Regie der Sinn der Oper , sondern sogar\u00a0 auch die Musik entstellt.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eDie Grenze des Zumutbaren ist endg\u00fcltig \u00fcberschritten\u201c, erkl\u00e4rte Frau Zepp- LaRouche.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn dieser Zerst\u00f6rung nicht Einhalt geboten w\u00fcrde, wird sich die ganze Welt \u00fcber den \u201eEurotrash\u201c lustig machen, wie dieses Genre inzwischen in vielen L\u00e4ndern genannt wird.<\/em><\/p>\n<p><em>Dieser Appell erregte schon international Aufsehen, wie z.B. in den USA, Italien und Holland.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir bitten Sie, den nachfolgenden Appell zu unterst\u00fctzen, zu ver\u00f6ffenlichten und zu verbreiten.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><\/blockquote><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2020\/01\/29\/zerstorung-beethovens-im-beethovenjahr-2020\/\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">Den Appell lesen<\/a><\/p>\n<p><div class=\"wide-bar\" style=\"background-color: #f4f4f4; background-position: center center; background-repeat: no-repeat; padding-top: 20px; padding-bottom: 20px; margin-bottom: 0px; \"><\/p>\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><strong>Gro\u00dfe Sch\u00f6nheit h\u00f6ren: Beethoven und Helen Keller<\/strong><\/h2><p class=\"sub-title-empty\">&nbsp;<\/p><\/div><\/p>\n<p>Beethoven beginnt 1799 zu erkennen, da\u00df etwas mit seinem Geh\u00f6r nicht stimmt. Es sieht so aus, als w\u00fcrde er vielleicht taub werden. So versucht er in den Jahren 1799-1800 zu verstehen, was los ist. 1802 schreibt er dann, er habe sich damit abgefunden, da\u00df er vielleicht nie geheilt wird. Er hat noch die Hoffnung, da\u00df er eines Tages irgendwie geheilt werden k\u00f6nnte, aber letztendlich, sagt er, ist es, wie es ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/grosse-schoenheit-hoeren-beethoven-und-helen-keller\/\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><strong>New Yorker Chor des Schiller-Instituts widmet Konzert dem \u201eGeist der Elbe\u201c<\/strong><\/h2><p class=\"sub-title-empty\">&nbsp;<\/p><\/div> <div class=\"one-half\"><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-73360\" src=\"http:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Elbe_13-300x225.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Elbe_13-300x225.png 300w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Elbe_13-768x575.png 768w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Elbe_13.png 801w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><\/div> <div class=\"one-half last\"><\/p>\n<p><em>Der New Yorker Chor des Schiller-Instituts strahlte am 25. April ein erhebendes Konzert aus, das von Jen Pearl wie folgt eingeleitet wurde:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/04\/27\/new-yorker-chor-des-schiller-instituts-widmet-konzert-dem-geist-der-elbe\/\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">Weiterlesen<\/a> <\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p><div class=\"wide-bar\" style=\"background-color: #f4f4f4; background-position: center center; background-repeat: no-repeat; padding-top: 20px; padding-bottom: 20px; margin-bottom: 0px; \"><\/p>\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><strong>Sch\u00f6ne Seelen<\/strong><\/h2><p class=\"sub-title\">Freunde und Mitstreiter des Schiller-Instituts<\/p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"logo-scroller-container\" id=\"logo-scroller-1643391821\"><br \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Renaissance-Robinson-1.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><br \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Renaissance-Lee-1.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><br \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Renaissance-Warfield-1.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><br \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/Renaissance-Brainin-1.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/p>\n<p><\/div><script>jQuery(window).load(function() {jQuery('#logo-scroller-1643391821').find('img').css('display', 'block');jQuery('#logo-scroller-1643391821').carouFredSel({width: \"100%\",height: \"auto\",items: {visible: \"variable\",minimum: 1,width: \"variable\",height: \"variable\"},scroll: {easing: \"easeInOutExpo\",items: 1,duration: 1400,timeoutDuration: 3000},swipe: true});});<\/script><\/p>\n<p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><strong>Musikalischer Dialog der Kulturen<\/strong><\/h2><p class=\"sub-title\">Konzerte in der Verdi-Stimmung (A = 432 Hz)<\/p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"two-third\"><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Wolfgang Amadeus Mozart \u2014 Mass in C \u201eCoronation\u201c, KV 317\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/nGPss-yMUSU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h3><strong>&#8222;Musikalischer Dialog der Kulturen&#8220; Konzert in Berlin<\/strong>\u00a0\u2014 25. Juni 2016<\/h3>\n<p><div class=\"toggle-container\"><a href=\"#\" class=\"toggle\"><span class=\"toggle-sign\"><\/span><span class=\"toggle-title\">Preface<\/span><\/a><div class=\"toggle-content\"><\/p>\n<p>In these dark times of terrorism, war and the dramatic refugee crises, it is essential\u00a0to recall the superiority of human creativity over the forces of destruction. And what\u00a0could better demonstrate this unique human capability than the great masterpieces of\u00a0diverse civilizations? By recognizing the one in the many, and by placing what unites us\u00a0above what separates us, we will be able to overcome the present profound civilizational\u00a0crisis. In that spirit, the leitmotif of this concert is the dialogue of cultures.<\/p>\n<p>The performers are members of the Camerata Geminiani, the Russian Children\u2019s Choir\u00a0of the Shostakovich Music School in Berlin-Lichtenberg, the Chinese Academic Chorus\u00a0in Berlin, and the International Chorus of the Schiller Institute. The event is organized\u00a0by the <em>Network for International Cultural Exchange (NICE)<\/em> and the <em>Schiller Institute<\/em>.<\/p>\n<p><\/div><\/div><\/p>\n<p><\/div><br \/><div class=\"one-third last\"><\/p>\n<p><div class=\"small-title\"><h3><strong><em>Der Chor des <\/em><em>Schiller-Instituts<\/em><\/strong><\/h3><div class=\"long-bar\"><\/div><\/div><\/p>\n<h3>&#8222;N\u00e4nie&#8220; von F. Schiller &amp; J. Brahms<\/h3>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Johannes Brahms:  N\u00e4nie, Op. 82\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/DAMlT6wiBsY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Das Schiller-Institut f\u00fchrt Johannes Brahms, <em>&#8222;N\u00e4nie, Op. 82&#8220; auf nach einer Einf\u00fchrung \u00fcber\u00a0<\/em>Friedrich Schillers Gedicht &#8222;N\u00e4nie&#8220; von Helga Zepp-LaRouche.<\/p>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"#allvideos\" class=\"custom-button medium\">mehr Auff\u00fchrungen<\/a><\/p>\n<p><a name=\"verdituning\"><\/a><\/p>\n<p><div class=\"wide-bar\" style=\"background-color: #f4f4f4; background-position: center center; background-repeat: no-repeat; padding-top: 20px; padding-bottom: 20px; margin-bottom: 0px; \"><\/p>\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><strong>Verdi-Stimmung<\/strong><\/h2><p class=\"sub-title\">Unsere Initiative f\u00fcr die nat\u00fcrliche, gesetzm\u00e4\u00dfige menschliche Stimme<\/p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"two-third\"><\/p>\n<p>Die Sch\u00f6nheit, sagt Friedrich Schiller, ist\u00a0Freiheit in der Erscheinung. Aus diesem Begriff der Sch\u00f6nheit, die jeder gro\u00dfen Kunst innewohnt, ist die Kulturarbeit des Schiller-Instituts hervorgegangen.<\/p>\n<p>Ausschlaggebend daf\u00fcr war die Kampagne f\u00fcr die R\u00fcckkehr zur musikalischen (Verdi-) Stimmung c\u2019 = 256 Hz, die Hunderte Operns\u00e4nger wie z.B. Renata Tebaldi, Piero Cappuccilli, Christa Ludwig, Peter Schreier, Birgit Nilsson, Mirella Freni, Alfredo Kraus, Montserrat Caballe und\u00a0\u00a0Placido Domingo ab 1986 unterst\u00fctzt haben. Die zentrale These dieser Kampagne war die Verteidigung der klassischen Tradition im Bereich des Belcanto-Gesangs, denn, wie Giuseppe Verdi im Februar 1884 selbst schrieb, h\u00e4tte er am liebsten eine einzige Stimmung f\u00fcr die gesamte Musikwelt,\u00a0\u00a0wodurch aufgrund der tieferen Stimmung die Klangf\u00fclle edler, voller, majest\u00e4tischer und\u00a0nicht so schrill wie bei einer hohen Stimmung wird. Nicht zuf\u00e4llig nahm sich Giuseppe\u00a0Verdi gerade die Dramen Schillers zum Thema einiger seiner sch\u00f6nsten Opern.\u00a0Und es ist ebensowenig ein Zufall, da\u00df er f\u00fcr die Stimmung von c\u2019=256 Hz und damit\u00a0\u00a0f\u00fcr die korrekte Interpretation der klassischen Werke k\u00e4mpfte.<\/p>\n<p><div class=\"one-half\"><\/p>\n<div id=\"attachment_36322\" style=\"width: 295px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-36322\" class=\"wp-image-36325 size-full\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/domingo_manual.jpg\" alt=\"domingo_manual\" width=\"285\" height=\"226\" \/><p id=\"caption-attachment-36322\" class=\"wp-caption-text\">Placido Domingo bef\u00fcrwortet nachdr\u00fccklich die Initiative f\u00fcr die &#8222;Verdi-Stimmung&#8220;; hier h\u00e4lt er das &#8222;Handbuch&#8220; des Schiller-Instituts bei einer Pressekonferenz am 12. Februar 1996 vor die laufenden Fernsehkameras.<\/p><\/div>\n<p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"one-half last\"><\/p>\n<p>Die Kampagne f\u00fcr die Verdi-Stimmung m\u00fcndete am 9. April 1988 in ein internationales Musiksymposium des Schiller-<br \/>Instituts in Mailand, auf dem der Unterschied zwischen der heute \u00fcblichen Stimmung von a\u2019=440 Hz (in Wien bis zu 448 Hz) und der nat\u00fcrlichen Verdi-Stimmung eindeutig demonstriert wurde. Wichtig dabei war auch zu zeigen, da\u00df die Form der menschlichen Kreativit\u00e4t, wie man sie in den Naturwissenschaften findet, dieselbe ist, wie sie in der Komposition klassischer Polyphonie zum Tragen kommt.Da\u00df Musik und Wissenschaft denselben Gesetzen unterliegen, wird beim Problem des verschobenen Registerwechsels oder Passagios nicht nur f\u00fcr die Singstimme sehr deutlich, sondern auch f\u00fcr den Instrumentenbau.<\/p>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p>Das in der ber\u00fchmten Stradivari \u2013 \u201eIl cremonese\u201c \u2013 enthaltene Volumen hat die h\u00f6chste Resonanz bei einem c\u2019=256 Hz, eine Stimmung, die von den Italienern als \u201ewissenschaftliche Stimmung\u201c bezeichnet wird. Ver\u00e4nderungen im Geigenbau, die eine h\u00f6here Stimmung erzielen, f\u00fchren, so das Internationale Institut f\u00fcr Geigenbau in Cremona, zu Sch\u00e4den in der Klangfarbe und Interpretation. In diesem Sinne unterst\u00fctzte der Primarius des renommierten Amadeus-Steichquartetts, Norbert Brainin, die Arbeit von Lyndon und Helga Zepp-LaRouche, indem er in den 90er Jahren nicht nur zahlreiche Meisterklassen mit dem Schiller-Institut zum Thema klassische Motivf\u00fchrung und Stimmung gab, sondern auch selbst viele Konzerte veranstaltete.<\/p>\n<p>Zur dieser Zeit nahmen auch andere gro\u00dfe K\u00fcnstler wie der Bariton William Warfield, die Pianistin Sylvia Olden Lee und die Fisk Jubilee Singers Teil an dieser wachsenden Bewegung f\u00fcr die Wiederbelebung der klassischen Kunst. Sie brachten die tiefe Tradition der schwarzen B\u00fcrgerrechtsbewegung in den USA mit und sahen die Anstrengungen des Schiller-Instituts als Fortsetzung ihres Kampfes f\u00fcr Gerechtigkeit und Freiheit.<\/p>\n<p>Ab den Jahren 2000-2001 wurde diese Arbeit durch die Ch\u00f6re der LaRouche-Jugendbewegung u.a. in den USA, Frankreich und Deutschland aufgegriffen. Ausgew\u00e4hlte St\u00fccke des klassischen Repertoires wurden auf zahlreichen Konferenzen des Schiller-Instituts aufgef\u00fchrt \u2013 einschlie\u00dflich Johann Sebastian Bachs Jesu Meine Freude, Magnificat und die h-Moll-Messe, Mozarts Requiem sowie den vierten Satz aus Beethovens Neunter Symphonie und seine Chorfantasie. Die Stimmbildung der Ch\u00f6re wird durch das Engagement von Operns\u00e4ngern wie Antonella Banaudi begleitet, die in der Tradition des Belcanto singen und unterrichten.<\/p>\n<p>Die Idee des Schiller-Instituts, ein neues Paradigma zu schaffen, das menschliche Kreativit\u00e4t verst\u00e4ndlich macht und diese im sozialen Proze\u00df zu vermitteln, ist f\u00fcr die Kunst genauso wie f\u00fcr unsere gef\u00e4hrdete Gesellschaft unerl\u00e4\u00dflich. Wie Lyndon H. LaRouche sagt, kann dieser Wertewandel aber nur mit einer spezifischen Gef\u00fchlsqualit\u00e4t einhergehen, die im Neuen Testament als \u201eAgape\u201c, \u201eCaritas\u201c oder \u201eLiebe zur Menschheit\u201c bezeichnet wird, und die im krassen Gegensatz zu den \u201eerotischen\u201c Impulsen der heutigen \u201eKunst\u201c steht. Die Teilhabe an Sch\u00f6nheit kann man in allen K\u00fcnsten erleben, sei es in der Malerei, Architektur, Dichtung oder im Schauspiel, und hat in der klassischen Form zum Besten beigetragen, was die menschliche Zivilisation in der Vergangenheit hervorgebracht hat.<\/p>\n<p>Es ist nicht drau\u00dfen, da sucht es der Tor,<br \/>Es ist in dir, du bringst es ewig hervor.<\/p>\n<p>Friedrich Schiller, Die Worte des Wahns<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Classical Revolution \u2013 Return to Verdi Tuning\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/QtXjhrVyXcU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h3>&#8222;Die klassische Revolution: R\u00fcckkehr zur<em> Verdi-Stimmung&#8220;<\/em><\/h3>\n<p><\/div><br \/><div class=\"one-third last\"><\/p>\n<p><div class=\"small-title\"><h3><strong>Demonstrationen: A = 432 Hz vs. A = 440+Hz<\/strong><\/h3><div class=\"long-bar\"><\/div><\/div><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Schiller Institute &quot;Verdi-Tuning&quot; Conference (part 1) \u2014 May 29, 1996\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/EzNmR0csw8s?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h4>Schiller- Institut &#8222;Verdi-Stimmung&#8220; &#8211; Konferenz in Ticino\/Tessin, Schweiz (29. Mai 1996)<\/h4>\n<h3>mit Antonella Banaudi<\/h3>\n<p><div class=\"hr\"><hr \/><\/div><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Piero Cappuccilli at Casa Verdi Demonstrates C=256\/A=432Hz at Schiller Institute Conference\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/PlPWO7YzEmU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h4>Schiller- Institut &#8222;Verdi-Stimmung&#8220; &#8211; Konferenz in Mailand, Italien (9. April 1988)<\/h4>\n<h3>mit Piero Cappuccilli<\/h3>\n<p><div class=\"hr\"><hr \/><\/div><\/p>\n<p>https:\/\/youtu.be\/wtMt0qBs8E0<\/p>\n<h4>Schiller- Institut &#8222;Verdi-Stimmung&#8220; &#8211; Konferenz in M\u00fcnchen (12. Dezember 1988)<\/h4>\n<h3>mit Nobert Brainin<\/h3>\n<p><\/div><div class=\"clearfix\"><\/div><\/p>\n<p><\/div><\/p>\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2>Helfen Sie dabei<strong> Wahrheit und Sch\u00f6nheit<\/strong> voran zu bringen<\/h2><p class=\"sub-title\">Unsere musikalischen Auff\u00fchrungen (A = 432 Hz)<\/p><\/div><\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/mitglied-werden\/\" class=\"custom-button large\"><strong>Und werden Sie Mitglied<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a name=\"allvideos\"><\/a><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dialog der Zivilisationen Renaissance der klassischen Kultur F\u00fcr eine Renaissance der klassischen Kultur Von Helga Zepp-LaRouche Was ist nur aus unserer Welt geworden? Top-Banker warnen vor dem \u201eWeltuntergang\u201c, was sie aber nicht daran hindert, gleichzeitig zweistellige Millionenbetr\u00e4ge an Boni in die Tasche stecken &#8211; so&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":0,"parent":1664,"menu_order":5,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"template_portfolio4columns.php","meta":{"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-45761","page","type-page","status-publish","hentry"],"featured_image_src":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/45761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45761"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/45761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":111620,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/45761\/revisions\/111620"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1664"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}