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	<title>Panel 2 &#8211; Schiller Institute</title>
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	<title>Panel 2 &#8211; Schiller Institute</title>
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		<title>Lyndon LaRouche : Deutschlands entscheidende Rolle bei der Kriegsvermeidung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jason Ross]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 18:25:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Ich bin Lyndon LaRouche, wie Sie wissen, und ich spreche aus Virginia, gerichtet an die Veranstaltung, die gegenwärtig in Frankreich stattfindet. Meine Ehefrau Helga hat interveniert, um mir diese Rolle zu geben. Wir werden sicherlich einige andere Vertreter in Frankreich haben, die sich an diesem Programm beteiligen. Entscheidend in Europa ist jetzt aber der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="title-big"><h2 class="title-big-title">Lyndon LaRouche</h2></div>
<p><iframe width="1280" height="720" src="https://www.youtube.com/embed/ajOJGRku6ko" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin Lyndon LaRouche, wie Sie wissen, und ich spreche aus Virginia, gerichtet an die Veranstaltung, die gegenwärtig in Frankreich stattfindet. Meine Ehefrau Helga hat interveniert, um mir diese Rolle zu geben. Wir werden sicherlich einige andere Vertreter in Frankreich haben, die sich an diesem Programm beteiligen.</p>
<p>Entscheidend in Europa ist jetzt aber der Fall Deutschland: Wenn die maßgeblichen Kräfte in Deutschland Merkel überzeugen, ihren bisherigen Kurs aufzugeben, oder wenn sie einwilligt und diese Operation akzeptiert, dann gibt es in Deutschland Kräfte, die jetzt gewillt sind, einen militärischen Konflikt zwischen Rußland und Deutschland irgendeiner Art zu verhindern.</p>
<p>Die spezielle Bedeutung eines solchen deutschen Vorgehens ist, daß die deutsche Wirtschaft heute einen ganz besonderen Wert hat. Trotz aller Probleme, unter denen die deutsche Nation in wirtschaftlicher und anderer Hinsicht leidet, hat Deutschland immer noch maßgeblichen Wert hinsichtlich der Wirtschaft in Europa. Wenn deshalb die Führung der deutschen Wirtschaft ihren Einfluß wirksam geltend macht, gegen Merkels bisheriges Handeln, dann wird Deutschland tatsächlich Schritte ergreifen, die praktisch einen miliärischen Konflikt zwischen Europa oder speziell Deutschland und Rußland verhindern werden. Das würde wahrscheinlich ausreichen, um jeden Versuch zu vereiteln, einen globalen, thermonuklearen Krieg zu verbreiten, so wie es das britische System und sein Handlanger Obama gegenwärtig hartnäckig versuchen.</p>
<p>Deshalb sollten diejenigen, die jetzt an den Geschehnissen in Frankreich beteiligt sind, sich das sorgfältig betrachten, weil es im Interesse von uns allen ist. Denn wenn ein allgemeiner, thermonuklearer Krieg angefangen würde, und das unter der Schirmherrschaft des amerikanischen Präsidenten Barack Obama, dann wären die Folgen wahrscheinlich dauerhaft. Ein paar Menschen würden vielleicht überleben, aber das System der Gesellschaft, wie wir es bisher kennen, wäre völlig anders und größtenteils ausgelöscht.</p>
<p>Deshalb ist es extrem wichtig, daß wir den Vorstoß, europäische Nationen als Werkzeuge zu ihrer eigenen Selbstzerstörung zu benutzen, zunichte machen. Und das Land, das dazu am besten in der Lage ist, wäre Deutschland, wo bestimmte maßgebliche Persönlichkeiten schlicht und einfach handeln, um die deutsche Wirtschaft zu schützen. Das wäre ein ausreichendes Motiv, um Obamas Vorgehen zu stoppen, wenn die entsprechenden Leute in den Vereinigten Staaten das aufgreifen.</p>
<p>Wenn wir in dieser Richtung oder mit etwas Gleichwertigem keinen Erfolg haben, dann wird zweifellos die Mehrheit der Menschheit verschwinden, und das sehr plötzlich. Es wäre kein langer Krieg in Form von Schlachten; er wäre schnell, höchst zerstörerisch, zerstörerischer als alles, was man sich bisher vorgestellt hat. Es käme plötzlich, und der Planet wäre nach dem heutigen menschlichen Verständnis am Ende.</p>
<p>Und ich arbeite dafür von hier aus. Ich versuche dabei auch, Menschen in anderen Teilen der der Welt zu ermutigen, das zu erkennen, damit einige, die mich als eine gewisse Autorität in solchen Dingen betrachten, auf das, was ich sage, reagieren. Und wenn sie das tun und so handeln, wie ich es vorschlage &#8211; daß wir Schritte ergreifen, um sicherzustellen, daß Obama bzw. das Britische Empire unter Obama keinen thermonuklearen Krieg beginnt, wie er jetzt vorbereitet wird &#8211; wenn wir das aufhalten, dann können wir die Zivilisation retten. Wenn nicht, dann stehen unsere Chancen sehr schlecht.</p>
<p>In dieser Hinsicht möchte ich also die Teilnehmer der Veranstaltung in Frankreich heute ermutigen, aus den verschiedenen teilnehmenden Nationen ihren Beitrag zu leisten, sich dieser Sicht anzuschließen: daß wir einen Weg finden müssen &#8211; hoffentlich mit Hilfe führender Kräfte in Deutschland -, den Block aufzubrechen, der versucht, ganz Westeuropa und mehr zu einem gemeinsamen Angriff auf Rußland zu vereinen.</p>
<p>Rußland wird auf einen Angriff gnadenlos und höchst wirksam antworten. Aber es wäre ein Rußland, das praktisch seine eigene Existenz opfert, um diejenigen Teile des Planeten, die Rußland im besonderen, aber auch die Zivilisation im allgemeinen zerstören wollen, zu Fall zu bringen,.</p>
<p>Diese Achse zwischen Briten und Obama ist die größte Gefahr für die Menschheit in der gesamten bisher bekannten Geschichte, und zweifellos wird das jeder kompetente Analyst erkennen und bestätigen, daß dies jetzt der Fall ist. Wie es jetzt steht, sind die kommenden Wochen, wenn keine größere Veränderung geschieht, das Signal zur Auslöschung des Großteils der Menschheit. Das ist es, wovon ich spreche, und ich habe recht, und es ist wichtig.</p>
<p>Wir müssen die Menschen aufwecken, die wie Schlafwandler in den Krieg taumeln, und das zu einem Zeitpunkt, zu dem die positive Lösung bereits existiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Congressman Walter Jones : Der Kampf für die Veröffentlichung der „28 Seiten“ über die Anschläge des 11. September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jason Ross]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 10:20:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Der amerikanische Kongreßabgeordnete Walter Jones übermittelte diese Erklärung als Grußbotschaft an die Pariser Konferenz des Schiller-Instituts. Seine Videobotschaft entstand am 2. Juni in Washington, am Rande der Pressekonferenz zur Ankündigung der Gesetzesvorlage im US-Senat für die Freigabe des 28 Seiten langen, unter Geheimhaltung gestellten Kapitels aus dem Untersuchungsbericht des US-Kongresses über die Angriffe des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="title-big"><h2 class="title-big-title">Walter Jones</h2></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p><i>Der amerikanische Kongreßabgeordnete </i><i>Walter Jones übermittelte diese Erklärung als Grußbotschaft an die Pariser Konferenz des Schiller-Instituts. Seine Videobotschaft entstand am 2. Juni in Washington, am Rande der Pressekonferenz zur Ankündigung der Gesetzesvorlage im US-Senat für die Freigabe des 28 Seiten langen, unter Geheimhaltung gestellten Kapitels aus dem Untersuchungsbericht des US-Kongresses über die Angriffe des 11. September 2001.</i></p>
<p>Ich bin Walter Jones und ich vertrete den 3. Kongreßwahlkreis von North Carolina im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten.</p>
<p>Heute war ein besonderer Tag, ein Tag für Wahrheit und Ehrlichkeit und Integrität in unserer Regierung. Ich möchte Senator Rand Paul, Senator Ron Wyden und Senatorin Kirsten Gilliband dafür danken, daß sie vorangehen und im Senat duplizieren, was wir auf der Seite des Repräsentantenhauses getan haben. Das ist die Resolution Nr. 14 im Repräsentantenhaus (H.R.14) &#8211; die zweite Legislaturperiode, in der wir diesen Antrag eingebracht haben. Sie fordert den Präsidenten nur auf, sein Versprechen gegenüber den Familienangehörigen [der Opfer] des 11. September bitteschön zu halten und die 28 Seiten zu entklassifizieren.</p>
<p>Ich habe diese 28 Seiten gelesen, und diese 28 Seiten haben nichts mit der nationalen Sicherheit zu tun &#8211; überhaupt nichts, sonst stünde ich nicht hier. Es geht ausschließlich um Beziehungen und Beteiligungen am 11. September.</p>
<p>Deshalb bin ich persönlich [sehr dankbar] für das, was heute geschehen ist, daß der Senat die Führung übernimmt. Ich danke nochmals Senator Rand Paul. Er hat vorhin erwähnt, daß ich ihn sehr oft angerufen und gebeten habe, mitzumachen, aber wir wußten, daß es ein Prozeß sein würde. Wir wußten, daß es nicht gleich in dreißig Tagen oder auch in sechs Monaten passieren würde. Aber um so länger konnten wir die Trommel schlagen &#8211; und das heute war ein gewaltiger Paukenschlag im Senat!</p>
<p>Senator Graham ist da, der sich in dieser Angelegenheit schon seit Jahren so offen äußert. Dann sind da die Senatoren Rand Paul und Gilliband und Wyden, die sich jetzt zusammengetan haben. Wir müssen weiter die Trommel schlagen. Und ich hoffe, daß die Bürger von New York und New Jersey und den umliegenden Bundesstaaten sich dahinter stellen und ihre Delegationen ermutigen, sich diesen Bemühungen anzuschließen und den Familien des 11. September Frieden zu bringen, soweit das möglich ist, und dem amerikanischen Volk die Wahrheit zu bringen.</p>
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