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Benjamin Deniston

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Webcast: Manipulierte Klimahysterie, um Megaspekulanten neue Geldquellen zu öffnen

Von Protesten in Hongkong und Moskau, von den Schießereien in El Paso, Texas und Dayton, von den auf der Kippe stehenden US-China-Handelsgesprächen bis zum Ende des INF-Vertrags – die Kräfte im Umkreis von London, die dem Zusammenbruch ihres Systems entgegensehen, haben eine Reihe gefährlicher Destabilisierungen ausgelöst, um weltweit einen beispiellosen Zukunftspessimismus zu verbreiten.

Das so entstandene Chaos ist gefährlich, muß aber aus einer strategischen Perspektive betrachtet werden. Es soll eine Kultur von Tod und Gewalt verbreitet werden, während ein Finanzschwindel im Zusammenhang mit der Dekarbonisierung neue Geldflüsse erschließen soll, um zumindest vorübergehend das bankrotte System über Wasser zu halten.

Helga Zepp-LaRouche äußerte sich zu dieser hochkomplexen globalen Krise. Es gäbe zwar keine einfachen Erklärungen, doch man könne die Förderung von Kulturpessimismus im Zusammenhang mit der Lüge „vom menschengemachten Klimawandel“, von Geopolitik und neoliberaler Wirtschaftspolitik als eines der Hauptprobleme ausmachen. Das beste Gegengift für jede Raumfahrtnation, betonte sie, sei die Zusammenarbeit mit anderen Ländern, um die Erforschung und Besiedlung des Weltraums voranzutreiben. So werde deutlich, daß die Erde kein geschlossenes System sei. Auf diese Weise könne man von Konfrontation zu Zusammenarbeit übergehen, wodurch sich erweisen werde, wie ihr Ehemann Lyndon LaRouche immer betont hat, daß die nur dem Menschen eigene Fähigkeit zu willentlicher Kreativität die Lösung für alle Krisen sei.


Webcast – Russiagate kollabiert, Briten entlarvt!

Sie haben sicherlich mitbekommen, daß es im sog. Russiagate-Bericht von US-Sonderermittler Robert Mueller keinerlei Beweise für geheime Absprachen zwischen Präsident Trump oder seinem Wahlkampfteam und Rußland gibt (wodurch auch die Grundlage für Anklagen zur Behinderung der Justiz entfällt).

Das hat viele Leute dazu gebracht, die entscheidenden Fragen zu stellen: Wer steckte dahinter und warum?

In seinen Tweets von letzter Woche benannte Trump zu recht die Rolle der Briten hinter dem Russiagate und betonte, das Ziel dieser Kampagne war es, bessere Beziehungen zwischen den USA und Rußland und China zu verhindern. Mit der Freigabe des Mueller-Berichts beginne nun die „Zeit der Abrechnung“.

Die Reaktion der Anti-Trump-Fraktion macht deutlich, daß sie nicht locker lassen wird. Im dieswöchigen Webcast verweist Helga Zepp-LaRouche darauf, daß die Eskalation gegen die Regierung Venezuelas eine „Fortsetzung des Coups gegen Trump in anderer Form“ ist.

Trotzdem meint Frau Zepp-LaRouche, daß dadurch die weitere Stärkung des neuen Paradigmas nicht verhindert werden kann, wie der Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping letzte Woche in Europa zeigte. Die italienische Regierung wehrt sich gegen die bankrotten Möchtegern-Diktatoren der EU, während Präsident Macron und Kanzlerin Merkel einräumen müssen, daß das Momentum auf Chinas Seite liegt.

Da Lyndon LaRouches Lebenswerk mit der Umsetzung des neuen Paradigmas Wirklichkeit wird, würde seine Rehabilitierung den USA einen wichtigen Impuls geben, sich der Mobilisierung zur Realisierung der gemeinsamen Interessen der Menschheit anzuschließen.


2019 VERSPRICHT EINE WUNDERBARE ZUKUNFT – FALLS EUROPA MORALISCH DAFÜR FIT IST!

Neujahrsgedanken von Helga Zepp-LaRouche

Wenn die Wirklichkeit zur Satire wird: Als Antwort auf Trumps Ankündigung, daß er die US-Truppen aus Syrien und Afghanistan abziehen wird und die USA nicht länger die Rolle als Weltpolizist spielen werden, reagieren Liberale und viele Linke in Europa, die sich jahrzehntelang über den „US-Imperialismus“ ereifert haben, nicht etwa mit Lob und Zustimmung, sondern mit hysterischem Geschrei. Trump stürze die Welt ins Chaos, verteile Weihnachtsgeschenke an Putin, Assad und Rohani, etc. etc.

Für unverbesserliche Atlantiker wie Norbert Röttgen bricht sogar die ganze Welt zusammen, die Rolle der USA sei unersetzlich, lamentierte er in der ARD. Wenn die USA diese Rolle aufgäben, werde die Welt „unsicherer, instabiler und egoistischer“. Und ach ja, der zurückgetretene Verteidigungsminister Mattis sei eine „Stimme der Vernunft“ gewesen. An den Reaktionen auf das Phänomen Trump wird deutlich, wie sehr Liberale, Linke und Neokonservative trotz aller vermeintlichen Unterschiede doch zutiefst im neoliberalen Paradigma befangen sind.

Es entbehrt zudem nicht einer gewissen Ironie: die für diese Jahreszeit üblichen Jahresrück- und -ausblicke für das kommende Jahr sind dieses Mal überfrachtet mit Wehklagen, daß das Modell der liberalen Demokratie des Westens extrem gefährdet sei oder vielleicht sogar den „Systemwettbewerb“ verlieren könnte. Aber keiner dieser Autoren der diversen Denkfabriken oder Mainstream-Medien – und natürlich auch nicht der Politiker des Establishments – ist auch nur ansatzweise bereit oder in der Lage, darüber nachzudenken, warum dies so ist. Der Grund dafür liegt in einer schier grenzenlosen Arroganz und Selbstüberschätzung einer Klasse, die die Dogmen ihres „group think“ mit der Realität verwechselt und es schon lange nicht mehr für nötig hält, etwas Neues zu lernen.

Unter dem Titel „Das Ende des demokratischen Jahrhunderts“ erschien in der Dezemberausgabe der Zeitschrift des Council of Foreign Relations, Foreign Affairs, ein Artikel, der den vermeintlich unaufhaltsamen Siegeszug der Demokratien westlicher Prägung des „Amerikanischen Zeitalters“ in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschreibt. Der Grund dafür habe – so mußte man annehmen – in einem „universellen menschlichen Bedürfnis nach der liberalen Demokratie“ bestanden.

Den gleichen Blickwinkel vertrat schon 1989 der amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama, der voreilig die Auflösung der Sowjetunion als das „Ende der Geschichte“ beschwor. Fukuyama wärmte damit die Theorie des französischen Synarchisten Alexandre Kojève auf, daß es zu einer Phase in der Geschichte kommen werde, in der es keine weltpolitischen Konflikte mehr geben, sondern das Modell der liberalen Demokratie auf dem gesamten Globus dominieren würde. Das System der Synarchie beinhaltete freilich auch, daß das Establishment „auf demokratische Weise“ verhindern müsse, daß jemals noch einmal ein Opponent dieses Establishments an die Macht gelangen kann. Parlamentarische Demokratie, Freihandel und eine prinzipiell grenzenlose Liberalisierung der Werte – und zunehmend ein grünes Negativwachstum der Realwirtschaft bei gleichzeitiger Ausdehnung des Finanz- und Dienstleistungssektors: diese Kombination sollte fortan auf der ganzen Welt herrschen. In einer unipolaren Welt, versteht sich.

Auf dieser Grundeinschätzung beruhte sowohl die Schocktherapie gegenüber Rußland in der Jelzin-Ära der 90er Jahre, die aus der früheren Supermacht Sowjetunion innerhalb weniger Jahre ein rohstoffproduzierendes Dritte-Welt-Land machen sollte und auch tat, als auch die Überzeugung, daß eine Integration Chinas in die WTO unweigerlich dazu führen werde, daß China mit den Prinzipien des Freihandels auch das Modell der liberalen Demokratie übernimmt.

Der wesentliche Grund für die Verteufelung Putins liegt darin, daß er es gewagt hat – nicht zuletzt durch die militärische Intervention in Syrien -, den Status Rußlands als globaler Macht wiederherzustellen. Das Motiv für die Eskalation der Attacken gegen China liegt in der etwas verspäteten Erkenntnis des westlichen Establishments, daß China keineswegs das westliche Modell der Demokratie übernommen hat, sondern im Gegenteil den „chinesischen Traum“ in der Wiederbelebung seiner 5000 Jahre alten Tradition und der auf konfuzianischen Prinzipien basierenden Vision eines neuen, auf Harmonie beruhenden Modells des Zusammenlebens aller Staaten sieht.

Der wesentliche Grund für den beispiellosen Erfolg des chinesischen Modells, auf Grund dessen es möglich war, in den vergangenen 40 Jahren seit der „Reform und Öffnungspolitik“ 800 Millionen Menschen in China aus der Armut zu befreien, eine wachsende wohlsituierte Mittelklasse zu schaffen und das Land in einigen wissenschaftlichen und technologischen Gebieten (Schnellbahnen, Kernfusionsforschung, Raumfahrt) bereits an die Weltspitze zu führen, liegt in der Fähigkeit der politischen Leitung, Fehler in der Regierungsform zu erkennen und zu korrigieren. Deng Xiaoping ersetzte die katastrophale Politik und Wirtschaftsmethode der Viererbande der Kulturrevolution und nahm sich die erfolgreichsten Prinzipien der europäischen und amerikanischen Wirtschaftstheorie zum Vorbild.

Während in China die Kulturrevolution wütete (1966-76), fand im Westen und nicht zuletzt in Deutschland ebenfalls ein fundamentaler Paradigmenwechsel statt, die „68er-Revolution“, in der diverse sogenannte „K-Gruppen“ eine äußerst positive Sicht der Kulturrevolution in China propagierten. Die Anhänger der 68er-Revolte beschlossen den „Langen Marsch durch die Institutionen“, um dadurch zur Macht zu gelangen und so die Werte der Frankfurter Schule und der 68er-Bewegung umzusetzen, was vielen von ihnen – bis hin zur Erlangung des Außenministeriums – gelang.

Auf dem ideologischen Unterbau der 68er konnten dann die abstrusen Thesen des Club of Rome von der angeblichen Endlichkeit der Ressourcen und der daraus folgenden Notwendigkeit der Grenzen des Wachstums mit Leichtigkeit Fuß fassen – die Ökologiebewegung, die mit maßgeblicher finanzieller Unterstützung durch angloamerikanische Ölmultis und Finanzinstitutionen in alle Schulen hineingetragen wurde, war geboren.

Im Unterschied zu China, wo Deng Xiaoping radikal mit dem wirtschaftlichen Unsinn der Kulturrevolution brach, drang bei uns die Vergrünung der Gehirne in alle Poren der Gesellschaft, in alle Parteien und Institutionen vor. Sie führte u.a. dazu, daß eine ganze Reihe von Technologien, die hier in Deutschland entwickelt wurden, wie z.B. verschiedene Kernkraftwerkstypen und die Magnetschwebebahn, nicht hierzulande, sondern in China und bald in so gut wie jedem Staat des Entwicklungssektors zum Einsatz kommen. Nachdem die ökofaschistische Ideologie (ökofaschistisch, weil die propagierten niedrigen Energieflußdichten im Produktionsprozeß notwendigerweise eine dramatische Bevölkerungsreduktion implizieren) jetzt sogar den CDU-Wirtschaftsrat erfaßt hat, und damit die Institution, die eigentlich die Interessen des deutschen Mittelstandes und damit die wesentliche Quelle des gesellschaftlichen Reichtums repräsentiert – nichts anderes bedeutet die Propagierung der sogenannten „Dritten Industriellen Revolution“ des Jeremy Rifkin -, ist die Existenz Deutschlands als Industrienation in ihrer Substanz bedroht.

Als 1989 die Berliner Mauer fiel und sich in der Folgezeit der COMECON auflöste, warnte ich wiederholt, daß es, wenn man den Fehler mache, auf das kollabierte System des Kommunismus das Modell der zügellosen freien Marktwirtschaft aufzupfropfen, nach einer gewissen Boom-Phase zu einem noch dramatischeren Systemkollaps kommen werde, als es der Zusammenbruch des kommunistischen Systems bereits war. Genau an diesem Punkt sind wir jetzt angekommen. Es droht ein neuer Finanzkrach, der weitaus gravierender sein wird als der von 2008, die Infrastruktur in den USA und Europa ist marode, die Armut in Europa liegt bei 90 Millionen und nimmt zu. Mehr und mehr Menschen haben das Vertrauen in das Establishment verloren, dessen Politik sie für den Zustand der Gesellschaft verantwortlich machen. Die neoliberalen Regierungen und die EU befinden sich längst in der „Tacitus- Falle“, d.h. von Regierungen, die das Vertrauen der Regierten verloren haben, wird angenommen, daß sie lügen, egal ob sie lügen oder die Wahrheit sagen.

Deng Xiaoping wird zitiert, er habe nach dem Ende der Kulturrevolution gesagt, China werde entweder eine grundlegende Reform durchführen oder ruiniert werden. Anschließend brachte er China auf den Erfolgskurs, den heute die ganze Welt bestaunt. Die theoretische Basis dieser Erfolgsgeschichte liegt übrigens dem Amerikanischen System des Alexander Hamilton und dem System der Nationalökonomie von Friedrich List viel näher, als es der Öffentlichkeit bewußt ist. Das gleiche gilt heute für uns: Entweder wir machen eine grundsätzliche Reform – oder wir werden an den Rand der Geschichte gespült.

Die Tatsache, daß Trump mit der Politik der permanenten Interventionskriege seiner Vorgänger brechen will, anstatt Weltpolizist zu spielen, und die Souveränität eines jeden Landes der Erde respektieren will, wie er in seiner Rede vor der 73. Sitzung der UN-Vollversammlung im September 2018 betont hat, gibt uns die Chance für eine positive strategische Neuausrichtung der gesamten Menschheit. Es sei der kulturelle Reichtum der verschieden Nationen und die damit zusammenhängende Souveränität aller, „warum Amerika die Unabhängigkeit und Kooperation über globale Herrschaft, Kontrolle und Dominanz“ stelle, betonte Trump in dieser Rede.

Wir haben in Europa und insbesondere in Deutschland jetzt die Wahl: Entweder, wir  versuchen, das sogenannte „westliche Modell“, das so offensichtlich nicht funktioniert, in alter Manier der Geopolitik zu verteidigen (Macrons Chimäre einer europäischen Armee, Sicherung der EU-Außengrenzen durch Militarisierung von Frontex, Frontenbildung gegen Rußland, China und die USA), und riskieren einen nuklearen Weltkrieg. Oder wir arbeiten konstruktiv an einem völlig neuen Modell der Beziehungen zwischen den Nationen dieser Welt mit, das auf Souveränität, Kooperation und einem Dialog der klassischen Kulturen basiert.

Wenn wir in Deutschland das Äquivalent von dem tun, was Deng Xiaoping und Xi Jinping für China getan haben, dann initiieren wir damit eine Renaissance des wissenschaftlichen Fortschritts in der Tradition des Nikolaus von Kues, von Kepler, Leibniz, Riemann und Einstein, und eine Renaissance der klassischen Kultur in der Tradition von Bach, Beethoven, Schiller und von Humboldt.

Im Übrigen liegt es im ureigensten Interesse Deutschlands, die Beziehung zu Rußland und China auf eine solide Basis der Kooperation zu stellen und Trump darin zu unterstützen, wenn er genau dies versucht. 2019 kann ein phantastisches Jahr für die Menschheit werden, wenn wir diese Chance nicht aus ideologischer Verbohrtheit verspielen.


„Integrity Initiative“: Das Britische Empire und die Ukraine-Provokation

28. November 2018 – Der Aufmacherartikel auf der Webseite von „Integrity Initiative“ von Edward Lucas am 26.11. ist ein Aufruf zum Krieg gegen Rußland und gegen jeden im Westen, der sich weigert, diesem Aufruf nachzukommen. Vorwand hierfür ist die ukrainische Provokation im Asowschen Meer. Lucas ist ein früherer Economist-Journalist und Rußland-Spezialist, der als Sprecher des Britischen Empire bekannt ist.

Unter dem Titel „Der Westen besteht wieder nicht den von der russischen Provokation gesetzten Test“ schreibt Lucas, man müsse die russische Reaktion auf die ukrainische Provokation ähnlich betrachten wie den Überfall von Nazideutschland auf Polen 1939, und Rußland müsse entsprechend „mit kinetischen, symbolischen und finanziellen Maßnahmen“ begegnet werden. Geeignete Antworten des Westens könnten seines Erachtens die Entsendung eines NATO-Marineverbandes zum ukrainischen Hafen von Mariupol am Asowschen Meer sein, höhere Militärhilfen für die Ukraine, ein vorübergehendes Visaverbot für russische Geschäftsleute und Politiker sowie Maßnahmen, um Rußland vom westlichen Finanzsystem abzuschneiden.

Besonders aufgebracht ist Lucas über die Weigerung von Präsident Trump, sich gegen Rußland zu wenden. „Am beunruhigendsten (für uns und am erfreulichsten für Rußland) war, daß aus den USA keine frühe Reaktion gekommen ist,“ beschwerte er sich. Dabei läßt er allerdings durchblicken, daß der britische Geheimdienst seine Gewährsleute im US-Kongreß aktivieren werde, und meint, die amerikanische Reaktion „dürfte besser werden. Es wird über weitere Sanktionen nachgedacht. In den USA wird der Kongreß ein Wörtchen mitreden…“

Helga Zepp-LaRouche, die Präsidentin des Schiller-Instituts, wurde in einer Sputnik-Meldung zum Hintergrund der Integrity Initiative zitiert, was dann am 27.11. von United News of India und der pakistanischen Internetplattform UrduPoints aufgegriffen wurde. Das „Hauptziel“ des britisch finanzierten Projekts der Integrity Initiative sei, „das alte Paradigma britischer Kontrolle über die Weltordnung zu erhalten, indem man dem Wiedererstarken Rußlands als global player und dem Aufstieg Chinas entgegentritt.“ „Um das zu erreichen, mischen sie sich, soviel sie können, in jedes Land auf der Welt ein. Es ist ein Mythos, daß es das britische Empire nicht mehr gibt; es hat nur seine Erscheinung verändert,“ sagte Frau Zepp-LaRouche.

Anonymous hatte vor einigen Tagen Enthüllungsdokumente über diese Einmischung und die Finanzierung der Initiative durch die britische Regierung aufgedeckt. Unter den Initiatoren des Projektes befindet sich auch der notorische Putin-Hasser Bill Browder.

Einige Elemente in den Enthüllungsdokumenten mögen vielleicht nicht authentisch sein, so Frau Zepp-LaRouche, aber „die Darstellung insgesamt deckt sich völlig mit dem modus operandi britischer Geheimdienstoperationen, und es könnte sich herausstellen, daß das gleiche Netzwerk tief in das ,Russiagate‘ und den ganzen Putsch gegen Präsident Trump verwickelt ist.“

Integrity Initiative räumt auf der Webseite nun ein, daß ihre „Finanzierung für 2017 und 2018 durch eine Zuwendung des britischen Außen- und Commonwealth-Amtes erfolgte“, und daß die Dokumente über ihre Tätigkeiten, die in den letzten Tagen von Anonymous aufgedeckt wurden, korrekt sind, obgleich „man nicht sicher sagen kann, ob [die Dokumente] alle echt sind oder ob sie falsches Material enthalten.“