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Alicia Cerretani

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Webcast: IWF und WWF sind schuld an Pandemien und Kollaps

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In ihrem Webcast vom 1. April erinnert Helga Zepp-LaRouche die Zuschauer daran, daß „Systeme menschengemacht“ sind und somit verändert werden können, wenn sie zusammenbrechen. Ihr Ehemann warnte schon seit 1973 davor, daß das globale neoliberale System aus der Ära Nixon, das an die Stelle des Bretton-Woods-Systems trat, im Zuge von Billiglöhnen und spekulativer Kasinowirtschaft zu neuen globalen Pandemien führen würde. Wenn der Lebensstandard abgesenkt werde, sagte er, würden niedere Lebensformen überhandnehmen.

Die aktuelle parallele Corona/Finanz-Pandemie bestätige die Richtigkeit von LaRouches Warnung. Die moralische Arroganz des Westens verschlimmere die Lage zusätzlich. Diejenigen, die jetzt grüne „Lösungen“ durchsetzen wollen, würden die Menschheit einem Genozid aussetzen, der um einiges größer wäre als der von Hitler.

Es gebe aber deutlichen Widerstand gegen diese Politik. Zepp-LaRouche berichtete von der Entschlossenheit vieler junger Leute bei einer Telefonkonferenz mit ihr letzten Dienstag. Über 70 Teilnehmer beteiligten sich an einer Diskussion darüber, wie wir den Übergang vom heute kollabierenden System zu einem neuen Paradigma schaffen könnten, worin Agape – die Liebe zur Menschheit – vorherrscht. Die kürzlichen Gespräche zwischen Präsident Trump und den Präsidenten Rußlands und Chinas stellen einen Schritt in die richtige Richtung dar. Dabei rief sie zu einer internationalen Internet-Konferenz des Schiller-Instituts auf, auf der diese Ideen diskutiert werden sollen.

 


Internet-Konferenz: Die Existenz der Menschheit hängt jetzt von der Schaffung eines neuen Paradigmas ab!

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Einladung zur

Internet-Konferenz des Schiller-Instituts

am 25. und 26. April 2020

Diese Konferenz findet in einer Zeit statt, die unsere moralische Überlebensfähigkeit herausfordert. Schon vor dem Ausbruch der doppelten Krise mit der Coronavirus-Pandemie und dem laufenden Finanzkollaps war offensichtlich, daß die alte Weltordnung – der Versuch, nach dem Zerfall der Sowjetunion eine unipolare Welt zu schaffen – auseinander bricht. Mit der Ausbreitung der Pandemie und der Wende der Zentralbanken zum „Hubschraubergeld“ sind wir nun an dem Punkt angelangt, vor dem Lyndon LaRouche im August 1971 gewarnt hatte, als er prognostizierte, daß die monetaristische Politik der frei schwankenden Wechselkurse, die Präsident Nixon nach der Aufgabe des Bretton-Woods-Systems verfolgte, zu einer neuen Depression und zur Gefahr eines neuen Faschismus führen würde. Seit 1974 warnten LaRouche und sein Wissenschaftsteam wiederholt und veröffentlichten zahlreiche Studien über die Gefahr des Wiederauftretens alter Krankheiten und neuer Pandemien als Folge der Sparpolitik der Weltbank und des IWF für den Entwicklungssektor.

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Ein großer Teil der sogenannten „westlichen Welt“ liegt in Trümmern. Der Abbau eines ehemals hervorragenden Gesundheitssystems um des privaten Profits willen, der jetzt die Kurzsichtigkeit des liberalen Establishments deutlich macht, ist nur eines der vielen Symptome eines gescheiterten Systems. Die offen demonstrierte mangelnde Solidarität innerhalb dieses westlichen Bündnisses in Krisenzeiten, wie sie sich in der Kluft zwischen den USA und der EU, aber auch zwischen der EU und ihren Mitgliedstaaten zeigt, ist ein weiteres solches Symptom – ganz zu schweigen von der herablassenden Mißachtung der Souveränität und Menschenleben in den Nationen des Entwicklungssektors. Schon vor dem Ausbruch der Pandemie war die moralische Krise der EU angesichts der EU-Politik zur Flüchtlings- und Migrantenkrise für die ganze Welt offensichtlich geworden.

Auf der anderen Seite bietet Chinas Gürtel- und Straßen-Initiative (BRI) zum ersten Mal in der Geschichte den Entwicklungsländern eine echte Perspektive, Armut und Unterentwicklung zu überwinden. Seit ihrem Start im Jahr 2013 haben sich dieser Initiative 153 Länder angeschlossen. Vergleicht man die BRI oder „Neue Seidenstraße“ mit den konkreten Entwicklungsplänen für alle Kontinente, die von LaRouche und seiner Bewegung seit den 1970er Jahren ausgearbeitet wurden, so findet man eine enge Wesensverwandtschaft, die in Studien wie Die Neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke, einem Aufbauplan für die globale Entwicklung unseres Planeten, angemessen zum Ausdruck kommt. Dies bildet auch die wirtschaftliche Plattform für das notwendige neue Paradigma in den internationalen Beziehungen, ohne das die doppelte Pandemie von COVID-19 und der 1,8 Billiarden Dollar schweren Krebsgeschwulst der globalen Finanzspekulation nicht überwunden werden kann.

Leider ist es offensichtlich, daß ein großer Teil des liberalen Establishments weder bereit ist, über die Gründe für das Scheitern ihres Systems nachzudenken, noch mit dem neuen System der Zusammenarbeit, das das BRI anbietet, zu kooperieren – selbst nicht unter den Bedingungen einer Pandemie und eines finanziellen Zusammenbruchs. Aber eine Fortsetzung der geopolitischen Konfrontation unter diesen Bedingungen gefährdet die Existenz der gesamten menschlichen Zivilisation.

Helga Zepp-LaRouche hat deshalb den langjährigen Vorschlag ihres verstorbenen Mannes Lyndon LaRouche erneuert, daß nur die Kombination der vier mächtigsten Länder – USA, China, Rußland und Indien – die Agenda für ein neues Paradigma auf den Tisch legen kann. Sie fordert einen Sondergipfel der Präsidenten dieser vier Länder, um die dringende Reorganisation des bankrotten Finanzsystems durch ein neues Bretton-Woods-System einzuleiten und um eine neue Ebene der internationalen Zusammenarbeit in strategischen Fragen, wissenschaftlichen Bemühungen, der physischen Wirtschaft und eine kulturelle Renaissance zu schaffen.

Das Schiller-Institut wird am 25. und 26. April über das Internet eine internationale Konferenz abhalten, die Spitzenexperten aus diesen Bereichen aus verschiedenen Teilen der Welt zusammenbringt, um mit einem internationalen Live-Publikum über die Prinzipien zu diskutieren, auf denen das neue Paradigma basieren muß, um die dauerhafte Existenz der menschlichen Spezies zu garantieren.

 

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Ablauf und Programm der Konferenz

Die Internetkonferenz wird für registrierte Teilnehmer per Livestream übertragen. Die Redner werden per Video verbunden und haben während der Podiumsdiskussionen die Möglichkeit zum Dialog miteinander. Die Konferenzteilnehmer können live in schriftlicher Form Fragen stellen und mitdiskutieren, möglicherweise können Fragen auch direkt per Videoschaltung gestellt werden. An der Bereitstellung einer  Simultanübersetzung wird gearbeitet.


Samstag, 25. April
17:00 Uhr MEZ

Panel 1: “Warum die Geopolitik dringend durch ein neues Paradigma in den internationalen Beziehungen abgelöst werden muß”

 

Diese Vortragsrunde wird über die Prinzipien diskutieren, auf denen eine neue strategische Ordnung basieren muß: die gemeinsamen Ziele der Menschheit, Souveränität aller Nationen und gegenseitiger Nutzen aller Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft. Diese Prinzipien finden sich in den besten Beiträgen der universellen Kulturgeschichte, aber auch in den wissenschaftlichen, physikalischen Prinzipien des Universums und der großen klassischen Kunst. Diese Prinzipien müssen sich in der Definition des Interesses der Menschheit von dem Standpunkt aus widerspiegeln, wo die Entwicklung unserer Gattung in hundert Jahren sein muß. Dieser Blick in die Zukunft muß entscheiden, in welcher Weise wir eine neue wirtschaftliche Plattform, eine neue Sicherheitsinfrastruktur, neue Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und einen Dialog der klassischen Kulturen gestalten.


21:00 Uhr MEZ

Panel 2: “Kreativität als das charakteristische Merkmal der menschlichen Kultur: die Notwendigkeit einer klassischen Renaissance”

Die Dekadenz, die in weiten Teilen der Kultur der westlichen Welt Einzug gehalten hat, ist selbst ein Anzeichen für das Ende des Systems. Ein Kult der Häßlichkeit beherrscht heute vieles, was als Kunst gilt. Sinnlose Gewalt und Perversion in der sogenannten Unterhaltungsindustrie haben sicherlich dazu beigetragen, eine populäre Kultur zu formen, die von Massenmorden, Drogensucht und Kulturpessimismus geprägt ist.

Die Ablösung des Finsteren Zeitalters des 14. Jahrhunderts, das in der Literatur von Boccaccio und in Gemälden von Bruegel und Bosch beschrieben wird, durch den kulturellen Optimismus und das neue Menschenbild der Goldenen Renaissance in Italien und anderen Teilen Europas ist ein gutes Beispiel dafür, daß der menschliche Einfallsreichtum schreckliche Krisen überwinden und an ihrer Stelle neue Ideen und große Kunstwerke schaffen kann.

Eine Wiederbelebung der klassischen Kunst ist heute die unabdingbare Voraussetzung dafür, daß die Menschheit ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte aufschlagen kann. Eine Renaissance der klassischen Musik und ein Dialog der besten klassischen Traditionen aller Kulturen müssen den Grundstein für eine neue Renaissance legen. Werke wie die von Dante, Leonardo da Vinci, Bach, Mozart, Beethoven, Verdi, Du Fu, Shakespeare, Schiller, Tagore, Huang Gongwang, Rembrandt und Goya, um nur einige zu nennen, enthalten Prinzipien, welche die Kreativität des menschlichen Geistes inspirieren und so universell sind wie die Prinzipien der Naturwissenschaften. Die Kenntnis dieser Künste ist die Grundlage für die ästhetische Erziehung des Menschen. Wie Lyndon LaRouche wunderschön schrieb, ist Liebe das Wesen jeder großen Kunst.

In diesem Beethoven-Jahr können wir durchaus die innere Kraft gewinnen, diese Krise zu meistern, indem wir seinen Geist heraufbeschwören und wie dieser große Komponist denken.

 


Sonntag, 26. April
17:00 Uhr MEZ

Panel 3: “Für  ein besseres Verständnis der Funktionsweise unseres Universums”

Existentielle Bedrohungen für die Menschheit wie die gegenwärtige COVID-19-Pandemie können nur durch die strikte Anwendung von Maßnahmen der Seuchenbekämpfung überwunden werden, wofür China einen neuen Maßstab geschaffen hat. Gleichzeitig muß man die biologische und virologische Grundlagenforschung (optische Biophysik) ausweiten, um zu verstehen, was Leben wirklich ist und was das Zusammenspiel zwischen dem nicht lebenden Bereich, der Biosphäre und der menschlichen Noosphäre ist. Wesentlich sind die Gedanken von Kepler, Leibniz, Wernadskij und Gurwitsch im Sinne einer „Harmonie des Universums“.

Lyndon LaRouche nannte diesen Ansatz die „Strategische Verteidigung der Erde“, die sowohl die Verteidigung des Planeten gegen Asteroiden und Kometen als auch den Kampf gegen Pandemien umfaßt. Dies erfordert die Entwicklung neuer Technologien mit höheren Energieflußdichten, wie z.B. fortgeschrittene Kerntechnik, Energie- und Teilchenstrahlung, Weltraumwissenschaft, Supraleiter, neue Materialien, nichtmechanische Produktionsprozesse und Robotik. Angesichts der Zwillingsviren COVID-19 und Monetarismus ist es heute wichtiger denn je, optimistisch zu sein hinsichtlich des menschlichen Potentials, gegen den malthusianischen Pessimismus, der den Menschen als Raubtier und Umweltverschmutzer betrachtet, den Aufbau einer besseren Welt durchzusetzen.

Wie LaRouche in vielen Bereichen gezeigt hat, ist es das kreative Potential der menschlichen Gattung, das in unbegrenzter Weise die Schaffung immer höherer wissenschaftlicher und technischer Plattformen und die Entdeckung der Gesetzmäßigkeiten des Universums ermöglicht. Die Erforschung des Weltraums ist die konkrete Herausforderung an unsere menschliche Identität, die das beste unseres Potentials zur Entdeckung und Inspiration einer Schicksalsgemeinschaft entfachen wird.

 


21:00 Uhr MEZ

Panel 4: “Die Wissenschaft der physischen Ökonomie”

Wenn sich in dieser Zusammenbruchskrise etwas gezeigt hat, dann ist es das völlige Versagen dessen, was an den Universitäten gewöhnlich als Ökonomie gelehrt wird. Lyndon LaRouches Erkenntnis des Betrugs hinter den Theorien von Norbert Wiener und John von Neumann, die noch heute die Welt der Statistiken und Algorithmen beherrschen, schuf die Grundlage für die Entwicklung seiner Wissenschaft der physischen Ökonomie. Sie basiert auf den Ideen von Leibniz, List und den geistigen Vätern des Amerikanischen Systems der Ökonomie, Alexander Hamilton, Henry Clay und Henry C. Carey, entwickelt sie aber auf der Grundlage der physikalischen Konzepte von Bernhard Riemann und Albert Einstein weiter. Lyndon LaRouches Bilanz als Wirtschaftsprognostiker ist außergewöhnlich.

Es ist bemerkenswert, daß das chinesische Wirtschaftsmodell viel mit dem Amerikanischen System gemeinsam hat, was auch mit der Rolle von Sun Yat-sen und den besseren Zeiten der amerikanisch-chinesischen Zusammenarbeit zusammenhängt.

Die physische Wirtschaft ist kein spezialisierter Wissenschaftszweig, sondern umfaßt die Gesamtheit menschlichen Wissens, da sie sich auf die Kreativität der Menschen als solche bezieht. Was wir heute brauchen, ist eine völlige Neudefinition, was Wirtschaftswissenschaft eigentlich ist, wofür neue Plattformen der Weltraumwissenschaft und Weltraumwirtschaft als Orientierung dienen können.

Die Konferenz wird auch die stolze Gelegenheit sein, die Veröffentlichung des ersten Bandes der geplanten Ausgabe von LaRouches sämtlichen Werken, Collected Works of Lyndon LaRouche, zu präsentieren, der einige seiner grundlegenden Schriften zur physischen Ökonomie enthalten wird.

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Webcast—Börsen in Quarantäne! – Bankentrennung sofort!

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Webcast: Corona-Krise erzwingt Finanzmarkt-Schließung!

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Die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, hat am 18. März in einem dringenden Aufruf gefordert, die Finanzmärkte für einige Tage zu schließen, um nötige Reformen wie eine Bankentrennung nach dem Glass-Steagall-Gesetz umzusetzen und eine Bankrottreorganisation des Finanzsystems zu veranlassen. Sie sagte, das neoliberale System sei am Ende, nachdem schon vor 50 Jahren die festen Wechselkurse des Bretton-Woods-Systems abgeschafft wurden, um eine spekulative Kasinowirtschaft zu schaffen.

Der Finanzkrach, der mit der Coronapandemie einhergeht, werde nicht mit weiteren Rettungspaketen für die Banken gelöst werden können. Solche Rettungspakete würden die Zerstörung der Realwirtschaft nur noch beschleunigen und außerdem die Bestrebungen zunichte machen, weltweit das Gesundheitssystem wieder aufzubauen, das im Namen von Profitmaximierung und Sparpolitik ruiniert wurde. Wir bräuchten dringend eine Zusammenarbeit zwischen den führenden Nationen und eine weltweite Solidarität, um die Geopolitik zu überwinden. Es seien zwar einige positive Schritte in diese Richtung gemacht worden, aber die bisherigen Wirtschaftsmaßnahmen verblieben im selbst auferlegten Gedankenrahmen des Neoliberalismus, und manche Politiker, wie US-Außenminister Pompeo, seien weiter auf geopolitische Provokationen aus, wie an seinen Attacken gegen China deutlich werde.

Um die Pandemie zu besiegen, sagte sie, sollten wir auf das medizinische Fachpersonal in Wuhan hören, das einen heroischen Kampf gegen diese Krankheit geführt habe. Was gebraucht werde, seien Liebe und Mitgefühl, statt Anschuldigungen. In der Krise biete sich die Möglichkeit, alle geopolitischen und neoliberalen Axiome abzulegen und stattdessen in Solidarität mit unseren Mitmenschen zu handeln.

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Helga Zepp-LaRouche: Schließt die Finanzmärkte!

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Helga Zepp-LaRouche, Gründerin des internationalen Schiller-Instituts, ruft zu einem sofortigen Bankenfeiertag auf, um den unausweichlichen Zusammenbruch der globalen Casino-Wirtschaft zu stoppen und sie zu reorganisieren, die spekulativen Finanzgeschäfte, die die Weltwirtschaft plagen, zu beenden.

TRANSKRIPT

Hier spricht Helga Zepp-LaRouche. Ich bin die Gründerin und Präsidentin des Schiller-Instituts.

Es ist völlig klar, daß die Systemkrise nach der Achterbahnfahrt und den dramatischen Verlusten der Finanzmärkte in den letzten Tagen außer Kontrolle gerät.

Das einzige Mittel, um eine weitere Zerstörung der Realwirtschaft, einen dramatischen Anstieg der Massenarbeitslosigkeit und den Verlust von Menschenleben vor allem in den armen und verletzlichen Bevölkerungsgruppen zu verhindern, ist die Schließung der Finanzmärkte.

Dies ist der notwendige erste Schritt. Dieser Bankfeiertag muß dazu genutzt werden, um die notwendige Reorganisation des Finanzsystems umzusetzen, beginnend mit einer globalen Glass-Steagall-Bankentrennung genau wie unter Franklin D. Roosevelt 1933.

Die Maßnahmen, die von den europäischen Regierungen und den USA ergriffen wurden – Kredite für Unternehmen, Aufschub von Steuerzahlungen und sogar mögliche direkte Geldsubventionen, das sogenannte Helikoptergeld –, zielen zwar darauf ab, die Funktionen der Industrie, der Institutionen und der Beschäftigten aufrechtzuerhalten, werden jedoch nicht ausreichen, da das System hoffnungslos bankrott ist.

Die enormen Mengen an Liquidität, die nach 2008 und dann seit dem 17. September 2019 in das bankrotte Geldsystem gepumpt wurden, haben überwiegend die Kasinowirtschaft und die Euphorie der Spekulanten nur noch verstärkt. Die Bemühungen der Zentralbanken, den Spekulativsektor am Leben zu erhalten, können nur zu einem hyperinflationären Ausbruch wie in Deutschland 1923 führen.

Die Schließung der Finanzmärkte muß mit einem sofortigen Notfall-Gipfel der wichtigsten Regierungen der Welt einhergehen: der USA, Chinas, Rußlands und Indiens – unterstützt von anderen –, um die dringende Reorganisation des Finanzsystems und die Einrichtung eines neuen Bretton-Woods-Systems zu vereinbaren, wie es von FDR beabsichtigt und von Lyndon LaRouche gefordert wurde, um die physische Wirtschaft weltweit wieder in Gang zu bringen.

Solche sofortigen Schritte sind unerläßlich, da die Corona-Pandemie nur dann unter Kontrolle gebracht werden kann, wenn die Ausbreitung des Virus gestoppt und in jedem Land ein funktionierendes Gesundheitssystem eingerichtet wird.

Die moralische Überlebensfähigkeit der Menschheit steht auf dem Prüfstand.

 


Webcast: Pandemie-Anleihen offenbaren westliche Dekadenz – LaRouches visionäres Krisenmanagement gefordert!

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Dringender Appell

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Dringender Appell an Trump, Xi, Putin und Modi: Setzen Sie umgehend LaRouches Vier Gesetze um!

 

 

Aktualisierung des dringenden Appells vom 28.2. 2020 an Präsident Trump, Präsident Xi, Präsident Putin, Premierminister Modi und die Führer anderer Länder für die sofortige Umsetzung von Lyndon LaRouches Vier Gesetzen.

von Helga Zepp-LaRouche, Präsidentin des Schiller-Instituts

 

11. März 2020 – Die meisten Gesundheitsexperten bezeichnen den Ausbruch des Coronavirus inzwischen auch offiziell als Pandemie, und nur wenige meiden diesen Begriff, um die Finanzmärkte und die Investitionen in „Pandemie-Anleihen“ nicht zu erschüttern. Es ist auch offensichtlich, daß diese Pandemie der Todesstoß für das ansonsten bereits bankrotte Finanzsystem sein wird, wofür der größte Börseneinbruch seit 2008, der beispiellose Einbruch der Rendite der 10jährigen US-Schatzanweisungen und die Ankündigung des Präsidenten der Bostoner Federal Reserve, Eric Rosengren, auf „Helikoptergeld“ umzusteigen, alarmierende und unbestreitbare Signale sind.

Anstatt von China zu lernen, das laut WHO einen neuen Maßstab für die Bewältigung einer solchen Krise gesetzt hat, haben die meisten Regierungen die drei Monate Vorwarnzeit, die sie durch die effiziente Intervention Chinas gewonnen haben, nicht genutzt, um in einen Krisenmodus zu gehen. Es ist schockierend, aber nicht verwunderlich, wie sich das liberale Establishment als völlig unfähig erwiesen hat, darüber nachzudenken, daß ihre eigene Politik tatsächlich die Ursache einer beispiellosen Bedrohung für die gesamte menschliche Zivilisation ist, und daraus die Schlußfolgerungen zu ziehen, ihr Verhalten zu ändern.

Bereits 1974 gründete Lyndon LaRouche eine Arbeitsgruppe gegen den ökologisch-biologischen Holocaust, um die Auswirkungen der Politik von IWF und Weltbank zu untersuchen, die darauf abzielt, den Nahrungsmittel- und Energieverbrauch sowie die Gesundheitsausgaben in den Entwicklungsländern zu senken, mit dem Ergebnis, daß dies zu biologischen Katastrophen, dem Auftreten alter und neuer Krankheiten und Pandemien führen würde. In den folgenden Jahrzehnten veröffentlichten LaRouche und seine Bewegung viele weitere Warnungen und boten konkrete Entwicklungsprogramme für alle Kontinente an, deren Umsetzung verhindert hätte, daß die gegenwärtige Krise außer Kontrolle gerät.

Sicher, die sogenannten Industrieländer mögen die Krise irgendwie bewältigen, aber zu welchem Preis? Durch die Privatisierung – d.h. die Gewinnorientierung – des Gesundheitssektors gibt es heute viel zu wenig Betten für die Intensivbehandlung. Der belgische Intensivmediziner und Chef der nationalen Ärztegewerkschaft, Dr. Philippe Devos, hat gerade davor gewarnt, daß dieser Mangel dazu führen wird, eine Triage alter Menschen zugunsten junger Menschen vorzunehmen, wenn die Zahl der Fälle die Zahl der verfügbaren Intensiv-Einrichtungen übersteigt, was seiner Meinung nach geschehen wird. Kommen wir wieder auf den abschüssigen Weg zurück, „unwürdiges Leben“ zu beenden, was Gegenstand der Nürnberger Prozesse gewesen ist?

Und was ist mit den armen Ländern, die nicht einmal die Kapazitäten für Tests, geschweige denn für eine Behandlung von Corona-Patienten haben? Was ist mit Ländern wie Haiti, Nigeria und Bangladesch? Und was ist mit dem Iran, wo die Sanktionen, die jede wirksame medizinische Versorgung verhindern, offensichtlich bereits jetzt unnötig viele Menschenleben fordern?

Was ist mit den Heuschreckenschwärmen in afrikanischen und asiatischen Ländern, eine seit vielen Monaten bekannte Gefahr, bei der die lächerlich geringe erforderliche Finanzhilfe von 76 Millionen Dollar nicht aufgebracht wurde, so daß nun die Gefahr besteht, daß sich die Heuschrecken zu einer ausgewachsenen Plage entwickeln und in kurzer Zeit das Leben von Millionen von Menschen bedrohen?

Was ist mit den barbarischen Szenen an der türkisch-griechischen Grenze, wo die Polizei von beiden Seiten Tränengas gegen Flüchtlinge einsetzt, wo die eine Seite diese Menschen, die absolut nichts haben, „instrumentalisieren“ kann, aber die andere Seite nicht weniger barbarisch versucht, die „EU-Außengrenzen“ zu schützen? Glaubt das EU-Establishment wirklich, es könne einen neuen Limes-Grenzwall um Europa herum bauen, während Südwestasien und Afrika mit einer Coronavirus-Pandemie, einer Heuschreckenplage, Hunger und Verzweiflung implodieren?

Dieses Establishment hat die Augen vor den interventionistischen Kriegen der Regierungen Bush und Obama verschlossen, die schließlich die Hauptursache für die Flüchtlingskrise waren. Man hatte in den letzten Jahrzehnten kein Interesse am Aufbau von Infrastruktur in Afrika, vor allem wegen der verbreiteten neomalthusianischen Ideologie. Hat man denn die Idee akzeptiert, dieser Pandemie und dieser Heuschreckenplage ihren „natürlichen Lauf“ zu lassen? Paßt das nicht zur grünen Ideologie, die predigt, daß weniger Menschen gut für die Umwelt sind?

Es gibt eine Lösung für diese existentielle Krise, aber wenn die sogenannten „Eliten“ moralisch nicht in der Lage sind, die notwendigen Reformen einzuleiten, brauchen wir eine breite Mobilisierung der Bevölkerung, die zu „Staatsbürgern“ werden muß. Es muß eine breite gesellschaftliche Forderung an die führenden Länder der Welt – angefangen mit den USA, China, Rußland und Indien, unterstützt von anderen – gerichtet werden, umgehend die notwendigen Maßnahmen zur Reorganisation des gegenwärtigen Finanzsystems zu ergreifen. Der beste Weg, dies zu erreichen, ist die Durchführung eines sofortigen Notfall-Gipfels von Präsident Trump, Präsident Xi, Präsident Putin und Premierminister Modi, um die folgenden Schritte einzuleiten:

  1. Es muß unverzüglich ein globales Trennbankensystem eingeführt werden, das genau dem Vorbild von Roosevelts Glass-Steagall-Gesetz vom 16. Juni 1933 nachempfunden ist. In diesem System müssen die Geschäftsbanken unter staatlichen Schutz gestellt und durch eine Brandmauer vollständig von den spekulativen Investmentbanken getrennt werden, die keinen Zugang mehr zu den Vermögenswerten der Geschäftsbanken oder zu Rettungsaktionen durch Steuergelder haben dürfen. Toxische Papiere dieser Banken einschließlich ausstehender Derivatkontrakte müssen abgeschrieben werden. Berechtigte Forderungen, die mit der Realwirtschaft oder mit den Renten und anderen Vermögenswerten der arbeitenden Bevölkerung zusammenhängen, sind auch im neuen System als gültig einzustufen. Einige Kategorien von Zahlungsansprüchen müssen vorläufig eingefroren und von staatlichen Institutionen auf ihre Gültigkeit hin überprüft werden.
  2. In jedem Land muß eine Nationalbank in der Tradition von Alexander Hamilton oder der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet werden, damit staatliche Kredite für produktive Investitionen die physische Wirtschaft mit den notwendigen Mitteln versorgen können. Die Vergabe dieser Kredite muß sich an den Prinzipien einer hohen Energieflußdichte und einer optimalen Steigerung der produktiven Produktionskapazitäten und der Arbeitskraft durch Betonung des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts orientieren.
  3. Unter den teilnehmenden Ländern muß ein System fester Wechselkurse eingerichtet werden, und es müssen Kooperationsverträge zwischen souveränen Staaten zum Zwecke genau definierter Infrastruktur- und Entwicklungsprojekte abgeschlossen werden. Diese Verträge stellen zusammengenommen faktisch ein Neues Bretton-Woods-System in Roosevelts Sinne dar, mit der ausdrücklichen Absicht, die industrielle Entwicklung des Entwicklungssektors zu fördern.
  4. Für die dringend notwendige Steigerung der Produktivität der Weltwirtschaft, um eine Weltbevölkerung von derzeit fast acht Milliarden Menschen zu versorgen, brauchen wir ein internationales Crashprogramm zur Realisierung der Fusionsenergie und anderer Avantgardetechnologien wie in der optischen Biophysik und den Biowissenschaften, um Lösungen für Herausforderungen wie das Coronavirus zu finden, sowie internationale Zusammenarbeit in Raumfahrt und Weltraumtechnologie; dies kann die notwendige nächsthöhere wirtschaftliche Plattform der Weltwirtschaft schaffen, wie sie der Ökonom Lyndon LaRouche entwickelt hat.

Die von Präsident Xi Jinping initiierte „Belt & Road“-Initiative, der sich bereits 157 Länder angeschlossen haben, bietet eine konkrete Perspektive, um die dringend erforderliche industrielle Entwicklung nach Südwestasien und Afrika zu bringen. China hat angeboten, mit allen Ländern dieses Planeten in einer Win-Win-Kooperation zusammenzuarbeiten, um die Neue Seidenstraße nach Südwestasien und Afrika auszudehnen und auf diese Weise eine konkrete Entwicklungsperspektive zu bieten, die der einzige menschliche Weg zur Lösung der Flüchtlingskrise ist. Die Vereinigten Staaten und alle europäischen Nationen müssen mit diesem Plan zusammenarbeiten.

Wir, die Unterzeichner, richten diesen dringenden Appell an die genannten Regierungen, in diesem Augenblick einer außerordentlichen Herausforderung für die Sicherheit und Existenz der gesamten Menschheit zu handeln, um die Fehler des gegenwärtigen Systems, die zu dieser gegenwärtigen Krise geführt haben, zu korrigieren und zu den Prinzipien des Gemeinwohls, der Souveränität des Nationalstaats, der Ernährungs- und Energiesicherheit zurückzukehren und eine Vision für die gemeinsamen Ziele der Menschheit und eine Zukunftsgemeinschaft der Menschheit umzusetzen.

 

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China verdient Lob und Kooperation im Kampf gegen das Corona-Virus

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von Helga Zepp-LaRouche

Der Name des Wochenmagazins Der Spiegel meint sinnbildlich, daß er das eigentliche Bild widerspiegelt. In der Tat ist das, was man diese Woche auf der Titelseite der Printversion des Spiegel sieht – einen Menschen mit Gasmaske, Brille, Kopfhörer und Kapuze -, das Spiegelbild des häßlichen Gesichts des Rassismus seiner Herausgeber. Die Überschrift „Corona-Virus: Made in China“ müßte eigentlich lauten: „Das häßliche Gesicht des rassistischen Monsters Spiegel“.

Dieses Stück gelben Schundjournalismus war so schlimm, daß die chinesische Botschaft in Deutschland auf ihrer Website eine formelle Beschwerde veröffentlichte. Die berüchtigte dänische Zeitung Jyllands-Posten hatte eine ebenso ekelhafte sogenannte Karikatur, die das Corona-Virus auf die chinesische Flagge brachte. Verschiedene sogenannte Mainstream-Medien der USA verwenden den abscheulichen rassistischen Begriff „Die gelbe Gefahr“. Was all diese Darstellungen zeigen, ist die häßliche Realität eines offenkundig tief sitzenden Rassismus unter einem sehr dünnen Lack „westlicher Werte“.

Die Realität ist, daß der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, China wiederholt für den hervorragenden Umgang mit der Epidemie gelobt und festgestellt hat, daß China einen neuen Maßstab im Umgang mit solchen Problemen gesetzt hat. Die Tatsache, daß die chinesische Regierung innerhalb weniger Tage nach dem Ausbruch eine vollständige Genomkartierung der neuen Varianten veröffentlicht hatte, erleichterte es Wissenschaftlern in anderen Ländern, mit der Arbeit an möglichen Impfstoffen zu beginnen, zeigte aber auch, daß China in den letzten 15-20 Jahren bedeutende Durchbrüche in den biologischen Wissenschaften erzielt hat. Andere Gesundheitsbeamte erklärten, daß die Reaktion der Regionalregierung von Wuhan und die Verbreitung von Informationen „auf dem neuesten Stand der Technik“ seien und daß seit dem 31. Dezember/1. Januar eine äußerst beeindruckende Menge neuer Informationen in ihren täglichen Aktualisierungen veröffentlicht wurde.

Ein Virus als „chinesisches“ Virus zu bezeichnen, ist genauso dumm wie zu sagen, jemand sei selbst schuld daran, wenn er sich eine Grippe einfängt oder allgemein krank wird. Es kann überall auf der Welt passieren, und es kann jeden Menschen auf dem Planeten treffen. Die Lektion aus dieser jüngsten Reaktion auf den Ausbruch des Corona-Virus ist, daß sie zeigt, wer in der internationalen Gemeinschaft in der Lage ist, auf Gefahren zu reagieren, die die gesamte Menschheit bedrohen, und wer ein Höhlenmensch ist und wer nicht.

Wenn Europa und die USA glaubwürdig von „Menschenrechten“ und „westlichen Werten“ sprechen wollen, dann sollten sie sich mit China zusammentun und bei der Bekämpfung des Corona-Virus zusammenarbeiten. Das Corona-Virus und die Tatsache, daß jedes Jahr 100.000 Menschen an Influenza sterben, zeigt, wie dringend wir Durchbrüche im grundlegenden Verständnis der Lebensprozesse brauchen, um sämtliche lebensbedrohlichen Krankheiten zu überwinden. Europa und die USA sollten auch mit der zukunftsorientiertesten Vision auf der internationalen Agenda zusammenarbeiten, nämlich der Ausweitung der Gürtel- und Straßen-Initiative (BRI) auf Südwestasien und Afrika, und bei der internationalen Zusammenarbeit in der Weltraum-Seidenstraße.

Und sicherlich sollten wir über die Aktualität des Urteils von Gottfried Leibniz nachdenken, der sagte:

„Jedenfalls scheint mir die Lage unserer hiesigen Verhältnisse angesichts des ins Unermeßliche wachsenden moralischen Verfalls so zu sein, daß es beinahe notwendig erscheint, daß man Missionare der Chinesen zu uns schickt, die uns Anwendung und Praxis einer natürlichen Theologie lehren könnten… Ich glaube daher: Wäre ein weiser Mann zum Schiedsrichter nicht über die Schönheit von Göttinnen, sondern über die Vortrefflichkeit von Völkern gewählt worden, würde er den goldenen Apfel den Chinesen geben, wenn wir sie nicht gerade in einer Hinsicht, die aber freilich außerhalb menschlicher Möglichkeiten liegt, überträfen, nämlich durch das göttliche Geschenk der christlichen Religion.“

Ich glaube, Leibniz war viel weiser als Der Spiegel, Jyllands-Posten und die New York Times.

 


Webcast—Trump-Amtsenthebung: US-Demokraten hofieren Kriegstreiber Bolton

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Nachdem der Amtsenthebungsprozeß gegen Präsident Trump fehlgeschlagen ist, haben sich die britisch-amerikanischen Putschisten nicht unerwartet an die New York Times gewandt, um John Boltons „Memoiren“ zu durchforsten, worin sie neuen Stoff für ihre Umsturzpläne in den USA zu finden hoffen. In ihrem wöchentlichen Webcast sagte Helga Zepp-LaRouche, dies sei ein Zeichen der Verzweiflung, da alle Anklagepunkte von Trumps Anwaltsteam effektiv widerlegt worden seien und ein großer Teil der Bevölkerung über den verfassungswidrigen Angriff auf die Institution der Präsidentschaft entrüstet sei, während die Bevölkerung immer größere Schwierigkeiten hätte, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die größte Gefahr für die imperialen Kräfte, die hinter dem Putsch stehen, sei Trumps Bestreben, bessere Beziehungen zu Rußland und China aufzubauen. Es sei deshalb nicht überraschend, daß Bolton – einer derjenigen, die sich dieser Veränderung in der strategischen Politik der USA vehement entgegenstellen – nun von denselben Demokraten, die ihn in der Vergangenheit als Kriegshetzer angeprangert haben, umgarnt werde. Dieser jüngste Schritt der Kriegsfraktion kommt zu einem Zeitpunkt, wo der US-Präsident seinen Nahost-Friedensplan vorgelegt hat, den Zepp-LaRouche als potentiell erste Stufe eines neuen Verhandlungsprozesses beschrieb, an dem die Palästinenser und Rußland beteiligt werden müssen.

Angesichts des weltweiten sozialen Chaos und der nach wie vor bestehenden Kriegsgefahr forderte sie die Zuschauer auf, sich aktiv am Kampf gegen die Geopolitiker zu beteiligen und für einen Großmachtgipfel zu mobilisieren, der Sicherheit und wirtschaftliche Zusammenarbeit gewährleisten kann. Ein wichtiger Aspekt dieser Mobilisierung müsse die Wiederbelebung der klassischen Kultur sein, um den Menschen den nötigen moralischen Rückhalt zu geben.

 


Webcast—Davos: Trumps Renaissance-Optimismus entblößt apokalyptische Öko-Oligarchie-Allianz

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Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos versammelten sich dieses Jahr 190 Milliardäre und ihre Handlanger in Institutionen und Konzernen, um ihre grün-faschistische Agenda zu betreiben. Dagegen wählte US-Präsident Trump in seiner Rede einen ganz anderen axiomatischen Ansatz und löste damit eine treffliche Hysterie aus. Manche warfen ihm „sinnlosen Optimismus“ vor, nachdem er in seiner Rede den Bürgern von Florenz seine Bewunderung ausgesprochen hatte, die während der Renaissance mit kreativer Vorstellungskraft und Entschlossenheit einen großartigen Dom gebaut haben – eine Meisterleistung, die von Lyndon LaRouche oft als Beispiel für die Kreativität des menschlichen Geistes und des Glaubens an den Fortschritt angeführt wurde. Diese Einstellung Trumps ist der eigentliche Grund dafür, weshalb die Oligarchie alles daran setzt, seine Präsidentschaft zu beenden.

Helga Zepp-LaRouche sprach mehrere Themen an, um von der Kriegsgefahr und der wachsenden Wahrscheinlichkeit eines Finanzkollapses zu ihrem Aufruf zurückzukommen, daß die Präsidenten Trump, Putin und Xi zu einem Dringlichkeitsgipfel zusammenkommen müßten, um die Gefahr einer unkontrollierten Konfrontation zu bannen und die Welt in ein ganz neues Paradigma zu führen. Sie rief die Zuschauer auf, uns dabei zu helfen, die Agenda zu ändern, die Menschheit wieder auf Wissenschaft und Kultur zu fokussieren, um so Krieg und Zerstörung entgegenzuwirken. Nutzen wir das Beethoven-Jahr, um die wahre Schönheit der menschlichen Kultur wiederzuentdecken!


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