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	<title>95 &#8211; Schiller Institute</title>
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		<title>Zum Teufel mit dem Klimawandel: Afrika will seine Ressourcen an fossilen Brennstoffen erschließen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 09:40:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[6. August 2022 (EIRNS) – Die Schreiberlinge des malthusianischem Guardian ereifern sich, nachdem ihnen ein Dokument zugespielt wurde, worin steht, daß afrikanische Nationen darüber diskutieren, auf dem UN-Klimagipfel COP27 im kommenden November eine gemeinsame Position zu vertreten, um ihr Recht auf die Nutzung ihrer fossilen Brennstoffressourcen geltend zu machen. In einem „Exklusivbericht“ vom 1. August [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">6. August 2022 (EIRNS) – Die Schreiberlinge des malthusianischem <em>Guardian</em> ereifern sich, nachdem ihnen ein Dokument zugespielt wurde, worin steht, daß afrikanische Nationen darüber diskutieren, auf dem UN-Klimagipfel COP27 im kommenden November eine gemeinsame Position zu vertreten, um ihr Recht auf die Nutzung ihrer fossilen Brennstoffressourcen geltend zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem <a href="https://www.theguardian.com/world/2022/aug/01/african-nations-set-to-make-the-case-for-big-rise-in-fossil-fuel-output" data-type="URL" data-id="https://www.theguardian.com/world/2022/aug/01/african-nations-set-to-make-the-case-for-big-rise-in-fossil-fuel-output" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Exklusivbericht“ vom 1. August</a> berichtet der <em>Guardian</em>, daß dem Blatt ein fünfseitiges „technisches Dokument“ mit einer angehängten 25-seitigen Erklärung übergeben worden sei, welche den Plan enthalte, der von der Afrikanischen Union für ein Treffen der AU-Energieminister vom 14. bis 16. Juni vorbereitet wurde. In dem Dokument werde festgestellt, daß „kurz- bis mittelfristig fossile Brennstoffe, insbesondere Erdgas, eine entscheidende Rolle spielen müssen, um erweiterten Zugang zu moderner Energie zu bekommen, zusätzlich zur beschleunigten Einführung erneuerbarer Energien“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der <em>Guardian</em> warnt, das gesamte Klimasystem könnte zusammenbrechen, wenn Afrika es wage, „neue Erkundungen für Gas und die Ausbeutung von Afrikas riesigen Ölreserven“ voranzutreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Koordinatorin des <em>Africa Coal Network</em>, Lorraine Chiponda, bezeichnete die Diskussion afrikanischer Staatschefs über eine solche Idee als „rücksichtslos“, auch wenn sie zugab, daß 600 Millionen Menschen in Afrika „in Energiearmut leben“. Das heißt, sie haben keinen Zugang zu Elektrizität. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das britische Königshaus hat ebenfalls seine Hand im Spiel. Am 6. Juli veröffentlichte das Chatham House/Royal Institute of International Relations ein sogenanntes <a href="https://www.chathamhouse.org/2022/07/cop27-navigating-difficult-road-sharm-el-sheikh" data-type="URL" data-id="https://www.chathamhouse.org/2022/07/cop27-navigating-difficult-road-sharm-el-sheikh" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Expertengutachten“</a>, worin davor gewarnt wird, daß der diesjährige UN-Gipfel COP27, der von Ägypten ausgerichtet wird, ein Problem darstelle. Ägypten habe sich keine quantifizierbaren Emissionsreduktionsziele gesetzt, habe kein gesamtwirtschaftliches Kohlenstoffreduktionsziel und keine langfristige Strategie zur Dekarbonisierung. Das Land sei außerdem der zweitgrößte Erdgasproduzent Afrikas und entwickele sich zu einer Drehscheibe für fossile Gase im östlichen Mittelmeerraum, heißt es. Darüber hinaus habe sich Ägypten „für die Unterstützung anderer afrikanischer Länder bei der Förderung und Nutzung fossiler Gas- und Erdölressourcen ausgesprochen und ist damit einer der Protagonisten des &#8216;Great Fossil Gas Pushback&#8217;, deren Befürworter das Recht der Entwicklungsländer verteidigen, fossiles Gas als &#8216;Übergangskraftstoff&#8217; zu nutzen, um die Energiearmut zu überwinden“, beklagt der Autor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit typisch imperialer Arroganz versichert der Autor jedoch, daß Ägypten „geschmeidig“ sei, wenn man sich darum kümmere, seine Haltung zu ändern. </p>
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		<title>Chilenische Landwirte vernichten ihre Produkte, um gegen miserable Gewinne und hohe Betriebskosten zu protestieren</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 17:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aug. 1 (EIRNS) &#8211; Tomatenbauern in der nordchilenischen Stadt Arica haben am 11. Juli gegen die hohen Preise für Düngemittel und andere Betriebsmittel protestiert, indem sie ihre Tomaten auf der gesamten Nordautobahn 5 abluden und so den Verkehr für mehrere Stunden lahmlegten. Sie erklärten gegenüber dem Radiosender ADN, daß es bei den hohen Kosten für [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Aug. 1 (EIRNS) &#8211; Tomatenbauern in der nordchilenischen Stadt Arica haben am 11. Juli gegen die hohen Preise für Düngemittel und andere Betriebsmittel protestiert, indem sie ihre Tomaten auf der gesamten Nordautobahn 5 abluden und so den Verkehr für mehrere Stunden lahmlegten. Sie erklärten gegenüber dem Radiosender <em>ADN</em>, daß es bei den hohen Kosten für die Betriebsmittel und dem niedrigen Preis, den sie von den Händlern erhalten, unmöglich sei, einen angemessenen Gewinn zu erzielen. Sie würden nicht viel verlieren, wenn sie die Tomaten auf die Straße werfen und den Verkehr blockieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter den chilenischen Landwirten herrscht allgemeine Unzufriedenheit, wie die Aussagen mehrerer Erzeuger zeigen, die bereits am 16. Mai vor dem Agrarausschuß des Senats sprachen, um ihre Situation zu dokumentieren. Die Dürre ist ein großes Problem für die Landwirte, noch verstärkt durch die hohen Preise für Betriebsmittel, den Mangel an Düngemitteln usw. In vielen von der Dürre betroffenen Gebieten sind die Erzeuger gezwungen, ihre Arbeiter zu entlassen und den Export einzustellen, da die Erzeugung von Qualitätsprodukten unmöglich ist.</p>
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		<title>R-CALF USA unterstützt die niederländischen Landwirte gegen globale, grüne Kartelle</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 10:33:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[23. Juli 2022 (EIRNS)&#8211;R-CALF USA, der größte Verband unabhängiger Rinderzüchter in den Vereinigten Staaten, hat am 21. Juli eine Unterstützungserklärung für die Landwirte in den Niederlanden abgegeben, die gegen die skandalösen grünen Regierungsbeschlüsse protestieren, mit denen die Stickstoffemissionen bis 2023 reduziert werden sollen. Bill Bullard, CEO von R-CALF USA, erklärte: „Die niederländischen Landwirte sehen sich [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">23. Juli 2022 (EIRNS)&#8211;R-CALF USA, der größte Verband unabhängiger Rinderzüchter in den Vereinigten Staaten, hat am 21. Juli eine <a href="https://www.r-calfusa.com/r-calf-usa-supports-dutch-farmers/" data-type="URL" data-id="https://www.r-calfusa.com/r-calf-usa-supports-dutch-farmers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Unterstützungserklärung für die Landwirte in den Niederlanden</strong></a> abgegeben, die gegen die skandalösen grünen Regierungsbeschlüsse protestieren, mit denen die Stickstoffemissionen bis 2023 reduziert werden sollen. Bill Bullard, CEO von R-CALF USA, erklärte: „Die niederländischen Landwirte sehen sich einer unmittelbaren Bedrohung ihres Lebensunterhalts, ihrer Freiheit und ihrer Unabhängigkeit gegenüber. Amerikas Viehzüchter und Rancher stehen kurz davor, das gleiche Schicksal zu erleiden, und deshalb unterstützt R-CALF USA die niederländischen Landwirte, die an vorderster Front protestieren“. Er sagte, die niederländische Regierung mißachte „jede Sorge um die Verringerung der Lebensmittelproduktion, die durch diese Politik fast sicher eintreten wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">R-CALF USA, mit Sitz in Montana, steht für <em>Ranchers-Cattlemen Action Legal Fund United Stockgrowers of America</em> und hat in den letzten Jahren den Kampf vor Gericht, im Kongreß und in der Öffentlichkeit gegen das Fleischkartell der Vier Großen (Tysons, Cargill, JBS und Marfrig) angeführt, das 85% der US-Rindfleischverarbeitung beherrscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">R-CALF USA hat auch aufgedeckt, wie die „grüne“ Agenda als Deckmantel für Angriffe auf Viehzüchter und die Verknappung der Lebensmittelversorgung dient, wie im Fall des Global Roundtable for Sustainable Beef (GRSB). Dee Vorsitzende von R-CALF USA, Tracy Hunt, ein Rancher und Anwalt in Wyoming, hat den GRSB als Tarnorganisation für den World Wildlife Fund, die Kartelle und die Entvölkerungsbefürworter entlarvt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bullard warf der niederländischen Regierung vor, zu versuchen, „viele oder alle Landwirte ihres Landes zur Unterwerfung zu zwingen. Wir fordern alle Amerikaner auf, sich uns anzuschließen und das Vorgehen der niederländischen Regierung zu verurteilen und die niederländischen Landwirte zu unterstützen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bullard betonte, daß seine Ranchergruppe seit langem dagegen kämpfe, Rindfleischimporte aus den Niederlanden – einem großen Rindfleischexporteur – in die USA zuzulassen, aber R-CALF USA unterstütze die niederländischen Landwirte. Er sagte: &#8220;Hier geht es nicht um Handelspolitik. Die Niederlande sind das Epizentrum einer globalisierten Bemühung, die Nahrungsmittelversorgung und diejenigen, die sie produzieren, zu kontrollieren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bullard hatte in der vergangenen Woche ein Video-Statement zu den Protesten der niederländischen Landwirte veröffentlicht, das in seiner Erklärung vom 21. Juli verlinkt ist und nun auch auf Deutsch in Europa kursiert.</p>
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		<title>Die Menschen zuerst – Landwirte gegen grüne Politik und Spekulanten verteidigen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 08:53:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[11. Juli 2022 (EIRNS)&#8211;Alf Schmidt, Schafzüchter und Bauernaktivist aus Thüringen, hat am 2. Juli auf dem Bundesparteitag der BüSo (Bürgerrechtsbewegung Solidarität) in Frankfurt einen aufrüttelnden Einblick in den Irrsinn und die vorsätzlich zerstörerische Agrarpolitik gegeben, die in Deutschland vom grünen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, aber auch in den Niederlanden und in ganz Europa betrieben wird. Schmidt [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">11. Juli 2022 (EIRNS)&#8211;Alf Schmidt, Schafzüchter und Bauernaktivist aus Thüringen, hat am 2. Juli auf dem Bundesparteitag der BüSo (Bürgerrechtsbewegung Solidarität) in Frankfurt einen aufrüttelnden Einblick in den Irrsinn und die vorsätzlich zerstörerische Agrarpolitik gegeben, die in Deutschland vom grünen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, aber auch in den Niederlanden und in ganz Europa betrieben wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Özdemirs Landwirtschaftspolitik - Lebensmittel als Waffe" width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/KzIkeI7SEZU?start=3575&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Schmidt begann seine Ausführungen mit der Frage: „Warum gab es in Ostdeutschland keine Grünen?“ Die Antwort? „Bildung war Pflicht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel seines Vortrags lautete „Özdemirs Agrarpolitik – Lebensmittel als Waffe“. Mit vielen Beispielen und erschreckenden Anekdoten zeigte er auf, wie die landwirtschaftliche Produktion in Deutschland durch immer verrücktere gesetzliche Vorgaben und Verordnungen im Namen des Tier-, Umwelt- und Klimaschutzes immer weiter zerstört und letztlich völlig unmöglich gemacht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vortrag war für die Zuhörer ein erschütternder Augenöffner und machte deutlich, wie dringend notwendig es ist, internationale Allianzen zwischen Landwirten, Unternehmern und allen Bürgern zum Wohle der Allgemeinheit zu schaffen, bevor die realwirtschaftliche Produktion in allen Bereichen völlig ruiniert wird und die Lebensgrundlagen der Menschen verschwinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Beispiele: Als Schafhalter hat Schmidt rund 1,2 Millionen Euro Schäden durch die Rückkehr der Wölfe erlitten. Die vorgeschriebene Verringerung des Düngemitteleinsatzes würde die Qualität des Getreides so weit reduzieren, daß es nur noch als Futtermittel, aber nicht mehr als Brotgetreide verwendet werden kann. Für den Insekten- und Gewässerschutz würden große Flächen der landwirtschaftlichen Produktion entzogen. Die strengeren Vorschriften für Tiertransporte wären kaum noch zu erfüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende würde die Landwirtschaft in Deutschland abgewickelt und Deutschland wäre völlig abhängig von Lebensmittelimporten aus dem Ausland. Die selbstständigen Landwirte würden ruiniert und das Land von Großkonzernen aufgekauft. Es zeichne sich bereits ab, daß die Nahrungsmittelproduktion drastisch zurückgeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend zeigte er ein Videostatement von Sieta van Keimpema, Pressesprecherin der <em>Farmers Defense Force</em> und Vorsitzende des <em>European Milk Board</em>, die dem deutschen Publikum den Grund für die Proteste der Bauern in den Niederlanden erläuterte: Die Regierung habe drastische Auflagen beschlossen, die ein Drittel aller Landwirte dazu zwingen werden, ihre Höfe aufzugeben.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Sieta van Keimpema - Farmers Defence Force - Niederlande, warum streiken die Landwirte?" width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/YYgQC8RNxZo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Alf Schmidt hatte bereits auf der internationalen <a href="/de?p=73899" data-type="URL" data-id="https://schillerinstitute.com/blog/2021/05/08/konferenz-der-moralische-bankrott-der-transatlantischen-welt-schreit-nach-einem-neuen-paradigma/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Konferenz des Schiller-Instituts am 14.-15. November 2021</strong></a> im Rahmen der Podiumsdiskussion über die physische Wirtschaft gesprochen.</p>
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		<title>Landwirte in ganz Europa stehen auf</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:47:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[8. Juli 2022 (EIRNS) – Ermutigt durch die Proteste in den Niederlanden stehen jetzt Bauern auch in anderen europäischen Ländern auf. Die italienische Twitter-Seite Radiogenova hat über die Aktionen von niederländischen, deutschen, polnischen, italienischen und spanischen Landwirte berichtet: am 1. Juli über die spanischen und gestern über die polnischen Proteste: „Polnische Bauern erheben sich auch [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">8. Juli 2022 (EIRNS) – Ermutigt durch die Proteste in den Niederlanden stehen jetzt Bauern auch in anderen europäischen Ländern auf. Die italienische Twitter-Seite <em>Radiogenova</em> hat über die Aktionen von niederländischen, deutschen, polnischen, italienischen und spanischen Landwirte berichtet: am 1. Juli über die spanischen und gestern über die polnischen Proteste: „Polnische Bauern erheben sich auch in Warschau: &#8216;Das reicht jetzt! Wir lassen uns nicht ausrauben!&#8217; Sie beschuldigen die politische Klasse, die Produktion zu behindern, indem Zinssätze angehoben werden, was die Inflation nicht stoppt: &#8216;Wir Arbeiter können nicht für die von den Politikern verursachte Krise bezahlen!&#8217;“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere unabhängige regionale Bauernverbände haben in Italien Protestaktionen gestartet. Am 6. Juli veranstalteten Landwirte in Kalabrien, unterstützt von Kollegen aus Sardinien und Latium, eine Traktor-Demonstration in Lamezia Terme (Kalabrien) unter dem Motto „Stoppt die Spekulanten, die die Landwirte ruinieren“. In einer Pressemitteilung des „Movimento Territorio e Agricoltura“ (MTA) heißt es, die Aktion richte sich gegen „die Politiker“, die, „anstatt auf die Forderungen der Erzeuger zu hören“, diejenigen schützen, die die italienische Landwirtschaft „in eine große Handelsplattform in den Händen der Finanzspekulation“ verwandeln wollen. Die italienischen Landwirte können bei den derzeitigen Produktionskosten, insbesondere für Treibstoff, aber auch für Düngemittel, Saatgut usw. nicht überleben. In der Erklärung heißt es, daß der Demonstration in Lamezia Terme ähnliche Demonstrationen in ganz Italien folgen werden.</p>
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		<title>IWF-Tagung beginnt unter dem Zeichen einer wachsenden Welthungersnot</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 18:47:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnte in ihrer Eröffnungsrede auf der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank, dass die Welt vor einer &#8220;doppelten Krise&#8221; stehe: der Pandemie und nun dem Krieg in der Ukraine und der damit verbundenen wirtschaftlichen Zerstörung. Sie erklärte, dass &#8220;steigende Lebensmittel- und Kraftstoffpreise die Etats normaler Familien bis zum Zerreißen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnte in ihrer Eröffnungsrede auf der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank, dass die Welt vor einer &#8220;doppelten Krise&#8221; stehe: der Pandemie und nun dem Krieg in der Ukraine und der damit verbundenen wirtschaftlichen Zerstörung. Sie erklärte, dass &#8220;steigende Lebensmittel- und Kraftstoffpreise die Etats normaler Familien bis zum Zerreißen strapazieren&#8221; und dass dies besonders in armen Ländern besorgniserregend sei, wo die Gefahr von Hungersnöten zunehme. Natürlich machte sie Russland für den Großteil des Problems verantwortlich.<br>Georgieva äußerte sich auch besorgt über die Folgen, wenn die Zentralbanken ihre Geldpolitik durch Beendigung des Quantitative Easing und Anhebung der Zinssätze ändern, und forderte sie auf, &#8220;die Spillover-Risiken für anfällige Schwellen- und Entwicklungsländer im Auge zu behalten&#8221;. In Anbetracht der bereits hohen Verschuldung würden steigende Zinsen 60 Prozent der Länder mit niedrigem Einkommen in oder nahe an eine Schuldenkrise bringen, meinte sie.<br>Das ist wahr genug. Was empfiehlt der IWF also zu tun? &#8220;Um die Verschuldung in den Griff zu bekommen, müssen die Länder innenpolitische Maßnahmen ergreifen, um ihre Haushalte wieder auf Kurs zu bringen&#8221; – mit anderen Worten, die gleiche neoliberale &#8220;Strukturreform&#8221;-Sparpolitik, die das Problem überhaupt erst geschaffen hat.<br>Die US-Finanzministerin Janet Yellen verfolgt hingegen die Linie, Öl ins Feuer zu gießen. Wie ein Beamter des Finanzministeriums am 18. April mitteilte, werde Yellen ihre Kollegen auf der IWF-Tagung auffordern, &#8220;den wirtschaftlichen Druck auf Moskau zu erhöhen&#8230; Die Ministerin wird auch unsere gemeinsame Entschlossenheit unterstreichen, Russland zur Verantwortung zu ziehen&#8221;. Außerdem plant sie, alle Treffen zu boykottieren, an denen die Russen teilnehmen.<br><br></p>
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		<title>Teilweiser Stromausfall bei der Deutschen Bahn</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 10:42:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[23. März (EIRNS) &#8211; Am frühen Mittwochmorgen des 23. März ist der gesamte Schienengüterverkehr in Deutschland wegen einer &#8220;Unterversorgung&#8221; mit Strom zum Erliegen gekommen, wie die DB Netz mitteilte. Die Deutsche Bahn mußte den Strom für den Schienengüterverkehr abstellen, um den Personenverkehr nicht mitten im Berufsverkehr zu unterbrechen. Laut einem Artikel auf railfreight.com wurde der [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">23. März (EIRNS) &#8211; Am frühen Mittwochmorgen des 23. März ist der gesamte Schienengüterverkehr in Deutschland wegen einer &#8220;Unterversorgung&#8221; mit Strom zum Erliegen gekommen, wie die DB Netz mitteilte. Die Deutsche Bahn mußte den Strom für den Schienengüterverkehr abstellen, um den Personenverkehr nicht mitten im Berufsverkehr zu unterbrechen. Laut einem Artikel auf <em>railfreight.com</em> wurde der zusätzliche Strom bis zum Nachmittag wiederhergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Grund für die Stromunterbrechung wurde nicht genannt. Die Deutsche Bahn hat einen eigenen Energieversorger, DB Energie, der den gesamten Energiebedarf für die Bahn produziert und einkauft. Die DB wirbt damit, daß ihr Hochgeschwindigkeitsnetz mit 100 % Ökostrom betrieben wird – was immer das auch heißen mag. Das Problem ist, daß DB Energie plant, bis 2038 durch den schrittweisen Ausstieg aus allen anderen Energiequellen, einschließlich Atomkraft, Kohle und Gas, vollständig umweltfreundlich zu werden. Die fast 40 %, die derzeit aus nicht-grünen Quellen stammen, sollen aus neuen Windparks in der Nordsee, von denen einige noch gebaut werden müssen, und aus norwegischen Wasserkraftwerken stammen. Die Deutsche Bahn verbraucht in ihrem Netz so viel Strom wie die gesamte Stadt Berlin.</p>
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		<title>Prinz Charles fordert auf der COP26 einen Umweltkrieg</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 13:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prinz Charles hat auf dem COP26-Gipfel in Glasgow gefordert, Regierungen durch ein globales System privater Interessen zu ersetzen, was nur durch „einen umfassenden militärischen Feldzug“ erreicht werden könne. Er bestand zweimal darauf, „in eine Art Kriegsmodus“ überzugehen. „Der Klimawandel und der Verlust der biologischen Vielfalt&#8230; stellen eine noch größere existentielle Bedrohung dar als die COVID-19-Pandemie, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Prinz Charles hat auf dem COP26-Gipfel in Glasgow gefordert, Regierungen durch ein globales System privater Interessen zu ersetzen, was nur durch „einen umfassenden militärischen Feldzug“ erreicht werden könne. Er bestand zweimal darauf, „in eine Art Kriegsmodus“ überzugehen. „Der Klimawandel und der Verlust der biologischen Vielfalt&#8230; stellen eine noch größere existentielle Bedrohung dar als die COVID-19-Pandemie, und zwar in einem Maße, daß wir uns in eine Art Kriegszustand versetzen müssen“, erklärte der Prinz. „Wir wissen, was wir tun müssen. Angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung, die die endlichen Ressourcen unseres Planeten immer stärker beansprucht, müssen wir die Emissionen dringend reduzieren und Maßnahmen ergreifen, um den Kohlenstoff, der sich bereits aus Kohlekraftwerken in der Atmosphäre befindet, zu bekämpfen&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ausmaß und die Tragweite der Bedrohung, mit der wir konfrontiert sind, erfordern eine globale Lösung auf systemischer Ebene, die auf einer radikalen Umstellung unserer derzeitigen, auf fossilen Brennstoffen basierenden Wirtschaft auf eine wirklich erneuerbare und nachhaltige Wirtschaft beruht&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wissen, daß dies Billionen, nicht Milliarden von Dollar kosten wird. Wir wissen auch, daß die Länder, von denen viele mit immer höheren Schulden belastet sind, es sich einfach nicht leisten können, grün zu werden. Was wir brauchen, ist ein großangelegter militärischer Feldzug, um die Kraft des globalen Privatsektors zu bündeln. Mit Billionen zur Verfügung, die weit über das globale BIP hinausgehen, und mit der größten Achtung sogar vor den führenden Regierungen der Welt, bietet er [der Privatsektor] die einzige reale Aussicht auf einen grundlegenden wirtschaftlichen Wandel&#8221;, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5cJOMgYh5wo" data-type="URL" data-id="https://www.youtube.com/watch?v=5cJOMgYh5wo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schloß er</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verweis Seiner Durchlaucht auf einen militärischen Ansatz ist keine bloße Metapher. Wie <em>EIR</em> in seinem <em>Daily Alert </em>vom 1. Oktober 2021 berichtete, hat die wichtigste politische Denkfabrik der britischen Krone, das Royal Institute for International Affairs (RIIA) – bekannt als Chatham House – gerade ein Papier mit dem Titel <a href="https://www.chathamhouse.org/2021/09/building-global-climate-security" data-type="URL" data-id="https://www.chathamhouse.org/2021/09/building-global-climate-security" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Building Global Climate Security“</a> veröffentlicht, in dem argumentiert wird, daß der Klimawandel eine so ernste Bedrohung für die globale Sicherheit darstelle, daß nun „traditionelle Sicherheitskonzepte“ überdacht werden müßten, weil der Klimawandel „die ernsthafteste Bedrohung für die globale Sicherheit ist, der wir gegenüberstehen“, und die „Sicherheitsgemeinschaft“ eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung des grünen Faschismus und der Entvölkerung spielen wird. So wird in dem RIIA-Papier festgestellt, daß die Streitkräfte „immer wahrscheinlicher“ zur Verteidigung gegen den Ökozid herangezogen werden, da immer mehr Forderungen laut werden, „Ökozid“ als Verbrechen im Rahmen des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) zu definieren. </p>
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		<title>Webcast: Was hinter der Energiepreisexplosion steckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 20:48:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Environmentalism updates]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufgrund der in sich zuspitzenden Hyperinflation im Energiesektor sagte Helga Zepp-LaRouche, daß dies genau das sei, wovor ihr Mann gewarnt habe, als der Club of Rome in den späten 60er Jahren mit seinem menschenfeindlichen Slogan der „Grenzen des Wachstums“ begann. Dies sei die Politik von Hjalmar Schacht, eine Strategie der führenden Oligarchen, die die Weltwirtschaft [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund der in sich zuspitzenden Hyperinflation im Energiesektor sagte Helga Zepp-LaRouche, daß dies genau das sei, wovor ihr Mann gewarnt habe, als der Club of Rome in den späten 60er Jahren mit seinem menschenfeindlichen Slogan der „Grenzen des Wachstums“ begann. Dies sei die Politik von Hjalmar Schacht, eine Strategie der führenden Oligarchen, die die Weltwirtschaft lenken, um die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren, und zwar mit denselben Methoden, die Schacht in Deutschland unter Hitler angewandt habe. Dies wurde jetzt in einem Artikel in der Zeitschrift „Economist“ vom 4. Oktober mit dem Titel „Das Zeitalter der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ist vorbei“ und in Klaus Schwabs neuem Buch &#8220;Stakeholder Capitalism&#8221; offen als die dunkle Zukunft bezeichnet, die sie durchzusetzen wollen. Zepp-LaRouche erklärte, dies sei „Faschismus mit grünem Antlitz“ und müsse als solcher erkannt werden, um die Menschen zu mobilisieren, ihn zu besiegen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Sie zerstören nicht nur die weltweite Realwirtschaft, sondern greifen auch die Idee der menschlichen Kreativität an, die die einzige Quelle der Innovation ist, die gezeigt hat, daß es, wie LaRouche schrieb, „keine Grenzen für das Wachstum gibt“. Gleichzeitig lanzieren sie Provokationen gegen China, die zu einem Krieg führen könnten. Sie bekräftigte ihre Ansicht, daß gemeinsame Anstrengungen der Nationen, einschließlich der USA, Rußlands und Chinas, zum Wiederaufbau Afghanistans und Haitis eine Grundlage für die Überwindung dieser ansonsten tödlichen Bedrohung der Menschheit sein können.</p>
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		<title>Klimamodelle: Mit genügend „freien Parametern“ kann man aus den Daten alles ableiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 16:33:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[524]]></category>
		<category><![CDATA[530]]></category>
		<category><![CDATA[551]]></category>
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		<category><![CDATA[Green New Deal]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein wichtiger Kritikpunkt an den Klimamodellen, mit denen die Welt mit einem unvorstellbaren Temperaturanstieg um 1,5 Grad bis zur Jahrhundertwende in Angst und Schrecken versetzt werden soll, hat damit zu tun, wie die Modellierer mit Unsicherheiten umgehen. Die Erde ist ein sehr komplexes System, das es zu modellieren gilt, wobei unser Verständnis vieler Vorgänge – [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Kritikpunkt an den Klimamodellen, mit denen die Welt mit einem unvorstellbaren Temperaturanstieg um 1,5 Grad bis zur Jahrhundertwende in Angst und Schrecken versetzt werden soll, hat damit zu tun, wie die Modellierer mit Unsicherheiten umgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erde ist ein <em>sehr</em> komplexes System, das es zu modellieren gilt, wobei unser Verständnis vieler Vorgänge – Windmuster, Niederschläge, Ozeanzirkulationen – unvollständig ist. Das bedeutet, die Modelle können nicht den Anspruch erheben, ausschließlich auf physikalischen Grundlagen und bekannten Naturgesetzen zu beruhen, wie dies bei einem einfachen Physikversuch im Klassenzimmer der Fall wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielmehr ist es so, daß jeder unsichere Wert, der in das endgültige Modell einfließt, in dem ihm zugewiesenen spezifischen Wert einen gewissen „Spielraum“ hat. Wenn es nur einige wenige Unsicherheiten gibt, hat das Modell insgesamt nur wenige Justierungspunkte, und es gibt nur einen sehr kleinen Bereich für die Stellwerte unsicherer Parameter, was dazu führt, daß das Modell genau die Daten der Vergangenheit produziert, anhand derer es überprüft werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es aber viele „Knöpfe“ an der Maschine gibt, gibt es auch <em>viele </em>Justierungsmöglichkeiten, so daß das Modell die Vergangenheit zwar relativ gut abbildet (angesichts der extrem unvollständigen Daten erwartet niemand Perfektion), aber für die Zukunft völlig andere Vorhersagen trifft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klimamodelle haben <em>viele</em> freie Parameter, viele Knöpfe, die man einstellen kann, so daß ihre Übereinstimmung mit den Daten der Vergangenheit wenig über ihre Fähigkeit aussagt, die Zukunft genau vorherzusagen. In diesem Sinne kann man die zugrundeliegenden Klimadaten dazu bringen, alles über die Zukunft auszusagen, was man möchte, einschließlich einer maßlosen Erwärmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Leiter der <em>CO₂-Koalition</em> schrieb kürzlich über den Ursprung der Klimamodelle: „Der Vater dieser Modelle war der Militärtheoretiker John von Neumann aus dem Kalten Krieg, der herausfinden wollte, ob wir in der Sowjetunion eine Dürre verursachen könnten. Er scheiterte, Gott sei Dank. Von Neumann scherzte: ,Mit vier Parametern kann ich einen Elefanten zeichnen, und mit fünf kann ich ihn mit dem Rüssel wackeln lassen&#8217;.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Professor Will Happer entdeckte 2010 eine Arbeit von Jürgen Mayer et al. (DOI: 10.1119/1.3254017), in der genau das geschah. Darin wurde eine Fourier-Koordinatenerweiterung mit vier komplexen Parametern verwendet, um eine Form zu parametrisieren, die einem Elefanten ähnelt. Wenn man einen fünften Parameter hinzufügt, bewegt sich der Rüssel, während sein Weg nachgezeichnet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Anders als bei Klimamodellen gab es in diesem Fall keine Daten, anhand derer die Parameter validiert werden konnten, so daß die Autoren sie nach eigenem Gutdünken festlegen konnten).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was kann ein Klimamodellierer das mit Hunderten oder Tausenden von freien Parametern hinbekommen?</p>


<div class="cta-big"><h3><b>Es gibt keinen ,Klimanotstand‘ – mit Wissenschaft und Wirtschaftsentwicklung Blackouts und Sterben verhindern</b></h3><p>Internationales virtuelles Schiller-Institut Seminar, 24. Juli</p></div>]]></content:encoded>
					
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