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	<title>636 &#8211; Schiller Institute</title>
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		<title>Kreml-Sprecher: Rußland steht in &#8220;absoluter Solidarität&#8221; mit China</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 17:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[3. August (EIRNS) &#8211; Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte gestern, der Besuch von Nancy Pelosi in Taiwan sei „eine reine Provokation. Wir sehen das, es wird von allen Ländern der Welt registriert. Wir stehen hier in absoluter Solidarität mit China. Seine Sensibilität in dieser Frage ist verständlich. Sie ist gerechtfertigt. Und anstatt dies zu respektieren, gehen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">3. August (EIRNS) &#8211; Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte gestern, der Besuch von Nancy Pelosi in Taiwan sei „eine reine Provokation. Wir sehen das, es wird von allen Ländern der Welt registriert. Wir stehen hier in absoluter Solidarität mit China. Seine Sensibilität in dieser Frage ist verständlich. Sie ist gerechtfertigt. Und anstatt dies zu respektieren, gehen die USA den Weg der Konfrontation. Das verheißt nichts Gutes“, sagte der Kreml-Sprecher und fügte hinzu, daß die Entscheidung Washingtons „einfach nur bedauerlich“ sei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die Frage, ob der Pelosi-Besuch zu einem „globalen Krieg“ führen könnte, sagte Peskow, ihr Besuch sei eine „klare Provokation“, aber „ich würde vorschlagen, nicht mit so ernsten Worten [wie &#8216;globaler Krieg&#8217;] um sich zu werfen“. Allerdings sei es auch nicht ratsam, „das Ausmaß der durch diesen Besuch ausgelösten Spannungen zu unterschätzen“, fügte er hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außenminister Sergej Lawrow, der am Mittwoch von Journalisten gefragt wurde, was hinter der Pelosi-Reise stecke, erklärte: „Es war das Bestreben, allen ihre Unangreifbarkeit zu beweisen und dementsprechend zu handeln. Ich tue, was immer ich will“, so etwas in der Art. Ich kann mir kaum einen anderen Grund vorstellen, um aus dem Nichts einen Krisenherd zu schaffen, wohl wissend, was das für China bedeutet.“</p>
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		<title>Eingefrorene afghanische Vermögenswerte verhindern Bemühungen zur Räumung von Landminen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:43:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[8. Juli 2022 (EIRNS) &#8211; Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom 7. Juli ist zu befürchten, daß es einen Anstieg von Opfern durch Landminen unter Bauern und Kindern geben könnte, wenn die vom Westen eingefrorenen afghanischen Gelder nicht frei gegeben werden, die es dem Land erlauben würden, seine Auslandsguthaben zu nutzen und ein normales [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">8. Juli 2022 (EIRNS) &#8211; Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur <em>Reuters</em> vom 7. Juli ist zu befürchten, daß es einen Anstieg von Opfern durch Landminen unter Bauern und Kindern geben könnte, wenn die vom Westen eingefrorenen afghanischen Gelder nicht frei gegeben werden, die es dem Land erlauben würden, seine Auslandsguthaben zu nutzen und ein normales Bankensystem zu betreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ausländische Regierungen haben die Entwicklungshilfe für die afghanische Regierung eingefroren, da sie nicht bereit sind, Steuergelder zur Unterstützung der Taliban zu verwenden, einer islamistischen Gruppe, die die Rechte der Frauen einschränkt und sich mit einem Großteil des Westens im Krieg befindet“, schreibt <em>Reuters</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die afghanische Regierungsbehörde, die für die Minenräumung zuständig ist, erklärte gegenüber <em>Reuters</em>, daß sie fast ihre gesamten finanziellen Mittel in Höhe von etwa 3 Millionen Dollar verloren und im April etwa 120 Mitarbeiter entlassen habe – die Mehrheit der Dienststelle –, weil sie die Gehälter nicht zahlen konnte. „Alle Sanktionen haben uns schwer getroffen“, sagte Sayed Danish, stellvertretender Leiter der verantwortlichen Behörde. „Wir können unsere Arbeit nicht mehr strategisch planen, was unsere Hauptaufgabe ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die fehlenden Mittel für die Minenräumung könnten schwerwiegende Folgen für das 40-Millionen-Einwohner-Land haben, das nach vier Jahrzehnten Krieg eines der am stärksten verminten Gebiete der Welt ist. Fast 80 % der zivilen Opfer von „explosiven Kampfmittelrückständen“ sind Kinder, was zum Teil auf ihre natürliche Neugierde zurückzuführen ist, aber auch auf das regelmäßige Sammeln von Metallschrott, mit dem sie das Einkommen der Familien aufbessern. Seit März wurden etwa 300 afghanische Kinder durch Landminen und andere nicht explodierte Sprengkörper getötet oder verstümmelt. Auch für die Bauern sind Landminen ein großes Problem.</p>


<div class="cta-big"><h3>Petition</h3><p>Ein Aufruf zur Freigabe der Gelder des afghanischen Volkes</p></div>
<p> </p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Griechenland: Offener Brief gegen die Ukraine-Politik der Regierung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2022 08:29:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[9. Mai 2022 (EIRNS) &#8211; In Griechenland zirkuliert ein Offener Brief an die Regierung, worin gegen deren schamlose pro-NATO-Politik gegenüber der Ukraine protestiert wird. Er hat 159 Unterzeichner, darunter viele Universitätsprofessoren, pensionierte Diplomaten, zwei ehemalige Regierungsminister und ein hochrangiger, kürzlich pensionierter General. Unter dem Titel „Protest gegen die Haltung des politischen Systems und der Medien [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">9. Mai 2022 (EIRNS) &#8211; In Griechenland zirkuliert ein Offener Brief an die Regierung, worin gegen deren schamlose pro-NATO-Politik gegenüber der Ukraine protestiert wird. Er hat 159 Unterzeichner, darunter viele Universitätsprofessoren, pensionierte Diplomaten, zwei ehemalige Regierungsminister und ein hochrangiger, kürzlich pensionierter General.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Titel „Protest gegen die Haltung des politischen Systems und der Medien gegenüber der Ukraine“ kritisieren sie die beispiellose Propagandakampagne, der die Öffentlichkeit ausgesetzt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Obwohl die Situation im Kriegsgebiet in den letzten acht Jahren ein Vorspiel zu dem war, was wir heute erleben, obwohl wir Zeugen von Angriffen unserer Verbündeten an verschiedenen Fronten waren (Zypern, Serbien, Irak, Libyen, Syrien&#8230;), ist dies das erste Mal, daß der Angreifer verurteilt wurde, während die Propaganda die Grenzen des offiziellen Rassismus erreicht hat. Der ideologische Terrorismus in den Medien erinnert an den McCarthyismus in seiner schlimmsten Form&#8230;.“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „unglaubliche“ Medienkampagne wird als „zügellose Barbarei“ hingestellt, „die unter anderem die russische Führung dämonisiert“ und zu einer „Selbstmanipulation Europas, zu seiner vollständigen Unterwerfung unter die Pläne der USA und der NATO führt, während die unvorstellbare Möglichkeit einer globalen nuklearen Katastrophe näher rückt“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Brief schließt: „Diejenigen, die das nationale Interesse Griechenlands verstehen und nicht in euro-atlantischen Begriffen denken, diejenigen, die von Thukydides über den Krieg gelernt haben &#8230; und diejenigen, die wissen, wer die wirklichen Feinde Griechenlands sind, fühlen sich von dieser Regierung durch ihre Haltung in dieser Frage beleidigt, für sie stellt diese Regierung ein großes Risiko dar und sie fühlen sich ganz sicher nicht vertreten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den namhaften Unterzeichnern gehören die ehemalige stellvertretende Finanzministerin Nadia Valavani, der ehemalige stellvertretende Verteidigungsminister Kostas Isychos, die beide der vorherigen Syriza-Regierung angehörten, Generalleutnant Athanasios Tsouganatos, der 2019 in den Ruhestand geht, und Botschafter Ad Honorem Leonidas Chrysanthopoulos, der die Petition des Schiller-Instituts ebenfalls unterzeichnet hat. Der Offene Brief auf Griechisch ist <a href="https://www.konstantakopoulos.gr/19955/%CE%B4%CE%B9%CE%B1%CE%BC%CE%B1%CF%81%CF%84%CF%85%CF%81%CE%AF%CE%B1-%CE%B3%CE%B9%CE%B1-%CF%84%CE%B7-%CF%83%CF%84%CE%AC%CF%83%CE%B7-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CF%80%CE%BF%CE%BB%CE%B9%CF%84%CE%B9%CE%BA%CE%BF" data-type="URL" data-id="https://www.konstantakopoulos.gr/19955/%CE%B4%CE%B9%CE%B1%CE%BC%CE%B1%CF%81%CF%84%CF%85%CF%81%CE%AF%CE%B1-%CE%B3%CE%B9%CE%B1-%CF%84%CE%B7-%CF%83%CF%84%CE%AC%CF%83%CE%B7-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CF%80%CE%BF%CE%BB%CE%B9%CF%84%CE%B9%CE%BA%CE%BF" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>China: Gescheiterte Blockpolitik in Europa ist in Asien nicht erwünscht</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2022 16:10:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[7. Mai 2022 (EIRNS)&#8211;Der Leitartikel der Global Times brachte vor wenigen Tagen die Empörung in China über die neue militärische Zusammenarbeit zwischen Japan und Großbritannien zum Ausdruck, nachdem am Donnerstag ein Abkommen über den gegenseitigen Zugang (Reciprocal Access Agreement; RAA) zwischen den Premierministern Boris Johnson und Fumio Kishida in London unterzeichnet wurde. Der Artikel betont: [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">7. Mai 2022 (EIRNS)&#8211;Der Leitartikel der Global Times brachte vor wenigen Tagen die Empörung in China über die neue militärische Zusammenarbeit zwischen Japan und Großbritannien zum Ausdruck, nachdem am Donnerstag ein Abkommen über den gegenseitigen Zugang (Reciprocal Access Agreement; RAA) zwischen den Premierministern Boris Johnson und Fumio Kishida in London unterzeichnet wurde. Der Artikel betont: &#8220;Die NATO, die Europa gespalten und weltweit Kriege geführt hat, versucht, die Tricks der &#8216;Blockpolitik&#8217; und der &#8216;Konfrontation zwischen den Lagern&#8217; auf die asiatisch-pazifische Region anzuwenden. Seit langem hat das Vereinigte Königreich bei verschiedenen Gelegenheiten die &#8220;Globalisierung der NATO&#8221; und die &#8220;Notwendigkeit, Bedrohungen im indopazifischen Raum vorzubeugen&#8221; sowie sicherzustellen, dass die Insel Taiwan &#8220;in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen&#8221;, propagiert. Innerhalb des asiatisch-pazifischen Raums ist Japan besonders aktiv bei der Umsetzung eines solchen Plans. Es scheint, als wolle Tokio der &#8216;verräterische Führer&#8217; für die Expansion der NATO im asiatisch-pazifischen Raum sein&#8221;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Leitartikel warnt, Japan plane, seine pazifistische Verfassung über Bord zu werfen und &#8220;seinen Militarismus wieder aufleben zu lassen&#8221;. Der Leitartikel stellt fest, dass Kishida Indonesien, Vietnam und Thailand besuchte, bevor er nach Europa reiste, und dass seine Bemühungen, diese ASEAN-Staaten dazu zu bringen, sich der Hetze gegen Rußland und China anzuschließen, nicht erfolgreich waren: &#8220;Asiatische Länder, die japanische Beamte empfangen haben, haben sich gegenüber Tokios Äußerungen wachsam verhalten und zögerten, sich Japan anzuschließen. Erst im Vereinigten Königreich, das seinen Ruhm wiederherstellen will, hat Kishida die `Wärme eines Freundes&#8217; gespürt. Das wird die Menschen leicht an die anglo-japanische Allianz im 20. Jahrhundert erinnern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Asien sei in den letzten Jahrzehnten friedlich geblieben, weil die asiatischen Nationen &#8220;Gemeinsamkeiten gesucht und Unterschiede beiseite geschoben haben&#8221;. Mit einer Vision, die über ideologische und geopolitische Divergenzen hinausreicht, haben sich die asiatischen Länder im Zeitalter der Globalisierung auf eine pragmatische Zusammenarbeit eingelassen. Dies hat Asien zur vitalsten und dynamischsten Region der Welt gemacht und das &#8216;asiatische Jahrhundert&#8217; zu einem dauerhaften Diskussionsthema in der internationalen strategischen Sphäre werden lassen.&#8221; Es sei nun klar, dass das westliche Sicherheitsmodell gescheitert sei, und die Übertragung dieses gescheiterten Modells auf Asien habe die &#8220;Absicht, den regionalen Frieden und die Stabilität zu untergraben. &#8230;. Die asiatischen Länder müssen in hoher Alarmbereitschaft bleiben. Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass die Sicherheit eines Landes nicht auf der Unsicherheit anderer Länder beruhen kann&#8230;.. Der NATO-Militärblock ist Gift und kein Gegengift für die Sicherheitsängste und Spannungen in der Region&#8230;. Wachsamkeit und Ablehnung der &#8220;NATO-Expansion in den asiatisch-pazifischen Raum&#8221; sollten zum festen Konsens und kollektiven Bewusstsein aller Länder der Region werden.</p>
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		<title>Lawrow: USA/NATO führen bereits einen „totalen Krieg“ gegen Rußland</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 07:22:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[26. März (EIRNS) &#8211; Der russische Außenminister Sergej Lawrow beschuldigte bei einem Treffen des Gortschakow-Fonds für öffentliche Diplomatie in Moskau die Kombination USA/NATO/EU, bereits einen „hybriden Krieg“ gegen Rußland zu führen und sich ihre Ziele von denen Hitlers im Jahr 1941 nicht unterschieden. „Heute wurde uns ein echter hybrider Krieg erklärt, ein totaler Krieg“, sagte [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">26. März (EIRNS) &#8211; Der russische Außenminister Sergej Lawrow beschuldigte bei einem Treffen des Gortschakow-Fonds für öffentliche Diplomatie in Moskau die Kombination USA/NATO/EU, bereits einen „hybriden Krieg“ gegen Rußland zu führen und sich ihre Ziele von denen Hitlers im Jahr 1941 nicht unterschieden. „Heute wurde uns ein echter hybrider Krieg erklärt, ein totaler Krieg“, sagte er und fügte hinzu, daß der letztere Begriff „von Hitler-Deutschland verwendet wurde“ und „jetzt von vielen europäischen Politikern zum Ausdruck gebracht wird, wenn sie darüber sprechen, was sie mit der Russischen Föderation vorhaben.“ Die Ziele seien nicht versteckt, sondern öffentlich erklärt worden &#8211; die russische Wirtschaft und Rußland als Ganzes zu zerstören, zu zerschlagen, auszurotten, zu erwürgen, sagte er.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lawrow entlarvte die „Sanktionswelle“ gegen Rußland und wies darauf hin, daß alle Werte, die der Westen Rußland gepredigt habe, wie Meinungsfreiheit, Marktwirtschaft, die Unantastbarkeit des Privateigentums und die Unschuldsvermutung, keinen müden Groschen wert seien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Umfeld werde das Kiewer Regime ermutigt, sich weiterhin schlecht zu verhalten. Lawrow warf dem Kiewer Regime vor, daß es in der Tat seit Jahren mit Komplizenschaft der westlichen Nachrichtenmedien mit schlechtem Verhalten davonkomme, insbesondere im Hinblick auf seine Verbrechen in der Donbass-Region. „In all den Jahren, in denen sich die ukrainische Führung ihren Verpflichtungen aus dem Minsker Abkommen entzogen hat, haben die Nationalisten ganz offen zivile Einrichtungen, Schulen und Krankenhäuser vernichtet. Das war bekannt und alle Fakten wurden regelmäßig von unseren Massenmedien berichtet, aber von den westlichen Medien unter den Teppich gekehrt“, sagte Lawrow. „Dabei wurden auch Zivilisten abgeschlachtet, und Sie wissen sicher alle, daß mehr als 10.000 Menschen ums Leben kamen“, sagte er. „Niemand im Westen kümmerte sich um die unmenschliche Wirtschafts-, Handels-, Transport- oder Lebensmittelblockade der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das schlechte Verhalten des Kiewer Regimes hat sich auch auf die russisch-ukrainischen Gespräche ausgeweitet. Der russische Präsidentenberater Wladimir Medinskij, Leiter der russischen Delegation bei den Gesprächen zwischen Rußland und der Ukraine, beschuldigte das Regime, die Gespräche in die Länge ziehen zu wollen, da es glaube, die Zeit sei auf seiner Seite. „Sie haben es nicht eilig, weil sie offensichtlich denken, daß die Zeit auf ihrer Seite ist, und sie sagen offen, daß sie viele Entscheidungsebenen hätten, mit denen sie sich auf diese oder jene Lösung einigen müssten. Das ist die Realität, in der wir uns befinden“, sagte er laut <em>TASS</em>. „Bedauerlicherweise – so wie wir das einschätzen – machen sie gar keinen Hehl daraus, daß sie nur begrenzt in der Lage sind, unabhängige Entscheidungen zu treffen.“ Er fügte hinzu, daß er den Optimismus der ukrainischen Delegation nicht teile, wenn diese von „großen Fortschritten“ spreche: „Bislang gibt es keine Fortschritte in den wichtigsten Fragen, auf denen die russische Seite besteht.“</p>
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		<title>UN-Generalversammlung – Südafrika wehrt sich dagegen, die Hilfe für die Ukraine als Waffe einzusetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 07:10:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[24. März (EIRNS) – Am zweiten Tag der Dringlichkeitssitzung der UN-Generalversammlung wurde darüber debattiert, welcher Resolutionstext zum Thema der von der UNO unterstützten humanitären Hilfe für die Ukraine verabschiedet werden solle. FLASH: Die UN-Generalversammlung hat die Resolution ES11-2 mit dem Titel „Humanitäre Folgen der Aggression gegen die Ukraine“ mit 140 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen (Rußland, Syrien, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">24. März (EIRNS) – Am zweiten Tag der Dringlichkeitssitzung der UN-Generalversammlung wurde darüber debattiert, welcher Resolutionstext zum Thema der von der UNO unterstützten humanitären Hilfe für die Ukraine verabschiedet werden solle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>FLASH:</strong> Die UN-Generalversammlung hat die Resolution ES11-2 mit dem Titel „Humanitäre Folgen der Aggression gegen die Ukraine“ mit 140 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen (Rußland, Syrien, Weißrußland, Nordkorea und Eritrea) und 38 Enthaltungen, darunter China, angenommen. Dieses Abstimmungsergebnis ist fast identisch mit dem vom 2. März, als eine Resolution zur Verurteilung Rußlands mit 141 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen und 35 Enthaltungen angenommen wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die heute angenommene Resolution wurde von der Ukraine eingebracht und trägt den Titel „Humanitäre Konsequenzen der Aggression gegen die Ukraine“. Sie verurteilt Rußland für die Verursachung der „furchtbaren“ Situation, fordert humanitäre Korridore und den Rückzug der russischen Truppen. Diese Resolution wird von fast 100 Staaten unterstützt. Ein Vorläufer der Ukraine-Resolution war ein Text, der in den letzten zwei Wochen von Mexiko und Frankreich in Umlauf gebracht worden war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Südafrika hat einen alternativen Text mit dem Titel „Humanitäre Situation im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine“ vorgelegt, in dem Rußland nicht verurteilt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ähnliche Resolution wie diese lag in den letzten Wochen von Rußland vor, das sie gestern Abend in den UN-Sicherheitsrat einbrachte (zusammen mit Syrien, Weißrußland und der DVRK), wo sie erwartungsgemäß scheiterte, da jede Maßnahme scheitert, wenn ein Mitglied der P-5, der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, sein Veto einlegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bemerkenswert ist jedoch, daß China gemeinsam mit Rußland für die humanitäre Resolution des UN-Sicherheitsrates stimmte. Der chinesische Sprecher erklärte, China wolle den Schwerpunkt auf die humanitäre Hilfe und nicht auf andere Aspekte der Situation legen. Die <em>UN News</em> berichtete über den Text der russischen Resolution: „Demnach hätte der Rat gefordert, daß die Zivilbevölkerung uneingeschränkt geschützt wird, daß alle Parteien die Achtung und den Schutz des gesamten medizinischen Personals und des humanitären Personals, das ausschließlich medizinische Aufgaben wahrnimmt, gewährleisten, daß sie das Völkerrecht im Zusammenhang mit Gegenständen, die für das Überleben der Zivilbevölkerung unerläßlich sind, respektieren und die sichere und ungehinderte Weiterreise zu Zielen außerhalb der Ukraine, auch für ausländische Staatsangehörige, ohne Diskriminierung ermöglichen.“</p>
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		<title>Rußland verurteilt Sanktionen gegen Syrien als &#8220;Kollektivbestrafung&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 07:12:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einer Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen des Astana-Formats zu Syrien in Kasachstan am 8. Juli verurteilte der russische Sondergesandte des Präsidenten für Syrien Alexander Lawrentjew das, was er die &#8220;kollektive Bestrafung&#8221; des syrischen Volkes durch westliche Sanktionen nannte. &#8220;Wir glauben, daß die Konsultationen, die wir hier in Nur-Sultan abgehalten haben, Hoffnung dazu geben, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In einer Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen des Astana-Formats zu Syrien in Kasachstan am 8. Juli verurteilte der russische Sondergesandte des Präsidenten für Syrien Alexander Lawrentjew das, was er die &#8220;kollektive Bestrafung&#8221; des syrischen Volkes durch westliche Sanktionen nannte. &#8220;Wir glauben, daß die Konsultationen, die wir hier in Nur-Sultan abgehalten haben, Hoffnung dazu geben, daß unser Aufruf an die internationale Gemeinschaft es möglich machen wird, den Fokus der Bemühungen um die Stabilisierung der Situation in Syrien in militärischer Hinsicht auf humanitäre Fragen und Aktivitäten zu verlagern, die darauf abzielen, dem syrischen Volk humanitäre Hilfe zu leisten&#8221;, betonte er. &#8220;Und definitiv muß die beklagenswerte Praxis der kollektiven Bestrafung des syrischen Volkes enden&#8221;, fügte Lawrentjew hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Humanitäre Hilfe müsse durch die legitimen Behörden des Landes geliefert werden. In diesem Zusammenhang fordere Rußland die Einrichtung eines Mechanismus, der die humanitäre Hilfe für alle Teile Syriens über Damaskus laufen lasse, betonte er.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa 24 Stunden nach Lawrentjews Äußerungen verabschiedete der UN-Sicherheitsrat dann eine Kompromissresolution zur Verlängerung des UN-Mandats für die grenzüberschreitende Lieferung von humanitären Hilfsgütern aus der Türkei in die syrische Provinz Idlib. Die neue Resolution verlängert das bisherige Mandat um sechs Monate bis zum 10. Januar 2022 und wird dann automatisch um nochmal sechs Monate bis zum 10. Juli 2023 weiterverlängert, allerdings dies vorbehaltlich eines Berichts von UN-Generalsekretär Antonio Guterres über die &#8220;Transparenz&#8221; der Hilfsaktion und die Fortschritte bei der Lieferung von Hilfsgütern über die Konfliktlinien innerhalb Syriens hinweg, wie von Rußland gewünscht. Die Resolution begrüßt auch &#8220;alle Bemühungen und Initiativen zur Ausweitung der humanitären Aktivitäten in Syrien, einschließlich der Versorgung mit Wasser, sanitären Einrichtungen, Gesundheit, Bildung und Unterkünften&#8221; sowie Projekte zur schnellen wirtschaftlichen Erholung.</p>
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		<title>Putin: Der Weg zum Frieden liegt in der &#8220;Liebe zur Menschlichkeit“</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2021 09:56:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei der Begrüßung der neuen Botschafter aus 23 Ländern am 18. Mai in Moskau ging der russische Präsident Wladimir Putin auf die instabile internationale Lage ein, die seiner Ansicht nach „noch komplizierter“ zu werden drohe. Er nannte die Krisen, denen sich die Welt konfrontiert sieht: die Coronavirus-Pandemie, der Zerfall der Kontrollinstanzen für strategische Stabilität und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei der Begrüßung der neuen Botschafter aus 23 Ländern am 18. Mai in Moskau ging der russische Präsident Wladimir Putin auf die instabile internationale Lage ein, die seiner Ansicht nach „noch komplizierter“ zu werden drohe. Er nannte die Krisen, denen sich die Welt konfrontiert sieht: die Coronavirus-Pandemie, der Zerfall der Kontrollinstanzen für strategische Stabilität und Rüstungskontrolle, der Terrorismus, der „wieder einmal sein häßliches Gesicht zeigt“, die wachsenden Probleme der internationalen Informationssicherheit, die Bedrohung durch den Drogenhandel und das organisierte Verbrechen, die Verschärfung jahrzehntealter regionaler Konflikte in Afghanistan und Libyen und nun die dramatische Eskalation im Nahen Osten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Putin berief sich dann in seiner Weise auf das Prinzip der Agapē, ohne das, wie die Gründerin des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche neulich betonte, die Menschheit als Gattung nicht überleben könne. Putin sagte vor den Botschaftern:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Epidemie hat sich als ein echter Test für universelle menschliche Werte wie Solidarität, gegenseitige Hilfe und Liebe zur Menschheit erwiesen&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wiederhole noch einmal: Nur durch die Anstrengungen der gesamten internationalen Gemeinschaft ist es möglich, Frieden, Stabilität und eine nachhaltige globale Entwicklung zu gewährleisten&#8230; Wir rufen zu einer wohl koordinierten Arbeit von Staaten, der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und aller beteiligten Länder auf. Wie Sie wissen, hat Rußland kürzlich den Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg gefeiert, der vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, begann, als die Nazis unser Mutterland heimtückisch angriffen&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind überzeugt, daß alles getan werden muß, um zu verhindern, daß sich die Tragödie des Zweiten Weltkriegs wiederholt. Ihre Lehren sollen nicht vergessen werden. Wir alle müssen die unschätzbare Erfahrung und den Geist der alliierten Beziehungen im Kampf gegen gemeinsame Herausforderungen und Bedrohungen hochhalten. Wir müssen uns der Folgen einer Politik bewußt sein, die Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit begünstigt, und wir müssen gemeinsam eine positive und verbindende Agenda entwickeln, um eine gerechtere und demokratischere multipolare Weltordnung zu formen. Wir müssen das Wohlergehen und den Wohlstand aller Menschen sicherstellen.“</p>
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		<title>China bezeichnet US-Außenpolitik in bezug auf Xinjiang als &#8220;Wiesel-Diplomatie&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2021 12:15:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[China hat die US-Politik gegenüber Xinjiang sehr treffend als „Wieselpolitik“ bezeichnet. Am Donnerstag werden bei den Vereinten Nationen die ständigen Vertretungen der USA, Großbritanniens und Deutschlands, sowie eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen eine Veranstaltung über Xinjiang und „die Unterdrückung der uigurischen Muslime“ abhalten. Der Sprecher von Chinas UN-Mission veröffentlichte als Reaktion auf diese Beleidigung eine harsche [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">China hat die US-Politik gegenüber Xinjiang sehr treffend als „Wieselpolitik“ bezeichnet. Am Donnerstag werden bei den Vereinten Nationen die ständigen Vertretungen der USA, Großbritanniens und Deutschlands, sowie eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen eine Veranstaltung über Xinjiang und „die Unterdrückung der uigurischen Muslime“ abhalten. Der Sprecher von Chinas UN-Mission veröffentlichte als Reaktion auf diese Beleidigung eine harsche Erklärung, während die regierungsnahe <em>Global Times</em> ihren Artikel zu diesem Thema folgendermaßen betitelte: <a href="https://www.globaltimes.cn/page/202105/1223202.shtml" data-type="URL" data-id="https://www.globaltimes.cn/page/202105/1223202.shtml" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„US ‚Wiesel-Diplomatie‘ wird in Xinjiang nicht funktionieren“</a>. Während des Briefings des Außenministeriums am 10. Mai stellte die Sprecherin Hua Chunying außerdem fest, daß das Verhalten der USA in Xinjiang „wie das Wiesel“ sei „das der Henne trotz unguter Absichten Respekt zollt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Global Times</em> zitiert Professor Li Haidong vom Institut für Internationale Beziehungen an der Chinesischen Universität für Auswärtige Angelegenheiten, der sich besorgt darüber zeigte, daß der Zweck dieser „Wiesel-Diplomatie“ darin bestehe, Xinjiang in ein weiteres Afghanistan zu verwandeln. Das von Hua zitierte Sprichwort besage, daß ein Wiesel zwar ein freundliches Gesicht aufsetzen könne, aber stets eine Gelegenheit finden werde, die Henne zu fangen und zu fressen. <em>Global Times</em> fügte hinzu, daß diese „Wiesel-Diplomatie“ vielen Ländern Krieg gebracht habe, und verwies darauf, daß die USA „rücksichtslos und barbarisch den Aufruhr in Afghanistan für ihre eigenen Interessen entfacht haben“ und nun so tun würden, als sorgten sie sich um die Muslime in Xinjiang. Dies werde in Xinjiang nicht funktionieren, mahnte <em>GT</em>, weil „Xinjiang weder die Ukraine noch Afghanistan ist – China hat eine starke nationale Macht, reichhaltige Rohstoffe und wirksame Strategien“. Li warnte eindringlich: „Wenn die USA glauben, sie könnten in China ein inneres Chaos anrichten, dann haben sie mit Sicherheit ihre eigene Stärke überschätzt und Chinas Fähigkeit unterschätzt, äußerem Druck zu widerstehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="http://chnun.chinamission.org.cn/eng/hyyfy/t1875337.htm" data-type="URL" data-id="http://chnun.chinamission.org.cn/eng/hyyfy/t1875337.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erklärung der chinesischen UN-Mission</a> weist auf die „schieren Lügen und die politische Voreingenommenheit“ der heutigen UN-Veranstaltung hin und greift insbesondere die Tatsache an, daß inmitten einer globalen Pandemie und zu einem Zeitpunkt, an dem die Nationen solidarisch handeln sollten, um sich der Herausforderung zu stellen, die Pandemie zu besiegen, die Co-Sponsoren dieser Veranstaltung davon besessen seien, die Einheit und die Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten zu untergraben – was gegen die Ziele und Prinzipien der UN-Charta verstoße. Der Sprecher rügt die scheinheiligen Behauptungen der USA, die uigurischen Muslime zu verteidigen, während ihre andauernden Kriege Muslime in Afghanistan, Irak und Syrien abgeschlachtet hätten – durch den Mord an Zivilisten und die Vertreibung von zig Millionen. Die USA kümmerten sich nicht um den Tod von fast einer Million Muslime in Afghanistan, Irak und Syrien, aber sie interessierten sich „sehr leidenschaftlich“ für die uigurischen Muslime in China, sagte er. Die heutige Veranstaltung, betonte er, sei „eine rein politische Farce“. </p>
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		<title>Syria Times berichtet über Dr. Shaabans Angriffe auf die Briten bei Konferenz des Schiller-Instituts</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2021 11:09:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie Hussein Askary, der Südwestasien-Repräsentant des Schiller-Instituts, berichtete, sei in syrische Medien eine Nachricht verbreitet worden, aus der hervorgeht, daß die syrische Regierungssprecherin Dr. Bouthaina Shaaban die Konferenz des Schiller-Instituts am 8. Mai als Plattform nutzte, um zu verdeutlichen, daß die Briten maßgeblich an der Propaganda und dem psychologischen Krieg gegen Syrien beteiligt sind. Dr. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie Hussein Askary, der Südwestasien-Repräsentant des Schiller-Instituts, berichtete, sei in syrische Medien eine Nachricht verbreitet worden, aus der hervorgeht, daß die syrische Regierungssprecherin Dr. Bouthaina Shaaban die Konferenz des Schiller-Instituts am 8. Mai als Plattform nutzte, um zu verdeutlichen, daß die Briten maßgeblich an der Propaganda und dem psychologischen Krieg gegen Syrien beteiligt sind. Dr. Shaaban richtet normalerweise ihre Kritik an der militärischen und wirtschaftlichen Verwüstung Syriens an die Adresse der Vereinigten Staaten und Saudi-Arabiens, selten an Großbritannien. Der untenstehende Link führt zur englische Version des Berichtes in <em>Syria Times</em>. Die arabische Version wurde in mehreren arabischen Zeitungen und Webseiten veröffentlicht, berichtet Askary.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://syriatimes.sy/index.php/news/national/55411-dr-shaaban-during-schiller-institute-conference-uk-has-funded-syrian-eyewitnesses-to-spread-lies-about-events-in-syria">http://syriatimes.sy/index.php/news/national/55411-dr-shaaban-during-schiller-institute-conference-uk-has-funded-syrian-eyewitnesses-to-spread-lies-about-events-in-syria</a></p>
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